Madagaskar: Märchenlandschaften und viel Natur

von Sven Aebersold

Auf meiner 3. Reise nach Madagaskar besuchte ich den trockenen Westen mit den skurrilen Baobabs, die der Landschaft einen bizarr-schönen Anstrich verleihen. An der Nordspitze, am Cap d'Ambre flitzte ich sodann über die schönste Lagune, die man sich vorstellen kann. Ein Traumspot für Wind- und Kitesurfer
  • Beachbungi

    Beachbungalow in Morondava

    Das Beachbungalow ist parat und ich geniesse die trockene Hitze und auch schon bald den ersten Teller mit frischen Meeresfrüchten

  • Fischerboote

    Farbige Fischerboote

    Diese Fischerboote harren der Dinge und warten auf den nächsten Einsatz

  • Der Strand ist natürlich der grösste Spielplatz den es gibt und gratis dazu. Diese beiden Mädchen versuchen mit einem alten Leintuch ein paar kleine Fische zu fangen.

    Kinder am Strand

    Der Strand ist der grösste Spielplatz den es gibt und gratis dazu. Diese beiden Mädchen versuchen mit einem alten Leintuch ein paar kleine Fische zu fangen.

  • Am Abend fahre ich mit einem Taxi zum ersten Mal zu der berühmten Baobab-Allee. Der eigentliche Grund für meinen Abstecher hier an die Westküste. Die bizarren Affenbrotbäume habe ich schon vom Flugzeug aus gesehen. Sie sehe wie verkehrt rum in den Boden gerammt aus und die mächtigen Stämme, die viel Wasser speichern können glitzern silbern in der allmählich untergehenden Sonne.

    Baobab-Allee

    Am Abend fahre ich mit einem Taxi zum ersten Mal zu der berühmten Baobab-Allee. Der eigentliche Grund für meinen Abstecher hier an die Westküste. Die bizarren Affenbrotbäume habe ich schon vom Flugzeug aus gesehen. Sie sehen aus wie verkehrt rum in den Boden gerammt und die mächtigen Stämme, die viel Wasser speichern können, glitzern silbern in der allmählich untergehenden Sonne.

  • Eine kleine Zebu-Rinderherde zieht vorbei und der aufgewirbelte Staub färb die Luft rot.

    Zebuherde

    Eine kleine Zebu-Rinderherde zieht vorbei und der aufgewirbelte Staub färb die Luft rot.

  • Ich habe selten eine schönere Landschaft gesehen. Das Licht beim Sonnenuntergang ist fantastisch und ich kann mich kaum satt sehen.

    Traumlandschaft

    Ich habe selten eine schönere Landschaft gesehen. Das Licht beim Sonnenuntergang ist fantastisch und ich kann mich kaum satt sehen.

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    Kitschig schön

    ohne Worte

  • Fossa im Kirindy Nationalpark

    Kirindy Nationalpark

    Etwas weiter nördlich im Kirindy Nationalpark sehen wir den seltenen Fossa. Das einzige wirkliche Raubtier der Insel. Der Fossa jagt unter anderem auch die putzigen Lemure und ist ein guter Kletterer.

  • Weisser Sifaka

    Weisser Sifaka

    Schon bald sehen wir den ersten weissen Sifaka in eine Astgabel hängen. Er schaut uns neugierig zu wie wir im Gehölz versuchen eine gute Fotoposition zu ergattern.

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    Sifakapfote

    Als er ein Nickerchen nimmt gelingt es mir seine herunterhängende Pfote zu fotografieren.

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    Les Baobabs amoureux

    Ein Abstecher zu den verliebten Baobabs darf natürlich nicht fehlen.

  • In Madagaskar ist noch vieles Handarbeit - so auch am Flughafen. Das bitterarme Land wartet schon lange vergebens auf den Aufschwung und ist seit 3 Jahren in einem entwicklungspolitischen Stillstand gefangen.

    Handarbeit

    In Madagaskar ist noch vieles Handarbeit - so auch am Flughafen. Das bitterarme Land wartet schon lange vergebens auf den Aufschwung und ist seit 3 Jahren in einem entwicklungspolitischen Stillstand gefangen.

  • Denn Köpfchen hat das Land...

    Kopfarbeit

    Denn Köpfchen hat das Land...

  • DSC04900

    Bucht von Diego Suarez

    Ich freue mich auf den Norden mit seinen unzähligen Mangobäumen und der wunderschönen Bucht von Diego Suarez, die mir von meinem Hotelzimmer aus zu Füssen liegt.

  • Die gelben Eiertaxis sind immer noch omnipräsent und ein äusserst praktisches und günstiges Fortbewegungsmittel.

    Eiertaxi

    Die gelben Eiertaxis sind immer noch omnipräsent und ein äusserst praktisches und günstiges Fortbewegungsmittel.

  • Renault 4  Taxi

    Renault 4

    Die luxuriöse Variante ist dann ein, ebenfalls gelbes, Renault 4 Taxi. Wobei man oftmals froh sein muss wenn die Kiste während der Fahrt nicht auseinander bricht.

  • Nach einer nassen Überfahrt erreiche ich dann das Surfcamp. Es ist abgelegen und die Lagune die sich vor uns ausbreitet ist türkisblau, windgepeitscht und menschenleer - eine geniale Kombination !

    Surfcamp

    Nach einer nassen Überfahrt erreiche ich dann das Surfcamp. Es ist abgelegen und die Lagune die sich vor uns ausbreitet ist türkisblau, windgepeitscht und menschenleer - eine geniale Kombination !

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    Safarizelt

    Die Unterkunft besteht aus einem stabilen Safarizelt mit 2 Einzelbetten drin. Der Ausblick von der Veranda ist immer auf die Lagune.

  • Lemr

    Ich schau dir in die Augen Kleiner

    Eines Morgens, als ich aus dem Zelt steige, schauen mich 2 grossen neugierige Kulleraugen an. Diese Crowned Lemuren oder Kronenmaki sind zuerst sehr zutraulich, nehmen dann aber doch Reissaus wenn man ihnen zu nahe kommt.

  • Auch mein Lieblingstier auf der Insel, der Chamäleon darf natürlich nicht fehlen. Er teilt aber meine Begeisterung über unser Zusammentreffen nicht und versucht trotz unablässigen Fluchtversuchen cool zu bleiben. Die eigenartige Gangart mit 2 Schritten vor und 1 zurück fasziniert mich.

    Chamäleon

    Auch mein Lieblingstier auf der Insel, das Chamäleon darf natürlich nicht fehlen. Es teilt aber meine Begeisterung über unser Zusammentreffen nicht und versucht trotz unablässigen Fluchtversuchen cool zu bleiben. Die eigenartige Gangart mit 2 Schritten vor und 1 zurück fasziniert mich.

  • Windsurfen

    Freiheit

    Auch das Windsurfen kommt natürlich nicht zu kurz und ich geniesse es über die türkisfarbenen Lagune zu gleiten - ein absolutes Gefühl von Freiheit.

  • Gesichtsbemalung

    Au revoir

    Madagaskar hat wiederum alle Versprechen gehalten und meine Erwartungen übertroffen. Die Insel ist so vielseitig, einzigartig und zu weiten Teilen noch unentdeckt. Eine 4. Reise wird nicht lange auf sich warten lassen.

  • Am letzten Tag habe ich 6h Aufenthalt in Antananarivo, der Hauptstadt. Die Landschaft mit den Reisfeldern im Hochland ist ganz anders und macht Lust nach mehr.

    Hauptstadt Antananarivo

    Am letzten Tag habe ich 6h Aufenthalt in Antananarivo, der Hauptstadt. Die Landschaft mit den Reisfeldern im Hochland ist ganz anders und macht Lust nach mehr.

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Angaben Reisebericht

Portraitbild Sven Aebersold_Mai 2018
BeraterInSven Aebersold
ZielMadagaskar
Reiseart

Erlebnisreisen, Aktivreisen

Weitere Reiseberichte

Tipps

  • Das beste Restaurant in Antananarivo: La Varangue

  • Beste Windsaison für Wind- und Kitesurfer Juli - November

  • Immer ein Taschenlampe dabei haben, denn die Stromzufuhr ist meist Glückssache

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