Förderpreis Globetrotter World Photo


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«Mit dem Förderpreis unterstützen wir bewusst einmal pro Jahr zwei Nachwuchstalente im Bereich der Reportagefotografie», sagt Sandra Studer, Projektleiterin von Globetrotter World Photo. 

Deshalb bewusst, weil Globetrotter nicht nur die schönen Seiten des Reisens, sondern bis anhin unentdeckte Facetten des Alltags in fernen Ländern zeigen will. Und das seit 2012. Gleichzeitig ermöglicht der Förderpreis den zwei Talenten, ihr gewähltes Thema unabhängig von einem offiziellen Auftrag umzusetzen. «Ihre Themen suchen sie selber aus, einziges Kriterium ist die journalistische Relevanz.»

Ausgewählt werden die PreisträgerInnen jeweils von einer dreiköpfigen Jury: mit dabei sind der Globetrotter-CEO und World-Photo-Initiant Dany Gehrig, Andreas Brunner von Nikon Schweiz und der Schweizer Profi-Fotograf Manuel Bauer. Letzterer coacht die PreisträgerInnen in der gesamten Entstehungsphase ihrer Fotoreportagen. «Die Fotografinnen und Fotografen profitieren von Bauers Mentoring, sogar über die World-Photo-Reportagen hinaus», so Sandra Studer. Das Ergebnis? 16 Menschen, die mittlerweile von der Fotografie leben oder anderweitig journalistisch tätig sind. Nicht zuletzt dank ihren berührenden und einzigartigen Geschichten, die sie mit Globetrotter World Photo erzählen konnten.

Der Förderpreis ist mit je CHF 10'000.– dotiert. 

Die besten Arbeiten werden jährlich in «Das Magazin» sowie im «Globetrotter Magazin» veröffentlicht.

Fotoreportagen der Preisträger


Die Idee hinter Globetrotter World Photo

In unseren Katalogen und Broschüren zeigen wir Ihnen die schönsten Reisebilder von unseren Beraterinnen und Beratern. Globetrotter interessiert aber auch, wie sich die Welt im Alltag dreht. Wie der kubanische Fischer in der Dämmerung rausfährt – bei Sturm oder Vollmond. Wie der tibetische Mönch trotz Unterdrückung den Glauben nicht verliert. Wie die Massaifrau ihr Nomadenleben in Ostafrika meistert. Was es für einen Abfallsammler in Manila bedeutet, sein Kind zur Schule schicken zu können. Alle Facetten des Lebens sollen bei «Globetrotter World Photo» ins Bild gerückt werden.

Globetrotter World Photo richtet sich an ambitionierte Fotografen unter 35 Jahren sowie an Fotografen in Ausbildung (altersunabhängig) Die Themenwahl für ihr Projekt ist den Fotografen überlassen, die Reportage muss sich jedoch ausserhalb Europas und ausserhalb der üblichen Berichterstattung bewegen sowie eine journalistische Relevanz haben.

Die Gewinner erhalten je CHF 8'000.– Preisgeld für die Umsetzung ihres Projektes und profitieren von exklusiven Dienstleistungen sowie von Vorteilen des NPS (Nikon Professional Service) unseres Partners Nikon. Eine aktive Projektbewerbung auf Social Media wird mit CHF 2000.– honoriert. Bei der Umsetzung der Reportage werden sie vom bekannten Schweizer Fotografen Manuel Bauer unterstützt.

Der Förderpreis wurde 2012 von Globetrotter in Zusammenarbeit mit Nikon und dem Schweizer Fotografen Manuel Bauer ins Leben gerufen.

Informationen zur Bewerbung


Manuel Paris

Manuel Bauer, 1966, Winterthur

Internationale Bekanntheit erlangte Manuel Bauer durch seine Reportage «Flucht aus Tibet»; als bisher einziger Fotograf gelang es Bauer, eine Flucht vollständig von Lhasa bis Dharamsala zu dokumentieren.

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    Flucht aus Tibet - Manuel Bauer

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Nach seiner Ausbildung zum Werbefotografen wandte sich Manuel Bauer dem Fotojournalismus für internationale Medien zu und spezialisierte sich auf Langzeitprojekte. Seit 1989 fotografierte er in Indien, der tibetischen Diaspora und in Tibet. Seit 2001 begleitet er auf bislang über 50 Reisen den Dalai Lama als offizieller Fotograf. Zahlreiche Ausstellungen und Auszeichnungen im Im- und Ausland, rege Vortragstätigkeit, Dozent am Medienausbildungszentrum MAZ Luzern und am Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaft ZHAW.

Website Manuel Bauer

Presented by

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Bewerbung

Bewerbungsschluss für Globetrotter World Photo 2020

30. November 2019

Informationen zur Bewerbung

Interview mit Manuel Bauer


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