Safari Lodge – Wo gibt es was?

Reisewelt

  • Flatdogs Camp
  • Es gibt mehrere Theorien warum ein Zebra Streifen hat.Zum einen wird vermutet, sie könnten im hohen Gras Tarnung wirken. Es könnte auch sein, dass durch die Streifenzeichnung die Umrisse der einzelnen Tiere nicht mehr erkennbar sind. Da Zebras in Herden leben, könnte es dadurch für Räuber erschwert werden, sich ein einzelnes Beutetier herauszusuchen.
  • Unser erster Campingplatz am Rande der Kalahari verfügt über ein privates Häuschen mit fliessend Wasser, Dusche und Toilette. In Namibia bieten einige Lodges, Farmen und ähnliches solche "Komfort"-Campingplätze an.
  • Blick auf den Ngorongoro Krater
  • DSC09717
  • Während der nächsten zwei Tage liessen wir uns in einer neu eröffneten Lodge verwöhnen. Die Aussicht über das Safarigebiet des Hluhluwe-Parks ist atemberaubend.
  • Ich gönne mir drei Tage in einem Safaricamp ausserhalb der Parkgrenzen. Es gibt natürlich auch schöne Lodges innerhalb des Parks, je nach Geschmack. Jeden Morgen früh und jeden Nachmittag sind wir stundenlang auf Pirsch im Park unterwegs und entdecken die Flora und Fauna.
  • Lodge_Bild2_Okavango_Delta
  • Unser Safariguide hat eine weitere Überraschung für uns. Durch seine jahrelange Erfahrung weiss er genau, wo sich die Tiere aufhalten. Uns bleibt der Atem weg, als wir plötzlich mit unserem Fahrzeug alleine vor ca. 20 Löwen stehen! Die Tiere lassen sich nicht stören und hächeln weiter in der Sonne vor sich hin. Der Löwe, der Leopard, der Büffel, das Nashorn und der Elefant zählen zu den «Big Five». Diese Bezeichnung haben die Tiere von den Wilderern erhalten, da sie aufgrund ihrer Stosszähne/Hörner und Fellen gejagt wurden (und teilweise leider immer noch werden).
  • Bei diesem Zelt kriegt "Camping" eine ganz neue Bedeutung. Hier fehlt es an nichts und man wird bestens umsorgt. Sogar eine warme Bettflasche erwartet einen abends im Bett!

Wenn Sie nach einer Safari Lodge in Afrika suchen, dann kommen Ihnen bestimmt gleich Länder wie Südafrika oder Tansania in den Sinn – und das hat auch einen guten Grund, denn schliesslich findet man hier den weltbekannten Krüger Nationalpark und die von der UNESCO-geschützte Ngorongoro Conservation Region. Damit Sie sich jedoch eine Übersicht verschaffen können, welche Safari Lodges Sie auf dem ganzen Kontinent erwarten, haben wir verschiedene Länder und Unterkünfte in diesem Artikel zusammengefasst.

Generelles für die Buchung einer Safari in Afrika

Der Süden Afrikas gehört zu einer der beliebtesten Safari Regionen. In Südafrika, wie auch Namibia gibt es sogenannte staatliche Camps, wie das Namibian Wildlife Resorts. Hier können Sie zwischen luxuriösen Unterkünften mit Pool und öko-freundlichen Lodges wählen. In den South African Nationalparks reichen die Möglichkeiten von einfachen Holzhäusern bis hin zu luxuriösen und Barriere freundlichen Lodges mit Spa, Restaurants, Weinkellern, Schwimmbädern und besonderen Safari Angeboten.

Während der nächsten zwei Tage liessen wir uns in einer neu eröffneten Lodge verwöhnen. Die Aussicht über das Safarigebiet des Hluhluwe-Parks ist atemberaubend.

Hier können Sie zum Beispiel an einer Pirschfahrt bei Nacht teilnehmen oder im luxuriös ausgestatteten Zelt unter dem südafrikanischen Sternenhimmel schlafen. Den staatlichen Einrichtungen stehen auch viele Private Wildschutzgebiete gegenüber, die Safari Lodges in vielen Ländern im südlichen und östlichen Afrika anbieten.

Der grösste Unterschied zwischen staatlichen Camps und privaten Wildschutzgebieten ist, dass man in privaten Gebieten meist selbst nicht auf Safari gehen darf – diese sind geführt und die Ranger dürfen meistens auch Off-Road fahren. 

Je nach Land und Safari Lodge werden auch Ausflüge per Boot oder zu Fuss angeboten. Die staatlichen Camps sind öffentlich, auch Tagestouristen sind willkommen und man darf sich in der Regel auch mit dem eigenen Auto auf Erkundungstour begeben. In Ost-Afrika, Zambia, Zimbabwe, und Botswana gibt es fast nur private Unterkünfte, die Sie buchen können.

Je nachdem, für welches Land oder welchen Nationalpark Sie sich entscheiden, gibt es keine Unterkunftsmöglichkeiten in der Nähe der Parks. Bei besonderen Wünschen oder ausgefallenen Ländern, kontaktieren Sie daher am besten einen Reiseexperten, um sich ausführlich über Ihr Reiseziel beraten zu lassen.

Welche Safari Lodge eignet sich für Ihre Reise?

Damit Sie sich einen besseren Überblick darüber verschaffen können, welche Art der Safari Lodge Sie bevorzugen, haben wir die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.

Tansania

Private Unterkunft: In den meisten Unterkünften in privaten Wildschutzgebieten sind jeweils 2 Safari-Aktivitäten pro Tag, Vollpension und Unterkunft im Preis inklusive. Dies kann jedoch je nach Lodge unterschiedlich sein. Die Eintrittsgebühren für die Nationalparks werden meistens separat vor Ort bezahlt.

Staatliche Unterkunft: Bei den staatlichen Camps ist oft nur die Unterkunft inklusive, ausser man bucht von Anfang an Frühstück oder Halbpension mit dazu. Safari-Aktivitäten müssen entweder im Voraus gebucht und bezahlt werden oder dann separat vor Ort organisiert werden.

Kosten für eine Safari Lodge in Afrika

Preislich gehört Botswana, Zambia und Tansania zu den teureren Destinationen. Für Budgetbewusste Kunden gibt es Campingtouren in fast ganz Afrika. In Südafrika und Namibia finden Sie die unterschiedlichsten Unterkünfte für jedes Budget. Doch besonders in Namibia müssen Sie darauf achten, frühzeitig zu buchen, da die schönsten Lodges oft schon sehr früh ausgebucht sind. Wer sparen möchten, sollte sich für eine Unterkunft ausserhalb der Parks (gilt insbesondere in Tansania) entscheiden. Hier sind die Preise um einiges günstiger, da Eintrittsgebühren in die Parks nur bei Tagesausflügen anfallen und nicht täglich zu entrichten sind.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Wert auf Tierschutz legen, dann empfehlen wir Ihnen, eine Safari in Zambia oder in Botswana zu buchen. Dort gibt es keine Hunting-Farms. In Namibia und Südafrika ist das Trophy-Hunting leider nach wie vor ein beliebtes Thema.

Welche Safaris gibt es – Länder Vergleich

Wenn Sie noch nie eine Safari gebucht haben, fragen Sie sich vielleicht, inwiefern sich die typischen Reiseziele unterschieden. Hier finden Sie eine kleine Übersicht zu Unterschieden und Highlights.

Kenia

Safari Lodge und Strand Hotel lassen sich wunderbar in Kenia vereinen. Hier können Sie Ihre Reise mit einer Safari durch die Nationalparks und Badeferien an der Küsten verbinden. Die grosse Tierwanderung in der Masai Mara ist natürlich eines der schönsten Highlights. Eine Reise nach Kenia lässt sich auch gut mit Tansania verbinden.

Südafrika

Wer westlichen Komfort schätzt, der ist in Südafrika gut aufgehoben. Geteerte Strassen, der Krüger Nationalpark und riesige Tierfarmen erwarten Sie hier. Auch Südafrika verfügt über viele Möglichkeiten, Ihre Safari Reisen mit Strand oder Stadt zu kombinieren.

Tansania

Im Norden Tansanias liegen die bekannte Serengeti und der Ngorongoro Crater Nationalpark. Wer seine Reise gerne mit einem Strandaufenthalt kombinieren möchte, der kann auch noch einen Abstecher in Sansibar machen.

Botswana

Preislich etwas höher, bietet Botswana ebenfalls tolle Möglichkeiten für Safaris. Gerade Vogelliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Besonders von März bis Oktober zeigen sich Natur und Tierwelt von Ihrer schönsten Seite.

Namibia

Hier finden Sie eine gute Infrastruktur und eine traumhafte Landschaft. Die Tierdichte ist jedoch etwas niedriger als in ostafrikanischen Ländern.

Zambia

Der Geheimtipp für Safari-Erfahrene. Hier erwartet Sie ein Land, das touristisch weitestgehend noch unberührt ist. Familiäre Tour Operatoren und kleine Busch-Camps sorgen für eine besondere Atmosphäre – wild und unkommerziell.

Zimbawe

Die grösste Elefantenpopulationen weltweit erwartet Sie. Die Infrastruktur ist jedoch ähnlich wie in Zambia, weshalb sich das Land eher für Safari-Kenner eignet.

Uganda / Ruanda

Wer Gorillas und Schimpansen liebt, der ist auf einer Safari in diesen zwei Ländern genau richtig. Es ist jedoch schwierig, auf eigene Faust hierher zu reisen und die meisten Lodges bewegen sich im höheren Preissegmente. Das Gorilla-Trekking muss im Voraus gebucht werden, da die Anzahl der Besucher zum Schutz der Tiere sehr beschränkt ist. Die Erlaubnis auf Safari zu gehen ist ziemlich teuer und liegt zwischen USD 700 – 1200 pro Person. Daher sollten Sie bei der Buchung unbedingt darauf achten, dass diese Gebühren bereits inklusive sind.

Tansania

Möchten Sie eine Safari Lodge buchen? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere erfahrenen Reiseberater stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat bei der Buchung und Organisation Ihrer individuellen Afrika Reise zur Seite.

Kontaktieren Sie uns

Unter dieser Nummer erreichen Sie unsere Reiseberater während den Öffnungszeiten der Filialen.

(+41) 0848 000 844

(CH: Festnetz-Tarif, Ausland: internationale Gebühren fallen an)

BESTELLANGABEN

Ihr Warenkorb ist zur Zeit leer.

MERKLISTE