Jurtenreise in Kirgistan und eindrückliche Fahrt mit der Transmongolischen Eisenbahn

von Nicole Bieri

Die wunderschöne Natur von Kirgistan per Velo, Pferd oder zu Fuss entdecken.
Mit dem Zug vom Baikalsee durch die Wüste Gobi nach Peking fahren.
  • Auf unsere Reise besuchten wir einige Jurtensiedlungen und kamen in den Genuss der kirgisischen Gastfreundschaft.

    Jurtencamps

    Auf unsere Reise besuchten wir einige Jurtensiedlungen und kamen in den Genuss der kirgisischen Gastfreundschaft.

  • Wie es sich gehört, schnappen wir uns ein Pferd und reiten gemütlich zu einem Aussichtspunkt. Zum Glück sind die Pferde so brav.

    Ausritt zum Drachenkopf

    Wie es sich gehört, schnappen wir uns ein Pferd und reiten gemütlich zu einem Aussichtspunkt. Zum Glück sind die Pferde so brav.

  • Die kleine Jurtencampband hat uns ganz spontan eine Vorstellung gegeben. Die einheimische Gitarre "Komuz" gibt den Ton an und die Kinder tanzen und singen dazu.

    Überraschungskonzert

    Die kleine Jurtencampband hat uns ganz spontan eine Vorstellung gegeben. Die einheimische Gitarre "Komuz" gibt den Ton an und die Kinder tanzen und singen dazu.

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    Wunderbare Aussicht

    Die Jurtensiedlung liegt ganz einsam in der unberührten Natur. In dieser Gegend (Tuura Suu) gibt es unzählige Vögel zu beobachten. Zudem lädt die Umgebung zum Wandern ein.

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    Aufbau einer Jurte

    Wir durften beim Aufbau unserer Jurte mithelfen. Die ganze Arbeit dauert ca. zwei Stunden und dann steht unser Nachtlager.
    Die Einheimischen stellen ihre Jurten meistens nur für die Sommermonate auf und gehen für den Winter zurück in die Dörfer oder Städte.

  • Vom grünen Tuura Suu in den Bergen fuhren wir mit dem Velo zum Issyl Kul See. Dabei kurvten wir durch einen trockenen Canyon.

    Velofahrt durch den Canyon

    Von der grünen Tuura Suu in den Bergen fuhren wir mit dem Velo zum Issyl Kul See. Dabei kurvten wir durch einen trockenen Canyon.

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    Canyons

    Diese einmalige Landschaft haben wir in Ak Sai am Issyl Kul angetroffen. Nach einem kurzen Aufstieg wurden wir mit einem einzigartigen Ausblick belohnt.

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    Abendstimmung am Issyl Kul

    Der See Issyl Kul ist riesig und an der Südseite praktisch unbewohnt. Somit hatten wir den kilometerlangen Strand ganz für uns alleine.

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    Edelweisse so weit das Auge reicht

    In Kirgistan blühen in den Bergen nicht nur tausende Edelweisse, sondern auch Enziane und andere farbige Blümchen und Pflanzen.

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    Kirgisische Bekanntschaften

    In allen Jurtencamps trafen wir auf kirgisische Familien. Die Kinder freuen sich über die Besucher, die Eltern und Grosseltern sind interessiert und sehr gastfreundlich.
    Zum Glück hatten wir eine Übersetzerin, die uns die Kommunikation erleichterte.

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    Horsegames

    In Kyssel Oy fand ein Festival statt. Dort wurden verschiedene Spiele auf dem Pferd durchgeführt. Der Sieger gewann eine Ziege.

  • Unsere erste Etappe der Transmongolischen Eisenbahnfahrt startete in Irkutsk. Sieben Stunden dauert die Fahrt dem Baikalsee entlang bis nach Ulan Ude.
Wir gönnten uns 1. Klasse.

    Baikalsee

    Unsere erste Etappe der Transmongolischen Eisenbahnfahrt startete in Irkutsk. Sieben Stunden dauert die Fahrt dem Baikalsee entlang bis nach Ulan Ute.
    Wir gönnten uns 1. Klasse.

  • Nach 17 Stunden Fahrt von Ulan Ude nach Ulan Bator gönnten wir uns einen Ausflug in den Hustain Nuru Nationalpark. Wenn man Glück hat kann man da die  Urpferde beobachten. 
Zudem sieht man Geier, Adler, Hirsche und Murmeltiere. Die Gegend eignet sich für Wanderungen.

    Urpferde in der Mongolei

    Nach 17 Stunden Fahrt von Ulan Ude nach Ulan Bator gönnten wir uns einen Ausflug in den Hustain Nuruu Nationalpark. Wenn man Glück hat kann man da die Urpferde beobachten.
    Zudem sieht man Geier, Adler, Hirsche und Murmeltiere. Die Gegend eignet sich für Wanderungen.

  • Bei der letzten Etappe fahren wir von Ulan Bator nach Peking. Dazwischen müssen wir die Räder wechseln, da die Gleise nicht gleich breit sind in den beiden Ländern. 
Unterwegs geniessen wir die unendliche Weite der Wüste Gobi.

    Wüste Gobi

    Bei der letzten Etappe fahren wir von Ulan Bator nach Peking. Zwischen der Mongolei und China muss der Zug die Räder wechseln, da die Gleise nicht gleich breit sind in den beiden Ländern. Unterwegs geniessen wir die unendliche Weite der Wüste Gobi.

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Angaben Reisebericht

Nicole_Bieri_Baden
BeraterInNicole Bieri
ZielZentralasien
Reiseart

Erlebnisreisen, Trekkingreisen, Veloreisen, Aktivreisen, Zugreisen

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Tipps

  • einen Übersetzer mitnehmen, um mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen.

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