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Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking

von Marc Schönholzer

Drei Länder, drei Kulturen, eine Zugstrecke. Mit der Transsibirischen Eisenbahn unterwegs zu sein, ist ein besonderes Erlebnis, und wer gerne Zug fährt, wird diese Reise sehr geniessen. Mit einem guten Freund fahre ich während drei Wochen auf der Transmongolischen Route von Moskau via die Mongolei nach Peking.
  • Basilius-Kathedrale in Moskau

    Basilius-Kathedrale in Moskau

    Die Basilius-Kathedrale in Moskau zählt zu den wichtigsten und meist fotografierten Sehenswürdigkeiten in Moskau. Die Kirche, die besichtigt werden kann, liegt am roten Platz.

  • Zugabteil 2. Klasse

    Zugabteil 2. Klasse

    In der 2. Klasse teilt man ein Viererabteil mit anderen Personen, in der 1. Klasse werden nur zwei Betten belegt. Eine Toilette befindet sich am Ende des Wagens und ebenfalls ein Samowar (Heisswasserkanister). Modernere Züge haben Steckdosen und Leselampen. In jedem Wagen ist ein Zugbegleiter zuständig für Sicherheit und Sauberkeit und Ansprechperson bei Fragen aller Art.

  • Blick aus dem Fenster

    Blick aus dem Fenster

    Aus dem Zugfenster sieht man häufig nicht sehr weit – nämlich nur bis zur ersten Birken-Reihe. Man sitzt nicht ständig am Fenster, sondern unterhält sich, liest, verpflegt sich oder schläft. So zieht die schöne Umgebung langsam an uns vorbei.

  • Stopp auf dem Lande

    Stopp auf dem Lande

    Hält der Zug in einem Ort an, pilgert die lokale Bevölkerung zur Bahnstrecke und verkauft den Reisenden allerlei. Es gibt alles, was das Herz begehrt – von Getränken über Brot, Gemüse, Beeren, getrockneten Fisch bis hin zu Süssigkeiten, Eis und Souvenirs.

  • Jekaterinburg

    Jekaterinburg

    Die im Zentrum moderne Stadt Jekaterinburg lohnt sich für einen Zwischenstopp. Sehenswert ist das Stadtzentrum und die Kirche, die im frühen 21. Jahrhundert am Standort der Hinrichtung der Zarenfamilie Romanow im Jahre 1918 erbaut wurde.

  • Krasnojarsk

    Krasnojarsk

    Die Lenin-Statue steht, wie in vielen russischen Städten, zentral auf dem Hauptplatz im Stadtzentrum. Krasnojarsk ist nach Nowosibirsk und Omsk die drittgrösste Stadt Sibiriens und liegt am schönen Fluss Jenissei.

  • Am Baikalsee

    Am Baikalsee

    Mitten in Sibirien liegt der riesige Baikalsee. Wir verbringen drei Tage in Bolshie Koty, einer ehemaligen Goldgräbersiedlung am Ufer des Sees. Der Ort ist im Sommer nur per Boot von Listwjanka oder Irkutsk erreichbar. Im Winter können Autos auf dem gefrorenen See fahren.

  • Es ist wenig los am Bahnhof

    Es ist wenig los am Bahnhof

    Die Kuh hat alle Zeit der Welt. Am Grenzbahnhof zwischen Russland und der Mongolei läuft die Zeit langsam und der Zug bleibt hier gleich mehrere Stunden lang stehen. Ich habe also Zeit, um die Umgebung zu erkunden und zum Fussballspielen mit anderen Fahrgästen.

  • UAZ, der mongolische Bully

    UAZ, der mongolische Bully

    In der Mongolei sind wir mit einem Fahrer und einer Reiseleiterin unterwegs. Das Fahrzeug ist ein UAZ aus russischer Produktion. Diese Busse sind sehr stabil und erinnern an den VW-Bully bei uns.

  • Erdene Zuu Kloster in Karakorum

    Erdene Zuu Kloster in Karakorum

    Zu Zeiten Dschingis Khans war Karakorum die Hauptstadt des mongolischen Reiches. Heute besichtigen wir die schöne Klosteranlage Erdene Zuu.

  • Mongolische Weite

    Mongolische Weite

    Die Weite in der Mongolei ist unglaublich faszinierend, und ich könnte stundenlang aus dem Fenster schauen, wie das Land an uns vorbeizieht.

  • Besuch bei einer Nomadenfamilie

    Besuch bei einer Nomadenfamilie

    Auch heute leben noch viele Familien traditionell in der Jurte. Immer häufiger sieht man als Fortbewegungsmittel aber Motorräder anstatt Pferde. Zudem sind Antennen für Fernseh- und Handyempfang auf der Jurte befestigt. Viele Mongolen ziehen in die Nähe der Hauptstadt Ulan-Bator.

  • Willkommener Gast

    Willkommener Gast

    Es ist ein besonderes und schönes Erlebnis, in einer mongolischen Jurte empfangen zu werden. Unvergesslich sind auch die kulinarischen «Köstlichkeiten» wie Airag (vergorene Stutenmilch), Yak-Butter und anderen Spezialitäten.

  • Strassenszene in Tsetserleg

    Strassenszene in Tsetserleg

    Diese Jungs habe ich unterwegs in der kleinen Stadt Tsetserleg gesehen.

  • Nationalsport Bogenschiessen

    Nationalsport Bogenschiessen

    Bogenschiessen gehört in der Mongolei zum Kulturgut. Zusammen mit Ringen und Reiten gehört das Schiessen mit Pfeil und Bogen zu den Nationalsportarten. Am Naadam-Fest im Juli messen sich die Männer in diesen Aktivitäten.

  • Nationalpark Chorgo Terkhiin Tsagaan Nuur

    Nationalpark Chorgo Terkhiin Tsagaan Nuur

    Auf dem Pferderücken reiten wir zum Vulkankegel. In der Nähe vom Chorgo-Vulkan liegt der Terkhiin-Tsagaan-See, an dessen Rande bizarre Steinformationen aus Lavagestein stehen.

  • Mongolischer Hirte

    Mongolischer Hirte

    Ein Bild, welches man in der Mongolei häufig sieht. Ein Hirte, hoch zu Ross, treibt seine Kuh-, Yak- oder Pferdeherde vor sich hin.

  • Räder-Wechsel

    Räderwechsel

    An der Grenze nach China müssen die Räder des Zugs ausgewechselt werden, da die Geleise in China eine andere Spurbreite haben. Die Wagen werden dazu angehoben und die Räder ausgetauscht. Wir müssen im Wagen drin bleiben und verfolgen das Geschehen von innen.

  • Verbotene Stadt – Peking

    Verbotene Stadt – Peking

    Man könnte einen ganzen Tag in der verbotenen Stadt verbringen. Am Eingang bieten sich Reiseleiter in allen Sprachen an. Wir beschränken uns aber auf einen halben Tag und einen Audio-Guide.

  • Die Chinesische Mauer

    Die Chinesische Mauer

    Man kann sie sogar aus dem All sehen, die Chinesische Mauer. Sie ist rund 21'196 Kilometer lang und ein einmaliges Bauwerk. Ursprünglich wurde die Mauer als Schutzwall gegen die Mongolen errichtet.

  • Wandern auf der Mauer

    Wandern auf der Mauer

    Wir besuchen einen selten besuchten Abschnitt der Mauer zwischen Jinshaling und Simatai und wandern einige Kilometer auf der Mauer. Einzelne Abschnitte werden nach und nach renoviert, um die Mauer vor dem Verfall zu schützen.

  • Seilrutsche

    Seilrutsche

    Am Schluss der Wanderung geht es rasant nach unten. Mit einer Seilrutsche können wir den Abstieg abkürzen und fliegen dem Ziel entgegen.

  • Pekingente

    Pekingente

    Die Pekingente ist eines der berühmtesten chinesischen Rezepte und entstammt aus der Ming-Dynastie. Besonders lecker ist die knusprige Haut der Ente. Der auf dieses Gericht spezialisierte Koch zerteilt die Ente direkt an unserem Tisch.

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Tipps

  • In Moskau lohnt es sich, U-Bahn zu fahren. Einige Metrostationen sind sehr schöne Bauwerke.

  • Peking lässt sich sehr gut per Fahrrad erkunden. Einzig die schlechte Luft kann ein Hindernis sein.

  • Die Transsib kann in beide Richtungen und zu allen Jahreszeiten befahren werden. Es gibt verschiedene Routen/Züge, die im Osten bis Wladiwostok, Harbin oder Peking fahren.

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