Vielfältiges Senegal

von Stefan Cellarius

Im Monat Mai bin ich während ein paar Tagen durch Senegal gereist und habe dabei die verschiedenen Facetten dieses westafrikanischen Landes kennen gelernt.
  • Moschee in M'Bour

    Moschee in M'Bour

    In Senegal sind 95% der Landesbevölkerung Muslime und 5% Christen. Die zwei Religionen leben friedlich miteinander, und somit gilt Senegal als Vorzeigemodell von friedlich gelebter Toleranz zwischen zwei Weltreligionen.
    Im Bild die neue Moschee in M'bour zu sehen.

  • Friedhof Fadiouth

    Friedhof Fadiouth

    Ein Beispiel für das friedliche Zusammenleben ist die Tatsache, dass auf dem Friedhof in Fadiouth Muslime und Christen gemeinsam begraben sind.
    Fadiouth liegt auf einer Insel, die hauptsächlich aus Muscheln besteht.

  • Fischmarkt

    Fischmarkt

    Ebenfalls bekannt ist Fadiouth als der grösste handwerkliche Fischereihafen in Westafrika, wo man immer noch die traditionellen Methoden des Trocknens und Räuchern der frisch gefangenen Fische erleben kann.

  • Hirsespeicher

    Hirsespeicher

    Zwischen dem Friedhof und der Stadt von Fadiouth befinden sich interessante Hirsespeicher auf Pfählen, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Man erreicht sie nur bei Ebbe auf einer Piroge.

  • Kleidermarkt

    Kleidermarkt

    Senegalesische Frauen sind auch Meisterinnen der Schneiderzunft. Hier ein schönes Exemplar an einem einfachen Marktstand in Fadiouth.

  • Baobab, Senegal

    Baobab

    Senegal ist ein wahres Paradies für Baobab-Liebhaber. Da das Holz des Baumes sich nicht als Brennholz eignet, lässt man die Baobabs stehen. Ein Glück für jeden Baobab, der in Senegal wächst!

  • Saloumdelta

    Saloumdelta

    Die Bootsfahrt durch das Saloumdelta ist ein Erlebnis der Sinne. Dieses wunderschöne und gut erhaltene Feuchtgebiet begeistert mit herrlichen Landschaften.

  • Insel Diorom Boumag

    Insel Diorom Boumag

    Auf der Insel Diorom Boumag im Saloumdelta unternehmen wir eine kleine Wanderung zur spektakulären Vogelrastinsel. Hier versammeln sich Hunderte von Vögeln, um die Nacht auf Bäumen, wo sie gut geschützt vor Raubtieren sind, zu verbringen.

  • Senegalesiche Gemeinschaftsküche

    Senegalesiche Gemeinschaftsküche

    Eindrücklich ist auch der Besuch eines lokalen Dorfes, wo wir hautnah erleben, was es heisst, mit bescheidenen Mitteln den Alltagstrott zu meistern.
    Traditionelle Grundnahrungsmittel im Senegal sind Hirse, Reis, Süsskartoffeln, Gemüse sowie Fisch.

  • Marktgeschehen in Gandiaye

    Marktgeschehen in Gandiaye

    Das bunte Markttreiben in einem typischen senegalesischen Dorf ist immer eine Augenweide. Der Lärm und die vielen Marktstände sowie die zahlreichen Werbenden mit ihren Lautsprechern führen aber schnell einmal zu Reizüberflutung. Ein guter Gehörschutz kann hilfreich sein.

  • Bandia-Reservat

    Bandia-Reservat

    Im Bandia-Reservat gelang die Regeneration der Flora und die Wiederansiedlung von grossen afrikanischen Säugetieren, die einst verschwunden waren. Heute beherbergt das Bandia-Reservat wieder Gazellen, Giraffen, Nashörner, Büffel, Krokodile, Affen, Wasserböcke, Schildkröten, Antilopen und Vögel.

  • Vogel Strauss

    Vogel Strauss

    Auch der Vogel Strauss hat seinen Platz im Reservat gefunden. Der Park befindet sich 65 Kilometer östlich von Dakar und ist 3500 Hektaren gross. Gegründet wurde er 1990.

  • Giraffe

    Giraffe

    Leider war die Giraffe im Senegal ausgerottet. So wurde sie aus Südafrika «importiert» und im Senegal wieder angesiedelt. So oder so ist der Anblick einer Giraffe im Park immer ein tolles Erlebnis.

  • Sonnenuntergang am Strand von Saly

    Sonnenuntergang am Strand von Saly

    Nur 80 Kilometer südlich von Dakar liegt die bekannte Petite Côte mit langen flachabfallenden Sandstränden. Nebst kleinen Fischerdörfern hat sich in den letzten Jahren Saly zum touristischen Zentrum der Region etabliert.

  • Insel Gorée

    Insel Gorée

    Mit der Fähre von Dakar aus erreicht man in 25 Minuten die Insel Gorée.
    (UNESCO-Weltkulturerbe). Vier Jahrhunderte lang war die Insel das grösste Sklavenzentrum an der afrikanischen Küste.

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Angaben Reisebericht

Portraitbild Stefan Cellarius März 2017
BeraterInStefan Cellarius
ZielZentral- und Westafrika
Reiseart

Erlebnisreisen, Aktivreisen, Safari

Weitere Reiseberichte

Tipps

  • Gelbfieberimpfung obligatorisch bei der Weiterreise in ein weiteres westafrikanisches Land

  • Frische Meeresfrüchte probieren.

  • Sklaveninsel Gorée besuchen.

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