Traumhafte Länderkombination Südafrika – Mosambik – Simbabwe

von Michèle Bühlmann

Während rund vier Wochen habe ich im April und Mai die wundervollen Länder Südafrika, Mosambik und Simbabwe bereist. Jedes Land besticht auf seine eigene Art und Weise, und eine Kombination dieser Länder ist für mich deshalb umso spannender. Egal ob pulsierende Städte, einzigartige Landschaften, unvergessliche Pirschfahrten, traumhafte Strände und Dünen oder authentische Begegnungen mit Einheimischen – es wird alles geboten.
  • Kapstadt

    ... und das Abenteuer kann losgehen

    Unsere Reise mit dem Mietwagen entlang der Garden Route startet in Kapstadt. Nachdem alle Mietwagenformalitäten erledigt sind, werden wir sogleich dem Linksverkehr in Kapstadt überlassen. Obwohl wir müde und uns den Linksverkehr in einer Grossstadt nicht gewohnt sind, erreichen wir glücklich und ohne Zwischenfälle unser Hotel und werden sogleich mit einem ersten Glas südafrikanischem Wein belohnt.

  • Kapstadt – die Vielfältige

    Kapstadt – die Vielfältige

    Die Stadt im Südwesten von Südafrika hat für jeden etwas zu bieten. Für die Aktiveren kann ich den Aufstieg auf den Tafelberg wärmstens empfehlen. Die Anstrengung lohnt sich, denn nicht erst oben angelangt, sondern auch schon unterwegs geniesst man traumhafte Ausblicke.

  • Tagesausflug ans Kap der guten Hoffnung

    Tagesausflug ans Kap der guten Hoffnung

    Wir starten frühmorgens von Kapstadt aus Richtung Kap der guten Hoffnung. Unterwegs machen wir hier und da Halt, wie zum Beispiel beim Boulders Beach oder auch kurz nach dem Eingang des Nationalparks. Dieser Aussichtspunkt verzaubert mich vollkommen – der perfekte Ort, um in Träumereien zu versinken...

  • Wine Country

    Wine Country

    Eine relativ kurze Fahrt bringt uns von Kapstadt in die Weinregion, genauer gesagt nach Franschhoek. Wir lassen uns vom Weintram zu verschiedenen Weingütern chauffieren, denn der lokale Wein will probiert werden. Und was ist als Zwischenverpflegung schöner als ein Picknick mitten auf einem Weingut?

  • Abseits der Touristentröme

    Abseits der Touristentröme

    Wir nehmen einen kleinen Umweg zum De Hoop Naturreservat in Kauf, um das absolute Paradies zu finden. Sanddünen, Klippen, Meeresrauschen und mit etwas Glück Blick auf Wale und Delfine – und das alles fast für uns alleine. Hierher komme ich bestimmt wieder einmal.

  • Tsitsikamma-Nationalpark

    Tsitsikamma-Nationalpark

    DER Ort für Outdoor-Liebhaber. Denn hier kann man wandern, spazieren, Kayak fahren, eine Zipline-Tour unternehmen um nur eine kleine Auswahl an Aktivitäten zu nennen. Wir entscheiden uns für ersteres und wagen uns über die berühmte Hängebrücke, bevor wir uns den Hang vor uns vorknöpfen. Oben angekommen, geniessen wir einen traumhaften Ausblick auf die ans Festland peitschenden Wellen.

  • Safari-Erlebnis

    Safari-Erlebnis

    Entlang der Garden Route hat es einige Safari-Möglichkeiten. Wir haben uns für das Shamwari Private Game Reserve entschieden. Mit unserem Ranger erkunden wir für die nächsten paar Tage die Tierwelt Afrikas – und wir müssen nicht lange fahren, bis dieser entspannte Elefantenbulle vor uns steht. Gemächlich zieht er ans uns vorbei und lässt sich von uns aus nächster Nähe bestaunen.

  • Ein bisschen Glück muss sein

    Ein bisschen Glück muss sein

    Ich durfte nun schon auf einige Safari-Fahrten gehen, doch gesehene Nashörner kann ich an einer Hand abzählen. Und dann stehen diese eindrücklichen Tiere auf einmal vor uns – eine Minute später und wir hätten sie nicht mehr gesehen. Wir können unser Glück nicht fassen!

  • Kulissenwechsel – auf nach Mosambik

    Kulissenwechsel – auf nach Mosambik

    Wir fliegen via Johannesburg nach Vilanculos, eine Küstenstadt im Südosten von Mosambik. Kaum aus dem Flugzeug ausgestiegen, bemerken wir bereits einen grossen Unterschied zur Garden Route: hier ist es traumhaft tropisch warm.

  • Zeit zum Relaxen

    Zeit zum Relaxen

    Unsere Unterkunft liegt leicht erhöht, und so geniessen wir jeden Tag einen traumhaften Ausblick auf das wunderschön schimmernde Meer. Nebem dem vielen Relaxen darf ein Ausflug zum Archipel nicht fehlen. Mit einem kleinen Boot werden wir zu den Inseln Bazaruto und Benguerra gefahren und was mich auf Bazaruto erwartet, verschlägt mir die Sprache: eine menschenleere Dünenlandschaft mit Blick auf das beinahe kitschig wirkende blaue Wasser.

  • Vilanculos mal anders

    Vilanculos mal anders

    Um einen Einblick in das lokale Leben zu erhalten, fahren wir per Tuk Tuk am späteren Nachmittag in die Stadt. Unser Ziel: der lokale Markt. Wir schlendern an den verschiedenen Ständen vorbei und kriegen so einiges zu sehen: von Früchten und Obst über Fisch und Kleider bis hin zu Elektronikartikeln. Hier wird wohl jeder fündig.

  • Traumhafte Aussichten zum Abschied

    Traumhafte Aussichten zum Abschied

    Es ist an der Zeit, nach Simbabwe aufzubrechen, und so sitzen wir bereits wieder in einem Flugzeug. Doch zum Abschluss unserer Tage in Mosambik werden wir nochmals so richtig verwöhnt: Was für ein Anblick der traumhaften Inselwelt vor dem Festland Mosambiks.

  • Mosi-oa-Tunya-Nationalpark

    Mosi-oa-Tunya-Nationalpark

    Die Viktoria-Fälle sind natürlich ein absoluter Höhepunkt bei einem Besuch von Simbabwe. Ich bin nun bereits das dritte Mal hier, aber zum ersten Mal so kurz nach der Regensaison. Es fliesst und donnert unglaublich viel Wasser hinunter, so dass ein Regenponcho auf jeden Fall zu empfehlen ist. Da wir aufgrund des Sprühnebels nicht so viele Fotografie-Möglichkeiten haben, bleibt uns dafür umso mehr Zeit, die Fälle mit blossen Augen zu bestaunen.

  • Safari-Feeling pur

    Safari-Feeling pur

    Auf Pirschfahrt gehen bedeutet früh aufstehen, denn morgens schleichen die Raubkatzen noch umher, und mit ein bisschen Glück sieht man eine ganze Löwenfamilie beim Aussuchen des nächsten Ruheplatzes. Inmitten der Wildnis und so nahe bei der afrikanischen Tierwelt zu sein, ist für mich Glück pur.

  • Überraschung im Busch

    Überraschung im Busch

    Nach der aufregenden Morgenpirschfahrt freuen wir uns auf die Mittagspause und auf einen weiteren kulinarischen Leckerbissen. Doch diesmal fahren wir nicht ins Camp zurück, sondern machen Halt mitten im afrikanischen Busch. Wir trauen unseren Augen kaum, als wir den wundervoll gedeckten Tisch sehen – Mittagessen in der Wildnis. Besser geht es nun wirklich nicht!

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Tipps

  • Die Garden Route mit dem Mietwagen bereisen, so ist man super flexibel.

  • Für Südafrika gutes Schuhwerk einpacken, denn es warten viele tolle Wandermöglichkeiten.

  • Genügend Zeit für Victoria Falls einplanen, da es ein breites Spektrum an Aktivitäten vor Ort gibt.

  • Victoria Falls und Safari kombinieren? Dann ist die Matetsi Victoria Falls Lodge genau das Richtige.

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