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Sri Lanka – Träne im Indischen Ozean

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Ich bin in meinem Leben bereits viel gereist und habe Kulturen, Natur und Tierwelt in vielen Facetten bestaunt. Eigentlich kann mich nichts mehr aus den Socken hauen, habe ich gedacht. Und dann kam Sri Lanka. Mit einer kleinen Reisegruppe und einem einheimischen Guide erkundigte ich zum ersten Mal eine meiner neuen Lieblingsdestinationen.
  • Colombo – Stadt der Farben und Gegensätze

    Colombo – Stadt der Farben und Gegensätze

    Es gibt in Colombo nichts, was es nicht gibt. Von bunten Märkten, edlen Hotels, Restaurants, die hauptsächlich von Einheimischen besucht werden, bis hin zu modernen Wolkenkratzern gleich neben kolonialen Staatsgebäuden und gepflegten Parks, sehen wir hier alles.

  • Negombo

    Negombo

    Hier wird der Einfluss der holländischen Kolonialzeit deutlich sichtbar. Bei einer Bootstour durch die Kanäle, die mich sehr an die Grachten Amsterdams erinnern, hinaus in die tierreichen Mangroven, begegnen wir vielen bunten Fischerbooten, und mit etwas Glück kann man gleich den Fang des Tages begutachten, den die einheimischen Fischer gerne präsentieren.

  • Foody Paradies

    Foody Paradies

    Egal ob nur ein Mal pro Woche, täglich oder zu jeder Mahlzeit – von der sri-lankischen Küche kann ich nicht genug bekommen! So abwechslungsreich, nahrhaft und intensiv habe ich selten gegessen. War das Essen zu Planungsbeginn der Reise ein Hauptanreiz, so wird mich wohl spätestens, wenn ich wieder zurück in der Schweiz bin, regelmässig das Fernweh packen. Und sei es wegen dem kleinsten Hauch von Curry in der Luft...

  • Fischmarkt

    Fischmarkt

    Negombo ist für seinen riesigen Fischmarkt bekannt. An unzähligen Ständen werden die frisch gefangenen Fische und Meeresfrüchte feilgeboten. Der Fang der vergangenen Tage wird zum Trocknen ausgelegt. Empfindliche Nasen brauchen hier eventuell etwas Tigerbalsam...

  • Sigiriya – die Löwenfestung

    Sigiriya – die Löwenfestung

    Eine gewisse Grundfitness ist am Fels von Sigiriya sicher angebracht, um die vielen (teilweise steilen) Stufen zu bewältigen, die bis zum Hochplateau führen. Die Aussicht belohnt aber jeden, der seine Höhenangst für das letzte Stück des Pfades überwinden kann.

  • Dambulla – beeinduruckende Höhlentempel

    Dambulla – beeinduruckende Höhlentempel

    Bei einer solch multikulturellen Bevölkerung kommen natürlich auch Tempelbesichtigungen nicht zu kurz. Neben den spektakulären buddhistischen Hölentempeln von Dambulla gibt es auch viele hinduistische oder tamilische Tempelanlagen. Auch Muslimische Moscheen oder Christliche Kirchen aus der Kolonialzeit sind im ganzen Land verteilt.

  • Udawalawa-Nationalpark – Elefanten soweit das Auge reicht!

    Udawalawa-Nationalpark – Elefanten soweit das Auge reicht!

    Wenn man das Wort «Safari» hört, denkt man automatisch an Afrika. Aber auch Sri Lanka bietet eine spannende und faszinierende Tierwelt, die man im offenen Geländefahrzeug «african style» beobachten kann. Im Udawalawe-Nationalpark gibt es neben Elefanten auch viele weitere Tiere wie Wasserbüffel, Pfauen und eine bunte Vogelwelt.

  • Kandy – heilige Zähne und ein bisschen England

    Kandy – heilige Zähne und ein bisschen England

    Die kleine Stadt Kandy schmiegt sich an einen See, den man auf der Promenade flanierend umrunden kann. Hier findet man eines der grössten Heiligtümer Sri Lankas – den Tempel des heiligen Zahns. Vor einer unterhaltsamen Abendshow ganz im Zeichen der Kultur kann man in einem der vielen Teehäuser «very British» einen Afternoon Tea geniessen.

  • Wo der Tee herkommt

    Wo der Tee herkommt

    Unterwegs in das ebenfalls sehr britische Nuwara Eliya mit seinen Pubs und schönen Kassettenhäusern, kommen wir an unzähligen Hügeln übersät mit Teeplantagen vorbei. Bei einer kurzen Unterbrechung der Fahrt schauen wir in einer der Fabriken zu, wie der Tee hier verarbeitet wird und wir können uns vor der Verkostung auch mal selber beim Teepflücken versuchen.

  • Über die Horton Plains ans Ende der Welt

    Über die Horton Plains ans Ende der Welt

    Von Nuwara Eliya aus gibt es auch eine tolle, einfach Wanderung, die man unbedingt unternehmen sollte. Gut ausgerüstet mit mehreren Kleiderschichten (im Hochland kann es unerwartet kühl werden) machen wir uns auf, um über die Horton Plains ans Ende der Welt – ein wirklich steiler Abgrund –zu gelangen.

  • Insta-Momente mit leichtem Nervenkitzel

    Insta-Momente mit leichtem Nervenkitzel

    Ein Highlight vieler Reisenden – auch für mich – ist die Fahrt mit dem berühmten blauen Zug durch die Hügel der Insel. Wer kennt die Bilder nicht, wo waghalsige Instagram-Models aus dem fahrenden Zug «hängen,» um den perfekten Moment abzupassen? Der Zug fährt recht gemächlich, so gefährlich wie die Fotos immer ausschauen, ist es also nicht. Trotzdem sollte man gut darauf achten, wo man sich zu weit aus dem Fenster lehnt – manchmal sind die Pfosten nämlich recht nahe an den Gleisen errichtet.

  • Ella – das Backpacker-Paradies

    Ella – das Backpacker-Paradies

    Wer genug gesessen ist und sich nach Bewegung sehnt, kann sich der Herausforderung in Ella stellen. Zwei Wanderungen sind aus dem Backpackerort gut zu erreichen. Der relativ einfache Little Adams Peak und der etwas herausforderndere Ella Rock. Danach kann man sich in einem der unzähligen Restaurants verwöhnen lassen. Live Musik darf da natürlich auch nicht fehlen. Ab zirka 23 Uhr ist dann aber Feierabend. Ein wirkliches Nachtleben hat sich trotz Beliebtheit bei den Rucksackreisenden in Ella nicht etabliert.

  • Glamping unter Leoparden

    Glamping unter Leoparden

    Ein 4-Gänge-Menü unter Sternen und ein weiches Bett mitten in der Natur – so lässt sich Camping mal so richtig geniessen. Auch hier kommen Erinnerungen an Afrika auf. Einige Tiere sind gar nicht so anders, im Yala-Nationalpark kann man mit etwas Glück sogar Leoparden sehen!

  • Gut Ding will Weile haben!

    Gut Ding will Weile haben!

    Nach mehreren Stunden im offenen Safaritruck und vielen tollen Tierbeobachtungen ist er auf einmal da. Unruhe macht sich breit. Der Leopard! Scheu und vorsichtig schleicht er mit einem guten Sicherheitsabstand am Truck vorbei. Es bildet sich ein kleiner Stau im Nationalpark. In der Vergangenheit war das Touristenaufkommen so gross, dass der Park heute nur noch abschnittsweise geöffnet wird und das auch nur für eine begrenzte Anzahl Fahrzeuge. So haben die Tiere mehr Ruhe und wir ein besseres Safarierlebnis.

  • Beach Time

    Beach Time

    Nach anstrengenden Wanderungen, wilden Safaris und ganz viel Kultur haben wir uns eine Auszeit an einem der tollen, goldenen bis rötlichen Palmenstränden an der Südküste der Insel redlich verdient. Auch ein Cocktail an einer Strandbar ist nicht falsch. Und wer noch nicht genug Action hatte, kann sich ein Surfbrett schnappen und ein paar leichte bis herausfordernde Wellen meistern.

  • Ein gelungener Abschluss

    Ein gelungener Abschluss

    Wer noch nicht alle Souvenirs zusammen hat oder noch nach dem richtigen Schmuckstück sucht (Sri Lanka ist bekannt für seine wunderschönen Saphire), der wird bestimmt in Galle fündig. Viele kleine, lokal geführte Geschäfte mit Schnickschnack und echter Handwerkskunst findet man in der Altstadt zwischen den Mauern von Galle. Als krönenden Abschluss der Reise ist der Sonnenuntergang beim Leuchtturm sehr empfehlenswert, auch wenn es hier nicht gerade menschenleer ist.

Angaben Reisebericht

Tipps

  • Für die Zeit im Hochland sollten unbedingt auch ein paar warme Kleider mit ins Gepäck. Es kann sehr kühl werden.

  • Wer den perfekten Strandabschluss für die Reise sucht, kann Sri Lanka super mit den Malediven verbinden.

  • Ein privater Guide und Fahrer sind in Sri Lanka nicht teuer. Die Investition lohnt sich für Insidertipps und Hintergrundinfos zu Sehenswürdigkeiten.

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