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Safari zu Land und zu Wasser in Tansania

von Désirée Zahner

Jambo & Karibu Tansania! Endlich ist es soweit – ein von mir lange gehegter Traum geht in Erfüllung. Ich bin gespannt und freue mich auf mein Abenteuer, eine «richtige» Safari zu erleben. Dafür eignet sich Tansania besonders. Ich reise im Februar für zweieinhalb Wochen alleine nach Tansania und erlebe hier nicht nur Safaris zu Land, sondern tauche im Anschluss auf Mafia Island auch in die Tiefen des Meeres ab. Beides macht mir unglaublich Spass!
  • Die erste Safari

    Die erste Safari

    Juhuu endlich geht es los! Ich bin alleine unterwegs, weshalb ich mich einer Gruppentour mit sechs anderen Teilnehmenden anschliesse. Die Variante einer Kleingruppentour empfinde ich als ideal. Während unserer ersten Safari im Tarangire-Nationalpark erblicken wir besonders viele Elefantenherden. Die Bullen sind jedoch nie in einer Herde mit Weibchen oder Jungtieren anzutreffen. In der Kiswahili-Sprache werden Elefanten «Tembos» genannt.

  • Im Tarangire-Nationalpark

    Im Tarangire-Nationalpark

    Der Tarangire-Nationalpark zeichnet sich nicht nur durch seine Tiervielfalt aus, er ist auch für die imposanten Affenbrotbäume bekannt. Zudem schlängelt sich der Tarangire-Fluss, der eine wichtige Wasserquelle für die Tiere ist, durch den Park.

  • Übernachtung in der Wildnis

    Übernachtung in der Wildnis

    Nach einem aufregenden und spannenden Safaritag kommen wir in unserem Tented Camp an. Wir übernachten in einem Zelt mit einem «richtigen» und sehr bequemen Bett. Unsere Unterkunft liegt mitten im Nationalpark, und sie wird nicht von Zäunen abgegrenzt. Etwas angespannt gehe ich zu Bett und höre beim Einschlafen die Geräusche der Hyänen und Hippos. Was für ein Tag!

  • Safari in einer Kleingruppe

    Safari in einer Kleingruppe

    Während unserer einwöchigen Safaritour zu den Nationalparks im Norden von Tansania begleitet uns ein einheimischer Guide, und wir sind mit einem Jeep unterwegs. Der Jeep ist komfortabel, und für die besten Sichtungen haben alle einen Fensterplatz. Sogar das Dach lässt sich während den Pirschfahrten öffnen.

  • Seht ihr ihn?

    Seht ihr ihn?

    Die Tiere auf Anhieb zu sehen kann eine Herausforderung sein. Zum Glück ist unser Guide dabei, der die Tiere bereits aus weiter Entfernung entdeckt und uns auf sie aufmerksam macht.

  • Zebras mit braunen Streifen?

    Zebras mit braunen Streifen?

    Ich bin überrascht, als ich entdecke, dass junge Zebras teilweise braune Streifen am Körper haben. Ich erfahre, dass sich diese einige Monate nach der Geburt nach und nach zu verfärben beginnen bis sie ganz schwarz sind. Die Zebrababys sind unglaublich süss! Um auf Gefahren gefasst zu sein, legen die Zebras jeweils den Kopf auf die Schultern des andern und blicken in verschiedene Richtungen. Genial, was man alles auf einer Safari lernen kann.

  • Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

    Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

    Safari hat viel mit Glück zu tun. Sehr interessant ist die Beobachtung der Hyänen. Wir sehen, wie sie ihre Beute zerlegen und verzehren. Rund 80 Prozent der Beute jagen die Hyänen nämlich selbst. Sie warten entgegen unseren Vorstellungen gar nicht so oft auf die Opferüberbleibsel von anderen Raubtieren.

  • Sundowner am Lagerfeuer

    Sundowner am Lagerfeuer

    Nach einem weiteren erlebnisreichen Tag geniesse ich einen Drink am Lagerfeuer, und wir lassen den Abend gemütlich ausklingen. Auch hier sind wir mitten im Nationalpark, ganz ohne Zäune rundherum. Abenteuer pur!

  • Wer möchte zählen?

    Wer möchte zählen?

    Bei diesem Anblick verschlägt es mir die Sprache. Im Süden der Serengeti sehe ich Tausende von Gnus und Zebras auf einen Blick und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wooow!

  • Immer eine Reise wert

    Immer eine Reise wert

    Eine Reise nach Tansania ist ganzjährig empfehlenswert. Ich bin im Februar unterwegs, und es hat in den letzten Tagen viel geregnet, was für diese Zeit unüblich ist. So zeigt sich Tansania sehr grün, und das Gras ist bereits ziemlich hoch. Die Tierbeobachtungen werden dadurch etwas erschwert, dafür begegnen uns weniger Fahrzeuge. Ein spezielles Highlight im Monat Februar ist zudem, dass die Gnuweibchen ihren Nachwuchs gebären.

  • Hippo-Pool

    Hippo-Pool

    Während unserer Pirschfahrt kommen wir an diesem Wasserloch vorbei, wo sich zahlreiche Flusspferde vergnügen. So verlockend ein Bad für mich auch wäre, ich unterlasse es lieber und sehe in diesem Fall lieber zu.

  • Mittagsschlaf hoch oben

    Mittagsschlaf hoch oben

    Besonders aufgeregt bin ich, als wir am dritten Tag unserer Safari einen Leopard auf dem Baum erblicken.

  • Die endlosen Weiten der Serengeti

    Die endlosen Weiten der Serengeti

    Der Serengeti-Nationalpark ist der grösste Park in Tansania und wohl auch der bekannteste. Er ist für mich nicht nur wegen seiner Tiervielfalt beeindruckend, sondern auch wegen seiner endlosen Weiten. Ein grosses Spektakel in der Serengeti ist die Tiermigration. Gnus, Zebras, Gazellen und Büffel ziehen ab ca. Mai von Süden her im Uhrzeigersinn durch die Serengeti.

  • Ngorongoro-Krater

    Ngorongoro-Krater

    Ich bin hier am Kraterrand des Ngorongoro auf etwa 2300 Metern Höhe und blicke auf den Kraterboden hinab, der rund 600 Meter unter mir liegt. Mit Hilfe eines Feldstechers kann ich bereits einzelne Tierherden sehen. Am Kraterboden unternehmen wir erneut eine Pirschfahrt. Hier ist es etwas einfacher, die zahlreichen Tiere zu sehen, da sie enger aufeinander sind als im Serengeti-Nationalpark.

  • Bei den Ngoitoktok Springs

    Bei den Ngoitoktok Springs

    An diesem See lasse ich mir mein Picknick-Mittagessen schmecken und geniesse die herrliche Aussicht. Im Hintergrund sind die Kraterwände zu sehen und im See befinden sich wiederum Hippos, die ab und zu auftauchen.

  • Kronenkranich

    Zahlreiche Tierarten

    Während meiner Reise sehe und beobachte ich viele verschiedene Tiere. Nebst den meistbekannten Tieren darf ich auch mir bis anhin unbekannte Tiere wie den Serval, die Grüne Meerkatze, Mantelaffen, den Wasserbock, Dikdiks, den Schakal sowie diverse Vogelarten kennenlernen.

  • Löwenbaby – Simba

    Löwenbaby – Simba

    Eines meiner Highlights sind die Löwenbeobachtungen im Lake-Manyara-Nationalpark. Diesen Schnappschuss finde ich besonders süss, und der Anblick zaubert mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Ein sehr gelungener Abschluss meiner ersten Woche in Tansania.

  • Ab ins Blaue

    Ab ins Blaue

    Im Anschluss an meine erlebnisreichen und spannenden Safaritage fliege ich in einer Cessna von Arusha nach Mafia Island. Dieses Kleinflugzeug transportiert nur zwölf Passagiere und fliegt auch nicht so hoch. Ich lehne mich zurück und geniesse die Aussicht auf den Kilimanjaro und später auf die Inselvielfalt vor Tansanias Küste.

  • Mafia Island

    Mafia Island

    Auf Mafia Island finde ich ein kleines Paradies vor. Der Name klingt gefährlich, aber selbstverständlich hat er nichts mit zwielichtigen Gestalten zu tun. Er ist möglicherweise vom lateinischen Wort «Menuthras» abgeleitet, so nannten die Römer die Insel nämlich in der Antike. In meiner Unterkunft geniesse ich das süsse Nichtstun und lasse mich verwöhnen.

  • Tauchparadies

    Tauchparadies

    Ich bin aber nicht nur zum Faulenzen hergekommen, sondern absolviere vor Ort meinen Advanced Open Water Tauchkurs. Mafia Island hat innerhalb und auch ausserhalb der Cholebucht eine wunderschöne Unterwasserwelt zu bieten. Eine aufregende und etwas angsteinflössende Erfahrung ist für mich der Nachttauchgang. Beim Auftauchen werde ich jedoch mit einer sternenklaren Nacht belohnt. Was will man noch mehr?

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Tipps

  • Für alle gibt es die geeignete Safari und den perfekten Strandaufenthalt – gerne berate ich euch!

  • Auf dunkelblaue und schwarze Kleidung verzichten, um die Tsetsefliegen nicht anzulocken.

  • Plastiksäcke sind bei Einreise nicht erlaubt.

  • USD in kleiner Stückelung mitnehmen (Serie ab Jahr 2006).

  • Auf Mafia Island ist von November bis ca. Februar Walhai-Saison. Eine Schnorcheltour ist empfehlenswert.

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