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Rundreise durch Albanien, Kosovo und Nordmazedonien

von Carla Riss

Schon lange möchte ich diesen Teil vom Balkan bereisen. Abenteuerliche Busfahrten, Wanderungen durch verlassene Täler, eine leckere Küche und die herzliche Gastfreundschaft lassen mich diese Reise nie vergessen.
  • Skanderbergplatz Tirana

    Skanderbergplatz Tirana

    Meine Balkan-Rundreise startet in der Hauptstadt Albaniens, in Tirana. Tirana ist eine spannende Stadt, es gibt viel zu entdecken: Zahlreiche Museen zur Geschichte von Albanien, das unter kommunistischer Herrschaft lange keinen Kontakt zur «Aussenwelt» hatte.

  • Namazgja-Moschee

    Namazgja-Moschee

    Sie ist immer noch im Bau, die grösste Moschee im Balkan. Mitten im Stadtzentrum von Tirana ist dieses riesige Bauwerk am Entstehen.

  • Nordwärts nach Shkodra

    Nordwärts nach Shkodra

    Wir reisen weiter Richtung Norden. Shkodra ist das kulturelle Zentrum Albaniens. Eine wunderschöne Altstadt erwartet uns, auf der anderen Seite aber auch sehr alte Plattenbauten und Armut.

  • Ins Valbona-Tal

    Ins Valbona-Tal

    Die Anfahrt zum Valbona-Tal ist spektakulär. Zwei Stunden Autofahrt, drei Stunden auf der Fähre und noch einmal eine Stunde Busfahrt sind es aber wert. Die Fährüberfahrt auf dem Koman-Stausee ist etwas vom Schönsten, das ich je erlebt habe. Und das obwohl es in Strömen regnet.

  • Wandern in Valbona

    Wandern in Valbona

    Wir wandern stundenlang im Valbona-Tal. Für die Jahreszeit ist es sehr kalt im Tal, doch wir geniessen die absolute Ruhe und Abgeschiedenheit. Eines ist klar – der Tourimus wird diesen wunderschönen Fleck Erde bald erreichen.

  • Besuch bei einer Bauernfamilie

    Besuch bei einer Bauernfamilie

    Die Wanderung führt uns zu einer Bauernfamilie, die uns mit warmem Tee versorgt. Dieser Mann bringt gerade die Schafe auf die Weide. Das Leben hoch oben in den Bergen ist hart und sehr einfach.

  • Verkehr à la Balkan

    Verkehr à la Balkan

    Dieses Bild erleben wir jeden Tag. In diesem Teil Europas scheint die Zeit stillzustehen. Heute erreichen wir die Grenze zum Kosovo. Der Grenzübertritt funktioniert reibungslos, und die Beamten freuen sich über Touristen.

  • Rugova-Schlucht

    Rugova-Schlucht

    Von der Stadt Peja aus lohnt es sich, die Rugova-Schlucht zu erkunden. Wir wandern stundenlang durch dieses Gebiet und begegnen keiner Menschenseele. Die Gegend hier erinnert mich sehr stark an meine Heimat.

  • Hadum-Moschee

    Hadum-Moschee

    Auf dem Weg von Peja nach Prizren machen wir einen Stopp in Gjakova. Wir sind total bezaubert von diesem tollen Städtchen. Die Hadum-Moschee wurde 1562 gebaut und ist eine von 33 Moscheen in der Stadt.

  • Basar in Gjakova

    Basar in Gjakova

    Der gut erhaltene Basar in Gjakova ist sehr sehenswert. Die Strassen sind eng und gepflastert, zweistöckige Altbauten zieren die verkehrsfreien Strassen. Überall kommen wir mit Einheimischen in Kontakt – zum Beispiel mit diesem Schreiner, der uns stolz seine Kreationen zeigt. Leider sprechen die meisten älteren Menschen kein Englisch, und wir verständigen uns mit Händen und Füssen.

  • Prizren

    Prizren

    Wir verweilen gleich drei Nächte in Prizren und machen von hier aus Tagesausflüge. Die Altstadt wird durch den Fluss Bistrica e Prizrenit vom neueren Stadtteil getrennt. Hier ist am Abend auch unter der Woche immer etwas los. Die Kosovaren lieben es, am Abend im Kaffeehaus zu sitzen und die Leute zu begutachten.

  • Auf der Festung

    Auf der Festung

    Natürlich darf einen Besuch der Festung von Prizren nicht fehlen. In ca. einer Stunde wandern wir nach oben und werden mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

  • Weinanbaugebiet

    Weinanbaugebiet

    Die Umgebung von Prizren ist auch bekannt für den guten Wein. Natürlich darf da eine Weindegustation nicht fehlen. Zahlreiche Winzer bieten Degustationen und Weingutbesichtigungen an.

  • Nordmazedonien

    Nordmazedonien

    Wir erreichen Nordmazedonien und die Hauptstadt Skopje. Skopje beheimatet viele verschiedene Kulturen und gefällt mir sehr. Von hier aus machen wir einen Ausflug zum berühmten Matka-Canyon. Diesen Canyon kann man mit dem Boot, zu Fuss oder per Kanu erkunden.

  • Am Ohridsee

    Am Ohridsee

    Nordmazedonien begeistert mich. Der wunderschöne Ohridsee und das hübsche Städtchen Ohrid schliesse ich sofort in mein Herz. Die Gegend erinnert mich ans Tessin. Der See bietet viele schöne Strände, man kann Bootsfahrten unternehmen und in guten Restaurants essen.

  • Ohrid

    Ohrid

    Die Region um Ohrid gehört zum Unesco-Weltkulturerbe und dies zu Recht. Die toll erhaltene Altstadt mit ihren Bauten aus fast allen Epochen ist wunderschön und zieht viele Besucher aus der ganzen Welt an. Natürlich darf ein Foto vor der bekanntesten Kirche Ohrids in meiner Sammlung nicht fehlen.

  • Zurück in Albanien

    Zurück in Albanien

    Wir reisen wieder zurück nach Albanien. Ich besuche mit dem Bus das wunderschöne Berat, auch die Stadt der tausend Fenster gennant. Dieser Ort besteht aus drei Stadtteilen und Neubauten sind hier verboten. Ein absolutes «must see» auf einer Albanienreise.

  • Berat

    Berat

    Meine Reise durch den Balkan endet hier. Für mich ist diese Region magisch: noch nicht vom Massentourismus berührt, spannend und authentisch. Die tragische Geschichte ist noch immer spürbar, und es gibt viel «aufzuholen». Aber die Herzlichkeit der Menschen und dieses abenteuerliche Reisen werde ich nie vergessen. Bis bald – ich komme wieder!

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Tipps

  • Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein.

  • Unbedingt das typisch albanische Gericht «Fergese» probieren.

  • Die Bar Komiteti in Tirana besuchen. Hier gibt es über 40 verschiedene Rakiasorten.

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