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Namibia - zwischen Wüste und Giraffen

von Renate Aeschlimann

Unter dem Sternenhimmel campieren? Den Blick über unendliche Flächen schweifen lassen und Tiere beobachten? Im Städtchen Swakopmund bei ausgefallenen Freizeitaktivitäten Adrenalin verspüren? Wenn Ihen das gefällt, sind das schon einige gute Voraussetzungen um Namibia zu Ihrem nächsten Ziel zu machen.
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    Erster Eindruck

    Abfahren ab Windhoek und schon wird die Landschaft trocken und flach. Das Abenteuer beginnt! In der Ferne tauchen die ersten Gemsbok auf.

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    Namibrand Nature Reseve

    Wir sind via Rehoboth und Mariental über die Maltahöhe in das erste Tier-Reservat gefahren. Hier übernachten wir im Zelt. Wir sind mitten in der Wüste und ganz allein. Alles andere was sich bewegt sind folglich Tiere.

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    Weiten im Namib Desert

    Auf einer Wanderung bei Sonnenaufgang bin ich von der Landschaft beeindruckt.

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    Drifters Lodge

    Wer nicht campieren möchte, kann auch in einer Lodge mit toller Aussicht logieren. Abends kann man auf der Veranda sitzen und die Tiere beobachten, wie sie beim Wasserloch trinken.

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    Camp

    Oder eben man stellt das Zelt und die Campingstühle auf, macht ein Feuer und geniesst einen Becher Wein unter dem Sternenhimmel.

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    Oryx

    Diese schönen Tiere sind an das Wüstenklima angepasst und können über längere Zeit ohne Wasser auskommen. Man sieht sie in häufg in Herden durchs Land streifen.

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    Sossusvlei

    Die grössten Sanddünen der Welt! Es lohnt sich also den Aufstieg auf «Big Daddy», die grösste Düne, zu machen um die Aussicht zu geniessen.

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    Schakal

    Beim gemütlichen Picknick unter den Schatten spendenden Bäumen kann es schon mal sein, dass sich ein Schakal dazu gesellt. Aber Achtung: nicht füttern!

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    Sesriem Canyon

    Fährt man von den Sossusvlei-Dünen wieder an die Hauptstrasse kann man noch den Sesriem Canyon besuchen und in die Schlucht hinunter steigen. Wer sich jetzt einen reissenden Fluss vorstellt, liegt leider falsch.

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    Stopp in der einsamsten und besten Bäckerei

    Heute steht noch ein ganz spezieller Stopp auf dem Programm: Solitaire Bakery. Im Ort wohnen gerade mal 97 Leute. Es gibt DIE Bäckerei mit lauter Leckereien. Draussen liegen ein paar alte Autos herum.

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    Welwitschia

    Wir reisen weiter nördlich in Richtung Swakopmund und treffen unterwegs auf eine Mondlandschaft und eine einzigartige Wüstenpflanze: Welwitschia. Sie wird mehrere hundert Jahre alt, ist endemisch in der Wüste Namib und besitzt nur ein einziges Blattpaar. Durchmesser: 1 Meter, aber es gibt auch grössere Exemplare bis zu 8 Meter!

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    Mondlandschaft

    Einmal mehr ein faszinierendes Stück Erde! Man könnte meinen, dies sei das Ende der Welt.

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    Zurück in der Zivilisation

    Nach vielen verschiedenen und trockenen Orten in ganz vielen Rot-, Braun- und Grautönen macht es Spass an die Küste zu fahren und die Meeresbrise zu spüren! Swakopmund: Läden, Restaurants, Pubs, Clubs, Leuchtturm, Pärke, Strände - einfach schön!

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    Swakopmund

    Das Klima ist wunderbar, der Strandweg lädt zum Joggen oder Spazieren ein.

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    Adrenalin

    Und nicht zu vergessen sind all die Dinge, die man unternehmen kann, wenn man ein Adrenalinjunkie ist: Quad biking, Sandboarding, Skydiving, Ballonfahren. Auch für Leute, die etwas gemütlicher unterwegs sind gibt es Aktivitäten: Dolphin Cruises mit Meeresfrüchte-Buffet, Kayak fahren, fischen und noch viel mehr!

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    Robben

    Ein paar Kilometer nördlich von Swakopmund an der Skeleton Coast liegt Cape Cross wo tausende Robben leben.

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    Übernachten in der Höhle

    Das heutige Camp errichten wir in Spitzkoppe, wo es ganz viele ungewöhnliche Felsberge gibt. Bei Sonnenuntergang wechseln die Farben im Minutentakt. Es laufen wilde Esel vorbei und sogar einen natürlichen Pool hat es! Auch das Zelt benötigen wir nicht – wir stellen das Feldbett einfach in eine Höhle.

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    Farbenspiel

    Die Rottöne der Felsen mit dem stahlblauen Himmel ergeben ein schönes Fotosujet.

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    Schattenspiel

    Bei «The Rock Bridge» kann man mit dem Schatten spielen.

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    Geschichte

    Am nächsten Tag besuchen wir die mittel- und jungsteinzeitlichen Felsritzereien bei Twyfelfontein im Damara-Bergland. Dort hat es seit 3 Jahren nicht mehr geregnet!

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    Richtung angolanische Grenze

    Auf dem Weg zur angolanischen Grenze stossen wir auf Bäume und somit auf Giraffen.

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    Himba

    Im Norden des Landes leben die Himba – ein Nomadenvolk das nur in dieser Gegend vorkommt und ca. 7000 Menschen zählt. Wir können ein Dorf besuchen und sind sehr erstaunt wie einfach diese Leute leben.

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    Epupa Falls

    Eine Seite ist Angola, die andere Namibia. Die Landschaft hat sich sehr verändert: Bäume, Palmen, Wasser! Am Fluss entlang gibt es Sandstrände! Baden ist jedoch nicht angesagt - der Grenzposten heisst hier: Krokodil.

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    Gestreift

    Am Schluss reisen wir zum Etosha Nationalpark - DAS Highlight! 22275 km² gross, umfasst fast die gesamte 4760 km² grosse Etosha-Pfanne, es leben 114 Säugetierarten, 340 Vogelarten und 110 Reptilienarten hier.

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    Gefleckt

    Übernachten kann man in verschiedenen Camps, die über Standplätze für Fahrzeuge und Zelte, sowie auch Zimmer verfügen. Giraffen sind ein täglicher Begleiter!

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    Dickhäutig

    Ausser Zebras, Giraffen und Elefanten zeigen sich auch Gnus, Oryx, Schakale, Nashörner, Hyänen, Warzenschweine, Kudus, Impalas, Springbock und Hornbills. Leider lief mir kein Löwe über den Weg, doch schon das Gebrüll, das man in der Nacht hört, ist furchteinflössend...
    Und jetzt zurück nach Windhoek und ab nach Mauritius!

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Angaben Reisebericht

r_aeschlimann_bl
BeraterInRenate Aeschlimann
ZielNamibia
ReiseartFrau unterwegsErlebnisreisenCamperMietwagen-ReiseFamilienreisen
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Tipps

  • in der Nacht kann es kalt werden

  • tagsüber ist Sonnenschutz angebracht

  • in der Trockensaison hat es weniger Mücken

  • gute Reisedauer: 2 - 4 Wochen

  • danach Meerluft schnuppern? Mauritius!

  • Natur pur, Regen selten - das perfekte Campingland!

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