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Myanmar – Segeltörn und weitere Highlights

von Fabienne Walker

Ich gönne mir etwas ganz Besonderes: einen Segeltörn im südlichen Mergui-Archipel in Myanmar. Ein echter Geheimtipp! Ich besuche unberührte Inseln mit traumhaften Buchten und glasklarem Wasser – eine sehr erholsame Woche. Abenteuerlicher wird es auf meiner anschliessenden zweiwöchigen Reise mit Zug und Bus quer durch Myanmar. Burma, so wie das Land früher hiess, ist ein faszinierendes Land – reich an Kultur und herzlichen Menschen, die trotz ihrer nicht einfachen Vergangenheit ihr Lächeln nie verlieren.
  • Segeltörn

    Segeltörn

    Eine Woche verbringe ich auf diesem Katamaran inmitten einer unberührten Inselwelt. Mit an Bord sind Kajaks, Stand Up Paddle-Boards, Schnorchelausrüstung und ein ausgezeichneter Koch.

  • Unberührte Inseln

    Unberührte Inseln

    Wir paddeln mit unseren Kajaks und Stand Up Paddle-Boards an einen wunderschönen, einsamen Strand. So haben wohl die Malediven und thailändischen Inseln ausgesehen, bevor die vielen Touristen kamen. Wie lange wird es wohl in diesem Inselparadies noch dauern, bis die ersten Touristenunterkünfte gebaut werden?

  • Schnorcheln

    Schnorcheln

    Stundenlang könnte ich mit der Taucherbrille und dem Schnorchel in diesem klaren Wasser schweben. Ich kann mich kaum sattsehen. Selten zuvor habe ich eine solch intakte Unterwasserwelt erlebt.

  • Moken

    Moken

    Nur ganz wenige Inseln sind bewohnt. Die Moken, wie die Seemonaden hier genannt werden, haben wenig Kontakt zur Aussenwelt. Umso spannender, wenn mal ein Segelboot in der Nähe ihrer Insel anlegt. Neugierig erkunden diese Kinder unser Boot.

  • Fischerboot

    Fischerboot

    Ich klettere über Taue und Fischernetze auf ein altes Fischerboot. Die Fischer freuen sich über den Besuch. Ich habe kühle Getränke dabei und würde diese gerne gegen frische Fische tauschen. Es klappt, und ich erhalte einen grossen Eimer voller leckerer Fische und Meeresfrüchte.

  • SUP bei Sonnenuntergang

    SUP bei Sonnenuntergang

    Abends bei Sonnenuntergang bin ich mit dem Stand Up Paddle-Board unterwegs, und plötzlich tauchen Delfine vor mir auf. Ein unvergesslicher Moment!

  • Zugfahren in Myanmar

    Zugfahren in Myanmar

    Wir reisen mit dem Zug durchs Land. Es rüttelt und schüttelt. Es ist nicht die schnellste Art, sich fortzubewegen, jedoch die beste Möglichkeit, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen.

  • Shwedagon-Pagode

    Shwedagon-Pagode

    Sie glänzt schon von weitem: die goldige Shwedagon-Pagode in Yangon. Die Stimmung ist faszinierend, besonders nach Sonnenuntergang. Wir treffen auf einen bunten Mix aus meditierenden Mönchen, betenden Einheimischen und fotografierenden Touristen.

  • Education for Youth (E4Y)

    Education for Youth (E4Y)

    E4Y ist eine von einem Schweizer gegründete Ausbildungsstätte, die Kindern und Jugendlichen, die aus Armut die öffentliche Schule verlassen mussten, eine Ausbildung ermöglicht. Bei unserem Besuch treffen wir auf sehr motivierte und herzliche Schüler mit einer sympathischen Portion Neugier.

  • Ansichtskarten aus der Schweiz

    Ansichtskarten aus der Schweiz

    «Wie sieht es in der Schweiz aus?» – «Was ist Schnee?» Interessiert stellen uns die Schülerinnen und Schüler Fragen und bewundern unsere mitgebrachten Ansichtskarten. Solche Karten eignen sich auf Reisen ideal, um etwas zu zeigen oder sie zu verschenken.

  • Per Velo am Inle-See

    Per Velo am Inle-See

    Es lohnt sich, mal ein Fahrrad zu mieten und die Gegend, auch abseits von den üblichen Touristenpfaden, zu erkunden.

  • Schwimmende Dörfer

    Schwimmende Dörfer

    Das Leben findet hier buchstäblich über dem Wasser statt. Der Inle-See ist bekannt für seine schwimmenden Dörfer und Gärten.

  • Einbein-Ruderer auf dem Inle-See

    Einbein-Ruderer auf dem Inle-See

    Einbein-Ruderer werden die Fischer auf dem Inle-See genannt, die für ihre spezielle Fischfangart bekannt sind. Heutzutage verdienen diese Fischer wohl mehr Geld beim Posieren für Touristen als mit ihren Fischen.

  • Auf dem Markt

    Auf dem Markt

    Es duftet exotisch und an jeder Ecke anders. Ein Marktbesuch ist immer wieder ein Erlebnis. Wir erleben buntes Treiben, viele Einheimische und eine grosse Auswahl an frischem Gemüse und Früchten, die alle unglaublich lecker schmecken.

  • Wanderung durch das ländliche Myanmar

    Wanderung durch das ländliche Myanmar

    Wir wandern über Hügel, durch Reis- und Teeplantagen, vorbei an Bauern, die ihre Felder pflegen, und kommen immer wieder an Dörfern vorbei. Überall winken uns die Dorfbewohner freundlich zu.

  • Ochsenkarren

    Ochsenkarren

    Ochsenkarren sind ein beliebtes Fortbewegungsmittel, vor allem im ländlichen Myanmar.

  • Pagoden von Bagan

    Pagoden von Bagan

    Der Morgennebel verschwindet, die Sonne geht auf. Um uns herum tauchen unzählige Pagoden auf. Eine mystische Stimmung. Jetzt ist mir klar, weshalb Myanmar auch das Land der tausend Pagoden genannt wird.

  • Mitfahrgelegenheit

    Mitfahrgelegenheit

    Geräuschlos flitzen wir durch Dörfer und durch das Labyrinth der vielen Pagoden. Einen Elektro-Roller zu mieten ist die ideale Möglichkeit, die Umgebung von Bagan zu erkunden. Und und für diesen burmesischen Schüler ist mein Roller eine willkommene Mitfahrgelegenheit.

  • Fussgängerbrücke

    Fussgängerbrücke

    Mönche, Marktfrauen und Einheimische, die auf ihrem Arbeitsweg sind, treffen wir auf der U-Bein-Brücke. Vor allem beim Sonnenaufgang und am Abend passieren viele Menschen diese berühmte Brücke. Die mehr als einen Kilometer lange Teakholzbrücke liegt in der Nähe von Mandalay.

  • Auf Wiedersehen Myanmar

    Auf Wiedersehen Myanmar

    Ich bin fasziniert von Myanmar. Es ist ein Land, reich an Kultur und herzlichen Menschen, die trotz ihrer nicht einfachen Vergangenheit ihr Lächeln nie verlieren.

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Tipps

  • Segeltörn im Mergui-Archipel

  • Nur neue USD-Noten mitnehmen, die keine Falten oder Flecken haben.

  • Auf die Visagültigkeit von max. 28 Tagen achten (für den Mergui-NP gilt eine Spezialregelung).

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