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Die kapverdischen Inseln – sonnig, vielseitig & wunderschön

von Désirée Zahner

Es ist November und wir sehnen uns nach Meer, Sonne und Abenteuer – da kommt unsere dreiwöchige Reise auf die kapverdischen Inseln gerade rechtzeitig. In diesen Wochen erkunden wir fünf der neun bewohnten Inseln. Einige der Highlights sind für uns die Wanderungen im Grünen, der beeindruckende Vulkan auf Fogo, die tollen Sanddünen und die schönen Sonnenuntergänge am Meer. Für alle, die sich einen Besuch überlegen, definitiv eine Empfehlung!
  • Mindelo – der perfekte Ferienstart

    Mindelo – der perfekte Ferienstart

    Unsere Reise beginnt in Mindelo auf der Insel São Vicente. Die Stadt Mindelo ist der ideale Ausgangsort, um diese Insel zu erkunden, sich mit den kapverdischen Gewohnheiten vertraut zu machen und um die ersten Ferientage entspannt zu beginnen. Besonders gefallen uns das Treiben am Hafen, die bunten Häuser und der Stadtstrand «Praia de Laginha» mit dem türkisfarbenen Wasser.

  • Spaziergang der Küste entlang

    Spaziergang der Küste entlang

    Wer wie wir gerne am Sandstrand dem Meer entlang spaziert, ist auf dieser Insel genau richtig. Unser Weg führt uns an schwarzen und weissen Sandstränden, hohen Sanddünen und felsigen Buchten vorbei. Wir beobachten Krabben, wie sie ins Meer eilen, sehen Reste von Schildkröteneiern und bestaunen die grossen Wellen. Am Ende unseres Spaziergangs geniessen wir in Baia das Gatas, wo der Strand durch die Bucht vor den Wellen geschützt ist, das kühle Nass.

  • Bunte Fischerboote

    Bunte Fischerboote

    Auf diese farbigen Fischerboote treffen wir während unserer Reise immer wieder. Sie spielen für die Einheimischen eine bedeutende Rolle, da die Fischerei zu den grössten Einnahmequellen gehört.

  • Mit der Fähre nach Santo Antão

    Mit der Fähre nach Santo Antão

    Nach den Tagen im kargen São Vicente freuen wir uns auf eine völlig andere Welt gleich nebenan. Mit der Fähre gehts auf die Nachbarinsel namens Santo Antão. Diese besticht besonders im Osten durch die grüne Berglandschaft. Dies macht die Insel zu einem absoluten Wanderparadies.

  • Santo Antão – das Wanderparadies

    Santo Antão – das Wanderparadies

    Auf Santo Antão unternehmen wir insgesamt vier Wanderungen à je vier bis sechs Stunden. Wir kommen an fruchtbaren Feldern, Zuckerrohrplantagen und kleinen Dörfern vorbei und haben jeweils einen traumhaften Ausblick auf die Küste, das Meer und die Berge. Immer wieder bietet sich uns die Gelegenheit, die lokalen Früchte wie Guave, Papaya, Mango und Bananen zu kosten.

  • Sicher unterwegs mit unserem Guide

    Sicher unterwegs mit unserem Guide

    Die Wanderwege sind nicht besonders gut ausgeschildert, weshalb ein ortskundiger Führer von Vorteil ist. Durch ihn erfahren wir auf unterhaltsame Art und Weise interessante Hintergrundinformationen und kommen bestens gelaunt und informiert ans Ziel.

  • Entspannung muss sein!

    Entspannung muss sein!

    Etwas erschöpft erreichen wir nach den Wanderungen die sehr hübschen Gästehäuser mit jeweils höchstens 15 Zimmern. Jedes Gästehaus auf unserer Reise ist individuell und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. So lässt es sich nach einem aktiven Tag wunderbar entspannen, und es bleibt genügend Zeit, um sich mit einem guten Buch zurückzulehnen.

  • Pico do Fogo

    Pico do Fogo

    Auf der nächsten Insel namens Fogo unternehmen wir die rund fünfstündige Wanderung auf den Pico do Fogo. Bereits um sechs Uhr morgens heisst es «Abmarsch», und wir erklimmen gemeinsam mit unserem Guide den Kraterrand des Vulkans.

  • Was für ein Spass!

    Was für ein Spass!

    Besonders gefällt uns der Abstieg. Was für ein Spass, die 1000 Höhenmeter auf dem Vulkansand hinunter zu schlittern!

  • São Felipe – das Kolonialstädtchen

    São Felipe – das Kolonialstädtchen

    Ebenfalls sehr gut gefällt uns auf der Insel Fogo das Kolonialstädtchen São Felipe. Der Flughafen ist in nur fünf Fahrminuten erreichbar und somit eignet sich die Stadt ideal für die erste und letzte Nacht auf der Insel. Für romantische Spaziergänge bietet sich hier der lange schwarze Sandstrand an. Zum Baden ist das Meer hier, wegen den starken Strömungen, leider nicht geeignet.

  • Von Insel zu Insel mit Binter Airline

    Von Insel zu Insel mit Binter Airline

    Die rund 30- bis 45-minütigen Flüge zwischen den Inseln werden durch die Binter Airline mit einem Propellerflugzeug durchgeführt. Unsere Empfehlung: Besser nicht zwei Flüge direkt hintereinander buchen – die Flugpläne ändern sehr oft.

  • Sonne, Sonnenuntergang und Meer

    Sonne, Sonnenuntergang und Meer

    Auf Boavista, der nächsten Insel auf unserer Reise, geniessen wir für ein paar Tage das süsse Nichtstun. Auf unserem Balkon gönnen wir uns ein Gläschen kapverdischen Wein und den Ausblick auf die schönen Sonnenuntergänge.

  • Mit dem Quad auf die Sanddünen

    Mit dem Quad auf die Sanddünen

    Die Insel Boavista ist bekannt für ihre Sanddünen. Nach den entspannten Tagen am Strand möchten wir wieder etwas mehr Action erleben und buchen eine Quadtour, die uns auch auf die Sanddünen bringt.

  • Boavista – Inselrundtour

    Boavista – Inselrundtour

    Boavista hat nebst den Sanddünen noch einiges mehr zu bieten. Deshalb organisieren wir ein Taxi, welches uns rund um die Insel fährt. Der Santa Monica Beach gefällt uns besonders: Hier gibt es hat nur ein Restaurant, (noch) keine Hotels und der Strand ist beinahe menschenleer.

  • Frischer Fisch

    Frischer Fisch

    Auf unserer Reise essen wir oft sehr frischen und hervorragenden Fisch. Dazu gibt es diverse Beilagen wie Kartoffeln, Reis, Bohnen und eine Vielzahl an vitaminreichen Gemüsesorten. Die Küche ist ausgezeichnet und einfach nur lecker!

  • Ab auf die afrikanischste Insel – Santiago

    Ab auf die afrikanischste Insel – Santiago

    Santiago ist die grösste, afrikanischste und abwechslungsreichste Insel der Kapverden. Die Hauptstadt Praia, der grüne Serra Malagueta Nationalpark sowie schöne Strände in Tarrafal sind definitiv eine Reise wert. Somit sind hier Wanderungen, Mountainbiking und Wassersport ebenso gut möglich wie ein Strandurlaub.

  • Noch einmal ab ins Grüne

    Noch einmal ab ins Grüne

    In der Mitte der Insel befindet sich der Serra Malagueta Nationalpark, welcher sich im Vergleich zu Santo Antão mehr in einem trockenen Grün zeigt. Wir übernachten in einem Berghotel, welches mitten in dieser traumhaften Kulisse liegt. Die Abgeschiedenheit erlaubt es uns, eine sternenklare Nacht zu erleben.

  • Letzte Tage in Tarrafal

    Letzte Tage in Tarrafal

    Die letzten Tage unserer Rundreise verbringen wir in Tarrafal, bevor es zurück in die mittlerweile kalte Schweiz geht. Wir geniessen hier besonders die Badebucht vor unserem Hotel. Dort zu schwimmen ist sehr angenehm, da die Bucht vor den Wellen geschützt ist.

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Angaben Reisebericht

Profilfoto_Desiree_Zahner_ab 2021
BeraterInDésirée Zahner
ZielKapverden
ReiseartFrau unterwegsStrand & MeerHochzeitsreisenErlebnisreisenMietwagen-ReiseWandern & TrekkingAktivreisen
Weitere Reiseberichte

Tipps

  • Die Tagestemperaturen liegen das ganze Jahr über bei 25 bis 30 Grad Celsius – die Inseln sind somit immer eine Reise wert.

  • Meeresschildkröten sind am besten zwischen Mai und Oktober am Strand zu beobachten.

  • Die portugiesische Stadt Lissabon lässt sich ideal auf dem Hin- oder Rückflug besuchen.

  • Viel trinken! Tipp: Camelbak Trinksystem

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