Tasmanien - Australien

von Silvana Itel

Während einer Woche fahre ich mit meiner Schwester in einem Mietauto einmal um die atemberaubende Insel. Tasmanien ist grösser als die Schweiz und bekannt für die wunderschönen und wilden Naturlandschaften. Outdoorliebhaber kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Eine der schönsten Reisezeiten ist der Herbst.
  • Melbourne vom Eureka Tower

    Melbourne

    Die pulsierende Metropole ist der perfekte Ausgangsort für einen Trip nach Tasmanien. Hier hat man noch ein internationales Grossstadtfeeling, bevor es mit dem Flieger oder per Fähre auf die Insel geht. In nur einer Flugstunde landen wir in Hobart, wo alles etwas beschaulicher ist.

  • Mount Wellington

    Mount Wellington

    Ob mit dem Auto oder zu Fuss, ein Ausflug auf Hobart’s Hausberg Mt. Wellington lohnt sich allemal. Belohnt wird man mit einer wunderschönen Aussicht (sofern das Wetter mitspielt). Unterwegs kann man seine Trinkflaschen mit frischem Quellwasser auffüllen.

  • Yes we are open

    Tasmanien für Gourmets

    Auch Gourmets und Foodies bleiben in Tasmanien nicht auf der Strecke. Nebst einer Schokoladenfabrik gibt es Beerenfarmen und viele kleine Cheesefactories zu erkunden. Mein Schlemmer-Herz schlägt gleich etwas höher!

  • Wineglass Bay, Freycinet Nationalpark

    Wineglass Bay

    Was wäre eine Reise nach Tasmanien ohne einen Stopp an der berühmten «Wineglass Bay»? Nach einer 90minütigen Wanderung sind wir beim Wineglass Bay Lookout. Dies ist jedoch nur eine von vielen Wandermöglichkeiten im Freycinet Nationalpark.

  • Bay of Fires

    Bay of Fires

    Nicht weniger berühmt ist die Bay of Fires etwas weiter nördlich an der Ostküste. Sie besticht durch ihre roten Felsen, welche in Kombination mit dem strahlend blauen Wasser noch mehr leuchten. Mit etwas Glück sieht man am Abend die Einheimischen, kleine Pinguine, nach Hause watscheln.

  • Cradle Mountain

    Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark

    Der bekannte Nationalpark bietet viele Möglichkeiten für Wanderungen. Die berühmteste geht wohl um den Dove Lake, wo man bei «the hut» vorbei kommt, der berühmten kleinen Hütte. Die Wanderung führt durch Wälder, die Pflanzenwelt ist wunderschön und wild. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in tollen Lodges, Hotels oder auf Campgrounds.

  • Wombats

    Rund und flauschig

    Sie sind klein, flauschig und rund... die Wombats. Grundsätzlich bestehen gute Chancen, einen Wombat zu sehen. Nachdem wir beim Wandern schon oft die würfelförmigen Ausscheidungen gesehen haben, haben wir tatsächlich Glück und eine Mutter watschelt mit ihrem Nachwuchs direkt auf uns zu. Sooo härzig!

  • Mount field Nationalpark

    Mount-Field-Nationalpark

    Auch an schönen Wasserfällen mangelt es nicht in Tasmanien. Mein Lieblingsexemplar befindet sich im Mount-Field-Nationalpark. Ein Abstecher lohnt sich!

  • WC mit Aussicht

    WC mit Aussicht auf Bruny Island

    Nur ca. zwei Stunden dauert die Auto- und Fährfahrt von Hobart nach Bruny Island – die Insel vor der Insel. Wir fahren ziellos herum und entdecken viele schöne Strände und wunderbare Naturlandschaften sowie ein WC mit herrlicher Aussicht. Von aussen sind die Fenster verspiegelt.

  • The neck, Bruny Island

    The Neck

    Natürlich darf ein Foto auf dem Aussichtspunkt von «The neck» nicht fehlen. Nur 279 Stufen der Holztreppe hochgehen und man wird mit einer grandiosen Rundumsicht belohnt. Ein toller Abschluss unserer Tasmanienreise. Für uns geht es nun wieder zurück aufs Festland.

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Tipps

  • Das Museum of Old and New Art (MONA) in Hobart ist auch für Nicht-Kunstfans spannend.

  • Unbedingt im Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark in einer Lodge übernachten.

  • Im Herbst warme Kleidung mitnehmen – es kann kühl werden!

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