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Campingabenteuer Australien: von Darwin bis Perth

von Priska Hasler-Stalder

Unglaubliche Weite, gigantische Schluchten, traumhafte Strände, einzigartige Naturgewalten, Krokodile etc. Das und vieles mehr erlebt man im Norden und Westen Australiens. Wer die Natur liebt, wird von diesem Trip vollkommen begeistert sein. Denn auch das Abenteuer kommt nicht zu kurz!
  • Buley Rockhole, Litchfield NP

    Badespass beim Buley Rockhole

    Wer denkt, dass Australien zur Trockenzeit ein dürres Land ist, irrt. Der Litchfield Nationalpark bietet viele Möglichkeiten, um der Hitze zu entfliehen. Ein besonderer Badespass ist das Buley Rockhole mit seinen natürlichen Pools.

  • Krokodilfreier Badepool, hoffentlich...

    Krokodilfreier Badepool, hoffentlich...

    Bevor Badepools nach der Regenzeit "freigegeben" werden, werden sie gründlich auf Korokodile abgesucht und allenfalls an einen anderen Ort gebracht. Somit kann man entspannt das kühle Nass geniessen.

  • Ubirr Kakadu NP

    Sagenhafte Aussicht in Ubirr

    Australiens Landschaft ist äussert vielfältig. Von trockenen Landschaften bis hin zu Sumpflandschaften ist alles dabei. Die Felsformation Ubirr im Kakadu-Nationalpark bietet nicht nur eine atemberaubenden Aussicht auf die umgebene Sumpflandschaft, sondern ist auch eine Stätte mit Aborigines-Wandmalereien.

  • Treffen mit den Einheimischen

    Treffen mit den Einheimischen

    Während einer Bootstour auf dem Yellow Water Billabong machen wir Bekanntschaft mit den "Locals". Der Anblick dieser mächtigen Salzwasserkrokodile ist spannend und angsteinflössend zugleich.

  • Krokodilwarnungen in Nordaustralien

    Be Crocwise

    In Australien ist die Gefahr von Krokodilen real und deshalb ist es lebenswichtig, die Warnhinweise und Informationen auf den Schildern zu befolgen. Wer sich daran hält, wird keine Probleme mit den Reptilien haben. Nahezu alle Unfälle mit Krokodilen in Australien sind durch fahrlässige Handlungen vom Menschen selbst verursacht.

  • Katherine Gorge

    Bootsfahrt durch die gewaltige Schlucht

    Spektakuläre Felswände ziehen sich auf beiden Seiten in die Höhe, während wir im Boot zwei der vier Schluchten der Katherine Gorge erkunden.
    Sportliche können auch mit dem Kanu durch die gesamte Schlucht paddeln. An den Felswänden wird auch deutlich, wie gewaltig der Wasserspiegel zwischen Regen- und Trockenzeit schwankt.

  • Glasklare Thermalquelle

    Glasklare Thermalquelle

    Die Bitter Springs sind eine idyllische Oase. Das glasklare Wasser ist ca. 32 Grad Celsius warm und man kann sich mit der ganz leichten Strömung langsam treiben lassen. Wer besonders viel Glück hat, kann sogar mit Schildkröten schwimmen.

  • Grenze in der grenzenlosen Weite

    Grenze in der grenzenlosen Weite

    Nach etlichen Kilometern erreichten wir die Grenze nach Westaustralien. Das Land achtet sehr auf sein Ökosystem und deshalb werden alle Fahrzeuge auf nicht zugelassene Lebensmittel geprüft. Es ist daher ratsam, den Vorrat schon vorgängig zu minimieren, damit man nicht unnötig Abfall produziert.

  • Strassenschild

    Ungewohnte Distanzangaben

    32 km bis Luzern. Das kennen wir hierzulande als gängige Distanzangabe. In Australien sind die Dimensionen etwas anders: Schilder weisen auf die nächste Ortschaft in 250 km hin oder warnen vor Tieren auf der Strasse – für die nächsten 600 km. Aber ja... Australier fahren auch gerne mal 1000 km an einem Tag, sogar mit ihrem Wohnwagen.

  • Australische Antwort auf Brücken

    Australische Antwort auf Brücken

    Australien ist ein gigantisches Land, das noch nicht allzu lange besiedelt ist. Deswegen gibt es nicht immer den Komfort einer Brücken. Mit einem 4x4-Auto ist es aber machbar, durch die Flüsse zu fahren. Das Wasser steht uns zum Teil bis über der Motorhaube. Fahrspass pur!

  • Endlose Weite

    Endlose Weite

    Die rund 700 km der Gibb River Road sind grösstenteils Schotterstrasse und aussichtsreich. Man hinterlässt seine Spuren in Form einer grossen Staubwolke. Durch die endlose Weite und die Naturstrassen erlebt man ein wahrhaftiges Freiheitsgefühl!

  • Sprung ins kühle Nass

    Sprung ins kühle Nass

    Unsere anstrengenste Wanderung geht zur Manning Gorge. Zu Beginn kann man entweder durchs Wasser schwimmen oder sich mit einer Fähre selbst übers Wasser ziehen. Der Schwierigkeitsgrad ist weniger das Problem als die Hitze, vor der es durch die geringe Vegetation kein Entkommen gibt.
    Die leicht erklimmbaren Felsen bieten sich ideal an, um von einigen Metern Höhe ins kühle Nass zu springen um sich abzukühlen.

  • Camping in der Wildnis

    Camping in der Wildnis

    Die Gibb River Road ist so fern ab der Zivilisation, dass es nur am Anfang grössere Campingplätze mit Strom etc. gibt. Während dem Trip darf man es sich auf einem Campingplatz umgeben von unberührter Natur gemütlich machen. Aber keine Sorge, ein Bush-WC ist immer vorhanden.

  • Eintauchen in die Dunkelheit

    Eintauchen in die Dunkelheit

    Tunnel Creek ist ein kurze Wanderung durch eine dunkle Höhle. Eine gute Taschenlampe ist ein Muss um dieses Highlight erleben zu können. Der Weg führt über Sand und teilweise fast hüfttiefes Wasser, bis man am Ende des Tunnels wieder Licht erblickt.

  • «Sunset on a Camelback»

    «Sunset on a Camelback»

    Broome bietet atemberaubende Sonnenuntergänge. Diese auf einem Kamelrücken zu erleben, ist einfach wunderschön. Die Stadt lädt ein, ein paar Nächte zu verweilen, um sich nach den vielen Fahrkilometern am Sandstrand zu entspannen.

  • Nächstes Ziel in 1000 Kilometern

    Nächstes Ziel in 1000 Kilometern

    Unsere längste Etappe war 1000 km. Durch die riesigen Distanzen kann man den einen oder anderen Tag auf der Strasse kaum umgehen. Wir bewältigen die Strecke in 2 Tagen und planen einen Stopp in der Hafenstadt Port Hedland ein.

  • The Gorge is gorgeous

    The Gorge is gorgeous

    Der Karijini-Nationalpark ist für uns einer der schönsten Parks. Auf kurzer Entfernung entdeckt man gleich mehrere Schluchten und hat immer wieder die Gelegenheit schwimmen zu gehen. Auf den Pfaden dürfen wir auch Bekanntschaft mit einer Schlange machen, die uns brav den Vortritt überlässt.

  • Vorsicht rutschig

    Vorsicht rutschig

    Der Weg zum Fern Pool in der Hancock Gorge ist eine der schwierigsten Wegkategorien im Karijini-Nationalpark. Es geht durch enge Felswände, einem Fluss entlang durchs Wasser und über glitschige Steine. Mit gutem Schuhwerk und Konzentration kommt man aber sicher ans Ziel und der Anblick ist jede Anstrengung wert. Mit einem Guide lässt sich sogar noch tiefer in die Schlucht klettern.

  • abrefsefa

    Strandpause

    Cape Range, am Ningaloo Reef gelegen, bietet zahlreiche traumhafte, weisse Strände. Durch die geringe Distanz zum Riff kann fast überall geschnorchelt werden. Einige Campingplätz bieten hier sogar Meerblick. Vorgängiges Buchen ist empfehlenswert.

  • Auf der Suche nach dem Walhai

    Auf der Suche nach dem Walhai

    Eines unserer Highlights ist der Schnorchelausflug auf der Suche nach Walhaien. Diese sind von April bis Ende August im Gewässer des Ningaloo Reefes zu Hause. Die Wasserwelt ist atemberaubend und wir können sogar aus der Nähe Buckelwale beim Springen bestaunen. Einen Walhai bekommen wir leider nicht zu Gesicht, aber so ist es halt mit der Natur...

  • Delfinbeobachtung in freier Wildbahn

    Delfinbeobachtung in freier Wildbahn

    Bei Monkey Mia kann man Delfine ganz nah und in feier Wildbahn erleben. Wer Glück hat, darf sogar einen Delfin füttern. Zum Wohle der Tiere und der Natur herrschen in Australien strenge Naturschutzgesetze und deshalb dürfen die Tiere nicht berührt werden.

  • Auf gehts durch den Sand

    Auf gehts durch den Sand

    Ein weiteres Highlight ist der Francois-Peron-Nationalpark. Die Fahrt mit dem 4x4 durch tiefe Sandstrassen macht riesig Spass. Hierfür sollte man den Reifendruck beim Parkeingang reduzieren, da man sonst im Sand stecken bleibt.

  • Wie im Traum

    Wie im Traum

    Bekannt für sein blaues Wasser, den hellen Sand und die roten Felsen, bietet der Francois-Peron-Nationalpark eine einzigartige Szenerie. Aus der Höhe lassen sich sogar Haie im seichten Wasser beobachten.

  • «Müschelis» so weit das Auge reicht

    «Müschelis» so weit das Auge reicht

    Durch die einzigartige Geographie des Shell Beach ist der Salzgehalt im Wasser dort doppelt so hoch. Daher gefällt es den Muscheln besonders gut und sie vermehren sich wie verrückt. Der ganze Strand besteht nur aus Muschelschalen – ein einzigartiges Naturhighlight.

  • Ein Blick durchs Fenster

    Ein Blick durchs Fenster

    Im Kalbarri-Nationalpark befindet sich das berühmte "Natures Window". Ein natürlich entstandenes Fenster im Fels, das einen einmaligen Blick in die von Flüssen und Schluchten durchzogene Wildnis gewährt.

  • Pink, Pink, Pink

    Pink, Pink, Pink

    Nein, das ist kein Filter sondern der See hat wirklich eine pinke Farbe. Auf dem Weg nach Perth ist dieses Naturwunder über einen kurzen Umweg erreichbar.

  • Der Frühling in seiner vollen Pracht

    Der Frühling in seiner vollen Pracht

    Mittlerweile hat der Frühling in Westaustralien Einzug gehalten und es gibt auf dem Weg nach Perth wunderschöne Frühlingsblumen zu bestaunen. An der üppigen Vegetation ist schnell erkennbar, dass hier mehr Niederschlag fällt, als weiter nördlich im Land.

  • Pinnacles

    Wie auf einem anderen Planeten

    Wenn man sich inmitten der Pinnacles befindet, hat man das Gefühl, auf einem anderen Planeten zu sein. So weit das Auge reicht, ragen Steinspitzen in die Höhe. Bis heute ist nicht genau bekannt, wie die Pinnacles entstanden sind.

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Tipps

  • Mit einem 4x4 Camper erlebt man die tolle Landschaft und man muss keine Abenteuer auslassen.

  • Die Distanzen dürfen nicht unterschätzt werden. Lieber etwas mehr Zeit einplanen und die Spots entspannt geniessen.

  • Campingplatz im Cape Range NP unbedingt vor Ankunft schon buchen. Dann kann man im Park direkt am Meer oder hinter den Dünen campieren. So spart man sich zusätzliche Fahrten.

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