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Aruba & Curaçao – it's always "beach o'clock"!

von Patrizia Zimmermann

Während dem kalten Schweizer Frühling reisen eine Freundin und ich der Sonne entgegen – in die paradiesische Karibik. Da wir zwei Wochen Zeit haben, entschieden wir uns für zwei der ABC-Inseln: Aruba & Curacao. Die beiden idyllischen Inseln sind perfekt mit einem kurzen Flug kombinierbar. Es erwarten uns wundervolle Buchten, glasklares Wasser, eine spannende Unterwasserwelt und atemberaubende Sonnenuntergänge.
  • Da Curaçao den Niederländischen Antillen angehört ist es nicht weit hergeholt, dass die Hauptstadt Willemstad mit den farbigen Gebäuden an Amsterdam erinnert. Willemstad ist zudem die Hauptstadt der ABC-Inseln. Da die Stadt nicht allzu gross ist, kann sie gut zu Fuss erkundet werden.

    Willemstad: karibisches Amsterdam

    Da Curaçao den Niederländischen Antillen angehört ist es nicht weit hergeholt, dass die Hauptstadt Willemstad mit den farbigen Gebäuden an Amsterdam erinnert. Willemstad ist zudem die Hauptstadt der ABC-Inseln. Da die Stadt nicht allzu gross ist, kann sie gut zu Fuss erkundet werden.

  • An jeder Ecke finden sich Wandmalereien. Willemstad bietet nicht nur eine Vielfalt von Farben, sondern auch eine grosse Auswahl an Restaurants, Bars und Märkten. Hier lässt es sich gut ein bis zwei Tage verweilen. Am Hafen legen mehrmals grosse Kreuzfahrtschiffe an, die man bestaunen kann.

    Farbenfrohe Hauptstadt

    An jeder Ecke finden sich Wandmalereien. Willemstad bietet nicht nur eine Vielfalt von Farben, sondern auch eine grosse Auswahl an Restaurants, Bars und Märkten. Hier lässt es sich gut ein bis zwei Tage verweilen. Am Hafen legen mehrmals grosse Kreuzfahrtschiffe an, die man bestaunen kann.

  • Von Willemstad aus machen wir Ausflüge mit den öffentlichen Bussen. Bei einem erreichen wir in 15 Minuten die Dolphin Academy (für nur CHF 1.50/Fahrt). Hier tummeln sich Delfine in natürlichen Lagunen. Wer möchte kann mit ihnen schwimmen oder die einzigartigen Tiere einfach nur bestaunen. Die Delfine können auch ins weite Meer hinaus, sind also nicht in totaler Gefangenschaft. Die Academy hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht.

    Dolphin Academy

    Von Willemstad aus machen wir Ausflüge mit den öffentlichen Bussen. Bei einem erreichen wir in 15 Minuten die Dolphin Academy (für nur CHF 1.50/Fahrt). Hier tummeln sich Delfine in natürlichen Lagunen. Wer möchte kann mit ihnen schwimmen oder die einzigartigen Tiere einfach nur bestaunen. Die Delfine können auch ins weite Meer hinaus, sind also nicht in totaler Gefangenschaft. Die Academy hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht.

  • Ein kurzer Spaziergang und wir erreichen den Mambo Beach. Wir sind von dem wunderschönen Wasser total begeistert. Beim Mambo Beach findet man mehrere Restaurants und Shops. Am Abend steigt hier auch die Party am Strand. Wichtig: Liegestühle und Sonnenschirme dürfen nur gegen eine Gebühr benutzt werden.

    Mambo Beach

    Ein kurzer Spaziergang und wir erreichen den Mambo Beach. Wir sind von dem wunderschönen Wasser total begeistert. Beim Mambo Beach findet man mehrere Restaurants und Shops. Am Abend steigt hier auch die Party am Strand. Wichtig: Liegestühle und Sonnenschirme dürfen nur gegen eine Gebühr benutzt werden.

  • Nach ein paar Tagen in Willemstad erkunden wir die Insel per Mietwagen. Die Strassen sind in sehr gutem Zustand und es gibt auch nicht viel Verkehr. Wir befahren vor allem die Westküste, welche wunderschöne und einsame Buchten versteckt. Die Ostküste ist dagegen eher rau und bietet wenig, bis gar keine Badestrände.

    Hit the road!

    Nach ein paar Tagen in Willemstad erkunden wir die Insel per Mietwagen. Die Strassen sind in sehr gutem Zustand und es gibt auch nicht viel Verkehr. Wir befahren vor allem die Westküste, welche wunderschöne und einsame Buchten versteckt. Die Ostküste ist dagegen eher rau und bietet wenig, bis gar keine Badestrände.

  • Eine unserer absoluten Lieblingsbuchten ist die grosse Knip. Das Wasser ist ein Traum. Wir schwimmen zwischen verschiedensten, farbigen Fischschwärmen. Unbedingt Schnorchel und Taucherbrille mitnehmen, es lohnt sich! Parkplätze sind übrigens immer kostenlos und einfach zu finden.

    Paradies für Schnorchler

    Eine unserer absoluten Lieblingsbuchten ist die grosse Knip. Das Wasser ist ein Traum. Wir schwimmen zwischen verschiedensten, farbigen Fischschwärmen. Unbedingt Schnorchel und Taucherbrille mitnehmen, es lohnt sich! Parkplätze sind übrigens immer kostenlos und einfach zu finden.

  • Wer einmal Schildkröten aus nächster Nähe beobachten, oder sogar mit ihnen schwimmen möchte, sollte am Morgen oder Nachmittag einen Ausflug nach Westpunt unternehmen. Hier werfen die Fischer ihre Reste ins Wasser, an welchen sich die Schildkröten gerne bedienen.

    Westpunt: Schildkröten-Treffpunkt

    Wer einmal Schildkröten aus nächster Nähe beobachten, oder sogar mit ihnen schwimmen möchte, sollte am Morgen oder Nachmittag einen Ausflug nach Westpunt unternehmen. Hier werfen die Fischer ihre Reste ins Wasser, an welchen sich die Schildkröten gerne bedienen.

  • Nicht nur im Wasser finden wir die unterschiedlichsten Tierarten, an Land laufen uns ab und zu farbige, kleine und grosse Leguane über den Weg. Meist sind sie jedoch auf Bäumen zu finden, wo sie gemütlich die Sonne geniessen – die wissen wie man entspannt...

    Leguane in allen Grössen

    Nicht nur im Wasser finden wir die unterschiedlichsten Tierarten, an Land laufen uns ab und zu farbige, kleine und grosse Leguane über den Weg. Meist sind sie jedoch auf Bäumen zu finden, wo sie gemütlich die Sonne geniessen – die wissen wie man entspannt...

  • An einem bewölkten Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug zu den Hato-Tropfsteinhöhlen. Die geführte Tour kostet ca. CHF 15.- und dauert eineinhalb Stunden. In den Höhlen treffen wir auf wahnsinnige Steinkreationen und hunderte Fledermäuse. Früher wurden die Höhlen als Gefängnis für Sklaven verwendet. Ohne Tageslicht waren die Menschen dort für Jahre eingesperrt. Diese Geschichte berührt noch mehr, wenn man selbst auch nur eine Minute in den Höhlen bei absoluter Dunkelheit verbringt.

    Auf den Spuren der Vergangenheit

    An einem bewölkten Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug zu den Hato-Tropfsteinhöhlen. Die geführte Tour kostet ca. CHF 15.- und dauert eineinhalb Stunden. In den Höhlen treffen wir auf wahnsinnige Steinkreationen und hunderte Fledermäuse. Früher wurden die Höhlen als Gefängnis für Sklaven verwendet. Ohne Tageslicht waren die Menschen dort für Jahre eingesperrt. Diese Geschichte berührt noch mehr, wenn man selbst auch nur eine Minute in den Höhlen bei absoluter Dunkelheit verbringt.

  • Den letzten Abend auf Curaçao verbringen wir nochmals mit einem Cocktail am Mambo Beach. Die Beach Bar lädt zum Verweilen ein. Die Getränke sind jedoch nicht die günstigsten, zu vergleichen mit den Preisen in der Schweiz. Bei karibischer Musik stossen wir an, bevor es am nächsten Tag per Flugzeug nach Aruba geht.

    Beach Bars und Cocktails

    Den letzten Abend auf Curaçao verbringen wir nochmals mit einem Cocktail am Mambo Beach. Die Beach Bar lädt zum Verweilen ein. Die Getränke sind jedoch nicht die günstigsten, zu vergleichen mit den Preisen in der Schweiz. Bei karibischer Musik stossen wir an, bevor es am nächsten Tag per Flugzeug nach Aruba geht.

  • Nach ca. 30 Minuten Flug erreichen wir Aruba. Die grösste "Stadt" ist Oranjestad. Im Gegensatz zu Willemstad, gibt es mehrere Luxusboutiquen. Hier kann man kostenlos mit einem farbigen Züglein, langsam aber gemütlich, durch die Stadt tuckern. Da übernehmen wir doch gleich selbst mal das Steuer.

    Oranjestad

    Nach ca. 30 Minuten Flug erreichen wir Aruba. Die grösste "Stadt" ist Oranjestad. Im Gegensatz zu Willemstad, gibt es mehrere Luxusboutiquen. Hier kann man kostenlos mit einem farbigen Züglein, langsam aber gemütlich, durch die Stadt tuckern. Da übernehmen wir doch gleich selbst mal das Steuer.

  • Oranjestad ist ebenfalls eine Anlegestelle für grosse Kreuzfahrtschiffe. Die Hafenpromenade liegt gleich neben der Shoppingstrasse. Also perfekt, um nach einem anstrengenden Einkaufstag ein wenig am Hafen entlangzugehen und die Aussicht zu geniessen. Wir gönnen uns ein Seafood-Abendessen in einem Restaurant mit Blick aufs weite Meer.

    Spaziergang am Hafen

    Oranjestad ist ebenfalls eine Anlegestelle für grosse Kreuzfahrtschiffe. Die Hafenpromenade liegt gleich neben der Shoppingstrasse. Also perfekt, um nach einem anstrengenden Einkaufstag ein wenig am Hafen entlangzugehen und die Aussicht zu geniessen. Wir gönnen uns ein Seafood-Abendessen in einem Restaurant mit Blick aufs weite Meer.

  • Von Oranjestad aus machen wir einen Ausflug auf die Renaissance Insel, auf welcher wir auch endlich auf Flamingos treffen. Die farbigen Vögel stolzieren am Strand entlang und strahlen in ihren Farben um die Wette. Der Ausflug ist nicht ganz günstig – ca. CHF 80.- pro Person. Jedoch ist vor Ort noch ein Mittagessen inklusive. Also definitiv einen Besuch wert.

    Flamingoinsel

    Von Oranjestad aus machen wir einen Ausflug auf die Renaissance Insel, auf welcher wir auch endlich auf Flamingos treffen. Die farbigen Vögel stolzieren am Strand entlang und strahlen in ihren Farben um die Wette. Der Ausflug ist nicht ganz günstig – ca. CHF 80.- pro Person. Jedoch ist vor Ort noch ein Mittagessen inklusive. Also definitiv einen Besuch wert.

  • In Aruba gibt es all-inklusive Hotels in Hülle und Fülle. Die meisten befinden sich an der Westküste, da dort das Meer ruhiger und klarer ist. Die schönsten Strandabschnitte bilden der Palm Beach und der Eagle Beach. Wir geniessen hier ein paar Tage. Einfach mal entspannen und nichts tun.

    Die Seele baumeln lassen

    In Aruba gibt es all-inklusive Hotels in Hülle und Fülle. Die meisten befinden sich an der Westküste, da dort das Meer ruhiger und klarer ist. Die schönsten Strandabschnitte bilden der Palm Beach und der Eagle Beach. Wir geniessen hier ein paar Tage. Einfach mal entspannen und nichts tun.

  • Am Palm Beach entlang schlendern wir von einem Strandshop zum nächsten. Der Name hält was er verspricht, hunderte Palmen spenden Schatten vor der nicht zu unterschätzenden, karibischen Sonne.

    Unter den Palmen

    Am Palm Beach entlang schlendern wir von einem Strandshop zum nächsten. Der Name hält was er verspricht, hunderte Palmen spenden Schatten vor der nicht zu unterschätzenden, karibischen Sonne.

  • Nach zwei Wochen Sonne, Strand, Meer und unvergesslichen Erlebnissen, ist es eindeutig zu früh die karibischen Inseln zu verlassen. Mit einem weinenden Auge geniessen wir noch einen letzten Sonnenuntergang, bevor wir am nächsten Tag mit KLM via Amsterdam nach Hause fliegen.

    Time to say goodbye

    Nach zwei Wochen Sonne, Strand, Meer und unvergesslichen Erlebnissen, ist es eindeutig zu früh die karibischen Inseln zu verlassen. Mit einem weinenden Auge geniessen wir noch einen letzten Sonnenuntergang, bevor wir am nächsten Tag mit KLM via Amsterdam nach Hause fliegen.

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Tipps

  • Jede der ABC Inseln hat ihre eigene Währung:
    Aruba = Florin
    Bonaire = US-Dollar
    Curaçao = Antillengulden

  • Beste Reisezeit:
    Dezember bis Mai

  • Es empfiehlt sich vor Ort einen Mietwagen zu mieten. Taxis sind eher teuer.

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