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Kurdistan in Südostanatolien

von Thomas Grenkowski

Die Erwartungen gehen auseinander, wenn man über Kurdistan spricht. Die Region im Südosten der Türkei hat mehr zu bieten als viele denken. Ein Reich der Sinne, ständg glaubt man sich nahe den Toren von 1001 Nacht. Selbst die Namen der Orte, die unsere Wege kreuzen, klingen geheimnisvoll in den Ohren: Diyarbakir, Mardin, Sanliurfa, Malatya ...
  • Grab oder Thron? Der Platz wurde vor vielen Jahrhunderten gut gewählt. Auf 2150 m. Rätsel gibt er noch heute auf. Die Figuren auf der östlichen und westlichen Terasse sind leider zu weiten Teilen zerstört. Die Köpfe der Figuren sind vor dem Berg wieder aufgestellt. Man sollte sich den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang gönnen.

    Nemrut Dagi

    Grab oder Thron? Der Platz wurde vor vielen Jahrhunderten gut gewählt. Auf 2150 m Höhe gelegen, gibt er noch heute Rätsel auf. Die Figuren auf der östlichen und westlichen Terasse sind leider zu weiten Teilen zerstört. Die Köpfe der Figuren wurden vor dem Berg wieder aufgestellt. Man sollte sich den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang gönnen.

  • Um die Stadt zieht sich eine Befestigungsanlage von ca. 5 km. Einen grossen Teil davon kann man begehen und erhält dabei interessante Einblicke in verschiedene Viertel der Stadt.

    Diyarbakir

    Um die Stadt zieht sich eine Befestigungsanlage von ca. 5 km. Einen grossen Teil davon kann man begehen und erhält dabei interessante Einblicke in verschiedene Viertel der Stadt.

  • Im Herzen von Diyabarkir findet man eine wunderschöne alte Kawanserei im alltäglichen Gebrauch.Kleine Cafes, Geschäfte jeglicher Art  und Künstler teilen sich diese Welt.

    Karawanserei

    Im Herzen von Diyarbakir gibt es eine wunderschöne alte Karawanserei. Kleine Cafes, Geschäfte jeglicher Art und Künstler teilen sich diese Welt.

  • In den Winkelgassen der Stadt trafen wir auf einen Transport mit übelriechenden Schafsfellen. Auf dem Weg zu gerben. Zum Glück standen wir auf der Seite des Fahrers als er an uns vorüber fuhr.

    Geruchsintensive Begegnung

    Die Gassen der Stadt sind eng, besonders wenn sich Fahrzeuge hindurch kämpfen. Dieser Fahrer hatte Schafsfelle auf dem Weg zum Gerben geladen - diese versträmten einen sehr intensiven Geruch.

  • Es brauchte wenig um uns in den Bann dieser Stadt zu ziehen. An den Hang gebaut, verwinkelt mit vielen unregelmässigen Gassen, hat sie über die Jahrhunderte einen ganz eigenen Charme entwickelt. Hier waren wir definitiv in Kurdistan.

    Mardin

    Es brauchte wenig, dass uns diese Stadt in ihren Bann zog. An den Hang gebaut, mit verwinkelten Gassen, hat sie über die Jahrhunderte einen ganz eigenen Charme entwickelt.

  • Diesen interessanten Blick fing ich ein als wir in einem Dachcafé sassen und Tee tranken. Die Verzierungen am Minarett geben dem Stein ein Gesicht.

    Ständig beobachtet?

    Diese interessante Verzierung ist mir aufgefallen, als wir in einem Dachcafe sassen und Tee tranken. Die Ornamente am Minarett geben den Steinen ein Gesicht.

  • Das morgendliche Treiben auf den Gassen von Mardin. Der Döner frisch aufgezogen. Denn zum Mittag wird kaum noch was da sein.

    In den Gassen

    Das morgendliche Treiben in den Gassen von Mardin. Der Kebab ist frisch aufgezogen zum Mittag wird kaum noch etwas davon übrig sein.

  • Am späten Nachmittag auf einem Dach sitzen wenn die Muezin der Stadt zum Gebet rufen, dabei einen Tee und eine Wasserpfeife. Was braucht es mehr?

    Open Air

    Am späten Nachmittag auf einem Dach sitzen, wenn die Muezzin der Stadt zum Gebet rufen, dabei einen Tee trinken und eine Wasserpfeife rauchen. Was braucht man mehr?

  • Sanliurfa, in keiner anderen Stadt sind wir auf so offene Menschen getroffen. Besonders die Frauen.

    Begegnungen

    Sanliurfa – in keiner anderen Stadt sind wir auf so offene Menschen getroffen, im Besonderen Frauen.

  • Der Basar von Sanliurfa gehört zu den grössten des vorderen Orients. Geschäft reiht sich an Geschäft. Zum Verweilen laden die nicht überdachten Flächen ein. Hier lässt es sich sitzen, Tee trinken und beobachten.

    Der Basar

    Der Basar von Sanliurfa gehört zu den grössten des vorderen Orients. Geschäft reiht sich an Geschäft. Zum Verweilen laden die nicht überdachten Flächen ein. Hier lässt es sich gemütlich sitzen, Tee trinken und das Drumherum beobachten.

  • Man lud uns wieder einmal zum Tee. Diesmal in eine Bäckerei. Wir konnten beobachten wie die verschiedenen Brote zubereitet wurden. Es endete in künstlerischen Einlagen. Gelungenen!

    Bäckerei

    Man lud uns wieder einmal zum Tee. Diesmal in eine Bäckerei. Wir konnten beobachten wie die verschiedenen Brote zubereitet wurden und kamen sogar in den Genuss künstlerischer Einlagen.

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Tipps

  • Beste Reisezeit in unserem Frühjahr und Herbst, im Sommer wird es sehr heiss!

  • Das Gebiet hält viele Ausgrabungen und Geschichte bereit

  • Lassen Sie sich genügend Zeit um zu geniessen, schmecken und beobachten - ein Erlebnis für die Sinne!

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