Mit der Transsib von St. Petersburg nach Hongkong

von Sandra Steiner

Ein neues Abenteuer erwartet uns: Auf dieser Reise möchten wir hauptsächlich mit dem Zug unterwegs sein. So verbringen wir ungefähr 150 Stunden in der Transsibirischen Eisenbahn. Während fünf Wochen reisen meine Kollegin und ich durch Russland, die Mongolei und China. Wir sind gespannt, ob der Baikalsee wirklich so beeindruckend ist, wie alle sagen. Ob es wohl noch Orte gibt, wo es nichts als Natur und Tiere hat? Und wie verständigt man sich, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht? Viele unserer Fragen werden uns auf dieser Reise mit der Transsib beantwortet.
  • Eremitage

    Eremitage

    Nach der Ankunft in St. Petersburg gehen wir auf Entdeckungstour und stossen auf die Eremitage, eines der grössten Kunstmuseen der Welt. Das Gebäude sowie die Tausenden von Kunstgegenständen sind sehr eindrücklich.

  • Peterhof

    Schloss Peterhof

    Per Fähre gelangen wir zur Palastanlage Peterhof. Es ist ein warmer Tag und wir beobachten die Leute im Park. Auf dem Rückweg nehmen wir den Bus und gelangen anschliessend mit der Metro wieder ins Zentrum von St. Petersburg.

  • Willkommen in Moskau

    Willkommen in Moskau

    Unsere erste Zugfahrt steht bevor: Mit dem Schnellzug geht es am späten Nachmittag nach Moskau. Wir fühlen uns in dieser Stadt sofort wohl und schlendern auch abends durch die schön beleuchteten Strassen.

  • Basilius-Kathedrale

    Basilius-Kathedrale

    Zu Fuss geht es am Morgen durch die Stadt. Der Besuch des Roten Platzes und der Basilius-Kathedrale darf dabei nicht fehlen.

  • Metrostation

    Metrostation

    Weiter geht die Besichtigung im Untergrund. In Moskau lohnt es sich, per Metro unterwegs zu sein – schneller kommt man wahrscheinlich nicht von A nach B, und einige Stationen sind richtige kleine Kunstwerke.

  • Kasan

    Kasan

    Am Abend besteigen wir in Moskau den Zug und kommen gegen Mittag in Kasan an. Auf einer Stadtführung besuchen wir das Tatarenviertel, die Moschee und vieles mehr. Am Abend geht es weiter Richtung Jekaterinburg.

  • Grenze zwischen Europa und Asien

    Grenze zwischen Europa und Asien

    Wusstet ihr, dass in der Nähre von Jekaterinburg die Grenze zwischen Europa und Asien verläuft?

  • Naturpark Olenyi Ruchyi

    Naturpark Olenyi Ruchyi

    Wir unternehmen eine kurze Wanderung im Nationalpark Olenyi Ruchyi. Es ist spannend, unserem Guide zuzuhören. Er weiss sehr viel über die hiesige Flora und Fauna. Dabei gelangen wir an einen Ort, wo ein Engel über die Gegend wacht. Eine schwedische Künstlerin hat ihn erschaffen. Ihre Engel sind auf der ganzen Welt verteilt und umarmen die Erde – sie sollen sie beschützen und uns Glück bringen.

  • Unterwegs zum Baikalsee

    Unterwegs zum Baikalsee

    Nach einer Nacht in Irkutsk reisen wir weiter zum Baikalsee, genauer gesagt auf die Insel Olchon. Es ist ein holpriger Weg dahin, da es keine asphaltierte Strasse gibt.

  • Shaman Rock

    Shaman Rock

    Die wahrscheinlich bekannteste Sehenswürdigkeit am See ist der Schamanenfelsen. Der heilige Ort wurde früher für Rituale genutzt.

  • Allradbus

    Allradbus

    Mit einem russischen Allradbus erkunden wir die Insel Olchon – eine sehr holprige Angelegenheit.

  • See oder Meer?

    See oder Meer?

    Die unglaubliche Grösse des Baikalsees kann man sich kaum vorstellen. Teilweise sieht man nur Wasser und ich habe das Gefühl, am Meer zu sein. Nach fünf Tagen heisst es Abschied zu nehmen von der Olchoninsel und Russland. Wir besteigen wieder den Zug und weiter gehts in die Mongolei.

  • Gorchi-Terelj-Nationalpark

    Gorchi-Terelj-Nationalpark

    Nach der Ankunft am Bahnhof Ulan Bator fahren wir mit einigen Zwischenhalten in den Terelj-Nationalpark, auch bekannt als die «mongolische Schweiz». Wir beziehen unsere Jurte und geniessen den sonnigen Tag.

  • Gemütliches Zuhause

    Gemütliches Zuhause

    Alle Jurten sehen im Inneren ungefähr gleich aus. Wichtig ist der kleine Ofen, da es nachts sehr kalt werden kann.

  • Prezewalski-Pferde

    Prezewalski-Pferde

    Unser nächster Halt ist der Hustain Nuruu Nationalpark, bekannt für die Prezewalski-Pferde. Es ist der einzige Ort, wo diese Pferde in freier Wildbahn leben.

  • Kehlkopfsänger

    Kehlkopfsänger

    In Karakorum besuchen wir das Museum sowie das Erdene Zuu Kloster. Am Abend lernen wir mongolische Spiele und hören den Kehlkopfsängern zu. Es ist beeindruckend, wie diese zwei Herren den Obertongesang beherrschen.

  • Touristenattraktion

    Touristenattraktion

    Neben der Wanderdüne, Reitausflügen, Spaziergängen und wunderschönen Landschaften stellen Liza und ich fest, dass auch wir eine Touristenattraktion sind. Chinesen und Südkoreaner sehen uns jedenfalls gerne auf ihren Fotos.

  • Verbotene Stadt

    Verbotene Stadt

    Nach unserer letzten langen Zugfahrt und einem mehrstündigen Aufenthalt an der Grenze erreichen wir Peking. Wir sind etwas überfordert mit den vielen Menschen, stürzen uns aber trotzdem ins Getümmel. Sehenswürdigkeiten wie die Verbotene Stadt, der Himmelstempel oder der Genuss einer Pekingente dürfen natürlich nicht fehlen.

  • Grosse Mauer

    Grosse Mauer

    Am frühen Morgen geht es für uns zur grossen Mauer. Wir haben Glück und treffen beim Abschnitt in Mutianyu nur auf wenige Menschen. Ob es wohl an den 37 Grad Celsius Aussentemperatur liegt?

  • Karstberge

    Karstberge

    Mit dem Zug fahren wir nach Guilin und anschliessend per Boot weiter nach Yangshuo. Das Panorama ist wunderschön und wir geniessen die Aussicht auf die Kartstberge.

  • Am Wasser

    Am Wasser

    Trotz Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit sind wir aktiv unterwegs. Sei es ein vierstündiger Spaziergang dem Li Fluss entlang oder eine 25 Kilometer lange Velotour zum Mondsichelberg.

  • Bestellen?

    Bestellen?

    Wie verständigt man sich in Russland, in der Mongolei oder in China ohne Sprachkenntnisse? Mit Händen und Füssen oder wie hier auf dem Bild mit Hilfe eines Übersetzungsprogramms. Trotzdem sollte man offen für alles sein, in diesem Fall haben wir das Gewünschte nämlich nicht erhalten.

  • Hongkong

    Hongkong

    Der letzte Stopp unserer Reise – Hongkong – fällt leider buchstäblich ins Wasser. Es regnet während drei Tagen, darum sind wir sehr gemütlich unterwegs.

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Tipps

  • Eine Tasse oder Tuperware mitnehmen.

  • Genügend Snacks dabeihaben.

  • Für Leseratten: Ein eBook Reader lohnt sich.

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