Mit der Lhasa-Bahn nach Tibet

von Ehemaliger Reiseberater

Wieder einmal zieht es mich nach Tibet. Kaum in Lhasa angekommen, bin ich wieder im Bann dieses Landes. Atemberaubende Landschaften gemischt mit einer beeindruckenden Kultur, da fühle ich mich sofort wohl.
  • Ein wenig aufgeregt sitze ich am Bahnhof in Xining, kann es kaum erwarten dass der Zug einfährt. Komisch, ich bin doch schon oft in China Zug gefahren, wieso liegt heute mehr Anspannung in der Luft? Wohl, weil ich mich seit Monaten auf diesen Augenblick gefreut habe. Endlich werde ich in den Zug einsteigen können, der als einer der spektakulärsten der Welt gilt, die Lhasa-Bahn. Dann es ist soweit, die Schranken öffnen sich, wir werden aufs Perron gelassen. Nun muss ich noch den richtigen Zugwagen finden. Yeah, es geht los!

    Lhasa-Bahn

    Ein wenig aufgeregt sitze ich am Bahnhof in Xining, kann es kaum erwarten dass der Zug einfährt. Komisch, ich bin doch schon oft in China Zug gefahren, wieso liegt heute mehr Anspannung in der Luft? Wohl, weil ich mich seit Monaten auf diesen Augenblick gefreut habe. Endlich werde ich in den Zug einsteigen können, der als einer der spektakulärsten der Welt gilt, die Lhasa-Bahn. Dann ist es soweit, die Schranken öffnen sich, wir werden auf's Perron gelassen. Nun muss ich noch den richtigen Zugwagen finden. Yeah, es geht los!

  • Gepäck verstaut, Platz genommen, mich in der Kabine den Mitreisenden vorgestellt und schon fährt der Zug los. Die Zugreise nach Lhasa dauert ca. 22 Std. auf einer Strecke von 1956 km. Wir werden über den Tanggula Pass (5072 m ü. M.) fahren, damit ist diese Bahnstrecke die höchst gelegen der Welt. Der Zug hält auf der Strecke nur ca. 5 Mal. Ich nutze die Stopps um mich ein wenig zu bewegen und Fotos der Umgebung zu machen.

    Unterwegs

    Gepäck verstaut, Platz genommen, mich in der Kabine den Mitreisenden vorgestellt und schon fährt der Zug los. Die Zugreise nach Lhasa dauert ca. 22 Std. auf einer Strecke von 1956 km. Wir werden über den Tanggula Pass (5072 m ü. M.) fahren, damit ist diese Bahnstrecke die höchstgelegene der Welt. Der Zug hält auf der Strecke nur ca. 5 Mal. Ich nutze die Stopps um mich ein wenig zu bewegen und Fotos der Umgebung zu machen.

  • Ich habe es lange ersehnt und nun endlich fährt unser Zug gegen Mittag in Lhasa ein auf 3658 m ü. M. ein. Die Stadt der Götter wie Lhasa genannt wird, befindet sich in einem grossen Tal am Kyi Chu Fluss (Glücksfluss) gelegen. Erstaunlicherweise ist die Einreisekontrolle sehr kurz und so sitze ich bald im Taxi, welches mich in die Altstadt fährt.

    Ankunft Lhasa

    Ich habe es lange ersehnt und nun endlich fährt unser Zug gegen Mittag in Lhasa ein auf 3658 m ü. M. ein. Die Stadt der Götter, wie Lhasa genannt wird, befindet sich in einem grossen Tal am Kyi Chu Fluss (Glücksfluss) gelegen. Erstaunlicherweise ist die Einreisekontrolle sehr kurz und so sitze ich bald im Taxi, welches mich in die Altstadt fährt.

  • Die Hauptstadt Tibets ist in den letzten Jahren extrem gewachsen. Auf den ersten Blick sieht sie aus wie jede chinesische Grossstadt. Jedoch, wenn man sich ein wenig treiben lässt und die Zeit hat, die kleinen Gassen zu durchstöbern, trifft man noch auf sehr ursprüngliche Orte. Dort fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Es sind wie zwei Welten, die neue chinesische und die alte tibetische. Beides hat ihren Reiz und ist auf ihre Weise faszinierend.

    In den Strassen von Lhasa

    Die Hauptstadt Tibets ist in den letzten Jahren extrem gewachsen. Auf den ersten Blick sieht sie aus wie jede chinesische Grossstadt. Jedoch, wenn man sich ein wenig treiben lässt und die Zeit hat, die kleinen Gassen zu durchstöbern, trifft man noch auf sehr ursprüngliche Orte. Dort fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Es sind wie zwei Welten, die neue chinesische und die alte tibetische. Beides hat ihren Reiz und ist auf ihre Weise faszinierend.

  • Im wichtigsten Pilgerziel Tibets, im Jokhang-Palast, wird heute Buddha's Geburtstag gefeiert. Das lasse ich mir nicht entgehen. Noch mehr Menschen als sonst pilgern rund um den Jokhang-Tempel mitten in der Altstadt Lhasas. Die Luft ist trüb, es wird eine Unmengen an Thuija verbrannt. Ich lasse mich in der Menge von Pilgern treiben und geniesse die magische Atmosphäre.

    Buddha's Geburtstag

    Im wichtigsten Pilgerziel Tibets, im Jokhang-Palast, wird heute Buddha's Geburtstag gefeiert. Das lasse ich mir nicht entgehen. Noch mehr Menschen als sonst pilgern rund um den Jokhang-Tempel mitten in der Altstadt Lhasas. Die Luft ist trüb, es werden Unmengen an Thuija verbrannt. Ich lasse mich in der Menge von Pilgern treiben und geniesse die magische Atmosphäre.

  • Ein wenig ausserhalb von Lhasa befindet sich das Kloster Sera. Jeden Nachmittag findet hier eine aussergewöhnliche Zeremonie statt: das Debattieren der Mönche. Jeweils zwei Mönche zusammen machen ein Frage-Antwort-Spiel zu einem Text, der im Unterricht zuvor Thema war.

    Debattieren

    Ein wenig ausserhalb von Lhasa befindet sich das Kloster Sera. Jeden Nachmittag findet hier eine aussergewöhnliche Zeremonie statt: das Debattieren der Mönche. Jeweils zwei Mönche zusammen machen ein Frage-Antwort-Spiel zu einem Text, der im Unterricht zuvor Thema war.

  • Man kann in den kleinen Gässlein der Altstadt stundenlang verweilen und herumschlendern. Als ich neugierig in einen Hinterhof spähe, welcher mit vielen Blumen geschmückt ist, winkt mir eine Frau mit einladender Geste zu. Also betrete ich den Hof und stehe vor dem schön geschmückten Nonnenkloster "Ani Tsangkung". Die Frau lädt mich ein, mich zu den Nonnen zu setzten, welche gerade eine Zeremonie abhalten. Ein unvergesslicher Moment!

    Ani Tsangkung

    Man kann in den kleinen Gässlein der Altstadt stundenlang verweilen und herumschlendern. Als ich neugierig in einen Hinterhof spähe, welcher mit vielen Blumen geschmückt ist, winkt mir eine Frau mit einladender Geste zu. Also betrete ich den Hof und stehe vor dem schön geschmückten Nonnenkloster "Ani Tsangkung". Die Frau lädt mich ein, mich zu den Nonnen zu setzten, welche gerade eine Zeremonie abhalten. Ein unvergesslicher Moment!

  • Der Potala-Palast, das prachtvollste und beeindruckendste Gebäude Tibets, thront majestätisch über Lhasa. Die mühselige Ticketbesorgung, die langen Wartezeiten, die strengen Sicherheitskontrollen sowie die vielen Touristen halten mich nicht davon ab den Potala zu besuchen. Und ich werde zu 100 % belohnt. Der Besuch dieses Palastes ist auf jeden Fall Pflicht und „Gänsehautfeeling“ ist garantiert vom Anfang bis zum Schluss.

    Potala-Palast

    Der Potala-Palast, das prachtvollste und beeindruckendste Gebäude Tibets, thront majestätisch über Lhasa. Die mühselige Ticketbesorgung, die langen Wartezeiten, die strengen Sicherheitskontrollen sowie die vielen Touristen halten mich nicht davon ab den Potala zu besuchen. Und ich werde zu 100 % belohnt. Der Besuch dieses Palastes ist auf jeden Fall Pflicht und „Gänsehautfeeling“ ist garantiert vom Anfang bis zum Schluss.

  • Das tibetische Hochplateau befindet sich durchschnittlich auf 3500 m ü. M. Hier ist das Wetter immer sehr abwechslungsreich und die Temperaturen können auch im Juli auf Null Grad sinken, inklusive Schneefall. Schon beim nächsten Sonnenstrahl kann es wieder 25° C sein – genau gemäss dem tibetischen Sprichwort An einem Tag kann es vier Jahreszeiten geben". Somit gehört ins Gepäck Allwetterkleidung.

    Tibetischer Sommer

    Das tibetische Hochplateau befindet sich durchschnittlich auf 3500 m ü. M. Hier ist das Wetter immer sehr abwechslungsreich und die Temperaturen können auch im Juli auf Null Grad sinken, inklusive Schneefall. Schon beim nächsten Sonnenstrahl kann es wieder 25° C sein – genau gemäss dem tibetischen Sprichwort: "An einem Tag kann es vier Jahreszeiten geben". Somit gehört ins Gepäck Allwetterkleidung.

  • Heute fahren wir über 3 Pässe, die bis zu 5273 m hoch sind und fahren vorbei am heiligen See Yamdrok Tso,  bis wir nach 6 Stunden unser heutiges Ziel erreichen, Gyantse. Hier besichtige ich und mein Guide die Kumbum-Chörte. Bei der Begehung dieses dreidimensionalen Mandalas durchlaufen wir symbolisch den buddhistischen Erlösungsweg bis ins Nirvana.

    Gyantse

    Heute fahren wir über 3 Pässe, die bis zu 5273 m hoch sind und fahren vorbei am heiligen See Yamdrok Tso, bis wir nach 6 Stunden unser heutiges Ziel erreichen, Gyantse. Hier besichtigen mein Guide und ich die Kumbum-Chörte. Bei der Begehung dieses dreidimensionalen Mandalas durchlaufen wir symbolisch den buddhistischen Erlösungsweg bis ins Nirvana.

  • Das traditionellen Handwerk hat in Tibet immer noch einen sehr hohen Stellenwert. Vielerorts kann man zusehen, wie das Unikat, das man kaufen will, live hergestellt wird. Auch die Mönche verkaufen in den Klöstern ihre Handarbeiten.

    Handwerk

    Das traditionelle Handwerk hat in Tibet immer noch einen sehr hohen Stellenwert. Vielerorts kann man zusehen, wie das Unikat, das man kaufen will, live hergestellt wird. Auch die Mönche verkaufen in den Klöstern ihre Handarbeiten.

  • In Tibet sind lange Überlandfahrten an der Tagesordnung, die kann man nicht umgehen. Jedoch vergeht die Zeit sehr schnell. Unterwegs ist immer was los und es ist sehr spannend, das Geschehen auf der Strasse zu beobachten. Natürlich machen auch die vielseitigen Landschaften die Fahrten sehr kurzweilig.

    On the Road

    In Tibet sind lange Überlandfahrten an der Tagesordnung, die kann man nicht umgehen. Jedoch vergeht die Zeit sehr schnell. Unterwegs ist immer etwas los und es ist sehr spannend, das Geschehen auf der Strasse zu beobachten. Natürlich machen auch die vielseitigen Landschaften die Fahrten sehr kurzweilig.

  • Am Stadtrand von Shigatse liegt die grosszügige Klosteranlage Tashilhunpo. Der gesamte Klosterkomplex mit seinen goldenen Dächern ist schon von Weitem sichtbar. Er wird von einer Mauer umfasst und von Pilger voller Verehrung umwandert.

    Klosteranlage Tashilhunpo

    Am Stadtrand von Shigatse liegt die grosszügige Klosteranlage Tashilhunpo. Der gesamte Klosterkomplex mit seinen goldenen Dächern ist schon von Weitem sichtbar. Er wird von einer Mauer umfasst und von Pilgern voller Verehrung umwandert.

  • In dieser weitläufigen Anlage kann ich mich gut einen halben Tag verweilen, es ist spannend und eindrücklich. In Tashilhunpo findet man die Gräber der verstorbenen Panchen Lamas. Zu einem weiter Highlight zählt die Maitreya-Kapelle. In ihr befindet sich ein gigantischer 26 Meter hoher Zukunftsbuddha. Aktuell ist die Klosteranlage das grösste aktive Kloster Tibets mit 800 Mönchen und 100 Novizen.

    Aktivste Klosteranlage

    In dieser weitläufigen Anlage kann ich mich gut einen halben Tag verweilen, es ist spannend und eindrücklich. In Tashilhunpo findet man die Gräber der verstorbenen Panchen Lamas. Zu einem weiteren Highlight zählt die Maitreya-Kapelle. In ihr befindet sich ein gigantischer 26 Meter hoher Zukunftsbuddha. Aktuell ist die Klosteranlage das grösste aktive Kloster Tibets mit 800 Mönchen und 100 Novizen.

  • Die bunten Gebetsfahnen zieren jeden „La“ – Pass auf tibetisch. Traditionell wird auf jedem Pass angehalten und gebetet, damit die Schutzgötter eine gute Weiterfahrt geleiten. Auch mein Fahrer stopp auf jedem Pass und es ist für mich eine ganz besondere Stimmung den Tibetern bei ihrem schönen Ritual zuzuschauen.

    Gebetsfahnen

    Die bunten Gebetsfahnen zieren jeden „La“ – Pass auf tibetisch. Traditionell wird auf jedem Pass angehalten und gebetet, damit die Schutzgötter eine gute Weiterfahrt geleiten. Auch mein Fahrer stoppt auf jedem Pass und es ist für mich eine ganz besondere Stimmung den Tibetern bei ihrem schönen Ritual zuzuschauen.

  • Mein Fahrer kurvt rasant den Hang hinauf. Erst kurz vor Ankunft erblicke ich ein paar goldene Dächer, denn dicke Nebelschwaden umhüllen die Klosteranlage von Ganden, welche majestätisch auf einem Hügel liegt. Wir flanieren durch die Gassen der der Anlage, jedoch ist es erstaunlich ruhig. Wo sind nur alle? Diese Frage wird uns beantwortet, als wir den Haupttempel betreten. Die vielen Schuhe vor der Türe verraten es schon, alle sind versammelt um zum Beten. Die Stimmung ist phänomenal.

    Kloster Ganden

    Mein Fahrer kurvt rasant den Hang hinauf. Erst kurz vor Ankunft erblicke ich ein paar goldene Dächer, denn dicke Nebelschwaden umhüllen die Klosteranlage von Ganden, welche majestätisch auf einem Hügel liegt. Wir flanieren durch die Gassen der der Anlage, jedoch ist es erstaunlich ruhig. Wo sind nur alle? Diese Frage wird uns beantwortet, als wir den Haupttempel betreten. Die vielen Schuhe vor der Türe verraten es schon, alle sind zum Beten versammelt. Die Stimmung ist phänomenal.

  • Der heilige Umrundungsweg um Ganden ist der eigentliche Höhepunkt des Besuches. Die sog. Kora entspricht einer Umdrehung des Lebensrades von der Geburt bis zum Tod. Eine Kora tilgt alle gegenwärtigen Sünden, so glauben die Tibeter. Besonders hingebungsvolle Gläubige werfen sich bei einer Umrundung bei jedem Schritt zu Boden.

    Kora

    Der heilige Umrundungsweg um Ganden ist der eigentliche Höhepunkt des Besuches. Die sog. Kora entspricht einer Umdrehung des Lebensrades von der Geburt bis zum Tod. Eine Kora tilgt alle gegenwärtigen Sünden, so glauben die Tibeter. Besonders hingebungsvolle Gläubige werfen sich bei einer Umrundung bei jedem Schritt zu Boden.

  • Der zweit grösste See Tibets liegt auf 4700 m ü. M. und begeistert mich mit einer spektakulären Aussicht auf die vergletscherten Berge. Der Besuch dieser wunderbaren Gegend ist trotz des mühsamen und langen Anfahrtsweg das absolute Highlight meiner Reise. Ich fühle mich hier oben in einer total anderen Welt. Die vielen Nomaden mit ihren Yakherden sowie der See bilden zusammen ein sehr mystisches Bild.

    Nam Tso

    Der zweit grösste See Tibets liegt auf 4700 m ü. M. und begeistert mich mit einer spektakulären Aussicht auf die vergletscherten Berge. Der Besuch dieser wunderbaren Gegend ist trotz des mühsamen und langen Anfahrtsweges das absolute Highlight meiner Reise. Ich fühle mich hier oben in einer total anderen Welt. Die vielen Nomaden mit ihren Yakherden sowie der See bilden zusammen ein sehr mystisches Bild.

  • Eine der schönsten Begegnungen dieser Reise habe ich mit einem Mönch, der am Ufer des Nam Tso in einer Höhle wohnt. Bei einer Tasse Yak-Tee reden wir mithilfe meine Guides über Gott und die Welt, sitzen dabei vor seiner Höhle und geniessen den tollen Ausblick auf den See. Es ist sehr spannend zu erfahren wie er hier lebt und wie sein Tagesablauf aussieht.

    Wohnung in einer Höhle

    Eine der schönsten Begegnungen dieser Reise habe ich mit einem Mönch, der am Ufer des Nam Tso in einer Höhle wohnt. Bei einer Tasse Yak-Tee reden wir mithilfe meines Guides über Gott und die Welt, sitzen dabei vor seiner Höhle und geniessen den tollen Ausblick auf den See. Es ist sehr spannend zu erfahren wie er hier lebt und wie sein Tagesablauf aussieht.

  • Langsam geht die Reise dem Ende zu. Kein Ort bietet sich mehr an, als am Nam Tso den Sonnenuntergang zu betrachten und die tolle Reise Revue passieren zu lassen. So stimmungsvoll rundet dieser magische Ort meine Reise ab und schon denke ich, dass es nicht mein letzter Besuch in Tibet war.

    Magischer Ort

    Langsam geht die Reise dem Ende zu. Kein Ort bietet sich mehr an, den Sonnenuntergang zu betrachten und die tolle Reise Revue passieren zu lassen, als Nam Tson. So stimmungsvoll rundet dieser magische Ort meine Reise ab und schon denke ich, dass es nicht mein letzter Besuch in Tibet war.

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  • Individuelles Reisen ist nicht erlaubt, man benötigt einen Guide.

  • Die Monate Juli und August meiden. In diesen Monaten hat es viele chinesische Touristen.

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