Mein Reise nach Aserbaidschan, Armenien und Georigen

von Roger Erpen

Von Mitte Mai bis Ende Juni bin ich während sechs Wochen mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Aserbaidschan, Armenien und Georgien gereist. Die Reise startete in Baku, führte nach Kinaliq, Lahic, Seki und Qax weiter bis zur Grenze nach Georgien. Danach ging es nach David Gareja, später via Tiflis nach Armenien. Yerewan, Tatev, Lake Sewan standen da auf dem Programm, mit einigen Tagesausflüge. Später nach Georgien zurück, wo es via Kutaisi nach Mestia, Usghuli und entlang der Weinroute nach Singhnagi und Telawi ging. Am Schluss besuchte ich noch Kazbegi nahe der russischen Grenze.
  • I love Baku

    I love Baku

    Bei einem Stadtbummel durch Baku stechen einem die vielen möndänen und
    neuen Gebäude sofort ins Auge. Abends treffen sich hier die Einheimischen. Im Vordergrund eines der architektonisch eindrücklichen Gebäude der Stadt lassen sie sich gerne porträtieren.

  • Dorf Xinaliq

    Dorf Xinaliq

    Auf einem Spaziergang durch das höchstgelegene Dorf Europas fallen einem die massiv dicken Mauern der Häuser auf. Das Dorf ist terrassiert in den Hang gebaut. Hier wird wohl jeder jeden kennen. Das Dorf ist auch das Eingangstor zum Shataq Nationalpark, in dem man schöne Wanderungen unternehmen kann.

  • Blick auf Xinaliq

    Blick auf Xinaliq

    Von der Umgebung aus sieht man die Schönheit und Unberührtheit der Natur. Man passiert auch wenige kleine Dörfer entlang der Wanderwege, die meist menschenleer
    vor einem liegen. Lediglich Schafe und Ziegen grasen auf den Wiesen.

  • Gasse der Kupferschmiede in Lahic

    Gasse der Kupferschmiede in Lahic

    Bei einem Stadtbummel durch Lahic sind die Kupferschmiede nicht zu übersehen. Wie jeher stellen sie die schönsten Gefässe, Dolche und vieles mehr noch von Hand her. Lahic fällt auch durch seine alten, traditionellen Häuser auf, die sehr schön anzusehen sind.

  • Mittagessen bei Schafhirten

    Mittagessen bei Schafhirten

    Die Azeris gehören zu den gastfreundlichsten Leute, die man sich nur vorstellen kann. Wie ganz selbstverständlich wird man zu ihnen nach Hause eingeladen und die sie teilen alles mit einem. Das lokale Essen ist einfach aber schmackhaft, und erst noch bio!

  • Die Hirten von Lahic

    Die Hirten von Lahic

    Auf den Wanderungen passierte es mir immer wieder, dass ich von Hirten angesprochen und eingeladen werde. Diese Momente sind sehr eindrücklich. Wenn man sich später im Dorf wieder sieht, freut man sich einander wieder zu begegnen.

  • Karawanserei

    Karawanserei

    Eine ehemalige Karawanserei in Sekh dient heute als Hotel. Es ist speziell wenn man sich vorstellt, wie Mensch und Tier damals hier genächtigt haben. Es ist eine tolle Abwechslung zu den üblichen Unterkünften, besonders mit dem wunderschönen Garten im Innern der Karawanserei.

  • Kloster David Garesha

    Kloster David Garesha

    Ganz an der georgisch-aserbaidschanischen Grenze liegt das bekannte Höhlenkloster, das auf jedem Programm einer Georgienreise zu finden ist.
    Es liegt abgelegen in einer wunderschönen und ruhigen Gegend. Nur schon
    die Anreise ist lohnenswert, die geprägt ist von einer immensen Weite von sanften
    Hügeln.

  • Kirche nahe Yerevan

    Kirche nahe Yerevan

    Wie schon lange bekannt ist, hat der christliche Glaube als erstes Einzug gehalten in Armenien. Somit sind zahlreiche alte Kirchen in Armenien zu finden. Sie datieren zurück bis ins 4. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Die Kirchen liegen teils auch sehr spektakulär und eingebettet in schöne Landschaften.

  • Museum of Modern Art

    Museum of Modern Art

    Mitten im historischen Zentrum von Yerevan liegt dieses über mehrere Stöcke
    in Terrassen angelegte Kunstgebäude. Es ist auch ein sehr beliebter Treffpunkt der Einheimischen, um sich abends zu treffen. Man hat auch eine tollen Ausblick auf Teile von Yerevan. Für die Touristen gehört dies zu den "Must-sees" der Hauptstadt.

  • Schluchtenlandschaft im Süden Armeniens

    Schluchtenlandschaft im Süden Armeniens

    Nicht weit von Yerevan entfernt liegt diese beeindruckende Schluchtenlandschaft, die sich über einige Kilometer entlangzieht. Sie liegt auf dem Weg zum Besuch einer der zahlreichen alten Kirchen, die am Ende der Schlucht liegt. So ist es eine schöne Abwechslung, auf dem Rückweg im Tal der Schlucht zu spazieren.

  • Der heilige Berg Ararat

    Der heilige Berg Ararat

    Wer kennt den Mount Ararat nicht? Dieser wird seit Urzeiten in Verbindung gebracht
    mit der biblischen grossen Flut und der Arche Noah. Heute liegt der Berg auf türkischem Boden unweit der Grenze zu Armenien. Bei gutem Wetter und klarer Sicht bietet sich ein toller Ausblick auf den faszinierenden und geschichtsträchtigen Berg.

  • Bergkirche in Kazbegi

    Bergkirche in Kazbegi

    Von Stephansminda aus bietet sich eine eindrückliche Kulisse. Gegenüber des Dorfes liegt 500 höher die Gergeti Dreifaltigkeitskirche. Es ist eine beliebte Wanderung dort hochzulaufen. Dort angekommen heisst nicht, dass die Wanderung zu Ende ist. Dann erst beginnt das Trekking zum 5000 Meter hohen Berg Kazbegi, der im Sommer ein beliebtes Ziel für Bergsteiger ist.

  • Berge von Svaneti

    Berglandschaft in Svaneti

    Eine eindrückliche Berglandschaft bietet sich einem im Grossem Kaukasus zur Grenze zu Russland, sei dies in der Region rund um Mestia oder bei Ushguli. Es gibt zahlreiche schöne Treks, die sich auch über mehrere Tage ausdehnen lassen.

  • Wehrtürme in Svaneti

    Wehrtürme in Svaneti

    Die bekannten Wehrtürme, die in vielen Gegenden Gerogiens zu finden sind, sind bis zu 600 Jahre alt. Am häufigsten sind sie in der Provinz Svaneti zu finden. Kombiniert mit dem eindrücklichen Panorama des Kaukasus gehören diese zu den "Must-sees".

  • Essen in Georgien

    Mittagstisch in Georgien

    Auch in Georgien ist das Essen sehr lecker. Chinkali (gefüllte Teigtaschen) oder Khachapuri (Brotteig mit Käse gefüllt) oder wie auf dem Bild diverse Einzelgerichte und Salate. Es schmeckt einfach immer. Georgien ist auch für seinen vorzüglichen Wein bekannt.

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Angaben Reisebericht

R_Erpen_LU
BeraterInRoger Erpen
ZielZentralasien
Reiseart

Erlebnisreisen, Trekkingreisen, Aktivreisen

Weitere Reiseberichte

Tipps

  • Besuch des unter der Woche geruhsamen Dörfchens Lahic, kombiniert mit einigen Wanderungen.

  • Entlang der Weinroute via Singhnaghi nach Telawi reisen: Köstlichkeiten und guten Wein geniessen.

  • Yerevan mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung bestaunen.

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