La Réunion – die vielfältige Perle im indischen Ozean

von Tamara Bussmann

Unser Roadtrip zu viert führt uns im September quer durch La Réunion. Vom Norden zum Zentrum und über den Süden an die Westküste – das sind zwei Wochen Abwechslung pur. Genauso gut kann man auf das Auto verzichten und La Réunion zu Fuss entdecken. Die Wanderwege sind sehr gut gekennzeichnet und auch für weniger geübte Outdoor-Fans geeignet.
  • La Réunion – Faszination pur

    La Réunion – Faszination pur

    Die Vielfältigkeit der Insel ist auf den folgenden Bildern zu sehen. Klein aber oho – La Réunion bietet eine unglaubliche Abwechslung. Hinter jeder Ecke wartet etwas Neues, das entdeckt werden will.

  • Weiss – die Farbe der Mietwagen

    Weiss – die Farbe der Mietwagen

    Der erste Stopp nach der Gepäckentgegennahme ist die Autovermietstation, erkennbar am grossen Parkplatz mit den weissen Autos.

  • Hell-Bourg – eines der schönsten Dörfer Frankreichs

    Hell-Bourg – eines der schönsten Dörfer Frankreichs

    Das verschlafene Dorf hat vieles vom ursprünglichem kreolischen Charme behalten. Die bunt bemalten Holzhäuser sind meist in Nebel gehüllt. Hellbourg ist der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Erkundungstouren durch den Talkessel Salazie.

  • Ein Wetterbericht zum Schmunzeln

    Ein Wetterbericht zum Schmunzeln

    Die Übersetzung des Wetterberichts in der Touristeninformation von Hell-Bourg ist leider nicht sonderlich hilfreich, beweist aber, dass sich das Dorf für ausländische Entdecker rüstet.

  • Canyoning: nicht nur für Adrenalinjunkies

    Canyoning: nicht nur für Adrenalinjunkies

    Für alle Abenteurer gibt es auf La Réunion genug Möglichkeiten, das Adrenalin hochgehen zu lassen. Wunderschöne Klippen, Wasserfälle und Schluchten kann man perfekt mit einem Canyoningausflug verbinden. Es gibt abwechslungsreiche Touren sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene.

  • Trou de Fer – ein Wasserfall zum Verlieben

    Trou de Fer – ein Wasserfall zum Verlieben

    Die Wanderung zur Aussichtsplattform führt an wunderschönen Wäldern vorbei. Sollte Nebel bei der Aussichtsplattform die Sicht auf die bis zu 300 Meter hohen Wasserfälle verdecken, am besten kurz warten - die Wolken sind in ständiger Bewegung.

  • Unglaubliche Blumenpracht

    Unglaubliche Blumenpracht

    Ein Traum für jeden Blumenliebhaber. Je nach Jahreszeiten blühen Callas, Orchideen, Bougainvilleas, Hortensien, Flammenbäume, Flamingoblumen und noch viele andere Sorten, die es bei uns nur beim Floristen gibt.

  • Col des Boeufs

    Col des Boeufs

    Nur schon die Autofahrt zu diesem Aussichtspunkt (auch Startpunkt für Wanderungen) lohnt sich. Der 1958 m ü. M. gelegene Gebirgspass bietet eine unglaubliche Aussicht. Mit etas Glück sieht man bis zur Küste. Man darf sich jedoch nicht vom Hubschrauberlärm stören lassen.

  • Gouzou – die süssen Inselkreaturen

    Gouzou – die süssen Inselkreaturen

    Auf unserer Rundreise haben uns diese süssen «Gouzous» ständig begleitet. Ein französischer Graffitikünstler hat diese Kreaturen auf der ganzen Insel verteilt. Mittlerweile sind sie ein Wahrzeichen der Insel.

  • Zuckerrohr und Rum

    Zuckerrohr und Rum

    Auf der ganzen Insel sieht man immer wieder grosse Zuckerrohrfelder. Das Zuckerrohr wird direkt auf der Insel zu Zucker verarbeitet – oder auch zu Rum. Will man eine Fabrik besuchen, braucht man nur der feinen Rumnote zu folgen.

  • Die «echte» Bourbon-Vanille

    Die «echte» Bourbon-Vanille

    Eine andere, sehr spannende Inselgeschichte ist die der Vanille. Die ursprünglich aus Mexico eingeführte Orchideenart verkörpert Leidenschaft pur. In der «fertigen» Vanilleschote steckt viel Geduld und vor allem Handarbeit, denn von der Bestäubung bis zum fertigen Produkt werden alle Arbeitsschritte noch heute von Hand gemacht.

  • Die Brücke für niemanden und alle

    Die Brücke für niemanden und alle

    Diese Brücke war einst eine lebenswichtige Verkehrsader. Schon seit gerauemer Zeit soll sie saniert werden. Ob sie jemals wieder zugänglich wird, ist unklar. Als Fotosujet eignet sie sich jedoch prächtig!

  • Notre Dame des Lavas – ein kleines Wunder

    Notre Dame des Lavas – ein kleines Wunder

    Der Name dieser Kirche hat ihren Ursprung im Jahr 1977. Der Lavastrom des Vulkans Piton de la Fournaise drang damals bis zur Kiche vor. Wie durch ein Wunder bliebt die kleine Kirche aber unversehrt.

  • Sonnenaufgang auf dem Vulkan

    Sonnenaufgang auf dem Vulkan

    Will man den Sonnenaufgang auf dem Vulkan erleben, muss man um ca. 3 Uhr 30 Uhr aufstehen, also nichts für Morgenmuffel. Der Aufstieg bei Mondschein und Sternenhimmel ist traumhaft schön. Dem Foto nach zu urteilen hat sich das frühe Aufstehen gelohnt!

  • Schroffe Küstenlandschaft

    Schroffe Küstenlandschaft

    Nebst den wunderschönen Klippen bietet La Réunion auch wunderschöne Strände zum Verweilen und Baden. Wer ausserhalb der Markierungen im Meer baden will, geht aber ein grosses Risiko ein. Im Meer rund um die Insel tummeln sich nämlich Haie.

  • Wasserfälle en masse

    Wasserfälle en masse

    Unzählige Wasserfälle gibt es auf der Insel. Solch ein Bild gehört einfach in die Fotogalerie, wenn man Réunion besucht.

  • Märchenwald

    Märchenwald

    Vorbeilaufende Zwerge, sprechende Bäume und das Einhorn sind die Dinge, die in diesem Wald noch fehlen. Ich kann mich auf meinem Streifzug durch diesen mystischen Ort vom Staunen kaum erholen.

  • Die drei «Zirkusse»

    Die drei «Zirkusse»

    Die «cirques» von La Réunion haben keine Manege und auch keine Artisten. Die Talkessel, wie sie von den Einheimischen genannt werden, bestimmen das Bild der Insel. Hier sollte man etwas Zeit für Entdeckungstouren einplanen. Von oben lassen sie sich am besten bestaunen – allerdings geht das nur vom Helikopter aus.

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Tipps

  • Früh aufstehen lohnt sich. Gegen den Mittag ziehen meist Wolken auf.

  • Unbedingt das Nationalgemüse Chouchou probieren.

  • In Restaurants nach der Bezahlung nach rhum arrangé fragen und sich überraschen lassen.

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