Konichiwa Japan!

von Isabelle Krucker

Im November, zur Zeit der Herbstblätterfärbung, reise ich während zweieinhalb Wochen mit dem Schnellzug durch Japan. Eine komplett andere Welt erwartet mich auf meiner Reise von Tokyo bis Kyoto. Konichiwa – «hallo» – im Land der aufgehenden Sonne!
  • Senso-ji Tempel

    Senso-ji Tempel

    In Tokyos kulturellen Stadtteil Asakusa befindet sich der anmutige Tempelkomplex Senso-ji. Besonders reizvoll ist die Atmosphäre in der Abenddämmerung, wenn die Massen sich langsam auflösen.

  • Shibuya Crossing

    Shibuya Crossing

    Dienstagmorgen um elf Uhr: ein normaler Arbeitstag für viele Einheimische. Und doch hat man das Gefühl, dass irgendwo hier ein grosser Event stattfinden muss! Ich bin sprachlos beim Anblick dieser Menschenmenge an der Hauptkreuzung von Shibuya.

  • Ausgehviertel Shinjuku

    Ausgehviertel Shinjuku

    Leuchtreklamen reiht sich an Leuchtreklame, die Stimmung ist ausgelassen, die Izakayas («Kneipen») in den Strassen von Shinjuku sind voll. Kurz nach dieser Aufnahme hat Arnold Schwarzenegger einen Auftritt auf dem roten Teppich für den neuen Film Terminator gleich um die Ecke.

  • Matcha Glacé

    Matcha Glacé

    Matcha spielt eine grosse Rolle im Alltag der Japaner. Sie lieben das grüne Pulver total. Ob im Glacé, Guetzli, oder ganz einfach als Tee – Matcha ist in!

  • Aussicht vom Skytree

    Aussicht vom Skytree

    Ein Muss während eines Tokyo-Aufenthalts ist der Besuch des höchsten Fernsehturms der Welt. Der Lift geht bis auf 634 Meter hoch – und die Aussicht von oben ist gigantisch. Erst von hier aus erkennt man das Ausmass dieser gewaltigen Stadt!

  • Jizo Figuren

    Jizo Figuren

    Jizo – im Shintoismus der Schutzpatron für alle ungeborenen und früh verstorbenen Kinder. Die Figuren prägen das Bild in einem saftig grünen Wald in Nikko.

  • Shinkyo-Brücke in Nikko

    Shinkyo-Brücke in Nikko

    Die Shinkyobrücke steht am Eingang zu den Schreinen und Tempeln von Nikko, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Sie zählt zu den schönsten Brücken Japans.

  • Hakone-Schrein

    Hakone-Schrein

    Das riesige rote Tori-Gate im Hakone-Nationalpark ist ein bekanntes Fotomotiv in Japan. Wie für viele Sehenswürdigkeiten steht man erstmal Schlange, um ein Selfie zu schiessen mit dem Monument. Ohne mich!

  • Mount Fuji vom Schnellzug aus

    Mount Fuji vom Schnellzug aus

    Vom Schnellzug «Shinkansen» aus bietet sich mir ein superkurzer Anblick des majestätischen Mount Fuji. Klick, und schon ist der Berg wieder verschwunden. Mount Fuji ist eben scheu...

  • Hida Folk Village

    Hida Folk Village

    Etwas ausserhalb von Takayama liegt das Hilda Folk Village, ein Freilichtmuseum vergleichbar mit dem Ballenberg. Die dicken Hausdächer boten früher und teils heute noch in ländlichen Dörfer Schutz vor dem schweren Schnee in den Wintermonaten.

  • Übernachtung im Ryokan

    Übernachtung im Ryokan

    Minimalistisch, mit einem Futon auf der Tatami-Matte und einem tiefen Tischchen mit Sitzkissen präsentiert sich mein gemütliches Zimmer im traditionellen japanischen Gästehaus. Zum Frühstück gibts Reis, Tofu und Fisch. Ein Erlebnis!

  • Auf dem Markt

    Auf dem Markt

    Ebenfalls zum Frühstück gibt es Miso-Suppe. Die beliebte Sojapaste finde ich auf dem Morgenmarkt von Takayama.

  • Altstadt von Takayama

    Altstadt von Takayama

    Takayamas Altstadt versprüht einen traditionellen Charakter. Die vielen Gassen entlang historischer Holzhäuser laden zum Schlendern ein. Vielleicht mit einem Halt bei einer Sake-Brauerei? Prosit!

  • Traurige Vergangenheit

    Traurige Vergangenheit

    Nach zwei Schnellzugfahrten und einer Tramfahrt erreichen wir Hiroshima. Die Stadt hat eine traurige Geschichte seit dem Niedergang der Atombombe während dem zweiten Weltkrieg. Der A-Bomb Dome ist einer der wenigen erhaltenen Bauten.

  • Rehe am Strand

    Rehe am Strand

    Eine ca. einstündige Fahrt mit dem Tram und eine kurze Fährüberfahrt bringt uns auf Miyajima-Island. Rehe am Strand? Ja, das gibt es hier. Auf der gesamten Insel leben über 5000 dieser niedlichen Kreaturen.

  • Itsukushima-Schrein

    Itsukushima-Schrein

    Bekannt ist die Insel aber auch für seinen Schrein über dem Wasser. Es bieten sich malerische Ausblicke von diesem spirituellen Ort aus.

  • Himeji Castle

    Himeji Castle

    Die prächtige Samuraiburg Himeji lässt sich idealerweise auf der Strecke zwischen Hiroshima und Kyoto einbauen. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus – die Burg im weissen Glanz ist überwältigend.

  • Japanischer Garten

    Japanischer Garten

    Neben der Burg empfehle ich einen Besuch des Japanischen Gartens «Koko-en». Wie aus einem Bilderbuch präsentiert sich der traditionelle Garten. Er ist in acht kleinere Gärten unterteilt, unter anderem gibt es hier einen Bambus-, Stein-, Blumen- und Teegarten.

  • Teezeremonie im Kimono

    Teezeremonie im Kimono

    Eine Teezeremonie in einem alten Samuraihaus in Kyoto lohnt sich! Ich schlüpfe in einen bunten Kimono mit mehrlagigem Gürtel um meinen Bauch. Spezielle Socken erlauben den Einstieg in die Holzflipflops. So muss sich wohl eine Geisha fühlen.

  • Im Bambuswald

    Im Bambuswald

    Ungefähr eine halbe Stunde mit dem Zug ausserhalb von Kyoto befindet sich der dichte Wald mit unzähligen Bambusbäumen. Vor acht Uhr Morgens hat es noch wenige Touristen – früh Aufstehen lohnt sich.

  • Golden Pavillon

    Golden Pavillon

    Der Kinkaku-Ji - oder auch golden Pavillon genannt ist ein Wahrzeichen Japans. Ich bin zur rechten Zeit am rechten Ort: Die Spiegelung ist perfekt.

  • Im Geisha-Viertel

    Im Geisha-Viertel

    Im Stadtteil «Gion» läuft mir eine echte Geisha entgegen. Sie ist wahrscheinlich gerade auf ihrem Weg zur Arbeit. Nicht ohne Grund heisst Geisha auch «Arts Person» – die Frau ist wirklich ein Kunstwerk in Person. Leider muss ich nun schon «Sayonara» – byebye Japan – sagen.

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Tipps

  • In Kyoto an einer Tee-Zeremonie teilnehmen.

  • Ein Kimono ausleihen und sich wie eine echte Geisha fühlen.

  • Einmal in einem Ryokan mit Onsen übernachten.

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