Abenteuer Sri Lanka

von Stefan Cellarius

Im Dezember reise ich während zwölf Tagen in einer Gruppe durch Sri Lanka und bin fasziniert von der abwechslungsreichen Natur und den freundlichen Menschen, denen ich überall begegne.
  • Sigiriya

    Sigiriya

    Wem der Löwenfelsen zu touristisch ist, der kann auch einfach den ungefähr einen Kilometer Luftlinie entfernten Pidurangala-Felsen erklettern. Ich habe gleich alle beide bestiegen. Ein wenig Kletterkenntnisse sollte man beim Pidurangala-Felsen schon haben, ganz so einfach lässt er sich nämlich nicht bezwingen.

  • Minneriya-Nationalpark

    Minneriya-Nationalpark

    Im Minneriya-Nationalpark staune ich nur so über die grosse Anzahl Elefanten. In grösseren und kleinen Gruppen versammeln sie sich am Seeufer und verzehren das saftige Gras.

  • Kochkurs

    Kochkurs

    Wie heisst es so schön? Zu viele Köche versalzen die Suppe. Doch im heutigen Fall geniessen wir ein wunderbares Mittagessen. Der Chefkoch hat die Hilfsköche allesamt im Griff!

  • Buddhastatue in Kandy

    Buddhastatue in Kandy

    Da in Sri Lanka 70 Prozent der Bevölkerung Buddhisten sind, begegnet man im Land überall grösseren und kleineren Buddhastatuen. Diese hier thront über der zweitgrössten Stadt Kandy. Eher abenteuerlich empfinde ich die Anfahrt mit dem Tuk-Tuk-Taxi.

  • Ramboda-Wasserfall

    Ramboda-Wasserfall

    Sri Lanka ist ein wasserreiches Land, da der Monsun immer wieder schwere Wolken über dem Landesinneren abregnen lässt. Somit verfügen die Wasserfälle und Teeplantagen immer über genügend Wasser.

  • Teepflücker Stefan

    Teepflücker Stefan

    Ein Teepflückerin verdient ungefähr fünf Schweizer Franken am Tag, wenn sie rund 25 Kilo Teeblätter einsammelt. Mich würden sie hier wohl schon am ersten Tag fristlos entlassen, da meine Pflückrate nicht sonderlich gut ist. Darum habe ich diesen Beruf bereits nach 30 Minuten wieder aufgegeben.

  • The Nine Arches Brücke

    The Nine Arches Brücke

    Es lohnt sich, früh aufzustehen um den ersten Zug um halb sieben auf der weltberühmten Nine Arches Bridge zu fotografieren. Um diese Zeit hat man noch freie Sicht auf die Brücke, bevor am Nachmittag der Massenansturm der vielen Hobbyfotografen losgeht.

  • Zugfahrt in der vierten Klasse

    Zugfahrt in der vierten Klasse

    In der Schweiz sollte man dies nicht versuchen, denn es würde übel enden. In Sri Lanka kann man aber schon einmal etwas übermütig werden und sich für einen Schnappschuss aus dem Zug lehnen. Selten fährt er schneller als 30 Kilometer pro Stunde.

  • Blick auf den Ella Rock

    Blick auf den Ella Rock

    Ella eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für diverse Wanderungen. Man kann den Ella Rock besteigen oder auch den Little Adam's Peak – oder so wie ich gleich beide. Für jeden Anspruch ist etwas dabei. Hier sollte man wirklich genügend Zeit einplanen.

  • Ravana Ella Wasserfall

    Ravana Ella Wasserfall

    Am Fuss des Wasserfalls gibt es einen Händler, der kleine Kristalle gegen Münzen aus aller Welt tauscht. Darum lohnt es sich, genügend Fünfräppler nach Sri Lanka mitzunehmen...

  • Elefantenfamilie

    Elefantenfamilie

    Im Udawalawe-Nationalpark sind die Elefanten ein Augenschmaus. Ich habe das Glück, eine ganze Familie direkt am Wegesrand anzutreffen. Es ist ein unglaublich tolles Erlebnis, die Kommunikation unter den Elefanten und die Fürsorge gegenüber dem Elefantenbaby mitzuerleben.

  • Wasserbüffel

    Wasserbüffel

    Es gibt aber im Udawalawe-Nationalpark nicht nur Elefanten, sondern auch Wasserbüffel und viele andere Wildtiere. Auf jeden Fall ist der Besuch definitiv sein Geld wert!

  • Strand von Mirissa

    Strand von Mirissa

    Nach diversen Wanderungen und Safaris lässt es sich hervorragend am Strand von Mirissa entspannen, und ich mache mich auf, um in den zahlreichen Strandlokalen die verschiedenen Fruchtsäfte zu degustieren.

  • Blauwale und Delfine

    Blauwale und Delfine

    Mirissa eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Whale Watching. Die Südküste Sri Lankas ist bekannt für gute Sichtungen von Blauwalen. Ich habe das Glück, einen Wal aus der Ferne zu beobachten, doch leider kann ich diesen Anblick nicht mit meiner Kamera festhalten. Aber einen Delfin kann ich als Beweis vorlegen.

  • Stelzenfischer

    Stelzenfischer

    Diese traditionelle Fischermethode verspricht in Sri Lanka mehr Erfolg als anderswo.
    Ich stelle es mir etwas unbequem vor, den ganzen Tag auf der Stelze zu sitzen. Ihr Erfolg gibt den Fischern aber recht.

  • Grün so weit das Auge reicht

    Grün so weit das Auge reicht

    Aufgrund des vielen Regens lässt sich der Reis in Sri Lanka zweimal im Jahr ernten. Sehr empfehlenswert ist eine Velotour durch die Reisfelder.

  • Colombo

    Colombo

    Die Hauptstadt Colombo ist kein Augenschmaus, doch zum Shoppen und Eintauchen auf den diversen Märkten lohnt sich ein Tag zum Abschluss der Reise auf jeden Fall.

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Tipps

  • Unbedingt einen Kochkurs besuchen.

  • Zugfahrt zwischen Kandy und Ella planen.

  • Safari im Udawalawe-Nationalpark.

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