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Per Bus, Zug und Motorrad quer durch Vietnam

von Pascale Suter

Unsere gut fünfwöchige Reise führt uns von kleinen Bergdörfern im äussersten Norden Vietnams bis ganz in den Süden ins Mekongdelta. Anfangs sind wir in einer Gruppe unterwegs, danach individuell mit ÖV und Motorrad. Mich beindruckt die vielfältige Landschaft – von grünen Reisefeldern über tolle Berge, Buchten und fantastische Höhlensysteme im Phong Nha Nationalpark, welche mein persönliches Highlight sind. Auch kulturell und geschichtlich hat Vietnam einiges zu bieten – dadurch ist es ein unglaublich interessantes und vielfältiges Reiseland mit sehr freundlichen und offenen Menschen.
  • Reisfelder so weit das Auge reicht

    Reisfelder so weit das Auge reicht

    Unsere Reise führt uns von Hanoi in die wunderschöne Bergregion von Sapa. Obwohl Sapa selber leider etwas von Touristen überlaufen ist, strahlt die Natur rundherum mit ihren unzähligen Reisfeldern eine unglaubliche Ruhe aus. In der Region leben verschiedene Bergvölker, die hauptsächlich von der Landwirtschaft und dem Tourismus leben.

  • Black Hmong

    Black Hmong

    Die grösste ethnische Minderheitsgruppe der Region, sind die Black Hmong. Viele von ihnen haben einen eigenen Homestay und bieten Ein- oder Mehrtageswanderungen an. Vor allem die jüngere Generation spricht gut englisch, was einen interessanten Austausch ermöglicht.

  • Übernachten bei einer Hmong-Familie

    Übernachten bei einer Hmong-Familie

    Wir machen eine zweitägige Wanderung durch die Region und dürfen bei Co und ihrer Familie übernachten. Es ist beeindruckend, wie sie in ihrer kleinen, einfach eingerichteten Küche für über zehn Personen ein leckeres Essen hinzaubert. Am Abend gibt es noch Reisewein, ein selbstgebrannter Schnaps, welcher hauptsächlich in Nordvietnam sehr beliebt ist.

  • Grünes Nordvietnam

    Grünes Nordvietnam

    Der äusserste Norden Vietnams ist sehr grün, und es gibt nur wenige Städte. Wir fahren über mehrere schöne Passstrassen und wenn das Wetter mitspielt, geniessen wir die Aussicht über die grünen Täler. Hierher verirren sich nicht viele Touristen, und die Infrastruktur ist entsprechend auch sehr einfach. Ohne Auto oder Motorrad kommt man nicht weit.

  • Farbenfrohe Märtke

    Farbenfrohe Märtke

    Auf unserer Reise durch Nordvietnam besuchen wir immer wieder lokale Märkte. Ich geniesse jeden einzelnen davon, auch wenn es für uns Touristen nichts Interessantes zu kaufen gibt. Für mich ist es der perfekte Ort, das normale Leben der Lokalbevölkerung zu beobachten. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken.

  • Dong Van

    Dong Van

    Ein Highlight von Nordvietnam ist für mich die Bergregion rund um Dong Van. Die Fahrt in das kleine Dorf ist wunderschön und wir stoppen regelmässig um die Aussicht zu geniessen. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Strecke mit einem Fahrer oder mit dem eigenen Motorrad zu machen, da man so überall anhalten kann. Auch sind die Busverbindungen in dieser Region nicht sehr gut.

  • Hanoi by night

    Hanoi by night

    Vietnams Hauptstadt ist extrem lebendig und eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist es, durch die verschiedenen Strassen zu spazieren. Es gibt unzählige kleine Shops, Restaurants und Strassenverkäufer und überall ist etwas los. Um so schöner ist es, den Abend in der gemütlichen Avalon Café Lounge mit Blick über den Hoan Kiem See ausklingen zu lassen.

  • Restaurant voll?

    Restaurant voll?

    In Vietnam kein Problem. Der freundliche Kellner führt uns kurzerhand durchs Restaurant in die Küche, wo es noch einen kleinen Tisch gibt. Anfangs etwas skeptisch auf Grund der Hygiene in der Küche, geniessen wir hier die beste Pho Bo (traditionelle Nudelsuppe mit Rindfleisch) unserer Reise.

  • Private Dschunke

    Private Dschunke

    Ein Highlight unserer Reise ist die knapp dreitägige Bootstour durch die Halong-Bucht. Wir leisten uns etwas Spezielles und entdecken abgelegene Ecken dieser traumhaften Bucht mit unserer privaten Dschunke. Das Essen auf dem Schiff ist ausgezeichnet, und wir geniessen die Ruhe auf unserem Sonnendeck, während die Kalksteinformationen an uns vorbeiziehen.

  • Halong Bay

    Halong Bay

    Da wir uns für die etwas längere Dreitagestour entschieden haben, fahren wir in verschiedene Ecken dieser tollen Bucht. Wir besuchen schwimmende Dörfer und kleine Höhlen mit beeindruckenden Formationen. Auf einer Kayak-Tour können wir uns sportlich betätigen und kommen zu einer einsamen Bucht, welche wir mit niemandem teilen müssen.

  • Die «trockene Halong-Bucht»

    Die «trockene Halong-Bucht»

    Gut drei Stunden südlich der Halong-Bucht befindet sich Tam Coc, das Pendant zur Bucht, aber im Landesinneren gelegen. Mit einem Motorrad erkunden wir die Tempel in der Umgebung und machen eine Bootstour auf dem Fluss, welcher sich zwischen und unter den Kalksteinfelsen durchschlängelt.

  • Abendstimmung über Tam Coc

    Abendstimmung über Tam Coc

    Die beste Aussicht über die Kalksteinfelsen haben wir vom Aussichtspunkt der Mua Caves aus. Der steile Aufstieg in der Hitze ist sehr anstrengend, aber er lohnt sich extrem – das Panorama von oben ist unvergleichlich. Der Sonnenuntergang ist speziell schön, jedoch sind wir zu dieser Tageszeit natürlich auch nicht ganz alleine.

  • Natur pur!

    Natur pur!

    Der Phong Nha Nationalpark eignet sich perfekt für Abenteuerlustige. Hier befinden sich die grössten Höhlen der Welt. Der Nationalpark ist noch wenig besucht, und es gibt verschiedene Tages- und Mehrtagestrekkings durch den Dschungel. Das Highlight dieser Tour sind auf jeden Fall die unglaublich schönen Höhlen, welche über Tausende von Jahren entstanden sind.

  • Höhlentrekking

    Höhlentrekking

    Auf unserer dreitägigen Tour durch den Nationalpark erkunden wir sechs verschiedene Höhlen. Davon ist eine grösser und schöner als die andere. Durch einige führt ein Fluss, und wir können durch gewisse Teile der Höhle schwimmen, was definitiv ein Highlight ist. Fernab der Zivilisation sehen wir in der Nacht jeweils Tausende von Sterne.

  • Königspalast Hue

    Königspalast Hue

    Als Vorbild für die Zitadelle und den Königspalast diente die Verbotene Stadt in Peking. Dies ist auch in der Architektur sehr gut zu erkennen. Obwohl ein Grossteil der Anlage im Vietnamkrieg zerstört wurde, ist diese sehr beeindruckend und definitiv einen Besuch wert.

  • Khai Dinh Grab

    Khai Dinh Grab

    Rund um Hue besuchen wir die prunkvollen Gräber von verschiedenen Königen. Diese sind extrem beeindruckend und man könnte meinen, dass es sich um Paläste handelt. Es lohnt sich auf jeden Fall, zwei bis drei verschiedene Gräber zu besuchen, da sich diese in der Architektur doch sehr unterscheiden.

  • On the road

    On the road

    Zwischen Hue und Hoi An machen wir eine Easy Rider Tour. Wir alle haben einen eigenen, einheimischen Motorradfahrer und fahren entlang des Ho Chi Minh Trails durchs grüne, hügelige Hinterland. Hier treffen wir auf keine Touristen mehr und bekommen einen Einblick ins ländliche Leben der Vietnamesen. Es ist eine tolle Art, ein etwas anderes und ursprüngliches Vietnam kennen zu lernen.

  • Wolkenpass bei Da Nang

    Wolkenpass bei Da Nang

    Die schönste Strecke ist die Fahrt über den Wolkenpass. Von der Passstrasse haben wir einen tollen Ausblick über das Meer und die Stadt. Der Wolkenpass bildet die klimatische Grenze zwischen Nord- und Südvietnam, der Pass ist häufig in Wolken gehüllt, woher auch sein Name kommt.

  • Hoi An

    Hoi An

    Die charmante Altstadt von Hoi An gehört zu Recht zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir verbringen unsere Zeit damit, durch die Strassen zu flanieren, lassen uns ein paar Kleider/Anzüge schneidern und probieren uns durch das Angebot der verschiedenen guten Restaurants und Cafés. Abends ist die Altstadt mit unzähligen Lampions beleuchtet und gefällt uns dann besonders gut.

  • Cu Chi Tunnels

    Cu Chi Tunnels

    Äusserst interessant finden wir den Halbtagesausflug zu den Chu Chi Tunnels. Hier haben sich zu Kriegszeiten die Vietkong versteckt und haben in den Tunnels gelebt. In dem etwa 200 Kilometer langen Tunnelsystem entstanden Büros, Schlafgelegenheiten und Lazarette für die Soldaten und Offiziere. Wir können durch einen kleinen Teil eines Tunnels spazieren und sehen, wie gut die Eingänge der Tunnels versteckt waren.

  • Moderne Skyline

    Moderne Skyline

    Unsere abwechslungsreiche Reise endet in Ho Chi Minh City, ehemals Saigon. Beim Ben-Thanh-Markt kaufen wir noch unsere letzten Souveniers und üben uns nochmals im Handeln, was auf den Märkten Vietnams unerlässlich ist. Es gibt zahlreiche Rooftopbars, von wo aus wir einen tollen Blick über die Lichter der Stadt haben.

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Tipps

  • In der Halong Bucht 1-2 Nächte auf einem Boot übernachten.

  • Die Höhlensysteme im abgelegenen Phong Nha Nationalpark erkunden.

  • Mit dem Motorrad entlang der Küste von Hue über den Wolkenpass nach Hoi An fahren.

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