Inselhopping Hawaii

von Nathalie Sturny

Auf Hawaii warten wunderschöne Strände, tolle Wellen, eine überraschende Unterwasserwelt, kontrastreiche Landschaften mit Vulkanen, Canyons und Regenwäldern und viele Aktivitäten wie Surfen, Bodyboarden, Wandern, Biken, Tauchen und Schnorcheln.
Die meisten Inseln (ausser Big Island) sind klein und so kann man auf jeder Insel ganz leicht von der Unterkunft aus mit dem Mietauto Tagesausflüge in alle Richtungen machen.
Hawaii stand bei mir deshalb schon lange auf der Wunschliste. Anlässlich unserer Reise um die Welt war es dann soweit und wir bereisten im Dezember 2016 Big Island, Kauai, Maui und Oahu. Wir waren begeistert von der Vielfalt und den vielen Kontrasten Hawaiis. Aloha!
  • Big Island, oder auch Hawaii Island, ist die grösste Insel Hawaiis und die einzige, wo das Buchen von mehreren Unterkünften zu empfehlen ist. Auch aufgrund der Grösse sind die Landschaften sehr unterschiedlich: tolle Strände im Nordwesten, eine beeindruckende Unterwasserwelt vor Kona, steppenartige Landschaften im Südwesten, ein vulkanisch aktives Gebiet im Volcanoes Nationalpark und Regenwald im regnerischen Osten.

    Big Island

    Big Island, oder auch Hawaii Island, ist die grösste Insel Hawaiis und die einzige, wo das Buchen von mehreren Unterkünften zu empfehlen ist. Auch aufgrund der Grösse sind die Landschaften sehr unterschiedlich: tolle Strände im Nordwesten, eine beeindruckende Unterwasserwelt vor Kona, steppenartige Landschaften im Südwesten, ein vulkanisch aktives Gebiet im Volcanoes Nationalpark und Regenwald im regnerischen Osten.

  • Die Küste vor Kona ist der weltweit wohl einzige Ort, wo bei Dunkelheit mit Mantas geschnorchelt und getaucht werden kann. Diese Rochen mit einer Spannweite von bis zu 6 Metern sind ungefährliche Planktonfresser.  Vom Licht der Taucher und Schnorchler angelockt, drehen sie fast allabendlich ihre Runden. Als Taucher sitzt man auf ca. 12 Metern Tiefe auf Lavasteinen und kann den Riesen bis zu einer Stunde zuschauen, wie sie im Licht der Lampen ihre "Tänze" aufführen. Teilweise sind die Tiere weniger als einen Meter entfernt. Das Gleiche gilt an der Oberfläche für die Schnorchler. Ein unglaubliches Erlebnis!

    Mantas

    Die Küste vor Kona ist der weltweit wohl einzige Ort, wo bei Dunkelheit mit Mantas geschnorchelt und getaucht werden kann. Diese Rochen mit einer Spannweite von bis zu 6 Metern sind ungefährliche Planktonfresser. Vom Licht der Taucher und Schnorchler angelockt, drehen sie fast allabendlich ihre Runden. Als Taucher sitzt man auf ca. 12 Metern Tiefe auf Lavasteinen und kann den Riesen bis zu einer Stunde zuschauen, wie sie im Licht der Lampen ihre "Tänze" aufführen. Teilweise sind die Tiere weniger als einen Meter entfernt. Das Gleiche gilt an der Oberfläche für die Schnorchler. Ein unglaubliches Erlebnis!

  • Als Unterwasserfans sind wir ganz aufgeregt, als uns die Dame unseres B&B's von der Möglichkeit erzählt, in der Kealakekua Bay mit Delfinen zu schnorcheln. Wie empfohlen, fahren wir nach Sonnenaufgang an die Bucht und treffen direkt auf einen Hawaiianer, der Kajaks vermietet. Kurz darauf geht’s mit Schnorchelausrüstung bewaffnet mit dem Kajak in die ruhige Bucht und bereits nach 10 Minuten befinden wir uns in der Mitte von über 50 Delfinen, die teils bis wenige Meter an uns heranschwimmen. Während über zwei Stunden paddeln und schnorcheln wir alleine mit den Delfinen – unvergesslich!

    Delfine

    Als Unterwasserfans sind wir ganz aufgeregt, als uns die Dame unseres B&B's von der Möglichkeit erzählt, in der Kealakekua Bay mit Delfinen zu schnorcheln. Wie empfohlen, fahren wir nach Sonnenaufgang an die Bucht und treffen direkt auf einen Hawaiianer, der Kajaks vermietet. Kurz darauf geht’s mit Schnorchelausrüstung bewaffnet mit dem Kajak in die ruhige Bucht und bereits nach 10 Minuten befinden wir uns in der Mitte von über 50 Delfinen, die teils bis wenige Meter an uns heranschwimmen. Während über zwei Stunden paddeln und schnorcheln wir alleine mit den Delfinen – unvergesslich!

  • Von hier geht es weiter zum Volcanoes Nationalpark im Südosten der Insel. Das Wetter ist etwas grau und regnerisch – wie oft an den Nordostküsten Hawaiis – und wir entdecken den Nationalpark vom Auto aus. Wir bewundern den Lava-See und wandern durch Regenwälder und erloschene Lavafelder, die sich teils kilometerlang durch den Park ziehen.

    Volcanoes Nationalpark

    Von hier geht es weiter zum Volcanoes Nationalpark im Südosten der Insel. Das Wetter ist etwas grau und regnerisch – wie oft an den Nordostküsten Hawaiis – und wir entdecken den Nationalpark vom Auto aus. Wir bewundern den Lava-See und wandern durch Regenwälder und erloschene Lavafelder, die sich teils kilometerlang durch den Park ziehen.

  • Wir haben Glück und die Lava fliesst während unserem Aufenthalt auf Big Island bei Kalapana in der Nähe des Volcanoes Nationalpark ins Meer. Etwas spät fahren wir mit dem Auto in Hilo los und müssen uns dann beeilen, rechtzeitig vor Sonnenuntergang mit dem Velo zum „Lavafluss“ zu radeln. Denn die letzten 6 Kilometer zum Lavastrom können nur zu Fuss oder mit dem Velo bewältigt werden. Und wir kommen gerade rechtzeitig: Der Himmel verfärbt sich langsam in allen Farben und ohne Unterbruch fliesst orange, glühende Lava ins Meer und verursacht eine riesige Dampfwolke. Atemberaubend!

    Lava meets sea

    Wir haben Glück und die Lava fliesst während unserem Aufenthalt auf Big Island bei Kalapana in der Nähe des Volcanoes Nationalpark ins Meer. Etwas spät fahren wir mit dem Auto in Hilo los und müssen uns dann beeilen, rechtzeitig vor Sonnenuntergang mit dem Velo zum „Lavafluss“ zu radeln. Denn die letzten 6 Kilometer zum Lavastrom können nur zu Fuss oder mit dem Velo bewältigt werden. Und wir kommen gerade rechtzeitig: Der Himmel verfärbt sich langsam in allen Farben und ohne Unterbruch fliesst orange, glühende Lava ins Meer und verursacht eine riesige Dampfwolke. Atemberaubend!

  • Weil der Regen auf Big Island nicht aufhören will und auch unsere Pläne zum Mauna Kea Observatorium zu fahren wegen Schnee (!) verunmöglicht werden, beschliessen wir die Insel zu wechseln. Der Besuch des Pololu Valleys ist unser letzter Ausflug auf Big Island bevor wir nach Kauai fliegen.

    Pololu Valley

    Weil der Regen auf Big Island nicht aufhören will und auch unsere Pläne zum Mauna Kea Observatorium zu fahren wegen Schnee (!) verunmöglicht werden, beschliessen wir die Insel zu wechseln. Der Besuch des Pololu Valleys ist unser letzter Ausflug auf Big Island bevor wir nach Kauai fliegen.

  • Kaum auf Kauai gelandet, fahren wir Richtung Norden und sehen schon bald in der Ferne die grünen Klippen der Napali Coast. Wir sind von den grün bewachsenen Steilwänden sofort begeistert. Ein 11-Meilen langer Wanderweg – der Kalalau Trail –  führt vom Ke'e Beach nach Kalalau. Er kann auch in Teiletappen von 4 oder 8 Meilen (jeweils retour) gewandert werden. Da der Weg viele steile Abschnitte beinhaltet, wird er bei Regen oder nach starken Niederschlägen gesperrt.

    Napali Coast

    Kaum auf Kauai gelandet, fahren wir Richtung Norden und sehen schon bald in der Ferne die grünen Klippen der Napali Coast. Wir sind von den grün bewachsenen Steilwänden sofort begeistert. Ein 11-Meilen langer Wanderweg – der Kalalau Trail – führt vom Ke'e Beach nach Kalalau. Er kann auch in Teiletappen von 4 oder 8 Meilen (jeweils retour) gewandert werden. Da der Weg viele steile Abschnitte beinhaltet, wird er bei Regen oder nach starken Niederschlägen gesperrt.

  • Ein Besuch auf Hawaii wäre nicht komplett ohne einmal auf einem Surfbrett gestanden zu haben. Eines Morgens machen wir uns dann auf um in der Hanalei Bay einen Surfkurs zu absolvieren. Wir nehmen es als gutes Omen, dass hier schon Profi-Surfer wie Alana Gerber, Bethany Hamilton und Andy Irons surfen lernten. Dank unseren Surflehrern, die uns in die Welle stossen, klappt das Stehen auf dem Brett recht schnell. Anders sieht es dann aus, als wir selber in die Welle paddeln müssen… Irgendwie verpassen wir andauernd die Welle, weil wir zu spät lospaddeln. Nur Übung macht den Meister.

    Surfen

    Ein Besuch auf Hawaii wäre nicht komplett ohne einmal auf einem Surfbrett gestanden zu haben. Eines Morgens machen wir uns dann auf um in der Hanalei Bay einen Surfkurs zu absolvieren. Wir nehmen es als gutes Omen, dass hier schon Profi-Surfer wie Alana Gerber, Bethany Hamilton und Andy Irons surfen lernten. Dank unseren Surflehrern, die uns in die Welle stossen, klappt das Stehen auf dem Brett recht schnell. Anders sieht es dann aus, als wir selber in die Welle paddeln müssen… Irgendwie verpassen wir andauernd die Welle, weil wir zu spät lospaddeln. Nur Übung macht den Meister.

  • Ein Besuch wert ist der Waimea Canyon, der Kauai quasi von Nord nach Süd durchquert. Die Schlucht erinnert an den Grand Canyon und leuchtet in verschiedensten Orange-, Rot-, Gelb- und Brauntönen und das Farbenspiel wird durch grüne Büsche und Wasserfälle noch abwechslungsreicher gemacht.
Unzählige Wanderungen jeglicher Länge führen am Kraterrand entlang, und von verschiedenen Aussichtspunkten aus kann der Canyon bewundert werden. Unbedingt genügend Wasser und ein Picknick mitnehmen, da es nirgends Verpflegungsmöglichkeiten gibt.

    Waimea Canyon

    Ein Besuch wert ist der Waimea Canyon, der Kauai quasi von Nord nach Süd durchquert. Die Schlucht erinnert an den Grand Canyon und leuchtet in verschiedensten Orange-, Rot-, Gelb- und Brauntönen und das Farbenspiel wird durch grüne Büsche und Wasserfälle noch abwechslungsreicher gemacht.
    Unzählige Wanderungen jeglicher Länge führen am Kraterrand entlang, und von verschiedenen Aussichtspunkten aus kann der Canyon bewundert werden. Unbedingt genügend Wasser und ein Picknick mitnehmen, da es nirgends Verpflegungsmöglichkeiten gibt.

  • Von Kauai fliegen wir nach Maui und befahren am nächsten Tag die bekannte „Road to Hana“. Diese 85 km lange Küstenstrasse führt durch Regenwald und dem Meer entlang über 607 Kurven in den Ort Hana. Da es an der Ostküste oft regnet, hat es  unzählige Wasserfälle. Ein netter Spaziergang ist der Pipiwai Trail im Nationalpark (das Ende der Road to Hana gehört schon zum Haleakala Nationalpark), wo dieser grosse Bambuswald bestaunt werden kann.

    Road to Hana

    Von Kauai fliegen wir nach Maui und befahren am nächsten Tag die bekannte „Road to Hana“. Diese 85 km lange Küstenstrasse führt durch Regenwald und dem Meer entlang über 607 Kurven in den Ort Hana. Da es an der Ostküste oft regnet, hat es unzählige Wasserfälle. Ein netter Spaziergang ist der Pipiwai Trail im Nationalpark (das Ende der Road to Hana gehört schon zum Haleakala Nationalpark), wo dieser grosse Bambuswald bestaunt werden kann.

  • Weil das Tiefdruckgebiet, das uns schon auf Big Island besuchte, mit uns auf Maui reiste, ist die Woche auf Maui sehr regnerisch. Neben tollen Stränden wie den Fleming Beach Park oder den Big Beach (Makena Beach) wäre auch der Haleakala Vulkan auf 3055 m ü. M zu Sonnenaufgang ein Besuch wert. Aber bei Dauerregen und Nebel auf dem Vulkangipfel, entscheiden wir, die Insel zu wechseln und fliegen nach Oahu. Beim Anflug können wir bereits einen ersten Blick auf Waikiki Beach erhaschen.

    Waikiki Beach

    Weil das Tiefdruckgebiet, das uns schon auf Big Island besuchte, mit uns auf Maui reiste, ist die Woche auf Maui sehr regnerisch. Neben tollen Stränden wie den Fleming Beach Park oder den Big Beach (Makena Beach) wäre auch der Haleakala Vulkan auf 3055 m ü. M zu Sonnenaufgang ein Besuch wert. Aber bei Dauerregen und Nebel auf dem Vulkangipfel, entscheiden wir, die Insel zu wechseln und fliegen nach Oahu. Beim Anflug können wir bereits einen ersten Blick auf Waikiki Beach erhaschen.

  • Wir haben vor unserer Reise nach Oahu schon viel Positives zu der Insel gehört, aber auch einige Stimmen, die uns rieten, am besten so rasch als möglich auf eine andere Insel Hawaiis zu reisen. Als wir in Oahu ankommen, sind wir daher sehr gespannt. Unsere Unterkunft liegt in Haleiwa an der Nordküste und schon am gleichen Abend sitzen wir am nahegelegenen Strand von Waimea Bay, schauen den riesigen Wellen zu und staunen über die enorme Kraft des Wassers. Im Winter verursachen nämlich Winterstürme um Alaska monströse Wellen an der Nordküste Oahus. In diesem Moment hat uns auch Oahu gepackt.

    Waimea Bay

    Wir haben vor unserer Reise nach Oahu schon viel Positives zu der Insel gehört, aber auch einige Stimmen, die uns rieten, am besten so rasch als möglich auf eine andere Insel Hawaiis zu reisen. Als wir in Oahu ankommen, sind wir daher sehr gespannt. Unsere Unterkunft liegt in Haleiwa an der Nordküste und schon am gleichen Abend sitzen wir am nahegelegenen Strand von Waimea Bay, schauen den riesigen Wellen zu und staunen über die enorme Kraft des Wassers. Im Winter verursachen nämlich Winterstürme um Alaska monströse Wellen an der Nordküste Oahus. In diesem Moment hat uns auch Oahu gepackt.

  • Am nächsten Tag besuchen wir Pearl Harbour im Südwesten Oahus. Hier bombardierten am 7. Dezember 1941 die Japaner in einem Überraschungsangriff die USA und zerstörten einen Grossteil der Pazifikflotte der US-Streitkräfte. 
Heute erinnert in Pearl Harbor ein Besucherzentrum mit Museum an die Geschehnisse. Ausserdem kann mit dem Boot die Gedenkstätte über der gesunkenen USS Arizona besucht werden.

    Pearl Harbour

    Am nächsten Tag besuchen wir Pearl Harbour im Südwesten Oahus. Hier bombardierten am 7. Dezember 1941 die Japaner in einem Überraschungsangriff die USA und zerstörten einen Grossteil der Pazifikflotte der US-Streitkräfte.
    Heute erinnert in Pearl Harbor ein Besucherzentrum mit Museum an die Geschehnisse. Ausserdem kann mit dem Boot die Gedenkstätte über der gesunkenen USS Arizona besucht werden.

  • Wir haben das Glück, dass während unserem Aufenthalt auf Oahu das Billabong Pipe Masters an der Banzai Pipeline (Ehukai Beach Park) stattfindet. Nachdem wir am ersten Tag noch vergebens am Strand rumsitzen und warten (die Wellen sind unberechenbar), starten am nächsten Tag die Qualifikationsrunden. Zusammen mit Tausenden anderen sitzen wir in den Campingstühlen am Strand, holen uns Essen und Getränke an den Ständen und beobachten die Surfer, wie sie auf die perfekte Welle warten und dann ihr Können zeigen.

    Surf Contest

    Wir haben das Glück, dass während unserem Aufenthalt auf Oahu das Billabong Pipe Masters an der Banzai Pipeline (Ehukai Beach Park) stattfindet. Nachdem wir am ersten Tag noch vergebens am Strand rumsitzen und warten (die Wellen sind unberechenbar), starten am nächsten Tag die Qualifikationsrunden. Zusammen mit Tausenden anderen sitzen wir in den Campingstühlen am Strand, holen uns Essen und Getränke an den Ständen und beobachten die Surfer, wie sie auf die perfekte Welle warten und dann ihr Können zeigen.

  • Aloha ist nicht nur der hawaiianische Ausdruck für „Hallo“ und „Willkommen“ sondern wird auch zum Abschied als „Tschüss und auf Wiedersehen“ und „Mach's gut“ benutzt. In diesem Sinne: „Aloha“.

    Aloha

    Aloha ist nicht nur der hawaiianische Ausdruck für „Hallo“ und „Willkommen“ sondern wird auch zum Abschied als „Tschüss und auf Wiedersehen“ und „Mach's gut“ benutzt. In diesem Sinne: „Aloha“.

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Tipps

  • Einen Surfkurs besuchen und zur Einstimmung z.B. Soul Surfer von Bethany Hamilton lesen.

  • Vor der Küste Kona's (Big Island) abends mit Mantas schnorcheln oder tauchen und den Tag beim Kajak fahren in der Kealakekua Bay verbringen und mit Delfinen schwimmen.

  • Die Wanderschuhe packen und auf Kauai durch den Waimea Canyon oder der Napali Coast entlangwandern.

  • Auf Oahu von der (touristischen) Südküste in den ruhigen Norden mit seinen kilometerlangen, verlassenen Stränden wechseln und das "echte" Hawaii geniessen.

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