USA Südwest ab Denver und wieder zurück

von Sylvia Jenni

Im Oktober 2008 reise ich mit meinem Mann für 3 Wochen in den Westen der USA. Da wir schon mehrmals in den USA waren und diese Gegend lieben, freuen wir uns auf die herrliche Natur und möchten dieses Mal länger bleiben. Wir fliegen mit der Lufthansa via Frankfurt nach Denver und mieten ein 4x4 Auto.
  • Wir fliegen via Frankfurt und geniessen den herrlichen Flug über Grönland. Der Blick auf die Eislandschaft unter uns ist einfach überwältigend. Wir übernachten in Denver und übernehmen am nächsten Tag unser Mietauto.

    Über Grönland im Flug von Frankfurt nach Denver

    Wir fliegen via Frankfurt und geniessen den herrlichen Flug über Grönland. Der Blick auf die Eislandschaft unter uns ist einfach überwältigend. Wir übernachten in Denver und übernehmen am nächsten Tag unser Mietauto.

  • Wir starten unsere Reise in Richtung Westen in die Rockies. Es herbstet schon stark und leider ist es ziemlich bewölkt. Denver liegt „One Mile high“, ist also bereits auf 1600 m Höhe und wir fahren bis auf 3400 Meter auf der Interstate I-70. Die erste Nacht verbringen wir in Glenwood Springs. Hier wollen wir in den Hot Pools baden gehen, lassen es dann aber sein, da ich ziemlich erkältet bin.

    Glenwood Springs

    Wir starten unsere Reise in Richtung Westen in die Rockies. Es herbstet schon stark und leider ist es ziemlich bewölkt. Denver liegt „One Mile high“, ist also bereits auf 1600 m Höhe und wir fahren bis auf 3400 Meter auf der Interstate I-70. Die erste Nacht verbringen wir in Glenwood Springs. Hier wollen wir in den Hot Pools baden gehen, lassen es dann aber sein, da ich ziemlich erkältet bin.

  • Wir fahren durch eine schöne Berglandschaft über den 3000m hohen Keblerpass und gelangen in den hübschen Skiort Crested Butte mit seinen farbigen Häusern. Von hier geht’s weiter via Gunnison einem schönen Stausee entlang bis nach Grand Junction.

    Unterwegs Richtung Kebler Pass

    Wir fahren durch eine schöne Berglandschaft über den 3000m hohen Keblerpass und gelangen in den hübschen Skiort Crested Butte, mit seinen farbigen Häusern.

  • Wir fahren durch eine schöne Berglandschaft über den 3000m hohen Keblerpass und gelangen in den hübschen Skiort Crested Butte mit seinen farbigen Häusern. Von hier geht’s weiter via Gunnison einem schönen Stausee entlang bis nach Grand Junction.

    Crested Butte

    Von hier geht es weiter via Gunnison, einem schönen Stausee entlang, bis nach Grand Junction.

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    Colorado National Monument

    Auf unserem Weg nach Moab durchfahren wir das absolut sehenswerte Naturschutzgebiet Colorado National Monument. Es wird vom National Park Service verwaltet, obwohl es eigentlich kein Nationalpark ist.

  • Wir fahren beim Osteingang in den Park und machen zuerst eine kleine Wanderung durch die schöne rote Felslandschaft zum Devils Kitchen, einer Felsansammlung welche scheinbar der Küche des Teufels ähneln soll.

    Devils Kitchen

    Wir fahren beim Osteingang in den Park und machen zuerst eine kleine Wanderung durch die schöne rote Felslandschaft zum Devils Kitchen, einer Felsansammlung, welche scheinbar der Küche des Teufels ähneln soll.

  • Dann fahren wir weiter auf dem 23 Meilen langen Rim Rock Drive. Die Strasse führt etwa 600m steil hinauf auf das Hochplateau und verläuft dann entlang des Canyonrand. Hier hat man einen wunderbaren Blick in die tief eingeschnittenen Canyons mit den eindrücklichen Felsformationen und auf die Tal Ebene mit den dahinter liegenden Bergketten. Wir machen mehrere kurze Stops und geniessen die herrliche Aussicht.

    Colorado National Monument

    Dann fahren wir weiter auf dem 23 Meilen langen Rim Rock Drive. Die Strasse führt etwa 600m steil hinauf auf das Hochplateau und verläuft dann entlang des Canyonrand. Hier hat man einen wunderbaren Blick in die tief eingeschnittenen Canyons mit den eindrücklichen Felsformationen und auf die Tal Ebene mit den dahinter liegenden Bergketten. Wir machen mehrere kurze Stops und geniessen die herrliche Aussicht.

  • Wir besuchen noch das interessante Visitor Center und fahren dann wieder hinunter ins Tal. Entlang dem Colorado River gelangen wir schliesslich durch eine eindrückliche Canyon Landschaft nach Moab.

    Auf dem Weg Richtung Moab

    Wir besuchen noch das interessante Visitor Center und fahren dann wieder hinunter ins Tal. Entlang dem Colorado River gelangen wir schliesslich, durch eine eindrückliche Canyon Landschaft, nach Moab.

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    Unsere Unterkunft in Moab

    In Moab haben wir für eine Woche ein hübsches Bed and Breakfast vorgebucht. Moab ist ein beliebter Touristenort mit vielen Hotels, Restaurants und Shoppingmöglichkeiten.
    Es liegt südlich des Colorado Rivers in einer Höhe von 1.227 m ü.M. In der Nähe befinden sich der Arches-Nationalpark, der Canyonlands-Nationalpark und der kleine Dead Horse Point State Park.

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    Mit dem Mountainbike auf dem Klondike Bluff Trail

    Da Moab auch bekannt ist für seine vielen Mountainbike-Strecken, mieten wir uns bei „Poison Spider“ 2 Mountainbikes. Wir entscheiden uns für den technisch relativ einfachen Trail „Klondike Bluff“. Wir packen die Bikes zuerst in unser Auto und fahren ein Stück den Highway hinauf, wo wir dann auf die Velos umsteigen. Es macht Spass auf dem Slickrock (rauhe Sandsteinfelsen) zu fahren und wir sind erstaunt wie einfach das geht. Auf dem Weg sehen wir noch Dinosaurierspuren im Fels.

  • Am Schluss des Trails machen wir noch einen kurzen Spaziergang auf einen Fels, von welchem wir einen schönen Blick in den Arches NP haben.

    Auf dem Klondike Bluff Trail

    Am Schluss des Trails machen wir noch einen kurzen Spaziergang auf einen Fels, von welchem wir einen schönen Blick in den Arches NP haben.

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    Canyonland N.P. Needles District, Aussicht auf dem Slickrock Trail

    Wir besuchen zuerst das Gebiet der Needles und später noch den Island in the Sky District. The Needles hat seinen Namen von rot und weiß gemaserten Felszacken, die die Gegend prägen. Die Anfahrt ab Moab zu diesem Teil des Canyonland NP ist relativ weit, pro Weg sind es gut 120 km.

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    Canyonland N.P. Needles District

    Wir machen zuerst den etwa 4 km langen Slickrock Trail und haben schöne Ausblicke in den Canyon. Danach fahren wir noch zum Elephant Hill und machen den Beginn des schönen Chesler Trails. Da wir aber am Abend wieder nach Moab zurückfahren, müssen wir leider schon bald wieder umkehren.

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    Canyonland N.P. Newspaper Rock

    Auf dem Rückweg machen wir noch einen kurzen Stop beim so genannten Newspaper Rock. Hier findet man gut erhaltene Petroglyphen der Pueblo Indieaner, welcher früher hier wohnten.

  • Etwa 50 km nördlich von Moab auf dem Weg Richtung Island oft he Sky des Canyonlands NP liegt der 21,7 km² große Dead Horse Point State Park. Dieser ist  sehr sehenswert, denn von hier aus hat man herrliche Ausblicke auf den über 600 m tiefer gelegenen Colorado River, der an dieser Stelle eine 180°-Kehre macht.

    Aussicht vom Dead Horse Point S.P.

    Etwa 50 km nördlich von Moab, auf dem Weg Richtung Island oft he Sky des Canyonlands NP, liegt der 21,7 km² große Dead Horse Point State Park. Dieser ist sehr sehenswert, denn von hier aus hat man herrliche Ausblicke auf den über 600 m tiefer gelegenen Colorado River, der an dieser Stelle eine 180°-Kehre macht.

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    Reh im Dead Horse Point S.P.

    Wir machen den Trail entlang dem Canyonrand und geniessen die tolle Aussicht. Auf dem Weg begegnet uns auch noch ein scheues Reh und viele kleine Streifenhörnchen.

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    Mesa Arch Island in the Sky Canyonlands NP

    Die Island in the Sky ist eine weitläufige Hochebene, die von Colorado und Green River eingeschlossen wird. Beim Grand View Point Overlook haben wir einen wunderbaren Blick in die Weite und auf den White Rim. Dann machen wir noch einen Stop beim schönen und bekannten Mesa Arch.

  • Heute mieten wir uns Rennvelos und machen zuerst westlich von Moab immer entlang dem Colorado River. Danach fahren wir noch ein Stück in den Arches Nationalpark hinein und geniessen die Landschaft vom Velosattel aus.

    Arches Nationalpark, mit dem Rennvelo unterwegs

    Heute mieten wir uns Rennvelos und fahren zuerst westlich von Moab, immer entlang dem Colorado River. Danach fahren wir noch ein Stück in den Arches Nationalpark hinein und geniessen die Landschaft vom Velosattel aus.

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    Arches Nationalpark Delicate Arch

    Wir fahren zuerst zuhinterst in den Park und wandern den schönen Devil Garden Trail, welcher uns an einigen Arches und schönen Felsgebilden vorbeiführt. Es lohnt sich auf dem Rückweg den etwas einfacheren „Primitive Trail“ zu nehmen. Dies gibt einen schönen Rundgang und es hat weniger andere Touristen unterwegs. Auf dem Rückweg nach Moab machen wir einige Stops und kurze Wege bringen uns zu verschiedenen weiteren Steinbögen. Da wir schon mal hier waren, lassen wir diesmal die Wanderung zum bekannten Delicate Arch, der bekannt ist vorallem bei Sonnenuntergang. Wir bewundern den schönen Bogen jedoch noch vom Viewpoint aus.

  • Heute wandern wir auf Rat unserer Gastgeber zum Corona Arch, was sich absolut lohnt. Obwohl wir nun schon viele Arches gesehen haben, hat uns dieser absolut beeindruckt. Zunächst überquert man eine Eisenbahnlinie und dann geht es relativ sanft bergauf durch eine bezaubernde Landschaft, teilweise über gesicherte Leitern und entlang von Steinmännchen. Bereits von Weitem kann man den Corona Arch erkennen. Links davor befindet sich der ebenfalls sehenswerte Bow Tie Arch.
Ich kann diese Wanderung nur empfehlen. Es ist überhaupt nicht überlaufen, wir waren praktisch allein. Auf dem Rückweg kamen uns nur zweimal 2 Personen entgegen.

    Corona Arch

    Heute wandern wir, auf Rat unserer Gastgeber, zum Corona Arch, was sich absolut lohnt. Obwohl wir nun schon viele Arches gesehen haben, hat uns dieser absolut beeindruckt. Zunächst überquert man eine Eisenbahnlinie und dann geht es relativ sanft bergauf durch eine bezaubernde Landschaft, teilweise über gesicherte Leitern und entlang von Steinmännchen. Bereits von Weitem kann man den Corona Arch erkennen. Links davor befindet sich der ebenfalls sehenswerte Bow Tie Arch. Ich kann diese Wanderung nur empfehlen. Es ist überhaupt nicht überlaufen, wir waren praktisch allein. Auf dem Rückweg kamen uns nur zweimal 2 Personen entgegen.

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    Shafer Road

    Da wir ein 4x4 Fahrzeug haben, empfehlen uns unsere Gastgeber die Shafer Road zu fahren. Entlang dem Colorado gelangen wir auf der Potash Road zur Pottasche Fabrik. Dort endet die asphaltierte Strasse. Von dort geht’s auf einer Naturstrasse zum Teil an Abhängen vorbei auf den White Rim Trail, welcher auf einer Zwischenebene zwischen Colorado und Island of the Sky liegt. Wir sind so mitten drin im Canyon und geniessen die herrlichen Blicke nach unten und nach oben. Über die kurvenreiche Shafers Road gelangen wir schliesslich wieder hinauf zum Dead Horse Point. Die Fahrt war recht abenteuerlich, aber hat sich wirklich gelohnt.

  • Wir haben das Monument Valley schon auf einer früheren Reise besucht, es ist immer wieder eindrücklich.
Wenn es eine Landschaft auf der Welt gibt, die als „klassisch“ für den Western-Film gilt, dann ist es wohl Monument Valley. Tatsächlich handelt es sich nicht um ein Tal, sondern um flaches Steppen- und Wüstenland, aus dem sich monolithische Sandsteingebilde in der Form von Tafelbergen, Nadeln, Zinnen, Burgen (butes), Plateaus (mesas ) und Felsbögen bis zu 300 m hoch erheben. Je nach Sonneneinstrahlung wechselt das Farbenspiel von hellrot bis violett und einem besonderen dunkelrot bei Sonnenuntergang.

    Monument Valley

    Wir haben das Monument Valley schon auf einer früheren Reise besucht, es ist immer wieder eindrücklich. Wenn es eine Landschaft auf der Welt gibt, die als „klassisch“ für den Western-Film gilt, dann ist es wohl Monument Valley. Tatsächlich handelt es sich nicht um ein Tal, sondern um flaches Steppen- und Wüstenland, aus dem sich monolithische Sandsteingebilde in der Form von Tafelbergen, Nadeln, Zinnen, Burgen (butes), Plateaus (mesas ) und Felsbögen bis zu 300 m hoch erheben. Je nach Sonneneinstrahlung wechselt das Farbenspiel von hellrot bis violett und einem besonderen dunkelrot bei Sonnenuntergang.

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    Monument Valley - Valley Drive

    Wir fahren auf der etwa 17 Meilen/27 km langen Besichtigungsstraße (Valley Drive), die als Schleife durch das Gebiet führt. Die verschiedenen Steingebilde können je nach Phantasie Sachen erkennen, wie einen Elefanten bei Elephant Butte oder Eine Nonne und zwei Novizinnen bei den Three Sisters.

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    Antelope Canyon

    Von Page aus besuchen wir den eindrücklichen Antelope Canyon, genauer gesagt den Upper Antelope Canyon. Dies ist ein sogenannter Slot Canyon, d.h. eine enge durch fliessendes Wasser geschaffene Schlucht, welche jedoch meist trocken und zugänglich ist.
    Wir buchen in Page eine Tour und haben einen jungen Navajo als Guide, der uns einiges über den Canyon, aber auch über das tägliche Leben der Navajos erzählt. Besonders gefällt mir auch, dass er eine Flöte dabei hat und zu den schönen Klängen die Akkustik im Canyon näher bringt. Dies gibt eine ganz spezielle Atmosphäre.

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    Four Corners

    So bietet uns die Touristenattraktion „Four Corners“ eine willkommene Abwechslung. Dies ist das einzige Vierländereck der Vereinigten Staaten. Utah, Colorado, New Mexico und Arizona treffen hier zusammen und der Punkt ist mit dem Four Corners Monument gekennzeichnet.
    Es ist eine Attraktion sich auf die Mitte der Plattform zu stellen und ein „Herrchen“ plaziert seinen Hund so, dass jeder seiner vier Pfoten in einem anderen Staat sind.

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    Auf dem Weg

    Weiter geht’s durch eine endlose Weite auf einer schnurgeraden Strasse.

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    Durango

    Wir machen einen Stop in Durango. Dies ist eine hübsche Westernstadt in einer schönen Umgebung. Sie ist vorallem auch bekannt wegen der lokalen Schmalspurbahn, welche die 72 km lange Strecke von Durango nach Silverton fährt.

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    Pagosa Springs

    Wir fahren weiter bis nach Pagosa Springs, das bekannt ist für seine heissen Pools und wir geniessen ein entspannendes Bad in den warmen Bäder am Fluss.

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    Great San Dunes Nationalpark

    In der Nähe von Alamosa befindet sich der eindrückliche Great Sand Dunes Nationalpark. Die Dünenlandschaft am Fusse der Sangre de Cristo Berge bedeckt eine Fläche von rund 80 km² und die Dünen sind mit einer Höhe von etwa 230 Metern die höchsten Nordamerikas. Schon von weitem können wir die Dünen sehen und sind davon beeindruckt. Wir kraxeln auf eine Düne hinauf, was noch recht anstrengend ist, aber sich auf jeden Fall lohnt und es macht Spass wieder durch den Sand hinunter zu springen.

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    Royal Gorge Bridge

    Auf dem Weg zurück nach Denver machen wir noch einen Halt bei der Royal Gorge Bridge, einer der höchsten Hängebrücken der Welt. Leider kann man nicht nur die Brücke besuchen, sondern bezahlt auch noch den Eintritt für den dazugehörigen Vergnügungspark, weshalb wir auf einen Besuch verzichten, da uns dies nicht wirklich interessiert.

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    Denver

    Denver ist seit 1876 die Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado, gelegen am östlichen Fuß der Rocky Mountains und hat etwa 600.000 Einwohner.
    Denver liegt genau eine Meile über dem Meeresspiegel und wird daher auch Mile High City genannt. Auf der Westseite des Capitol ist auf der 15. Stufe eine Markierung angebracht.

  • Unter dem Capitol befindet sich der schöne Civic Center Park mit Skulpturen wie dem reitenden Cowboy. Dahinter befindet sich das Denver Art Museum mit dem eindrücklichen Hamilton Building und der Public Library. Neben der Denver Public Library gibt es eine Skulptur mit einem sehr große rote Stuhl (über zwei Stockwerke hoch) mit einem Pferd darauf. 
Besonders beeindruckt hat uns der 12 Meter grosse Blaue Bär, der in das Vorderfenster des Denver Kongresszentrums an der 14. Strasse hereinschaut.

    Civic Center Park Denver

    Unter dem Capitol befindet sich der schöne Civic Center Park mit Skulpturen wie dem reitenden Cowboy. Dahinter befindet sich das Denver Art Museum mit dem eindrücklichen Hamilton Building und der Public Library. Neben der Denver Public Library gibt es eine Skulptur mit einem sehr große rote Stuhl (über zwei Stockwerke hoch) mit einem Pferd darauf. Besonders beeindruckt hat uns der 12 Meter grosse Blaue Bär, der in das Vorderfenster des Denver Kongresszentrums an der 14. Strasse hereinschaut.

  • In der Nähe des Kongresszentrums befindet sich die Fussgängerzone und Einkaufsmeile 16th Street Mall. Auf der etwa 2 km langen Strasse verkehrt  alle 90 Sekunden ein Gratisshuttlebus. Es gibt hier viele Kaffees, Restaurants und Einkaufsläden. Am Abend besuchen wir an ein Eishockeyspiel ins Pepsi Center mit 180000 Plätzen. Von hier aus haben wir auch einen schönen Blick auf die Skyline von Denver.
Wir geniessen die ganze Show und das ganze drum und dran. Am Schluss verlieren die Einheimischen Colorado Avalanche gegen die San José Sharks

    Denver Skyline

    In der Nähe des Kongresszentrums befindet sich die Fussgängerzone und Einkaufsmeile 16th Street Mall. Auf der etwa 2 km langen Strasse verkehrt alle 90 Sekunden ein Gratisshuttlebus. Es gibt hier viele Kaffees, Restaurants und Einkaufsläden. Am Abend besuchen wir an ein Eishockeyspiel ins Pepsi Center mit 180000 Plätzen. Von hier aus haben wir auch einen schönen Blick auf die Skyline von Denver.
    Wir geniessen die ganze Show und das ganze drum und dran. Am Schluss verlieren die Einheimischen Colorado Avalanche gegen die San José Sharks.

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