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Sri Lanka – Strände, Safari und Kultur auf kleinstem Raum

von Susanne Titz

Im April reiste ich mit meinem Mann und meinem 7-jährigen Sohn zwei Wochen durch Sri Lanka. Am besten erkundet man das Land mit einem Auto mit Fahrer und beendet die Rundfahrt mit einem Bade- oder Aryuveda-Aufenthalt. Sri Lanka kann man ganzjährig bereisen, da die Inselseiten unterschiedliche Saisons haben. Wir besuchten zunächst die West- und Südküste, fuhren dann durch das Hochland mit den Teeplantagen nach Kandy, bevor wir den trockeneren Nordosten erkundeten und bei Trincomalee die Tour mit einem Badeaufenthalt abschlossen.
  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Strand an der Südostküste

    An diesem einsamen Sandstrand bei Galle kann man Strandspaziergänge unternehmen und sich in die Wellen stürzen. Oft ist das Meer hier recht wild und besonders zur Zeit des Südwestmonsuns muss man gut aufpassen. Im April hat das Wellenbaden jedenfalls sehr viel Spass gemacht.

  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Wellness am Madu River

    Am Madu River kann man interessante Bootstouren durch das Mangrovengebiet unternehmen. Dabei fährt man durch Mangroventunnels, sieht viele Vögel und kann sich von kleinen, hungrigen Fischen die Hornhaut abknabbern lassen. Sehr empfehlenswert ist auch ein Stopp auf der Zimtinsel. Hier wird gezeigt, wie dieses Gewürz hergestellt wird.

  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Galle Fort

    Es lohnt sich, diese gut erhaltene, niederländische Festung zu besichtigen, die wie eine Halbinsel ins Meer ragt. Die gemütliche Altstadt im Inneren lädt zum Bummeln ein und beherbergt viele Geschäfte, Restaurants und Museen. Von den dicken Festungsmauern aus hat man einen guten Ausblick aufs Meer und auf das geschäftige Treiben in der angrenzenden Neustadt.

  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Die Stelzenfischer von Weligama

    Ein bekanntes und auch sehenswertes Bild ist das von den Stelzenfischern von Weligama. Im dichten Verkehr deswegen einen grossen Umweg zu machen, ist allerdings nicht empfehlenswert. Das Fischen hier ist eigentlich eher dazu da, um von den Touristen ein bisschen Geld für ein schönes Foto zu ergattern und zu zeigen, wie man auf den Stelzen sitzt. Wenn man schon hinfährt, dann sollte man sich gleich noch eine Kokosnuss aufschlagen lassen und geniessen, die sind auch nicht teurer als sonstwo.

  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Joghurt am Strassenrand

    Lecker verpflegen kann man sich an den vielen Ständen der Strasse entlang. Viele Früchte kann man überall kosten und wenn man nur an die kleinen Bananen denkt, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Bei uns weniger bekannt ist aber Joghurt, das in Lehmtöpfen in der Sonne aufbewahrt wird und bedenkenlos genossen werden kann. Wie auch die Inder verstehen es die Singhalesen, fantastische Joghurt zu machen.

  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Unterkunft beim Yala Nationalpark

    Um eine Safari im Yala Nationalpark zu machen, übernachtet man am besten auch gleich in der Nähe des Parkeingangs. Dort gibt es sehr schöne Resorts mit Poolanlagen, die in die Natur eingebettet sind. Obwohl diese Unterkünfte nicht direkt im Nationalpark liegen, werden sie oft von allerlei Tieren besucht, wie hier von dieser grossen Affenbande.

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    Safari im Yala Nationalpark

    Der Yala National Park hat die grösste Leopardendichte weltweit, es ist aber trotzdem deutlich einfacher, Elefanten zu finden als Leoparden. Als wir morgens auf Leopardensuche gehen, sind wir leider nicht die einzigen. Unmengen Safari-Jeeps, deren Fahrer ähnlich unterwegs sind wie im dichten Stadtverkehr, lassen das Vorhaben einer Leopardensichtung scheitern. Jedoch sieht man im Park viele Vögel, Wasserbüffel, Krokodile und Hirsche - und wie gesagt, Elefanten!

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    Teeplantagen bei Nuwara Eliya

    Nach einer kurvigen Fahrt in das Hochland nach Nuwara Eliya, in das Zentrum der Teeproduktion, ist man froh, sich wieder die Beine vertreten zu können. Ein Spaziergang durch diese herrliche Landschaft tut gut. Zu sehen, wie die Menschen hier Tee pflücken und herstellen, ist etwas Besonderes. Hier kann man auch in einer Teefabrik wohnen und sich die Produktion erklären lassen.

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    Stadtzentrum von Nuwara Eliya

    Auf fast 1900 m gelegen sehen Teile der Kleinstadt Nuwara Eliya noch immer sehr britisch aus. Man findet schöne, alte Kolonialgebäude, die als Post oder Hotels dienen. Es gibt eine Pferderennbahn und natürlich auch einen Golfplatz. Am dortigen See kann man eine Bootsfahrt unternehmen und die frisch gepflückten Erdbeeren probieren. Von hier aus lohnt es sich auch, einen Teil der Strecke durch diese bergige Region mit dem Zug zurückzulegen.

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    Palast des Zahnes in Kandy

    Kandy ist eine grössere Stadt inmitten von Sri Lanka. Das Zentrum ist an einem See gelegen. Hier liegt der abgebildete Zahnpalast – eine Besichtigung ist sehr empfehlenswert. Auch dem botanischen Garten der Stadt sollte man einen Besuch abstatten. Hier kommt man sehr gut mit dem Tuk Tuk vorwärts, auch zu einem Aussichtspunkt, von dem man Stadt und See überblicken kann.

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    Elefantenbaden in Pinnawela

    In Pinnawela, zwischen Colombo und Kandy gelegen, kann man beim Elefantenbaden zuschauen und sie auch waschen. So kommt man den Elefanten wirklich nahe. Dazu gibt es viele Infos über Elefanten und man kann in der benachbarten Kleinfabrik die Herstellung von Papier aus Elefantendung mitverfolgen.

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    Elefantenherden im Minneriya NP

    Sehr lohnenswert ist der Besuch des Minneriya National Parks, insbesondere wenn man Elefanten in grosser Zahl sehen will. Hier findet man riesige Herden. Der Park beherbergt mit seinen grünen Wiesen und Seen über 300 Elefanten. Spätnachmittags oder am Morgen ist der Besuch am vielversprechendsten.

  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Unterkünfte zum Verweilen

    In der weiteren Umgebung von Sigiriya gibt es sehr schöne Unterkünfte, die im Einklang mit der Natur stehen. Viele Tiere spazieren durch die Gärten, man kann Affen beobachten und Vögel bewundern. Die Natur zeigt, was bei diesem Klima alles wachsen kann. Hier kann man sich entspannen und hat viele schöne Ziele direkt vor der Haustür.

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    Singhalesische Küche

    Das Essen in Sri Lanka ist empfehlenswert, besonders wenn man Currygerichte gerne hat. Oft kann man verschiedene kleine Curryschalen mit Fisch, Meeresfrüchten, Hähnchen und auch sehr vielen Gemüsesorten bestellen. Auch frische Säfte und einheimischen Tee kann man dazu geniessen.

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    Blick auf den Löwenfelsen

    Sehr interessant ist die Besteigung des Löwenfelsens von Sirigiya. Hier sollte man am besten zwei Nächte einplanen, denn die Umgebung hat viel zu bieten. Anstrengender als die Besteigung sind jedoch eher die vielen Menschen, die diesen riesigen Klotz besteigen wollen. Es ist also am besten, wenn man sich sehr früh parat macht. Oben findet man nur noch die Grundmauern des ehemaligen Palastes, von denen aus sich aber ein grandioser Rundblick geniessen lässt.

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    Strand bei Trincomalee

    Im April sind die Strände der Ostküste, hier nördlich von Trincomalee, ein guter Urlaubsabschluss. Das Wasser ist sehr ruhig, sodass man hier wunderbar schwimmen kann. Von hier fährt man in ca. sechs Stunden zurück zum internationalen Airport, hat aber auch die Möglichkeit, zu fliegen.

  • Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

    Leckere Früchte

    Negombo bietet die nächste Möglichkeit, am Strand und gleichzeitig nur 20 Minuten vom Flughafen entfernt zu übernachten. Vorher sollte man sich noch an einem Früchtestand eindecken.

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    Strandpromenade in Colombo

    Sehr vielversprechend sieht die Strandpromenade von Colombo nicht aus. Am Abend findet man hier ein paar Essstände und Einheimische, die den Abend hier verbringen. Als Tourist hat man mehr davon, in einer Hotelbar oder in einem Restaurant den Abend einzuläuten.

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Tipps

  • - Von Mirissa aus auf die Suche nach Blauwalen gehen

  • - In Colombo im Galle Face Hotel einen Sunste Drink schlürfen

  • - Eine Zugfahrt von Nuwara Eliya nach Ella einplanen

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