Norwegen – eine Reise entlang der Gletscher und Fjorde

von Leonie Rohde

Im Sommer 2014 erfüllen wir uns einen lange gehegten Traum und erkunden die Fjorde und Gletscher Norwegens. Unsere Reise führt uns während drei Wochen von Bergen bis hoch nach Kristiansund. Dann reisen wir via den Dovrefjell-Nationalpark wieder ins südliche Stavanger und von dort zurück nach Bergen. Eine Rundreise, die ich jedem empfehlen kann, der lieber mehr sehen und erleben will, anstatt viele Kilometer zu fahren.
  • Bryggen, die Altstadt von Bergen, wurde liebevoll restauriert und ist ein Touristenmagnet. Auch wir starten unsere Rundreise in Bergen und spazieren in Bryggen durch die engen Gässchen und zwischen den windschiefen Holzhäusern hindurch. 
Bergen hat jedoch noch viel mehr zu bieten, beispielsweise den Fischmarkt oder den Hausberg Fløyen. Mit der Seilbahn fahren wir zum Aussichtspunkt, von wo aus wir den Blick über die ganze Stadt geniessen. Für eine Wanderung sind wir nach dem ersten Reisetag zu müde – aber natürlich kann man den Fløyen auch zu Fuss erkunden.

    Weltkulturerbe Bryggen

    Bryggen, die Altstadt von Bergen, wurde liebevoll restauriert und ist ein Touristenmagnet. Auch wir starten unsere Rundreise in Bergen und spazieren in Bryggen durch die engen Gässchen und zwischen den windschiefen Holzhäusern hindurch.
    Bergen hat jedoch noch viel mehr zu bieten, beispielsweise den Fischmarkt oder den Hausberg Fløyen. Mit der Seilbahn fahren wir zum Aussichtspunkt, von wo aus wir den Blick über die ganze Stadt geniessen. Für eine Wanderung sind wir nach dem ersten Reisetag zu müde – aber natürlich kann man den Fløyen auch zu Fuss erkunden.

  • Von Bergen fahren wir Richtung Fjærland, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Ein Abendspaziergang führt uns an diesen Fjord, der uns sofort in seinen Bann zieht. Genau so habe ich mir Norwegen vorgestellt. Wir freuen uns sehr auf die weiteren Fjorde und natürlich auf die Gletscher, welche wir für die nächsten Tage auf dem Programm haben.

    Unser erster Fjord

    Von Bergen fahren wir Richtung Fjærland, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Ein Abendspaziergang führt uns an diesen Fjord, der uns sofort in seinen Bann zieht. Genau so habe ich mir Norwegen vorgestellt. Wir freuen uns sehr auf die weiteren Fjorde und natürlich auf die Gletscher, welche wir für die nächsten Tage auf dem Programm haben.

  • Vom Jostedalsbreen, dem grössten Gletscher in Norwegen, zweigen zahlreiche Nebenarme ab. Einer davon ist der Briksdalsbreen (Breen = Gletscher). Eine einfache Wanderung führt uns bis hinauf zum Gletschersee, wo wir unsere Füsse im Eiswasser kühlen. Wer den Aufstieg nach oben nicht zu Fuss machen möchte, kann sich auch mit einem laut knatternden und stinkenden Gefährt, einem so genannten «Troll-Wagen», hinaufbringen lassen.

    Briksdalsbreen

    Vom Jostedalsbreen, dem grössten Gletscher in Norwegen, zweigen zahlreiche Nebenarme ab. Einer davon ist der Briksdalsbreen (Breen = Gletscher). Eine einfache Wanderung führt uns bis hinauf zum Gletschersee, wo wir unsere Füsse im Eiswasser kühlen. Wer den Aufstieg nach oben nicht zu Fuss machen möchte, kann sich auch mit einem laut knatternden und stinkenden Gefährt, einem so genannten «Troll-Wagen», hinaufbringen lassen.

  • Da wir von Norwegens Gletschern nicht genug kriegen können, besuchen wir während unserer Rundreise zahlreiche. Hier der in meinen Augen schönste Gletscher: der Nigardsbreen. 
Da es einige Tage zuvor stark geregnet hat, ist der Pegel des Gletschersees stark angestiegen und hat einen Teil des Wanderweges überflutet. Wir lassen uns davon aber nicht abhalten und suchen unseren Weg entlang der Moräne selbst, bis wir wieder auf dem vorgesehenen Pfad weiter wandern können. Tja, ganz so einfach ist das aber nicht: Ich rutsche aus und sause unfreiwillig einige Meter auf dem Hosenboden den nackten Fels hinunter bis ich mit meinen Füssen wieder Halt in einem Vorsprung finde. Autsch! Den Rückweg legen wir per Boot zurück, das ist definitiv ungefährlicher.

    Unfreiwillige Rutschpartie

    Da wir von Norwegens Gletschern nicht genug kriegen können, besuchen wir während unserer Rundreise zahlreiche. Hier der in meinen Augen schönste Gletscher: der Nigardsbreen.
    Da es einige Tage zuvor stark geregnet hat, ist der Pegel des Gletschersees stark angestiegen und hat einen Teil des Wanderweges überflutet. Wir lassen uns davon aber nicht abhalten und suchen unseren Weg entlang der Moräne selbst, bis wir wieder auf dem vorgesehenen Pfad weiter wandern können. Tja, ganz so einfach ist das aber nicht: Ich rutsche aus und sause unfreiwillig einige Meter auf dem Hosenboden den nackten Fels hinunter bis ich mit meinen Füssen wieder Halt in einem Vorsprung finde. Autsch! Den Rückweg legen wir per Boot zurück, das ist definitiv ungefährlicher.

  • Wer mit offenen Augen durch die Gegend geht, kann in Norwegen wunderschön bemalte Briefkästen entdecken. Sehr zum Leidwesen meines Mannes bin ich von diesen kleinen Kunstwerken fasziniert. So muss er an vielen Orten im Wagen auf mich warten, während ich immer wieder neue Schätze bewundere und natürlich auch fotografiere.

    Hier wäre ich gerne Postbote

    Wer mit offenen Augen durch die Gegend geht, kann in Norwegen wunderschön bemalte Briefkästen entdecken. Sehr zum Leidwesen meines Mannes bin ich von diesen kleinen Kunstwerken fasziniert. So muss er an vielen Orten im Wagen auf mich warten, während ich immer wieder neue Schätze bewundere und natürlich auch fotografiere.

  • Wir können nicht widerstehen und fahren von Geiranger zur Passstrasse Trollstigen, bekannt für ihre unzähligen Haarnadelkurven. Wer vom Aussichtspunkt auf die sich windende Strasse hinunterschaut, kann nachvollziehen, weshalb sie den Namen «Troll-Leiter» trägt. 
Obwohl diese Route sich nicht für Wohnwagenanhänger eignet, versuchen sich immer wieder Touristen daran und haben grosse Mühe, sich und ihr Gefährt sicher durch die Kurven zu manövrieren. Ich bin froh, dass wir nur in einem kleinen Mietwagen unterwegs sind.

    Haarnadelkurven

    Wir können nicht widerstehen und fahren von Geiranger zur Passstrasse Trollstigen, bekannt für ihre unzähligen Haarnadelkurven. Wer vom Aussichtspunkt auf die sich windende Strasse hinunterschaut, kann nachvollziehen, weshalb sie den Namen «Troll-Leiter» trägt.
    Obwohl diese Route sich nicht für Wohnwagenanhänger eignet, versuchen sich immer wieder Touristen daran und haben grosse Mühe, sich und ihr Gefährt sicher durch die Kurven zu manövrieren. Ich bin froh, dass wir nur in einem kleinen Mietwagen unterwegs sind.

  • Jeden Tag geniessen wir wunderschöne Einblicke in diese faszinierende Landschaft: Wälder, Gletscher, Berge und Fjorde. Von einem Hügelkamm aus blicken wir während unserem Picknick-Halt auf einen weiteren Meereseinschnitt und wähnen uns bei diesem Anblick in Kanada...

    Natur pur

    Jeden Tag geniessen wir wunderschöne Einblicke in diese faszinierende Landschaft: Wälder, Gletscher, Berge und Fjorde. Von einem Hügelkamm aus blicken wir während unserem Picknick-Halt auf einen weiteren Meereseinschnitt und wähnen uns bei diesem Anblick in Kanada...

  • Die Vogelinsel Runde besuchen wir, da sie als Paradies für Ornithologen gilt, und weil wir auf unseren Reisen noch nie Papageientaucher aus der Nähe gesehen haben. Leider bleibt es uns auch diesmal verwehrt: auf unserer Wanderung sehen wir bis auf ein paar Schafe und dichten Nebel leider nicht viel. Ein ortsansässiger Campingplatzbetreiber erklärt uns dann, dass die Papageientaucher erst bei Anbruch der Dunkelheit vom Meer zurück kommen. Schade! Trotzdem ist es ein lohnenswerter Ausflug – nicht zuletzt weil wir bei der Anreise einen Tunnel durchqueren, der unter dem Meer durchführt.

    Auf der Vogelinsel

    Die Vogelinsel Runde besuchen wir, da sie als Paradies für Ornithologen gilt, und weil wir auf unseren Reisen noch nie Papageientaucher aus der Nähe gesehen haben. Leider bleibt es uns auch diesmal verwehrt: auf unserer Wanderung sehen wir bis auf ein paar Schafe und dichten Nebel leider nicht viel. Ein ortsansässiger Campingplatzbetreiber erklärt uns dann, dass die Papageientaucher erst bei Anbruch der Dunkelheit vom Meer zurück kommen. Schade! Trotzdem ist es ein lohnenswerter Ausflug – nicht zuletzt weil wir bei der Anreise einen Tunnel durchqueren, der unter dem Meer durchführt.

  • Auch wenn wir keine Städte-Fans sind, besuchen wir Ålesund – nicht zuletzt weil es dort in der Nähe auch einen Outlet diverser norwegischer Outdoorkleider-Hersteller gibt. Wir sind sehr positiv überrascht: Ålesund entpuppt sich als Kleinod Fjordnorwegens. Vor dem Restaurant Fjellstua auf dem Hausberg hat man den besten Blick auf die schöne Jugendstilstadt am Meer.

    Ålesund

    Auch wenn wir keine Städte-Fans sind, besuchen wir Ålesund – nicht zuletzt weil es dort in der Nähe auch einen Outlet diverser norwegischer Outdoorkleider-Hersteller gibt. Wir sind sehr positiv überrascht: Ålesund entpuppt sich als Kleinod Fjordnorwegens. Vor dem Restaurant Fjellstua auf dem Hausberg hat man den besten Blick auf die schöne Jugendstilstadt am Meer.

  • Nachdem wir Ålesund und Molde hinter uns gelassen haben, fahren wir entlang des Atlanterhavsveien (Atlantikstrasse) nach Norden. Leider ist uns hier das Wetter nicht hold und es regnet den ganzen Tag. Trotzdem ist es ein Erlebnis, über die unzähligen Brücken zu fahren, die vielen Fischer zu beobachten und so den nördlichsten Punkt unserer Reise zu erreichen.

    Auf der Atlantikstrasse

    Nachdem wir Ålesund und Molde hinter uns gelassen haben, fahren wir entlang des Atlanterhavsveien (Atlantikstrasse) nach Norden. Leider ist uns hier das Wetter nicht hold und es regnet den ganzen Tag. Trotzdem ist es ein Erlebnis, über die unzähligen Brücken zu fahren, die vielen Fischer zu beobachten und so den nördlichsten Punkt unserer Reise zu erreichen.

  • Vom Molden hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Lustrafjord, und so machen auch wir uns an einem warmen Sommerabend an den anstrengenden Aufstieg. Die Zeitangaben sind aber wohl nur für fitte Norweger bestimmt. Während uns der Schweiss von der Stirne rinnt, und wir immer wieder kleine Pausen einlegen müssen um unsere Schnappatmung zu beruhigen, überholen uns Ortsansässige mit ihren Hunden auf ihrem «leichten» Abendspaziergang. 
Auch wenn wir es nicht ganz bis auf den Gipfel schaffen – der Ausblick entschädigt uns für alle Mühen.

    Wandern in Norwegen – eine Herausforderung

    Vom Molden hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Lustrafjord, und so machen auch wir uns an einem warmen Sommerabend an den anstrengenden Aufstieg. Die Zeitangaben sind aber wohl nur für fitte Norweger bestimmt. Während uns der Schweiss von der Stirne rinnt, und wir immer wieder kleine Pausen einlegen müssen um unsere Schnappatmung zu beruhigen, überholen uns Ortsansässige mit ihren Hunden auf ihrem «leichten» Abendspaziergang.
    Auch wenn wir es nicht ganz bis auf den Gipfel schaffen – der Ausblick entschädigt uns für alle Mühen.

  • Nach dieser Wanderung haben wir Erholung verdient. Wir geniessen die letzten Sonnenstrahlen auf unserer Terrasse direkt über dem Lustrafjord und genehmigen uns einen leckeren Lachs. Schöner kann ein langer Sommertag kaum enden, oder?

    Mein Lieblingsort

    Nach dieser Wanderung haben wir Erholung verdient. Wir geniessen die letzten Sonnenstrahlen auf unserer Terrasse direkt über dem Lustrafjord und genehmigen uns einen leckeren Lachs. Schöner kann ein langer Sommertag kaum enden, oder?

  • Keine Reise durch Norwegen ohne den Besuch einer der berühmten hölzernen Stabkirchen. Unsere heutige Tagesetappe führt uns zur Stabkirche in Borgund, die zu den schönsten im ganzen Land zählt. Erbaut wurde sie bereits 1180 und ist sehr gut erhalten. Nicht nur aussen sondern auch im Inneren der Kirche findet man zahlreiche Schnitzereien, Drachenköpfe und Runen (alte germanische Schriftzeichen).

    Pflichtprogramm

    Keine Reise durch Norwegen ohne den Besuch einer der berühmten hölzernen Stabkirchen. Unsere heutige Tagesetappe führt uns zur Stabkirche in Borgund, die zu den schönsten im ganzen Land zählt. Erbaut wurde sie bereits 1180 und ist sehr gut erhalten. Nicht nur aussen sondern auch im Inneren der Kirche findet man zahlreiche Schnitzereien, Drachenköpfe und Runen (alte germanische Schriftzeichen).

  • Da wir so viele Landschaftsrouten wie möglich in unser Reiseprogramm mit eingebaut haben, darf auch die Aurlandsfjellet (Aurlands-Strasse) nicht fehlen. Obwohl es Hochsommer ist, treffen wir hier oben immer noch auf Schnee, und wir geniessen die angenehme Frische.

    Aurlandsfjellet

    Da wir so viele Landschaftsrouten wie möglich in unser Reiseprogramm mit eingebaut haben, darf auch die Aurlandsfjellet (Aurlands-Strasse) nicht fehlen. Obwohl es Hochsommer ist, treffen wir hier oben immer noch auf Schnee, und wir geniessen die angenehme Frische.

  • Entlang der Touristenstrassen hat Norwegen in Zusammenarbeit mit Künstlern spektakuläre Aussichtspunkte geschaffen. Am späteren Abend lassen wir es uns nicht nehmen, den Sonnenuntergang von dieser «Sprungschanze», 650 Meter über dem Aurlandsfjord gelegen, zu geniessen. Der Blick durch die Glasscheibe ist jedoch nur etwas für Schwindelfreie.

    Stegastein

    Entlang der Touristenstrassen hat Norwegen in Zusammenarbeit mit Künstlern spektakuläre Aussichtspunkte geschaffen. Am späteren Abend lassen wir es uns nicht nehmen, den Sonnenuntergang von dieser «Sprungschanze», 650 Meter über dem Aurlandsfjord gelegen, zu geniessen. Der Blick durch die Glasscheibe ist jedoch nur etwas für Schwindelfreie.

  • Diesen Seitenarm des Sognefjords besuchen wir an einem warmen Sommertag auf einer Schnellboot-Tour von Flåm aus. Dies macht definitiv mehr Spass, als auf einem grösseren Schiff gemächlich durch den Fjord zu schippern. Nachdem wir unsere vom Wind zerzausten Haare wieder in Ordnung gebracht haben, fahren wir mit unserem Mietwagen nach Gudvangen wo wir uns vom Ufer aus am UNESCO-Gebiet erfreuen.

    Nærøyfjord

    Diesen Seitenarm des Sognefjords besuchen wir an einem warmen Sommertag auf einer Schnellboot-Tour von Flåm aus. Dies macht definitiv mehr Spass, als auf einem grösseren Schiff gemächlich durch den Fjord zu schippern. Nachdem wir unsere vom Wind zerzausten Haare wieder in Ordnung gebracht haben, fahren wir mit unserem Mietwagen nach Gudvangen wo wir uns vom Ufer aus am UNESCO-Gebiet erfreuen.

  • Da es regnet, und wir somit die Wanderung auf den Preikestolen nicht wagen, schlendern wir durch die Gassen von Stavanger. Jedes dieser weissen Häuser ist mit Blumen geschmückt und wir werden nicht müde, uns diese Stadt anzuschauen. Und auch der Regen hat seinen Vorteil: es sind sehr wenige Touristen unterwegs.

    Altstadt von Stavanger

    Da es regnet, und wir somit die Wanderung auf den Preikestolen nicht wagen, schlendern wir durch die Gassen von Stavanger. Jedes dieser weissen Häuser ist mit Blumen geschmückt und wir werden nicht müde, uns diese Stadt anzuschauen. Und auch der Regen hat seinen Vorteil: es sind sehr wenige Touristen unterwegs.

  • Am Ende unserer Reise entdecken wir noch etwas Unerwartetes: Es gibt sie tatsächlich, diese weissen Sandstrände im Hohen Norden. In einer Touristeninformation finden wir eine Broschüre über die Halbinsel Karmøy und sind sofort begeistert. Wandern, Velofahren, Fischerdörfer und Sandstrände erkunden – das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Baden ist aber auch im Hochsommer nur für Kaltwasserliebhaber attraktiv.

    Weisser Sandstrand in Norwegen?

    Am Ende unserer Reise entdecken wir noch etwas Unerwartetes: Es gibt sie tatsächlich, diese weissen Sandstrände im Hohen Norden. In einer Touristeninformation finden wir eine Broschüre über die Halbinsel Karmøy und sind sofort begeistert. Wandern, Velofahren, Fischerdörfer und Sandstrände erkunden – das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Baden ist aber auch im Hochsommer nur für Kaltwasserliebhaber attraktiv.

Angaben Reisebericht

Leonie_Rohde_BE1

Autor

Leonie RohdeKontaktangabenWeitere Reiseberichte
ZielSkandinavien
Reiseart

Erlebnisreisen, Mietwagen

Tipps

  • Unbedingt probieren: Brunost, der bekannte norwegische Braunkäse

  • Highlight im Sommer: frisch geerntete Erdbeeren und Himbeeren

  • Gletschermuseum in Fjærland: interaktiv und spannend

  • Touristenstrassen: Jede ist anders und einen Umweg Wert!

Kontaktieren Sie uns

Unter dieser Nummer erreichen Sie unsere Reiseberater während den Öffnungszeiten der Filialen.

0848 000 844

(Festnetz-Tarif)

BESTELLANGABEN

Ihr Warenkorb ist zur Zeit leer.

MERKLISTE