Südostasien: Hanoi – Bangkok

von Christian Ritz

Im November bin ich via Singapur nach Hanoi geflogen. Überland reiste ich südwärts: via Saigon über Kambodscha bis nach Bangkok. Während meiner Reise begegnete ich vier verschiedenen Kulturen, besuchte eindrucksvolle Tempelanlagen und erlebte unzählige spannende Begegnungen mit Menschen sowie eine Vielfalt an kulinarischen Genüssen. Eine Reise, die es in sich hat!
  • Meine Reise beginnt in Singapur. Zwei bis drei Tage in dieser Stadt lohnen sich auf jeden Fall. Besonders «Asien-Einsteiger» erleben so einen sanften Start.

Ich unternehme einen Spaziergang im Marina Bay Park, bestaune das grandiose Marina Bay Sands Hotel, besuche den Singapore Zoo und entfliehe danach im Hotelpool der Hitze – langweilig wird es mir in dieser Stadt nicht!

    Singapur – idealer Ausgangspunkt

    Meine Reise beginnt in Singapur. Zwei bis drei Tage in dieser Stadt lohnen sich auf jeden Fall. Besonders «Asien-Einsteiger» erleben so einen sanften Start.

    Ich unternehme einen Spaziergang im Marina Bay Park, bestaune das grandiose Marina Bay Sands Hotel, besuche den Singapore Zoo und entfliehe danach im Hotelpool der Hitze – langweilig wird es mir in dieser Stadt nicht.

  • Weiter geht's in Vietnams lebendige Hauptstadt. Diese Hanoi übt auf mich eine unglaubliche Faszination aus. Die Hektik, der Verkehr, die Architektur, die Geschichte, das Essen, spannende Begegnungen mit Einheimischen sowie anderen Reisenden – ich bin begeistert!

    Hanoi: Spuren der französischen Besatzungszeit

    Weiter geht's in Vietnams lebendiger Hauptstadt Hanoi. Diese übt auf mich eine unglaubliche Faszination aus. Die Hektik, der Verkehr, die Architektur, die Geschichte, das Essen, spannende Begegnungen mit Einheimischen sowie anderen Reisenden – ich bin begeistert!

  • Von Hanoi aus unternehme ich einen zweitägigen Trip in die Halong Bay. Die knapp 2000 Kalksteinfelsen verwandeln diese Bucht in eines der spektakulärsten Naturphänomene der Welt! Das Wetter hätte gerne auch mitspielen dürfen...

    Halong Bay – Weltnaturerbe

    Von Hanoi aus unternehme ich einen zweitägigen Trip in die Halong Bay. Die knapp 2000 Kalksteinfelsen verwandeln diese Bucht in eines der spektakulärsten Naturphänomene der Welt! Das Wetter hätte gerne auch mitspielen dürfen...

  • Im Nachtzug reise ich nach Hue, in die ehemalige Königsstadt. Die alten Paläste wurden während dem Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen, sind aber trotzdem immer noch sehr eindrücklich. 

Die ländliche Gegend rund um die Stadt lässt sich am besten per Fahr- oder Motorrad entdecken. Dort schlendere ich über die Märkte, auf welchen die Einheimischen zweimal täglich ihre Lebensmittel einkaufen.

    Lebensmittelmarkt auf dem Land

    Im Nachtzug reise ich nach Hue, in die ehemalige Königsstadt. Die alten Paläste wurden während dem Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen, sind aber trotzdem immer noch sehr eindrücklich.

    Die ländliche Gegend rund um die Stadt lässt sich am besten per Fahr- oder Motorrad entdecken. Dort schlendere ich über die Märkte, auf welchen die Einheimischen zweimal täglich ihre Lebensmittel einkaufen.

  • Ich verbringe einige Tage in Hoi An. Die gemütliche Altstadt lädt zum Flanieren und Verweilen ein. Mit dem Fahrrad erreiche ich in kürzester Zeit den wunderschönen, naturbelassenen Sandstrand. Leider ist der November der regenreichste Monat des Jahres, was meinen Genussfaktor etwas dämpft.

    Altstadt von Hoi An

    Ich verbringe einige Tage in Hoi An. Die gemütliche Altstadt lädt zum Flanieren und Verweilen ein. Mit dem Fahrrad erreiche ich in kürzester Zeit den wunderschönen, naturbelassenen Sandstrand. Leider ist der November der regenreichste Monat des Jahres, was meinen Genussfaktor etwas dämpft.

  • Dieses Bild widerspiegelt für mich Vietnam pur. Ausserhalb der Grossstädte trifft man auf diese einzigartige Landidylle.

    Vietnamesische Idylle

    Dieses Bild zeigt für mich Vietnam pur. Ausserhalb der Grossstädte trifft man auf diese einzigartige Landidylle.

  • Am Flughafen von Nha Thrang befand sich während des Krieges ein Stützpunkt der Amerikaner. Solchen Spuren begegne ich während meiner Reise immer wieder – Vietnams tragische Geschichte ist allgegenwärtig. 

Die Stadt Nha Thrang selbst besticht durch ihre moderne Art und die schönen Strände.

    Überbleibsel aus dem Vietnamkrieg

    Am Flughafen von Nha Thrang befand sich während des Krieges ein Stützpunkt der Amerikaner. Solchen Spuren begegne ich während meiner Reise immer wieder – Vietnams tragische Geschichte ist allgegenwärtig.

    Die Stadt Nha Thrang selbst besticht durch ihre moderne Art und die schönen Strände.

  • Von Saigon aus unternehme ich einen Halbtagesausflug zu den Cu Chi Tunnels. Ich befinde mich mitten in ehemaligem Territorium der Viet Cong. Die «Pfütze» auf dem Bild ist eigentlich ein Krater, der durch einen Bombenabwurf entstand.

    Cu Chi Tunnels

    Von Saigon aus unternehme ich einen Halbtagesausflug zu den Cu Chi Tunnels. Ich befinde mich mitten in ehemaligem Territorium der Viet Cong. Die «Pfütze» auf dem Bild ist eigentlich ein Krater, der durch einen Bombenabwurf entstand.

  • Der Wirtschaftsmotor im Süden des Landes hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten, unter anderem das höchste Gebäude von Vietnam 
(265 Meter). 
Die Aussicht ist fantastisch, das Bier teuer, aber gut.

    Bitexco Financial Tower – Saigon

    Der Wirtschaftsmotor im Süden des Landes hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten, unter anderem das höchste Gebäude von Vietnam (265 Meter).

    Die Aussicht ist fantastisch, das Bier teuer, aber gut.

  • Ebenfalls von Saigon aus unternehme ich einen Tagesausflug ins Mekong Delta. Auf einer der unzähligen Inseln geniesse ich den besten Grüntee meines Lebens. Beim Besuch einer Süssigkeitenfabrik stärke ich mich für die Weiterreise.

    Mekong Delta

    Ebenfalls von Saigon aus unternehme ich einen Tagesausflug ins Mekong Delta. Auf einer der unzähligen Inseln geniesse ich den besten Grüntee meines Lebens. Beim Besuch einer Süssigkeitenfabrik stärke ich mich für die Weiterreise.

  • Mit dem Bus fahre ich über die Grenze nach Phnom Penh, Kambodschas Hauptstadt. Hier geht es gleich viel gemütlicher zu und her. 

Ein Ausflug zu, Tuol-Sleng-Genozid-Museum sowie zu den Killing Fields ist für mich fast schon ein Muss. Hier informiere ich mich über die Schreckensherrschaft der Roten Khmer. Diese Gedenkstätten sind allerdings nichts für schwache Nerven und stimmen mich traurig und nachdenklich.

    Phnom Penh – Independence Momument

    Mit dem Bus fahre ich über die Grenze nach Phnom Penh, Kambodschas Hauptstadt. Hier geht es gleich viel gemütlicher zu und her.

    Ein Ausflug zum Tuol-Sleng-Genozid-Museum sowie zu den Killing Fields ist für mich fast schon ein Muss. Hier informiere ich mich über die Schreckensherrschaft der Roten Khmer. Diese Gedenkstätten sind allerdings nichts für schwache Nerven und stimmen mich traurig und nachdenklich.

  • Auf dem Weg von Phnom Penh nach Siem Reap lasse ich mir Zeit. Das Leben der Landbevölkerung ist sehr spannend und die lokalen Spezialitäten teilweise gewöhnungsbedürftig, meist aber lecker.

    Köstlichkeiten der kambodschanischen Küche

    Auf dem Weg von Phnom Penh nach Siem Reap lasse ich mir Zeit. Das Leben der Landbevölkerung ist sehr spannend und die lokalen Spezialitäten teilweise gewöhnungsbedürftig, meist aber lecker.

  • Über eine Million Menschen leben um oder auf dem Tonle Sap. Eine Bootsfahrt durch eines der Floating Villages auf den See hinaus lasse ich mir nicht entgehen. Da ich gegen das Ende der Regenzeit unterwegs bin, ist seine Grösse wahrlich imposant!

    Der grösste See Südostasiens – Tonle Sap

    Über eine Million Menschen leben um oder auf dem Tonle Sap. Eine Bootsfahrt durch eines der Floating Villages auf den See hinaus lasse ich mir nicht entgehen. Da ich gegen das Ende der Regenzeit unterwegs bin, ist seine Grösse wahrlich imposant!

  • Früh aufstehen lohnt sich! Ein spektakuläres und einmaliges Erlebnis. Ich bin nicht der Einzige, der bereits frühmorgens in der Tempelanlage unterwegs ist. Am nächsten Tag kehre ich zum Haupttempel Angkor Wat zurück, um ihn noch ausführlicher zu begutachten. Wahrlich etwas vom Eindrücklichsten, das ich je gesehen habe!

    Sonnenaufgang beim Angkor Wat

    Früh aufstehen lohnt sich! Ein spektakuläres und einmaliges Erlebnis. Ich bin nicht der Einzige, der bereits frühmorgens in der Tempelanlage unterwegs ist. Am nächsten Tag kehre ich zum Haupttempel Angkor Wat zurück, um ihn noch ausführlicher zu begutachten. Wahrlich etwas vom Eindrücklichsten, das ich je gesehen habe!

  • Dieser freche Dschungelbewohner setzt sich auf meinen Roller und nimmt ihn für einige Minuten in Beschlag.

    Begegnungen zwischen den Tempeln

    Dieser freche Dschungelbewohner setzt sich auf meinen Roller und nimmt ihn für einige Minuten in Beschlag.

  • Für mich ist der Ta Prohm der zweitspektakulärste Tempel der Gegend. Der Dschungel hat hier die Tempelanlage für sich eingenommen. Dadurch entsteht eine skurrile Atmosphäre, welche einige tolle Fotosujets bietet.

    Ta Prohm – der Dschungeltempel

    Für mich ist der Ta Prohm der zweitspektakulärste Tempel der Gegend. Der Dschungel hat hier die Tempelanlage für sich eingenommen. Dadurch entsteht eine skurrile Atmosphäre, welche einige tolle Fotosujets bietet.

  • Meine Reise endet in Thailands Hauptstadt. Bangkok ist eine tolle Stadt voller Action und Power – der perfekte Abschluss einer unvergesslichen Reise!

    Königspalast in Bangkok

    Meine Reise endet in Thailands Hauptstadt. Bangkok ist eine tolle Stadt voller Action und Power – der perfekte Abschluss einer unvergesslichen Reise!

Angaben Reisebericht

Porträtbild Christian Ritz Feb 2019

Autor

Christian RitzKontaktangabenWeitere Reiseberichte
ZielSüdostasien
Reiseart

Erlebnisreisen, Aktivreisen

Tipps

  • Foodcourts in Singapur: fantastisches Essen zu günstigen Preisen

  • Mindestens eine Nacht auf einem Boot in der Halong Bay verbringen

  • In Hoi An gibt es die besten Schneider.

  • Einen Kochkurs besuchen – egal wo in Südostasien

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