Nordargentinien und Uruguay / November 2011

von Sylvia Jenni

Im November 2011 reise ich zusammen mit meinem Mann für einen Monat nach Argentinien und Uruguay. Wir machen eine Rundreise in den Norden Argentiniens und am Schluss noch einen Abstecher nach Uruguay.
  • Nach 14 Stunden Flug mit umsteigen in Madrid landen wir in Buenos Aires. Beim nächtlichen Landeanflug sind wir beeindruckt von der Grösse der beleuchteten Stadt.

Wir übernachten mitten im hübschen lebendigen Stadtteil San Telmo mit seinen Pflastersteinen und historischen Gebäuden. Am Sonntag ist hier ein riesiger Markt. Die Strasse ist gesperrt. Es werden Antiquitäten und Kunsthandwerk verkauft. Lustig ist, dass viele der Verkäufer verkleidet sind und es wirkt im ersten Moment etwas skurill.

Wir verbringen fast den ganzen Tag auf dem Markt und gelangen dann zur Plaza de Mayo. Dies ist der Hauptplatz und das Herz von Buenos Aires. In der Mitte des dazugehörigen Parks befindet sich die Maipyramide, welche an die Mairevolution von 1810 erinnert, als Argentinien die Unabhängigkeit von Spanien erhielt. Auf der einen Seite des Platzes befindet sich das Rathaus und auf der anderen der rosafarbene Präsidentenpalast (casa rosada). 

Am Abend entdecken wir noch das moderne Hafenviertel von Puerto Madero
mit der schönen Brücke und seinen vielen Restaurants. Nach dem Abendessen beschliessen wir unseren ersten Tag in Argentinien stimmungsvoll und schauen den Tangotänzern auf der Plaza Dorrego in der Nähe unseres Hotels in San Telmo zu.

    Tango auf dem Markt in San Telmo

    Wir übernachten mitten im hübschen lebendigen Stadtteil San Telmo mit seinen Pflastersteinen und historischen Gebäuden. Am Sonntag ist hier ein riesiger Markt. Die Strasse ist gesperrt. Es werden Antiquitäten und Kunsthandwerk verkauft.

  • Nach 14 Stunden Flug mit umsteigen in Madrid landen wir in Buenos Aires. Beim nächtlichen Landeanflug sind wir beeindruckt von der Grösse der beleuchteten Stadt.
Wir übernachten mitten im hübschen lebendigen Stadtteil San Telmo mit seinen Pflastersteinen und historischen Gebäuden. Am Sonntag ist hier ein riesiger Markt. Die Strasse ist gesperrt. Es werden Antiquitäten und Kunsthandwerk verkauft. Lustig ist, dass viele der Verkäufer verkleidet sind und es wirkt im ersten Moment etwas skurill.

    Verkleidete Marktverkäufer

    Lustig ist, dass viele der Verkäufer verkleidet sind und es wirkt im ersten Moment etwas skurill.

  • Bild 01C P1000879

    Plaza de Mayo

    Wir verbringen fast den ganzen Tag auf dem Markt und gelangen dann zur Plaza de Mayo. Dies ist der Hauptplatz und das Herz von Buenos Aires. In der Mitte des dazugehörigen Parks befindet sich die Maipyramide, welche an die Mairevolution von 1810 erinnert, als Argentinien die Unabhängigkeit von Spanien erhielt. Auf der einen Seite des Platzes befindet sich das Rathaus und auf der anderen der rosafarbene Präsidentenpalast (casa rosada).

  • Nach einem stärkenden Frühstück mit Dulce de Leche, einer typischen, von den Argentiniern heiss geliebten,  Brotaufstrich mit Milchcaramel, machen wir uns auf Entdeckungstour von Buenos Aires. Wir besuchen den Friedhof „La Recoleta“ mit seinen monumentalen Grabmälern. Es ist eindrücklich in dieser Friedhofstadt herumzuschauen. Hier befindet sich auch der Grabstein von Evita Perron. In der schönen Kirche daneben befindet sich ein riesiger Silberaltar.

    Friedhof La Recoleta

    Nach einem stärkenden Frühstück mit Dulce de Leche, einer typischen von den Argentiniern heiss geliebten Brotaufstrich mit Milchcaramel, machen wir uns auf Entdeckungstour von Buenos Aires. Wir besuchen den Friedhof „La Recoleta“ mit seinen monumentalen Grabmälern. Es ist eindrücklich in dieser Friedhofstadt herumzuschauen. Hier befindet sich auch der Grabstein von Evita Peron. In der schönen Kirche daneben befindet sich ein riesiger Silberaltar.

  • Dieses Kunstwerk hat uns besonders beeindruckt:
Mitten auf dem Plaza Naciones Unidas (Platz der Vereinten Nationen) steht in einem großen Brunnen mit Wasserfällen eine riesige Blüte. Diese Skulptur ist ganze 23 m groß, ganz aus Aluminium und wiegt an die 18 Tonnen.
Schon allein der Anblick von Weitem zieht jeden sofort in seinen Bann. Doch der eigentliche Clou der Floralis Genérica ist nicht nur, dass die Sonne sich majestätisch auf der Oberfläche bricht, sondern dass sie sich mit der Sonne bewegt. Am Morgen öffnet sich die Blüte bei den ersten Sonnenstrahlen und schließt sich am Abend wieder.
Auch nachts ist die Skulptur ein ganz besonderer Anblick: Dann wird sie von den verschiedensten Lichtquellen wunderschön illuminiert.
Doch so schön sie auch ist, bei ihrem Bau im Jahr 2002 kam es in ganz Argentinien zu einer riesigen Protestwelle, denn Floralis Genérica kostete eine halbe Million Dollar, was bei einer Stadt und einem Land mit riesigen sozialen Problemen und einer hohen Armutsrate wohl besser angelegt gewesen wäre…Trotzdem wurde sie dann von einem privaten Investor gebaut und erfreut heute Millionen von Touristen und auch die Proteste haben sich gelegt. Man mag von der Skulptur halten, was man will, als Kunstwerk ist sie auf jeden Fall beeindruckend.

    Floralis Genérica - Blumenskulptur

    Dieses Kunstwerk hat uns besonders beeindruckt:
    Mitten auf dem Plaza Naciones Unidas (Platz der Vereinten Nationen) steht in einem großen Brunnen mit Wasserfällen eine riesige Blüte. Diese Skulptur ist ganze 23 m groß, ganz aus Aluminium und wiegt an die 18 Tonnen.
    Schon allein der Anblick von Weitem zieht jeden sofort in seinen Bann. Doch der eigentliche Clou der Floralis Genérica ist nicht nur, dass die Sonne sich majestätisch auf der Oberfläche bricht, sondern dass sie sich mit der Sonne bewegt. Am Morgen öffnet sich die Blüte bei den ersten Sonnenstrahlen und schließt sich am Abend wieder.
    Auch nachts ist die Skulptur ein ganz besonderer Anblick: Dann wird sie von den verschiedensten Lichtquellen wunderschön illuminiert.

  • Heute fliegen wir nach Puerto Iguassu. Wir nehmen ein Taxi ins Hotel Sheraton, welches mitten im Park liegt. Unser Fahrer Rafael ist sehr sympathisch und hilfsbereit und wir buchen ihn für den nächsten Tag für einen Ausflug auf die brasilianische Seite der Fälle.
Nachdem wir im Hotel eingecheckt sind, machen wir uns gleich auf die ersten Besichtigungswanderungen. Durch üppigen Dschungel machen wir die beiden Rundgänge auf dem Paseo Superior oberhalb von den Fällen und nachher auf dem Circuito Inferior zum Fluss hinunter. Wir sind beeindruckt von diesem Naturschauspiel.

    Iguassu – argentinische Seite

    Heute fliegen wir nach Puerto Iguassu. Wir nehmen ein Taxi ins Hotel Sheraton, welches mitten im Park liegt. Unser Fahrer Rafael ist sehr sympathisch und hilfsbereit und wir buchen ihn für den nächsten Tag für einen Ausflug auf die brasilianische Seite der Fälle.
    Nachdem wir im Hotel eingecheckt sind, machen wir uns gleich auf die ersten Besichtigungswanderungen. Durch üppigen Dschungel machen wir die beiden Rundgänge auf dem Paseo Superior, oberhalb von den Fällen und nachher auf dem Circuito Inferior zum Fluss hinunter. Wir sind beeindruckt von diesem Naturschauspiel.

  • Unterwegs begegnen uns Coatis (Nasenbären), Leguane, farbige Vögel und viele Schmetterlinge.
Auf der Terrasse des Hotels geniessen wir am Abend die schöne Stimmung und sehen in der Ferne die Fälle zischen.

    Begegnungen in Iguassu

    Unterwegs begegnen uns Coatis (Nasenbären), Leguane, farbige Vögel und viele Schmetterlinge.
    Auf der Terrasse des Hotels geniessen wir am Abend die schöne Stimmung und sehen in der Ferne die Fälle zischen.

  • Pünktlich um 08.00 holt uns Rafael ab und wir fahren mit ihm über die Grenze nach Brasilien zu den „cataratas“ wie er sagt. Im Nu sind wir an den Zollbehörden durchgeschleust und gelangen zum Parkeingang. Wir bezahlen den Eintritt und nehmen den Parkbus bis zur Parada Trilha das Cataratas. Von dort gehen wir hinunter zum Fluss und haben einen fantastischen Blick auf die Fälle. Das Panorama ist einfach überwältigend. Es gibt sogar einen riesen Regenbogen. Wir gehen auf einem Steg ganz Nahe zu den Fällen und werden tropfnass, was uns jedoch riesen Spass macht. Viel zu schnell geht die Zeit vorbei und nach 3 Stunden sind wir wieder zurück am Parkeingang, wo uns Rafael erwartet und zurück nach Argentinien bringt. 
Dort nehmen wir den kleinen Zug zur Garganta del Diabolo und über einen langen Steg kommen wir an den Rand der Fälle und schauen wie die riesigen Wassermassen in die Tiefe stürzen. Auf ruhigeren Gewässern geht’s dann zurück auf einem Schlauchboot. 
Wir sind froh, dass wir die Fälle auf beiden Seiten gesehen haben und ich kann dies nur empfehlen.

    Iguassu Falls - brasilianische Seite

    Pünktlich um 08.00 holt uns Rafael ab und wir fahren mit ihm über die Grenze nach Brasilien, zu den „cataratas“, wie er sagt. Im Nu sind wir an den Zollbehörden durchgeschleust und gelangen zum Parkeingang. Wir bezahlen den Eintritt und nehmen den Parkbus bis zur Parada Trilha das Cataratas. Von dort gehen wir hinunter zum Fluss und haben einen fantastischen Blick auf die Fälle. Das Panorama ist einfach überwältigend. Es gibt sogar einen riesen Regenbogen. Wir gehen auf einem Steg ganz Nahe zu den Fällen und werden tropfnass, was uns jedoch riesen Spass macht. Viel zu schnell geht die Zeit vorbei und nach 3 Stunden sind wir wieder zurück am Parkeingang, wo uns Rafael erwartet und zurück nach Argentinien bringt. Dort nehmen wir den kleinen Zug zur Garganta del Diabolo und über einen langen Steg kommen wir an den Rand der Fälle und schauen wie die riesigen Wassermassen in die Tiefe stürzen. Auf ruhigeren Gewässern geht es dann zurück auf dem Schlauchboot. Wir sind froh, dass wir die Fälle auf beiden Seiten gesehen haben und ich kann dies nur empfehlen.

  • Wir verabschieden uns von Rafael und Iguassu und fliegen 3 Stunden nordwestlich nach Salta, wo wir unser Mietwagen übernehmen. Durch die wunderschöne Gegend der Quebrada de Cafayate, die uns irgendwie an die USA erinnert, gelangen wir nach Cafayate, einem hübschen Ort in einem Weinbaugebiet.
In unserem gemütlichen Boutiquehotel geniessen wir einen regionalen Malbec zum feinen Abendessen.

    Quebrada de Cafayate

    Wir verabschieden uns von Rafael und Iguassu und fliegen 3 Stunden nordwestlich nach Salta, wo wir unseren Mietwagen übernehmen. Durch die wunderschöne Gegend der Quebrada de Cafayate, die uns irgendwie an die USA erinnert, gelangen wir nach Cafayate, einem hübschen Ort in einem Weinbaugebiet.
    In unserem gemütlichen Boutiquehotel geniessen wir einen regionalen Malbec zum feinen Abendessen.

  • Nun geht’s wieder nordwärts auf der berühmten RN 40, welche mit 5.224 km die längste Nationalstraße Argentiniens und eine der berühmtesten Fernstraßen auf dem amerikanischen Kontinent ist.  Sie durchquert den gesamten Westen Argentiniens mit der Ausnahme der Insel Feuerland von Süd nach Nord.

    Routa 40 zwischen Cafayate und Cachi

    Nun geht es wieder nordwärts auf der berühmten RN 40, welche mit 5.224 km die längste Nationalstraße Argentiniens und eine der berühmtesten Fernstraßen auf dem amerikanischen Kontinent ist. Sie durchquert den gesamten Westen Argentiniens, mit der Ausnahme der Insel Feuerland, von Süd nach Nord.

  • Von Cachi fahren wir über eine wunderschöne Hochebene durch den Los Cardones Nationalpark mit den endlosen Kakteen. Nach der Passhöhe geht es hinunter auf der Ruta Nacional 33 durch das herrliche Questa del Obispo Tal bis nach Salta. Danach fahren wir nordwärts bis nach Tilcara, unserem heutigen Tagesziel.

    Nationalpark Los Cardones

    Von Cachi fahren wir über eine wunderschöne Hochebene, durch den Los Cardones Nationalpark mit den endlosen Kakteen. Nach der Passhöhe geht es hinunter auf der Ruta Nacional 33, durch das herrliche Questa del Obispo Tal bis nach Salta. Danach fahren wir nordwärts bis nach Tilcara, unserem heutigen Tagesziel.

  • Tilcara ist ein hübscher kleiner Ort. Hier bleiben wir 3 Nächte in einem schönen Boutiquehotel. Wir haben Glück, heute ist Samstag und es gibt ein Trachtentanzfest.
Wir bestauen die kleinen und grösseren Teilnehmer, die sich auch freuen, wenn wir von ihnen ein Foto machen.

    Kinder an Fest in Tilcara

    Tilcara ist ein hübscher kleiner Ort. Hier bleiben wir 3 Nächte in einem schönen Boutiquehotel. Wir haben Glück, heute ist Samstag und es gibt ein Trachtentanzfest. Wir bestauen die kleinen und grösseren Teilnehmer, die sich auch freuen, wenn wir von ihnen ein Foto machen.

  • Die Quebrada de Humahuaca ist eine Schlucht (quebrada), die nahe der Hauptstadt der argentinischen Provinz Jujuy, San Salvador de Jujuy (1259 m), beginnt und über etwa 150 Kilometer bis zur Stadt Humahuaca (2950 m) ansteigt.
Wir sind beeindruckt von den Farben und Formen der Felsen in diesem wunderschönen Tal, das zu Recht zum Unesco Weltkulturerbe zählt.

    Quebrada de Humahuaca

    Die Quebrada de Humahuaca ist eine Schlucht (quebrada), die nahe der Hauptstadt der argentinischen Provinz Jujuy, San Salvador de Jujuy (1259 m), beginnt und über etwa 150 Kilometer bis zur Stadt Humahuaca (2950 m) ansteigt. Wir sind beeindruckt von den Farben und Formen der Felsen in diesem wunderschönen Tal, das zu Recht zum Unesco Weltkulturerbe zählt.

  • Wir geniessen die Stille und die wunderschöne Bergwelt zusammen mit den scheuen Vicunas.

    Abra del Cóndor (Kondorpass)

    Als Abra del Cóndor (Kondorpass) werden ein Gebirgspass, sowie das umgebene Gebiet, auf der Puna-Hochebene im Nordwesten Argentiniens bezeichnet. Der Pass befindet sich in der Provinz Salta an der Grenze zur Provinz Jujuy. Die Passhöhe beträgt 3940 m. Wir geniessen die Stille und die wunderschöne Bergwelt zusammen mit den scheuen Vicunas.

  • Die Stadt Humahuaca liegt auf etwa 2950 M.ü.M.  Der Grossteil der ca. 15000 Einwohner stammt von den Ureinwohnern ab. 
Wir besichtigen zuerst das riesige Monumento a los Héroes de la Independencia. Das Monument erinnert an die Schlachten zur Unabhängigkeit gegen die Spanier.

    Monumento a los Héroes de la Independencia in Humahuaca

    Die Stadt Humahuaca liegt auf etwa 2950 M.ü.M. Der Grossteil der ca. 15000 Einwohner stammt von den Ureinwohnern ab. Wir besichtigen zuerst das riesige Monumento a los Héroes de la Independencia. Das Monument erinnert an die Schlachten zur Unabhängigkeit gegen die Spanier.

  • Dann schauen wir uns auf dem Markt um und plötzlich ertönt über einen Lautsprecher Musik. Wir fragen uns, was dies wohl bedeutet. Dann sagen uns die Marktfrauen, wir sollen doch schnell zum Rathaus, da es dort etwas zu sehen gäbe.
Neugierig gehen wir dorthin und es sind schon viele Touristen versammelt und filmen und fotografieren, bis wir dann sehen, wieso:
An der Wand des Rathauses öffnet sich eine Türe und die Figur des Heiligen San Francisco erhebt langsam seine Hand, um die Menge zu segnen und dazu wird das Ave Maria gespielt.
Dieses Schauspiel findet jeden Mittag um 12.00 Uhr sowie scheinbar auch um Mitternacht statt.

    Segnung des Heiligen San Francisco in Humahuaca

    Wir schauen uns auf dem Markt um und plötzlich ertönt über einen Lautsprecher Musik. Wir fragen uns, was dies wohl bedeutet. Dann sagen uns die Marktfrauen, wir sollen doch schnell zum Rathaus, da es dort etwas zu sehen gäbe. Neugierig gehen wir dorthin und es sind schon viele Touristen versammelt und filmen und fotografieren, bis wir dann sehen, wieso: An der Wand des Rathauses öffnet sich eine Türe und die Figur des Heiligen San Francisco erhebt langsam seine Hand, um die Menge zu segnen und dazu wird das Ave Maria gespielt. Dieses Schauspiel findet jeden Mittag um 12.00 Uhr, sowie scheinbar auch um Mitternacht statt.

  • Schon die Fahrt zu den Salinas Grandes über einen über den 4170 m ü.M. liegenden Pass Cuesta de Lipan ist faszinierend. Zuerst geht es eine Zickzackstrasse hinauf und dann durch eine beeindruckende Landschaft wieder hinunter Richtung Salzseen.

    Salinas Grandes del Noroeste

    Schon die Fahrt zu den Salinas Grandes, über den auf 4170 m ü.M. liegenden Pass, Cuesta de Lipan, ist faszinierend. Zuerst geht es eine Zickzackstrasse hinauf und dann durch eine beeindruckende Landschaft wieder hinunter Richtung Salzseen.

  • Unterwegs sehen wir Vicunas und sowie eine grosse Herde halbwilder Esel.
Wir können mit dem Auto auf den etwa 820 km² großen Salzsee fahren. Dieser liegt auf etwa 3450 m.ü.M. und entstand vor 5 bis 10 Millionen. Die 30 Zentimeter starke Salzschicht wird noch heute abgebaut.

    Herde halbwilder Esel

    Unterwegs sehen wir eine grosse Herde halbwilder Esel. Wir können mit dem Auto auf den etwa 820 km² großen Salzsee fahren. Dieser liegt auf etwa 3450 m.ü.M. und entstand vor 5 bis 10 Millionen. Die 30 Zentimeter starke Salzschicht wird noch heute abgebaut.

  • Wir kaufen ein hübsches aus Salz gemeisseltes Salzlama an einem Stand bei einem Einheimischen, welcher wegen der starken Sonneneinstrahlung mit Skibrille und Tüchern fest vermummt ist.
Auf dem Rückweg nach Tilcara machen wir noch einen Stop im ziemlich touristischen, aber hübschen Ort Pumarmarca, der vorallem bekannt ist wegen seinen Hügeln der 7 Farben (cerro de los siete colores). Da das Licht am Morgen am besten ist, wird es dann jeweils von Touristenbussen überschwemmt.

    Salzlama

    Wir kaufen ein hübsches, aus Salz gemeisseltes Lama, an einem Stand bei einem Einheimischen, welcher wegen der starken Sonneneinstrahlung mit Skibrille und Tüchern fest vermummt ist. Auf dem Rückweg nach Tilcara machen wir noch einen Stop im ziemlich touristischen, aber hübschen Ort Pumarmarca, der vorallem bekannt ist wegen seinen Hügeln der 7 Farben (cerro de los siete colores). Da das Licht am Morgen am besten ist, wird es dann jeweils von Touristenbussen überschwemmt.

  • Nun sind wir wieder zurück in Salta.
Salta ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordwesten Argentiniens. Sie wird auch la Linda (die Schöne) genannt, da sie bekannt ist für ihre alte spanische Kolonialarchitektur in der Altstadt. Die Stadt hat heute etwa 460.000 Einwohner und ist somit die achtgrößte Stadt Argentiniens. Sie liegt im Valle de Lerma an den Ausläufern der Anden auf 1.187 m.ü.M.
Ein Highlight ist sicher die wunderschöne rosafarbene Kathedrale sowie die Iglesia San Francisco.
Mit der "Schweizer" Seilbahn gelangen wir auf den Cerro San Bernardo, von wo wir einen herrlichen Blick auf Stadt geniessen können.

    Kathedrale von Salta

    Nun sind wir wieder zurück in Salta.
    Salta ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordwesten Argentiniens. Sie wird auch la Linda (die Schöne) genannt, da sie bekannt ist für ihre alte spanische Kolonialarchitektur in der Altstadt. Die Stadt hat heute etwa 460.000 Einwohner und ist somit die achtgrößte Stadt Argentiniens. Sie liegt im Valle de Lerma, an den Ausläufern der Anden, auf 1.187 m.ü.M.
    Ein Highlight ist sicher die wunderschöne rosafarbene Kathedrale, sowie die Iglesia San Francisco. Mit der "Schweizer" Seilbahn gelangen wir auf den Cerro San Bernardo, von wo wir einen herrlichen Blick auf Stadt geniessen können.

  • Wir fliegen nun weiter, 3 Stunden südlich nach Mendoza. Wir bleiben nur eine Nacht und werden auf dem Rückweg mehr Zeit in dieser schönen Stadt verbringen. 
Wir haben wieder ein Auto gemietet und fahren durch eine herrliche Berglandschaft Richtung Barreal. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stop im Nationalpark El Leoncito.
Bei der Rangerin tragen wir uns in das Gästebuch ein und obwohl es schon Nachmittag ist, sind wir die einzigen Besucher. Wir machen eine schöne kleine Wanderung zur Cascada El Rincon, einem kleinen Wasserfall. Es ist wirklich paradiesisch hier. Auf dem Weg sehen wir einige kleine Cuis, hamsterähnliche Nager unter den Büschen.

    Auf dem Weg nach Barreal

    Wir fliegen nun weiter, 3 Stunden südlich nach Mendoza. Wir bleiben nur eine Nacht und werden auf dem Rückweg mehr Zeit in dieser schönen Stadt verbringen. Wir haben wieder ein Auto gemietet und fahren, durch eine herrliche Berglandschaft Richtung Barreal. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stop im Nationalpark El Leoncito.

  • Bei der Rangerin tragen wir uns in das Gästebuch ein und obwohl es schon Nachmittag ist, sind wir die einzigen Besucher. Wir machen eine schöne kleine Wanderung zur Cascada El Rincon, einem kleinen Wasserfall. Es ist wirklich paradiesisch hier. Auf dem Weg sehen wir einige kleine Cuis, hamsterähnliche Nager unter den Büschen.
Im Nationalpark gibt es auch 2 Observatorien, die besucht werden können.
Barreal hat eine wunderschöne Lage und der Blick auf die Cordillera de Ansilta – eine Gebirgskette der Anden mit sieben majestätisch aufragenden Gipfeln zwischen 5130 und 5885 m.ü.M ist atemberaubend. Das Dorf ist klein und die Bewohner sind sehr freundlich.

    Barreal: Blick von unserem Hotelzimmer am Morgen

    Bei der Rangerin tragen wir uns in das Gästebuch ein und obwohl es schon Nachmittag ist, sind wir die einzigen Besucher. Wir machen eine schöne kleine Wanderung zur Cascada El Rincon, einem kleinen Wasserfall. Es ist wirklich paradiesisch hier. Auf dem Weg sehen wir einige kleine Cuis, hamsterähnliche Nager, unter den Büschen. Im Nationalpark gibt es auch 2 Observatorien, die besucht werden können.
    Barreal hat eine wunderschöne Lage und der Blick auf die Cordillera de Ansilta, eine Gebirgskette der Anden, mit sieben majestätisch ausragenden Gipfeln, zwischen 5130 und 5885 m.ü.M, ist atemberaubend. Das Dorf ist klein und die Bewohner sind sehr freundlich.

  • Unterwegs machen wir unter anderem einen Stop bei einer argentinischen Besonderheit, die man gesehen haben muss, der Walfahrtsort der Difunta Correa in Vallecito.
Die Legende erzählt dass sich Maria Antonia Deolinda y Correa 1841 mit ihrem Säugling in die Wüste begab als in Argentinien Bürgerkrieg herrschte. Kurz nach ihrer Entbindung war ihr Mann von spanischen Soldaten verschleppt worden. In ihrer Verzweiflung wollte sie dem Verschleppten durch die Wüste folgen und zog los. Tage später fand eine Gruppe von Maultiertreibern die Correa tot in der Wüste. Das Kind hatte wie durch ein Wunder überlebt. Dank der Muttermilch war es nicht verdurstet.
Der Leichnam der Mutter wurde von den Gauchos (argentinische Kuhhirten) bei einem nahe gelegenen Hügel begraben. Ihr Grab ist heute ein berühmter Wallfahrtsort in der Nähe von Vallecito. Jeder Argentinier sollte ihn zumindest einmal im Leben besuchen. Vor allem LKW-Fahrer verehren sie, da sie die Schutzheilige der Reisenden darstellt. Oft findet man in Argentinien kleine Schreine der Difunta, bei denen die gläubigen Fahrer Halt machen, die alleine durch das große Land reisen.

    Difunta Correa

    Unterwegs machen wir unter anderem einen Stop bei einer argentinischen Besonderheit, die man gesehen haben muss, der Walfahrtsort der Difunta Correa in Vallecito. Die Legende erzählt dass sich Maria Antonia Deolinda y Correa 1841 mit ihrem Säugling in die Wüste begab, als in Argentinien Bürgerkrieg herrschte. Kurz nach ihrer Entbindung war ihr Mann, von spanischen Soldaten verschleppt worden. In ihrer Verzweiflung wollte sie dem Verschleppten, durch die Wüste folgen und zog los. Tage später fand eine Gruppe von Maultiertreibern die Correa tot in der Wüste. Das Kind hatte wie durch ein Wunder überlebt. Dank der Muttermilch war es nicht verdurstet.
    Der Leichnam der Mutter wurde von den Gauchos (argentinische Kuhhirten) bei einem nahe gelegenen Hügel begraben. Ihr Grab ist heute ein berühmter Wallfahrtsort in der Nähe von Vallecito. Jeder Argentinier sollte ihn zumindest einmal im Leben besuchen. Vor allem LKW-Fahrer verehren sie, da sie die Schutzheilige der Reisenden darstellt. Oft findet man in Argentinien kleine Schreine der Difunta, bei denen die gläubigen Fahrer Halt machen, die alleine durch das große Land reisen.

  • Über eine wellenförmige Landstrasse erreichen wir den kleinen verschlafene Dorf San Augstin de la Valle Fertil. Wir übernachten in einem hübschen kleinen Hotel mit einem schönen Garten und zuerst erfrischen wir uns im Pool nach der langen etwa 500 km langen Fahrt von Barreal bis hier. Unsere Gastgeber Mario und Marisa sind einfach genial, sehr hilfsbereit und freundlich und wir bedauern, dass wir nur eine Nacht bleiben können. 
Am nächsten Tag geht’s zum berühmten Valle de La Luna (Parque Provincial Ischigualasto), welche uns mit seinen Felsformationen an Nationalparks in den USA erinnern. Im Convoy fahren wir mit unserem eigenen Auto durch den Park und machen verschiedene Stops, wo wir aussteigen und die verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie Cancha de Bochas (Bocciabahn) oder El Hongo (Pilz) oder die Sphinx bestaunen können.

    Valle de la Luna

    Über eine wellenförmige Landstrasse erreichen wir den kleinen verschlafene Dorf San Augstin de la Valle Fertil. Wir übernachten in einem hübschen kleinen Hotel mit einem schönen Garten und zuerst erfrischen wir uns im Pool, nach der, etwa 500 km langen, Fahrt von Barreal bis hierher. Unsere Gastgeber Mario und Marisa sind einfach genial, sehr hilfsbereit und freundlich und wir bedauern, dass wir nur eine Nacht bleiben können. Am nächsten Tag geht es zum berühmten Valle de La Luna (Parque Provincial Ischigualasto), welche uns mit seinen Felsformationen an Nationalparks in den USA erinnern. Im Convoy fahren wir, mit unserem eigenen Auto, durch den Park und machen verschiedene Stops, wo wir aussteigen und die verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie Cancha de Bochas (Bocciabahn) oder El Hongo (Pilz) oder die Sphinx bestaunen können.

  • Mendoza ist eine schöne Stadt, hier lässt es sich verweilen. Es gibt viele schöne Plätze und Parks, Springbrunnen, Strassenkaffees, Fussgängerzone und wunderbare Baumalleen.
Obwohl es eigentlich eine Wüstenstadt ist, ist sie sehr grün.  Dies ist den offenen Wasserkanälen zu verdanken, welche die ganze Stadt durchziehen.

    Mendoza

    Mendoza ist eine schöne Stadt, hier lässt es sich verweilen. Es gibt viele schöne Plätze und Parks, Springbrunnen, Strassenkaffees, Fussgängerzone und wunderbare Baumalleen. Obwohl es eigentlich eine Wüstenstadt ist, ist sie sehr grün. Dies ist den offenen Wasserkanälen zu verdanken, welche die ganze Stadt durchziehen.

  • Wir machen einen Ausflug zu den Cacheuta Hot Springs, welche ungefähr 40 km von Mendoza entfernt sind. In einer herrlichen Berglandschaft befinden sich hier viele verschieden warme  Pools. In der Mitte hat es eine Wasserfontäne und einen Wasserfall und rund herum einen Strömungskanal. Wir geniessen einen relaxten Tag in dieser schönen Umgebung.
Es gibt hier viele argentinische Besucher, welche vorallem auch wegen den Grillplätzen rund um die Bäder herum kommen. Man kommt deshalb lieber unter der Woche, da es am Wochenende voll ist.
Auf dem Weg nach Cacheuta haben wir einen herrlichen Blick auf den Cerro Aconcagua, den höchsten Berg Südamerikas.

    Umgebung von Mendoza: Cacheuta

    Wir machen einen Ausflug zu den Cacheuta Hot Springs, welche ungefähr 40 km von Mendoza entfernt sind. In einer herrlichen Berglandschaft befinden sich hier viele verschieden warme Pools. In der Mitte hat es eine Wasserfontäne und einen Wasserfall und rund herum einen Strömungskanal. Wir geniessen einen relaxten Tag in dieser schönen Umgebung. Es gibt hier viele argentinische Besucher, welche vorallem auch wegen den Grillplätzen rund um die Bäder herum kommen. Man kommt deshalb lieber unter der Woche, da es am Wochenende voll ist. Auf dem Weg nach Cacheuta haben wir einen herrlichen Blick auf den Cerro Aconcagua, den höchsten Berg Südamerikas.

  • Nach 3 Stunden Flug sind wir wieder zurück in Buenos Aires. Wir sind froh, dass wir nochmals 3 Nächte hier sind, denn es gibt noch soviel zu entdecken in dieser riesigen spannenden Stadt.
Wir besuchen unter anderem den Stadtteil La Boca, der bekannt ist wegen seiner originellen, farbigen Häuser. Auf der Strasse El Caminito (die kleine Straße) gibt es viele Lokale, wo auch  Tango getanzt wird. Leider ist es extrem touristisch und nicht mehr sehr authentisch. 
La Boca ist auch für das Fußballstadion La Bombonera (spanisch: „Pralinenschachtel“) des Fußballclubs Boca Juniors bekannt. Seine Farben (gelb und blau) verdankt es einem schwedischen Schiff, welches im Moment der Gründung vorbeifuhr.

    La Boca, Buenos Aires

    Nach 3 Stunden Flug sind wir wieder zurück in Buenos Aires. Wir sind froh, dass wir nochmals 3 Nächte hier sind, denn es gibt noch soviel zu entdecken in dieser riesigen spannenden Stadt. Wir besuchen unter anderem den Stadtteil La Boca, der bekannt ist wegen seiner originellen, farbigen Häuser. Auf der Strasse El Caminito (die kleine Straße) gibt es viele Lokale, wo auch Tango getanzt wird. Leider ist es extrem touristisch und nicht mehr sehr authentisch. La Boca ist auch für das Fußballstadion La Bombonera (spanisch: „Pralinenschachtel“) des Fußballclubs Boca Juniors bekannt. Seine Farben (gelb und blau) verdankt es einem schwedischen Schiff, welches im Moment der Gründung vorbeifuhr.

  • Wir flanieren durch die Fussgängerzone der bekannten Calle Florida mit ihren vielen Einkaufsläden, allen voran dem wunderschönen Einkaufszentrum Galerias Pacifico und trinken nachher einen Café im legendären Café Tortoni. Anschliessend staunen wir über die riesige Avenida 9 de Julio, welche angeblich mit ihren 20 Fahrbahnen die grösste Strasse der Welt ist. Später geniessen wir die blühenden Bäume im botanischen Garten und streifen durch den Künstlermarkt in Recoleta. 
Wir geniessen wir den warmen Frühlingsabend am Hafen und bestaunen nachher noch die pink beleuchtete casa rosada (Präsidentenpalast).
Es gäbe noch soviel zu entdecken in dieser interessanten Stadt, aber morgen heisst es nun Abschied nehmen, denn wir nehmen die Fähre auf die andere Seite des Flusses nach Uruguay.

    Buenos Aires Impressionen

    Wir flanieren durch die Fussgängerzone der bekannten Calle Florida, mit ihren vielen Einkaufsläden, allen voran dem wunderschönen Einkaufszentrum Galerias Pacifico und trinken nachher einen Café im legendären Café Tortoni. Anschliessend staunen wir über die riesige Avenida 9 de Julio, welche angeblich mit ihren 20 Fahrbahnen die grösste Strasse der Welt ist. Später geniessen wir die blühenden Bäume im botanischen Garten und streifen durch den Künstlermarkt in Recoleta. Wir geniessen den warmen Frühlingsabend am Hafen und bestaunen nachher noch die pink beleuchtete casa rosada (Präsidentenpalast).
    Es gäbe noch soviel zu entdecken in dieser interessanten Stadt, aber morgen heisst es nun Abschied nehmen, denn wir nehmen die Fähre auf die andere Seite des Flusses nach Uruguay.

  • Wir entdecken von hier aus die Stadt zu Fuss, zuerst die Altstadt mit den schönen Kolonialbauten, welche teilweise recht renovationsbedürftig sind, aber doch einen morbiden Charme ausstrahlen. Unten am Hafen befindet sich der Mercado del Puerto, der Hafenmarkt, mit den vielen Grillrestaurants, wo wir uns stärken.
Entlang der Ramblas (Küstenstrasse) spazieren wir dem Rio de la Plata entlang und begegnen vielen Joggern, Skatern und Hundeausführer.

    Colonia del Sacramento

    Mit der Schnellfähre des Buquebus gelangen wir in etwa 2 Stunden nach Colonia del Sacramento. Colonia del Sacramento ist ein hübsches, kleines, altes Kolonialstädtchen. Es ist die älteste Stadt Uruguays und ihre Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit ihren schönen Kolonialgebäuden und den Pflastersteinen fühlt man sich in eine frühere Zeit zurück versetzt. Vom Leuchtturm aus haben wir einen guten Ausblick über den Rio de la Plata, der hier so breit ist, dass man das Gefühl hat es wäre schon das Meer. Der Sonnenuntergang über dem Fluss ist wunderschön.
    Wir bleiben 2 Nächte hier und machen noch eine kleine Velotour und entspannen uns am Sandstrand am Fluss.

  • Mit dem Bus gelangen wir nach Montevideo unserem letzten Etappenort.  Hier bleiben wir noch 3 Nächte, bevor unsere Reise leider schon zu Ende ist.
Montevideo ist die Hauptstadt Uruguays und liegt am Mündungstrichter des Río de la Plata. Sie zählt rund 1,3 Mio. Einwohner und ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes. (Wikipedia)
Montevideo befindet sich so ziemlich gegenüber von Buenos Aires, aber hier geht alles viel gemächlicher zu und her, von Hektik keine Spur. 
Unser Hotel befindet sich beim grössten zentralen Platz Montevideos an der Plaza Independencia. Vom Hotelzimmer aus haben wir einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Hafen.
Rund um die Plaza Independencia gibt es zahlreiche historische und prägende Bauwerke. In der Mitte des mit Palmen bepflanzten Platzes befindet sich die riesige Reiterstatue des  uruguayischen Nationalhelden José Gervasio Artigas und unter der Erdoberfläche liegt das Artigas Mausoleum, in dem sich die sterblichen Überreste des Wegbereiters der uruguayischen Unabhängigkeit befindet. 
Wir entdecken von hier aus die Stadt zu Fuss, zuerst die Altstadt mit den schönen Kolonialbauten, welche teilweise recht renovationsbedürftig sind, aber doch einen morbiden Charme ausstrahlen. Unten am Hafen befindet sich der Mercado del Puerto, der Hafenmarkt, mit den vielen Grillrestaurants, wo wir uns stärken.
Entlang der Ramblas (Küstenstrasse) spazieren wir dem Rio de la Plata entlang und begegnen vielen Joggern, Skatern und Hundeausführer.

    Montevideo Plaza Independencia

    Mit dem Bus gelangen wir nach Montevideo unserem letzten Etappenort. Hier bleiben wir noch 3 Nächte, bevor unsere Reise leider schon zu Ende ist.
    Montevideo ist die Hauptstadt Uruguays und liegt am Mündungstrichter des Río de la Plata. Sie zählt rund 1,3 Mio. Einwohner und ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes. (Wikipedia)
    Montevideo befindet sich so ziemlich gegenüber von Buenos Aires, aber hier geht alles viel gemächlicher zu und her, von Hektik keine Spur.
    Unser Hotel befindet sich beim grössten zentralen Platz Montevideos an der Plaza Independencia. Vom Hotelzimmer aus haben wir einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Hafen.
    Rund um die Plaza Independencia gibt es zahlreiche historische und prägende Bauwerke. In der Mitte, des mit Palmen bepflanzten Platzes, befindet sich die riesige Reiterstatue des uruguayischen Nationalhelden José Gervasio Artigas und unter der Erdoberfläche liegt das Artigas Mausoleum, in dem sich die sterblichen Überreste des Wegbereiters der uruguayischen Unabhängigkeit befindet.
    Wir entdecken von hier aus die Stadt zu Fuss, zuerst die Altstadt mit den schönen Kolonialbauten, welche teilweise recht renovationsbedürftig sind, aber doch einen morbiden Charme ausstrahlen. Unten am Hafen befindet sich der Mercado del Puerto, der Hafenmarkt, mit den vielen Grillrestaurants, wo wir uns stärken.
    Entlang der Ramblas (Küstenstrasse) spazieren wir dem Rio de la Plata entlang und begegnen vielen Joggern, Skatern und Hundeausführer.

  • Und dann heisst es Abschied nehmen von Südamerika. Der Flughafen von Montevideo ist klein aber sehr modern.
Unser Pilot fliegt auf geringer Höhe entlang der Küste und wir geniessen diesen Sightseeingflug. Wir haben einen super Blick auf Punta del Este, den berühmtesten Badeort Uruguays, der auch bei vielen Portenos (Leuten aus Buenos Aires) beliebt ist.
Und dann dreht der Pilot ab und wir fliegten nordwärts der Heimat entgegen …. 
Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen und der Wunsch wieder einmal in diese Ecke der Welt zurückzukommen.

    Punta del Esta aus der Luft

    Und dann heisst es Abschied nehmen von Südamerika. Der Flughafen von Montevideo ist klein aber sehr modern. Unser Pilot fliegt auf geringer Höhe entlang der Küste und wir geniessen diesen Sightseeingflug. Wir haben einen super Blick auf Punta del Este, den berühmtesten Badeort Uruguays, der auch bei vielen Portenos (Leuten aus Buenos Aires) beliebt ist. Und dann dreht der Pilot ab und wir fliegten nordwärts der Heimat entgegen. Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen und der Wunsch wieder einmal in diese Ecke der Welt zurückzukommen.

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