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Cumbia, Cholitas, Pisco Sour & Co.

von Ehemaliger Reiseberater

Surfen in Nordperu, Trekkingtouren auf dem Altiplano und Roadtrips durch die chilenische Wüste. Während 6 Wochen bereise ich mit dem Rucksack meinen Lieblingskontinent Südamerika in Peru, Bolivien und Chile und geniesse das "viva la vida loca"!
  • Mein erster Stopp bringt mich nach einem kalten Winter nach Los Organos, ein kleines, überschaubares Fischerdörfchen mitten im Nirgendwo: angenehme Wassertemperaturen, perfekte und konstante Wellen vor der Haustüre und das alles ganz für mich alleine. So lässt's sichs leben. Wer Rambazamba sucht, sollte besser ins 15 Kilometer entfernte Mancora.

    Surfen in Los Organos

    Mein erster Stopp bringt mich nach einem kalten Winter nach Los Organos, ein kleines, überschaubares Fischerdörfchen mitten im Nirgendwo: angenehme Wassertemperaturen, perfekte und konstante Wellen vor der Haustüre und das alles ganz für mich alleine. So lässt's sichs leben. Wer Rambazamba sucht, sollte besser ins 15 Kilometer entfernte Mancora.

  • Weiter geht meine Reise nach Cusco, das ehemalige Zentrum des Inkareichs. Sofort fühle ich mich in der charmanten, jedoch übersichtlichen Stadt wohl. Vor Ort gibt es ganz viele Ausflugsmöglichkeiten, zu meinen Highlights gehört definitiv das 5-tägige Salkantay-Trekking nach Machu Picchu (Details siehe separater Reisebericht).

    Cusco: Salkantay-Trekking

    Weiter geht meine Reise nach Cusco, das ehemalige Zentrum des Inkareichs. Sofort fühle ich mich in der charmanten, jedoch übersichtlichen Stadt wohl. Vor Ort gibt es ganz viele Ausflugsmöglichkeiten, zu meinen Highlights gehört definitiv das 5-tägige Salkantay-Trekking nach Machu Picchu (Details siehe separater Reisebericht).

  • Ein weiteres Highlight ist eine Tagestour zum noch eher unbekannten Rainbow Mountain. Nach 3 Stunden Busfahrt und knapp 16 Kilometern Fussmarsch zwischen 4500 und 5000 m ü. M. erreichen wir den Aussichtspunkt über die farbigen Berge. Wer sich körperlich nicht allzu sehr anstrengen möchte, kann auch ein Pferd mieten.

    Rainbow Mountains

    Ein weiteres Highlight ist eine Tagestour zum noch eher unbekannten Rainbow Mountain. Nach 3 Stunden Busfahrt und knapp 16 Kilometern Fussmarsch zwischen 4500 und 5000 m ü. M. erreichen wir den Aussichtspunkt über die farbigen Berge. Wer sich körperlich nicht allzu sehr anstrengen möchte, kann auch ein Pferd mieten.

  • Nach ein paar wirklich kalten Nächten in der Höhe zieht mich meine Reise nach 10 Tagen rund um Cusco weiter Richtung Manu Nationalpark. Unterwegs stoppe ich im idyllischen Dorf Paucartambo, welches mich landschaftlich ans Tessin erinnert. Ausser, dasss an den Berghängen überall das rotviolette Quinoa blüht.

    Auf dem Weg in den Manu Nationalpark

    Nach ein paar wirklich kalten Nächten in der Höhe zieht mich meine Reise nach 10 Tagen rund um Cusco weiter Richtung Manu Nationalpark. Unterwegs stoppe ich im idyllischen Dorf Paucartambo, welches mich landschaftlich ans Tessin erinnert. Ausser, dasss an den Berghängen überall das rotviolette Quinoa blüht.

  • Der Parque Nacional del Manu ist ein noch relativ unbekannter Nationalpark im Amazonasgebiet im Südosten Perus. Von Cusco führt uns eine Schotterstrasse während 10 Stunden nach Antalaya, wo wir auf ein Boot umsteigen und auf dem Madre de Dios flussabwärts zu unserer Lodge tuckern.

    Manu Nationalpark

    Der Parque Nacional del Manu ist ein noch relativ unbekannter Nationalpark im Amazonasgebiet im Südosten Perus. Von Cusco führt uns eine Schotterstrasse während 10 Stunden nach Antalaya, wo wir auf ein Boot umsteigen und auf dem Madre de Dios flussabwärts zu unserer Lodge tuckern.

  • Mit dem Bus reise ich nach 4 Tagen im Amazonas weiter Richtung bolivianische Grenze. In Puno mache ich einen kurzen Stopp, um die schwimmenden Uros-Inseln auf dem Titicacasee zu besuchen. Heute leben von den 2000 Uros nur noch sehr wenige wirklich „Vollzeit“ auf den Inseln. Die meisten kommen nur noch tagsüber für die Touristen auf den See. Auch wenn es etwas kommerziell ist, ein Besuch lohnt sich.

    Kamisaraki: Perus schwimmende Inseln

    Mit dem Bus reise ich nach 4 Tagen im Amazonas weiter Richtung bolivianische Grenze. In Puno mache ich einen kurzen Stopp, um die schwimmenden Uros-Inseln auf dem Titicacasee zu besuchen. Heute leben von den 2000 Uros nur noch sehr wenige wirklich „Vollzeit“ auf den Inseln. Die meisten kommen nur noch tagsüber für die Touristen auf den See. Auch wenn es etwas kommerziell ist, ein Besuch lohnt sich.

  • Von Puno aus nehme ich den Bus, in 2 Stunden sind wir an der bolivianischen Grenze. Der Grenzübergang zu Fuss verläuft eigentlich problemlos, sofern man dann den Ausreisezettel für Peru noch hat... Mit Hundeblick, Schweizerpass und ein paar Sol-und meiner Weiterreise nach Copacabana steht nichts mehr im Weg!

    Bienvenidos a Bolivia

    Von Puno aus nehme ich den Bus, in 2 Stunden sind wir an der bolivianischen Grenze. Der Grenzübergang zu Fuss verläuft eigentlich problemlos, sofern man dann den Ausreisezettel für Peru noch hat... Mit Hundeblick, Schweizerpass und ein paar Sol-und meiner Weiterreise nach Copacabana steht nichts mehr im Weg!

  • Copacabana als Ort ist ganz nett. Noch schöner ist allerdings die Isla del Sol, welche in 3 Stunden per Boot erreicht werden kann. Obwohl die Insel ziemlich touristisch ist, geht es vor Ort noch sehr ursprünglich zu und her. Kleine Hostels (ohne heiss Wasser), Tiendas, ein paar wenige Restaurants und kein Geldautomat machen die Insel sympathisch. Drei Tage weile ich auf der Insel, schaue mir die wohl schönsten Sonnenuntergänge an, fische Forellen, mache Wanderungen zu den Chicana Ruinen und geniesse das Nichtstun unter der Sonne auf 3800 m ü. M.

    Isla del Sol im Titicacasee

    Copacabana als Ort ist ganz nett. Noch schöner ist allerdings die Isla del Sol, welche in 3 Stunden per Boot erreicht werden kann. Obwohl die Insel ziemlich touristisch ist, geht es vor Ort noch sehr ursprünglich zu und her. Kleine Hostels (ohne heiss Wasser), Tiendas, ein paar wenige Restaurants und kein Geldautomat machen die Insel sympathisch. Drei Tage weile ich auf der Insel, schaue mir die wohl schönsten Sonnenuntergänge an, fische Forellen, mache Wanderungen zu den Chicana Ruinen und geniesse das Nichtstun unter der Sonne auf 3800 m ü. M.

  • Weiter geht's nach La Paz: Lärm, viele Menschen, Abgase, Geschrei und Taschendiebe überfordern mich nach der Ruhe und ich will nichts wie weg. Das Highlight ist für mich das "Bähnlifahren" nach El Alto hinaus und der "Hexenmarkt", welcher Shoppingherzen höher schlagen lässt.

    El Alto / La Paz

    Weiter geht's nach La Paz: Lärm, viele Menschen, Abgase, Geschrei und Taschendiebe überfordern mich nach der Ruhe und ich will nichts wie weg. Das Highlight ist für mich das "Bähnlifahren" nach El Alto hinaus und der "Hexenmarkt", welcher Shoppingherzen höher schlagen lässt.

  • Obwohl ich nicht umbedingt ein Bike-Crack bin, lasse ich mir die legendäre "Death Road" nicht entgehen. Früh morgens auf 4700 Metern Höhe starten wir und fahren über Stock und Stein runter bis 1200 Meter. Mit ein bisschen Verstand und Gleichgewicht überlebt man die Strecke in der Regel problemlos lebendig und unfallfrei...

    El camino de la muerte / Yungas

    Obwohl ich nicht umbedingt ein Bike-Crack bin, lasse ich mir die legendäre "Death Road" nicht entgehen. Früh morgens auf 4700 Metern Höhe starten wir und fahren über Stock und Stein runter bis 1200 Meter. Mit ein bisschen Verstand und Gleichgewicht überlebt man die Strecke in der Regel problemlos lebendig und unfallfrei...

  • Die chaotische Grossstadt lasse ich getrost hinter mir und nehme den Nachbus nach Uyuni. Kurz Kaffee trinken und Tour in die Salzwüste organisieren und schon befinde ich mich auf der Isla del Pescado. Stunden könnte ich hier verbringen und Fotos schiessen. Zu imposant sind die Riesenkakteen, die endlose Weite und der stahlblaue Himmel.

    Isla Incahuasi in der Salar de Uyuni

    Die chaotische Grossstadt lasse ich getrost hinter mir und nehme den Nachbus nach Uyuni. Kurz Kaffee trinken und Tour in die Salzwüste organisieren und schon befinde ich mich auf der Isla del Pescado. Stunden könnte ich hier verbringen und Fotos schiessen. Zu imposant sind die Riesenkakteen, die endlose Weite und der stahlblaue Himmel.

  • Wohl der Ort in Bolivien, wo die meisten Fotos geschossen werden. Wegen der optisch fehlenden räumlichen Dimension kann man verrückte Motive ausprobieren. Ich mache es mir gemütlich und schauen den anderen zu, wie sie Verrenkungen machen, in Weinflaschen stürzen und auf Bananen surfen. Während der 3-tägigen Tour wird in etwas besseren Steinhöhlen übernachtet. In der Nacht ist es bitterkalt, warmes Wasser und Strom gibt es selten. Die meisten Touren sind deshalb sehr einfach und man sollte keinerlei Komfort erwarten.

    Salar de Uyuni

    Wohl der Ort in Bolivien, wo die meisten Fotos geschossen werden. Wegen der optisch fehlenden räumlichen Dimension kann man verrückte Motive ausprobieren. Ich mache es mir gemütlich und schauen den anderen zu, wie sie Verrenkungen machen, in Weinflaschen stürzen und auf Bananen surfen. Während der 3-tägigen Tour wird in etwas besseren Steinhöhlen übernachtet. In der Nacht ist es bitterkalt, warmes Wasser und Strom gibt es selten. Die meisten Touren sind deshalb sehr einfach und man sollte keinerlei Komfort erwarten.

  • Der Ollagüe ist ein aktiver Vulkan (5870 m ü.M.) welcher sich auf der Grenze zwischen Bolivien und Chile befindet. Die Gegend ist karg, trocken und eintönig und vielleicht genau deshalb so faszinierend.

    Aussichtspunkt Volcan Ollagüe

    Der Ollagüe ist ein aktiver Vulkan (5870 m ü.M.) welcher sich auf der Grenze zwischen Bolivien und Chile befindet. Die Gegend ist karg, trocken und eintönig und vielleicht genau deshalb so faszinierend.

  • Weiter geht's mit unserer 6-köpfigen Gruppe zur Laguna Canapa, wo wir bereits von vielen pinken Altiplano-Flamingos erwartet werden. Die Lagune ändert ihre Farbe mehrmals täglich: Ein einzigartiges Naturschauspiel welches uns erwartet.

    Laguna Canapa

    Weiter geht's mit unserer 6-köpfigen Gruppe zur Laguna Canapa, wo wir bereits von vielen pinken Altiplano-Flamingos erwartet werden. Die Lagune ändert ihre Farbe mehrmals täglich: Ein einzigartiges Naturschauspiel welches uns erwartet.

  • Die Laguna Colorada ist weiter südlich gelegen und bietet ebenfalls einen fantastischen Ausblick. Zudem drücken sich immer mal wieder Lamas ins Bild und zeigen uns stolz ihre Heimat.

    Laguna Colorada

    Die Laguna Colorada ist weiter südlich gelegen und bietet ebenfalls einen fantastischen Ausblick. Zudem drücken sich immer mal wieder Lamas ins Bild und zeigen uns stolz ihre Heimat.

  • Langschläfer sind auf dieser Tour definitiv am falschen Ort: Um 4.30 Uhr schauen wir mit Thermoskanne, Mütze und Pyjama den Sonnenaufgang über den Geysiren "Sol de manana" an. Weiter geht's im 4x4-Jeep Richtung Daliwüste, wo wir uns endlich ein bisschen von den nächtlichen Strapazen erholen und an der Sonne aufwärmen können.

    Auf dem Weg in die Daliwüste

    Langschläfer sind auf dieser Tour definitiv am falschen Ort: Um 4.30 Uhr schauen wir mit Thermoskanne, Mütze und Pyjama den Sonnenaufgang über den Geysiren "Sol de manana" an. Weiter geht's im 4x4-Jeep Richtung Daliwüste, wo wir uns endlich ein bisschen von den nächtlichen Strapazen erholen und an der Sonne aufwärmen können.

  • An der bolivianisch-chilenischen Grenze verabschiede ich mich von meiner Uyuni-Gruppe und hole mir meinen chilenischen Stempel. Mit dem bereits im Voraus reservierten Bus fahre ich nach San Pedro de Atacama, wo ich ein paar gemütliche Tage in der Wüste verbringe. Ein Abstecher in die Atacamawüste sowie Sternegucken mitten in der Nacht darf in Nordchile nicht fehlen.

    Ausblick über die Atacamawüste

    An der bolivianisch-chilenischen Grenze verabschiede ich mich von meiner Uyuni-Gruppe und hole mir meinen chilenischen Stempel. Mit dem bereits im Voraus reservierten Bus fahre ich nach San Pedro de Atacama, wo ich ein paar gemütliche Tage in der Wüste verbringe. Ein Abstecher in die Atacamawüste sowie Sternegucken mitten in der Nacht darf in Nordchile nicht fehlen.

  • Eines der schönsten Tagestrekkings rund um San Pedro ist der Volcan Lascar, welcher 5592 Meter hoch und immer noch aktiv ist. Über Schneefelder, Felsbrocken und Eis trekke ich im Schneckentempo zum Gipfel. Der Ausblick über die chilenische Vulkanlandschaft lässt mich kurzzeitig die Eiseskälte und die dünne Luft vergessen.

    Volcan Lascar

    Eines der schönsten Tagestrekkings rund um San Pedro ist der Volcan Lascar, welcher 5592 Meter hoch und immer noch aktiv ist. Über Schneefelder, Felsbrocken und Eis trekke ich im Schneckentempo zum Gipfel. Der Ausblick über die chilenische Vulkanlandschaft lässt mich kurzzeitig die Eiseskälte und die dünne Luft vergessen.

  • Da die Busverbindungen nach Putre, dem Ausgangsort zum Launca Nationalpark, nicht die schnellsten sind, entscheide ich mich einen Mietwagen zu buchen. Im Nachhinein betrachtet vielleicht nicht die beste Idee. Der Park ist kaum erschlossen, es gibt fast keine Tankmöglichkeiten und die öffentlichen Strassen sind mehr offroad als etwas anderes. Vulkane, Lagunen, Flamingos und Co. lasse ich hinter mir und freue mich nun auf ein paar Tage am Strand von Iquique.

    Lauca Nationalpark

    Da die Busverbindungen nach Putre, dem Ausgangsort zum Launca Nationalpark, nicht die schnellsten sind, entscheide ich mich einen Mietwagen zu buchen. Im Nachhinein betrachtet vielleicht nicht die beste Idee. Der Park ist kaum erschlossen, es gibt fast keine Tankmöglichkeiten und die öffentlichen Strassen sind mehr offroad als etwas anderes. Vulkane, Lagunen, Flamingos und Co. lasse ich hinter mir und freue mich nun auf ein paar Tage am Strand von Iquique.

  • Das quirlige Hafenstädtchen am Pazifik ist für mich der perfekte Abschluss meiner 6-wöchigen, abenteuerlichen Reise durch Südamerika. Gemütlich schlendere ich an farbigen Häusern vorbei, geniesse die Sonne und die feinen selbstgemachten Helados – Glacé – und mache mir schon jetzt Gedanken wohin mich meine nächste Reise wohl führen wird...

    Iquique

    Das quirlige Hafenstädtchen am Pazifik ist für mich der perfekte Abschluss meiner 6-wöchigen, abenteuerlichen Reise durch Südamerika. Gemütlich schlendere ich an farbigen Häusern vorbei, geniesse die Sonne und die feinen selbstgemachten Helados – Glacé – und mache mir schon jetzt Gedanken wohin mich meine nächste Reise wohl führen wird...

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Tipps

  • Unbedingt genügend Zeit einplanen um sich an die Höhe zu gewöhnen.

  • Immer ein bisschen Bargeld dabei haben. Bankautomaten sind oft leer oder funktionieren nicht.

  • Trekkings um Machu Picchu am besten im Mai/Juni und Sep./Okt. Juli/Aug. ist absolute Hochsaison.

  • Power Banks/externe Akkus mitnehmen. Teilweise hat man in abgelegenen Regionen nur kurzzeitig Strom.

  • Bei Strassenfood vorsichtig sein - der Magen wird's danken.

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