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Tansania und Uganda: Delfine, Giraffen und Gorillas

von Ehemaliger Reiseberater

Saadani, da wo der Busch aufs Meer trifft, puderzuckerweisse Traumstrände und tief berührende Tierbegegnungen zu Land und zu Wasser. Dies alles verspricht mein spontaner, zweiwöchiger Trip nach Tansania und Uganda.
  • Die Reise beginnt mit einem Highlight: wir übernachten auf einem kleinen, Sansibar vorgelagerten, Privatinselchen unweit von Stone Town. Und haben einen Traumstrand fast für uns alleine!

    Privatinselchen Chapwani

    Die Reise beginnt mit einem Highlight: wir übernachten auf einem kleinen, Sansibar vorgelagerten, Privatinselchen unweit von Stone Town. Und haben einen Traumstrand fast für uns alleine!

  • Die Insel ist ein kleines Naturparadies, auf der es neben dem traumhaften Sandstrand auch Wildtiere wie Flughunde oder Dikdiks (eine Zwergantilopenart) und eine Menge Einsiedlerkrebse zu beobachten gibt.

    Einsiedlerkrebs

    Die Insel ist ein kleines Naturparadies, auf der es neben dem traumhaften Sandstrand auch Wildtiere wie Flughunde oder Dikdiks (eine Zwergantilopenart) und eine Menge Einsiedlerkrebse zu beobachten gibt.

  • Die Ostküste von Sansibar ist bekannt für ihre endlosen, weissen und palmengesäumten Strände. An den Stränden hier ist das Baden bei Ebbe praktisch unmöglich, da sich das Meer stark zurückzieht.  Persönlich stört mich das Naturphänomen aber gar nicht, ich freue mich über tolle Spaziergänge bei Ebbe, während derer man zum Beispiel die Bevölkerung beim Anbau von Seegras oder Sammeln von Muscheln beobachten kann.

    Ostküste

    Die Ostküste von Sansibar ist bekannt für ihre endlosen, weissen und palmengesäumten Strände. An den Stränden hier ist das Baden bei Ebbe praktisch unmöglich, da sich das Meer stark zurückzieht. Persönlich stört mich das Naturphänomen aber gar nicht, ich freue mich über tolle Spaziergänge bei Ebbe, während derer man zum Beispiel die Bevölkerung beim Anbau von Seegras oder Sammeln von Muscheln beobachten kann.

  • An der Nordspitze Sansibars befindet sich das Dörfchen Nungwi. Dieses hat trotz des Tourismus seinen authentischen Charakter bewahrt. Natürlich fehlen in dem lebhaften Ort aber auch die Strandbars und Souvenirshops nicht.

    Nungwi

    An der Nordspitze Sansibars befindet sich das Dörfchen Nungwi. Dieses hat trotz des Tourismus seinen authentischen Charakter bewahrt. Natürlich fehlen in dem lebhaften Ort aber auch die Strandbars und Souvenirshops nicht.

  • Wir begegnen auf dem Meer mehreren traditionellen Segelbooten, den sogenannten Dhows. Selber sind wir per Motorboot unterwegs, denn wir wollen so schnell wie möglich zum Riff bei Mnemba Island zum Schnorcheln.

    Traditionelles Segelschiff

    Wir begegnen auf dem Meer mehreren traditionellen Segelbooten, den sogenannten Dhows. Selber sind wir per Motorboot unterwegs, denn wir wollen so schnell wie möglich zum Riff bei Mnemba Island zum Schnorcheln.

  • Als wir vom Schnorcheln übers Riff und durch bunte Fischschwärme zurück auf unser Boot steigen, tauchen plötzlich Delfine unweit von uns auf. Klar springen wir wieder ins Wasser und kommen so ganz unerwartet zu einer ersten tief berührenden Tierbegegnung. Unter uns taucht eine Schule von etwa 15 Tümmlern hindurch. Die Unterwasserkamera ging in der Aufregung vergessen, die Bilder im Kopf bleiben für immer!

    Schwimmen mit Delfinen

    Als wir vom Schnorcheln übers Riff und durch bunte Fischschwärme zurück auf unser Boot steigen, tauchen plötzlich Delfine unweit von uns auf. Klar springen wir wieder ins Wasser und kommen so ganz unerwartet zu einer ersten tief berührenden Tierbegegnung. Unter uns taucht eine Schule von etwa 15 Tümmlern hindurch. Die Unterwasserkamera ging in der Aufregung vergessen, die Bilder im Kopf bleiben für immer!

  • Die nächste und letzte Station auf Sansibar bildet der Besuch der Hauptstadt Stone Town. Wir verlaufen uns in den vielen kleinen Gässchen und tauchen in die Swahili Kultur ein. Der Stopp am Dhow-Hafen bietet viele lebendige Eindrücke.

    Dhow-Hafen in Stone Town

    Die nächste und letzte Station auf Sansibar bildet der Besuch der Hauptstadt Stone Town. Wir verlaufen uns in den vielen kleinen Gässchen und tauchen in die Swahili Kultur ein. Der Stopp am Dhow-Hafen bietet viele lebendige Eindrücke.

  • Nein, heute gibt es keinen Flug in den Saadani-Nationalpark, heisst es am Flughafen von Sansibar. Was nun? Wir haben schliesslich ein bestätigtes Ticket. Die Afrikanische Lösung: Nach kurzem Warten taucht ein Privatpilot auf und fliegt uns die 15 Minuten aufs Festland.

    Privatpilot

    Nein, heute gibt es keinen Flug in den Saadani-Nationalpark, heisst es am Flughafen von Sansibar. Was nun? Wir haben schliesslich ein bestätigtes Ticket. Die Afrikanische Lösung: Nach kurzem Warten taucht ein Privatpilot auf und fliegt uns die 15 Minuten aufs Festland.

  • Der Flug bietet spektakuläre Ausblicke auf die vorgelagerten Inselchen und das Meer funkelt in den verschiedensten Blau- und Türkistönen unter uns

    Türkise Aussicht

    Der Flug bietet spektakuläre Ausblicke auf die vorgelagerten Inselchen und das Meer funkelt in den verschiedensten Blau- und Türkistönen unter uns.

  • Da wo das unberührte Afrika und der wilde Busch auf die Schönheit des Indischen Ozeans trifft: Das ist Saadani, einer der jüngsten Nationalparks Tansanias. Der Park ist einzigartig, kann man hier doch am Morgen auf Safari gehen und sich am Nachmittag in die Fluten des Meeres stürzen.

    Saadani-Nationalpark

    Da wo das unberührte Afrika und der wilde Busch auf die Schönheit des Indischen Ozeans trifft: Das ist Saadani, einer der jüngsten Nationalparks Tansanias. Der Park ist einzigartig, kann man hier doch am Morgen auf Safari gehen und sich am Nachmittag in die Fluten des Meeres stürzen.

  • Im Saadani-NP sind Affen, Gnus, Antilopen, Giraffen, Büffel, Elefanten, Zebras, Nilpferde, Krokodile, Löwen und Leoparden zu Hause. Punkto Tierreichtum kann es der feucht-heisse Saadani-NP allerdings nicht mit Tansanias bekannten Nationalparks wie Serengeti oder Ngorongoro aufnehmen. Zudem sind Tiere aufgrund der buschigen Vegetation auch schwieriger zu finden. Dafür gibt es nur wenig Safari-Tourismus, und dieser Luxus ist nicht zu unterschätzen.

    Vielfältige Tierwelt

    Im Saadani-NP sind Affen, Gnus, Antilopen, Giraffen, Büffel, Elefanten, Zebras, Nilpferde, Krokodile, Löwen und Leoparden zu Hause. Punkto Tierreichtum kann es der feucht-heisse Saadani-NP allerdings nicht mit Tansanias bekannten Nationalparks wie Serengeti oder Ngorongoro aufnehmen. Zudem sind Tiere aufgrund der buschigen Vegetation auch schwieriger zu finden. Dafür gibt es nur wenig Safari-Tourismus, und dieser Luxus ist nicht zu unterschätzen.

  • Wer Nilpferde und Krokodile sehen will ist hier richtig. Auf der Bootssafari auf dem Wami-Fluss begegnen uns sehr viele dieser Tiere, zudem Eisvögel und andere exotische, bunte Vögel.

    Kroks & Hippos

    Wer Nilpferde und Krokodile sehen will ist hier richtig. Auf der Bootssafari auf dem Wami-Fluss begegnen uns sehr viele dieser Tiere, zudem Eisvögel und andere exotische, bunte Vögel.

  • Typisch Afrika: roter Himmel, eine glühende Sonne und die Silhouette einer Giraffe. Einer der schönsten Sonnenaufgänge die ich je gesehen habe!

    Saadani Sunrise

    Typisch Afrika: roter Himmel, eine glühende Sonne und die Silhouette einer Giraffe. Einer der schönsten Sonnenaufgänge die ich je gesehen habe!

  • Zwei Flüge und zwei Tage später erreichen wir das grüne Herz von Afrika, den Bwindi-Nationalpark in Uganda. Ausgangspunkt für unser kommendes Abenteuer ist die kleine Ortschaft Buhoma.

    Buhoma, Uganda

    Zwei Flüge und zwei Tage später erreichen wir das grüne Herz von Afrika, den Bwindi-Nationalpark in Uganda. Ausgangspunkt für unser kommendes Abenteuer ist die kleine Ortschaft Buhoma.

  • Wir quartieren uns in einer der wenigen Lodges direkt im Nationalpark ein und machen es uns im Luxuszelt gemütlich. Es soll schon vorgekommen sein, dass es sich Gorillas direkt auf dem Logegelände gemütlich gemacht haben.

    "Gorilla Camp"

    Wir quartieren uns in einer der wenigen Lodges direkt im Nationalpark ein und machen es uns im Luxuszelt gemütlich. Es soll schon vorgekommen sein, dass es sich Gorillas direkt auf dem Logegelände gemütlich gemacht haben.

  • Auf einem Dorfspaziergang besuchen wir auch einen traditionellen Heiler. Er erklärt die Wirkung jeder Pflanze aus seinem Garten. Auch ohne Kenntnisse seiner Sprache verstehen wir seine Ausführungen: Er ist nämlich auch ein Pantomime-Naturtalent.

    Traditioneller Heiler

    Auf einem Dorfspaziergang besuchen wir auch einen traditionellen Heiler. Er erklärt die Wirkung jeder Pflanze aus seinem Garten. Auch ohne Kenntnisse seiner Sprache verstehen wir seine Ausführungen: Er ist nämlich auch ein Pantomime-Naturtalent.

  • Wie lange werden wir den Berg hinauf marschieren müssen, bis wir "unsere" Gorillafamilie treffen? Es heisst, dass ein Tracking von 30 Minuten bis zu sechs Stunden dauern kann. Wir sind schliesslich drei Stunden unterwegs bis wir die Gruppe im Dickicht erspähen.

    Der grosse Tag

    Wie lange werden wir den Berg hinauf marschieren müssen, bis wir "unsere" Gorillafamilie treffen? Es heisst, dass ein Tracking von 30 Minuten bis zu sechs Stunden dauern kann. Wir sind schliesslich drei Stunden unterwegs bis wir die Gruppe im Dickicht erspähen.

  • Wer beobachtet hier wen? Eine Stunde Zeit haben wir um unsere engen Verwandten hier im Dschungel kennenzulernen.

    Gorillas

    Wer beobachtet hier wen? Eine Stunde Zeit haben wir um unsere engen Verwandten hier im Dschungel kennenzulernen.

  • Dieser Babyblick geht direkt in mein Herz und in meine Seele und berührt mich tief. Dieses überwältigende Erlebnis lässt sich kaum in Worte fassen. Es ist jeden Tropfen Schweiss und jeden Dollar des Gorilla-Permits definitiv wert!

    Gorillababy

    Dieser Babyblick geht direkt in mein Herz und in meine Seele und berührt mich tief. Dieses überwältigende Erlebnis lässt sich kaum in Worte fassen. Es ist jeden Tropfen Schweiss und jeden Dollar des Gorilla-Permits definitiv wert!

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Ehemaliger Reiseberater

Tipps

  • Beste Reisezeit: Januar/Februar und Juli bis September.

  • Gelbfieberimpfung obligatorisch

  • In Stone Town auf Sansibar im Coffee House Hotel den besten Cappuccino des Landes geniessen.

  • Für wenig Geld eine "Rolex" in Uganda kaufen. Wer dahinter allerdings eine teure Uhr vermutet, wird enttäuscht - und muss sich mit einer leckeren Omelette begnügen.

  • Die Gorilla-Permits sind stark limitiert: früh buchen! Trotzdem sollten Spontane ihr Glück versuchen. Häufig gibt es auch kurzfristig noch Restplätze.

  • Wer in der Regenzeit reist bekommt einen Rabatt fürs Gorilla-Permit.

  • Im Wald beim Gorilla-Tracken die Hosen in die Socken stecken. Sieht zwar doof aus, schützt aber vor Attacken der gemeinen "Killerameisen".

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