Dschibuti – am Horn von Afrika

von Ehemaliger Reiseberater

Als ich beschloss, nach Dschibuti zu reisen, hatte ich nur wenige Anhaltspunkte über das Land: Ein Wüstenstaat am Horn von Afrika, es soll dort möglich sein mit Walhaien zu schwimmen und «Planet der Affen» wurde in den 60er Jahren hier gedreht.

Das Unbekannte reizte mich schon immer – und so entdeckte ich bald ein Land, das auf mich wirkt wie eine Mischung aus Europa, Orient und Afrika. Obwohl das Land aufgrund seiner strategischen Lage auch Stützpunkt der US-Marine und der französischen Armee ist – und deren Präsenz leider vielerorts spürbar ist – würde ich sofort wieder hinreisen! Dschibuti - ein neues Lieblingsland!
  • Walhai

    Walhai

    Der erste Tag in Dschibuti und schon ein erstes Highlight! Der getüpfelte Riese war zu gross um ihn auf ein Bild zu bekommen - oder ich zu nahe dran. Wow!

  • Lac Abbé

    Lac Abbé

    «...seen from out here everything seems different. Time bends. Space is boundless.», sprach Astronaut George Taylor im Film «Planet der Affen». Er musste es wissen, denn der Film wurde hier gedreht. Und wer heute sprachlos vor dieser Kulisse steht weiss, er hatte recht.

  • Lac Abbé

    Zum Mond und zurück

    ... ich glaube, unser Spaceship ist soeben auf dem Mond gelandet ... und mindestens so spektakulär wie die Sonne unterging, begrüsst sie uns auch am nächsten Morgen.

  • Foret du Day

    Goda Berge

    Von der Wüste in die Berge, in den «jahrtausendealten Wald». Der Wald bedeckte früher grosse Teile Ostafrikas, heute ist er bedroht. Er ist bereits um 88% seiner ursprünglichen Grösse geschrumpft.

  • Etwas ausserhalb von Tadjourah am Strand begegnet mir dieses freundliche Kamel. Ich geniesse das Relaxen am weissen Sandstrand, das Bad im türkisblauen Meer und schnorcheln mit bunten Fischen.

    Badeferien in Dschibuti - warum nicht?

    Etwas ausserhalb von Tadjourah am Strand begegnet mir dieses freundlich gesinnte Kamel. Ich geniesse das Relaxen am weissen Sandstrand, das Bad im türkisblauen Meer und das Schnorcheln inmitten bunter Fische.

  • Weite Lavafelder und Vulkankegel prägen die Küstenlandschaft. Djibouti ist ein geologischer Brennpunkt. Hier tun sich seit Jahrmillionen Gräben auf, die neu entstehende Somaliplatte trennt sich ab. Es entsteht ein neuer Kontinent.

    Vulkanisches Dschibuti

    Lavafelder und Vulkankegel prägen die Küstenlandschaft. Dschibuti ist ein geologischer Brennpunkt. Hier tun sich seit Jahrmillionen Gräben auf, die neu entstehende Somaliplatte trennt sich ab. Es entsteht ein neuer Kontinent.

  • Direkt auf dem Ostafrikanischen Grabenbruch. Die Strasse wird jährlich ausgebessert und springt von neuem 2 cm auseinander - jedes Jahr. Wenn ich hier ein paar Millionen Jahre warte, kann ich meine Füsse im neu entstehenden Assal-Meer baden.

    Spalte im Ardoukoba Rift

    Haltet mich fest, ich drifte ab!! Wenn ich hier ein paar Millionen Jahre liegen bleibe, schwimme ich im neu entstandenen Assal-Meer. Die Strasse verläuft hier direkt durchs Ardoukoba Rift, auf dem Ostafrikanischen Grabenbruch. Sie wird zwar regelmässig ausgebessert, springt jedoch immer wieder von neuem ein paar Zentimeter auseinander - Jahr für Jahr.

  • Hier befinde ich mich auf 155 Meter unter dem Meeresspiegel. Es ist der tiefste Punkt des Kontinentes. Der Assalsee ist  noch salzhaltiger als das Tote Meer, und das salzhaltigste Gewässer der Erde (ausserhalb der Antarktis)

    Am tiefsten Punkt Afrikas

    Hier befinde ich mich 155 Meter unter dem Meeresspiegel. Es ist der tiefste Punkt des Kontinents – sozusagen das Tote Meer von Afrika. Der Lac Assal ist allerdings noch salzhaltiger und meiner Meinung nach landschaftlich viel spektakulärer gelegen.

  • Eine lebensfeindliche - aber wunderschöne - Umgebung. Das Bad im See tut gut, obwohl das Wasser badewannenwarm ist. Etwa gleich warm, oder minim kühler als die Luft, welche hier Nachmittags um 5 Uhr immer noch etwa 38°C beträgt.

    Lac Assal

    Eine lebensfeindliche aber wunderschöne - Umgebung. Das Bad im See tut gut, obwohl das Wasser warm wie in einer Badewanne ist. Etwa gleich warm, oder minim kühler als die Luft, die hier Nachmittags um 17 Uhr immer noch etwa 38°C beträgt.

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Ehemaliger Reiseberater

Tipps

  • In der Walhaisaison von November bis Januar reisen

  • Mit einem landeskundigen Führer reisen

  • Glacé essen im «Da Fortuna» in Djibouti-Ville

  • «Poisson Yemenite» probieren

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