Mingalaba – Willkommen in Myanmar!

von Ehemaliger Reiseberater

Myanmar, das Land der vielen goldenen Tempel und Pagoden. Während meiner 3-wöchigen Reise durfte ich viele besondere Orte besuchen und Menschen treffen, die mich herzlich und ohne Vorurteile willkommen hiessen.
  • Myanmar 004

    Shwedagon Paya

    Meine Reise beginnt im religiösen Zentrum Myanmars, in Yangon. Die Shwedagon Paya gilt als Wahrzeichen des Landes und ist eine der berühmtesten Stupas der Welt. Der östliche und der südliche Eingang führen an langen Reihen von Händlern vorbei, die Bücher, Glücksbringer, Buddha-Statuen, Bilder, Kerzen, Blumen, Räucherstäbchen und Blattgold verkaufen.

  • Myanmar 017

    Mittagessen bei den Mönchen

    Weiter gehts nach Bago, nordöstlich von Yangon. Die viertgrösste Stadt des Landes ist Heimat des Kya Kha Wain Kyaung Klosters. Dort können Besucher um die Mittagszeit den Mönchen beim Kochen zusehen.

  • Myanmar 025

    Buddhismus

    Über dreiviertel der Bevölkerung bekennt sich zum Buddhismus. Jeder Mann sollte zweimal in seinem Leben vorübergehend ins Kloster ziehen. Oft geschieht dies im Alter zwischen 10 und 20 Jahren. So sieht man oft bereits sehr junge Mönche in ihren roten Roben durch die Strassen ziehen.

  • Myanmar 033

    Der goldene Fels

    In Kinpun treffen wir auf Pilger und fahren mit ihnen den 15km langen und steilen Weg auf einem offenen Lastwagen Richtung «Golden Rock». Der Legende nach wird der Fels nur von zwei Haaren Buddhas im Gleichgewicht gehalten, sodass er nicht herunterfällt. Der Anblick bei Sonnenuntergang ist majestätisch.

  • Myanmar 040

    Träne des Baumes

    Auf dem Rückweg vom Goldenen Felsen nach Yangon halten wir an einer Kautschuk Plantage. Naturkautschuk wird überwiegend aus dem Kautschukbaum gewonnen. Die auch als Latex bezeichnete Flüssigkeit wird durch das Anritzen der Baumrinde freigesetzt und in Behältern aufgefangen. Danach wird der Ertrag zu Gummi verarbeitet.

  • Myanmar 048

    Nase zu!

    Getrockneten Fisch gibt es in Myanmar in Hülle und Fülle zu kaufen. Besonders Touristen aus Thailand freuen sich über diese Delikatesse. Für eine Schweizer Nase wie meine ist der Geruch gewöhnungsbedürftig.

  • Myanmar 064

    Auf zum Inle See

    Per Flugzeug geht es weiter zum Inle See. Auf dem Weg vom Flughafen Heho nach Nyaungshwe lohnt sich ein Besuch im Shwe Yaunghwe Kyaung Kloster. Dort kann man den Mönchen beim Unterricht zusehen und die grossen Holzfenster bieten ein tolle Fotomotiv.

  • Myanmar 078

    Sonnenuntergang beim Inle See

    Von einem der vielen Resorts um den Inle See herum, lässt sich der Sonnenuntergang besonders schön geniessen. Die Bungalows aus dunklem Holz sind teilweise auf den See hinaus gebaut.

  • Myanmar 081

    Exotische Gerüche und leuchtende Farben

    Der Markt am Inle See findet jeden Tag an einem anderen Ort statt. Die Käufer und Verkäufer kommen teilweise von weit her, um ihre Ware anzubieten und sich mit neuen Kostbarkeiten einzudecken.

  • Myanmar 094

    Wohnen auf Stelzen

    Viele der Häuser beim Inle See sind auf Pfählen gebaut. Im «Keller» des Hauses werden Fische in Netzen gehalten, die tagsüber gefischt wurden. Am besten erkundet man die Dörfer per Kanu.

  • Myanmar 107

    Die einbeinigen Fischer

    Typisch für den See ist die hier angewendete Bein-Rudertechnik. Der Fischer steht am Heck des Bootes und rudert mit dem Bein, in dem das Ruder eingeklemmt ist. So hat er die Hände frei zum Fischen. Eine gute Balance ist unerlässlich.

  • Myanmar 123

    Verborgene Schätze

    Das Dorf Inthein im Südwesten des Sees gelegen, vermittelt eine «Apocalypse Now»-Atmosphäre. Die zerfallenen Stupas laden zum Entdecken und Staunen ein. Auf dem Hügel hat man eine tolle Aussicht über den Inle See.

  • Myanmar 130

    Schwimmende Gärten

    Die Bevölkerung der 17 Dörfer baut Gemüse, Früchte und Blumen auf dem See an. Basis dieser schwimmenden Felder ist eine sehr fruchtbare feste Masse bestehend aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen, die mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt sind.

  • Myanmar 135

    Öffentliche Bibliothek

    Vom Inle See gehts per Bus nach Mandalay. Die Stadt wirkt im ersten Moment etwas verstaubt und laut. Wenn man genau hinschaut, gibt es hier jedoch einiges Kurioses und Spannendes zu entdecken.

  • Myanmar 141

    Kontaktfreudige Burmesen

    Überall treffe ich auf offene, freundliche Menschen die Fotos von mir machen möchten und gerne bereit sind, auch für meine Kamera zu posierern.

  • Myanmar 137

    Nicht alles ist anders ...

    Der Aufstieg zum Mandalay Hill auf etwas über 200 Metern lohnt sich nicht nur wegen der Aussicht bei Sonnenauf- und Untergang. Barfuss gehts vorbei an zahlreichen Statuen und Einkaufsmöglichkeiten. Am Hügel leben auch viele Katzen, die sich keineswegs anders verhalten als bei uns.

  • Myanmar 151

    U-Bein Brücke

    Ich habe genug vom Gewusel der Stadt und mache mich auf, die Gegend um Mandalay zu entdecken. Auch hier gibt es viele Klöster und beeindruckende Stupas. Als krönender Abschluss des Tages sehe ich mir den Sonnenuntergang bei der U-Bein Brücke vom Boot aus an.

  • Myanmar 158

    Ein Abend im Marionetten-Theater

    In Mandalay gibt es zahlreiche Marionetten-Theater. Ich reserviere mir mein Ticket am Vorabend und sitze in der ersten Reihe. Mit leichtem Tinnitus, aber glücklich verlasse ich nach einer Stunde die beendete Vorstellung.

  • Myanmar 162

    Von Mandalay nach Bagan

    Meine Reise geht weiter per Boot nach Bagan. Ruhig fährt das Boot während rund 10 Stunden den Ayeyarwady Fluss hinab. Es gibt nichts zu tun, ausser zu lesen und die schöne Landschaft zu betrachten.

  • Myanmar 182

    Eine Nacht beim Mount Popa

    Der Mount Popa liegt rund eine Stunde Fahrzeit entfernt von Bagan. Man kann ihn während eines Tagesausfluges besichtigen oder im tollen Hotel gleich gegenüber nächtigen und die einmalige Aussicht geniessen.

  • Myanmar 176

    777 Stufen

    Der Aufstieg zum 737 Meter über Meer gelegenen Popa Taung Kalat Tempel ist kein Zuckerschlecken. Oben angekommen, ist die Aussicht atemberaubend. Eine besondere Atmosphäre schafft der helle Klang von tausend Glöckchen und der tiefe Ton von Gongs, die jeder Besucher schlagen darf.

  • Myanmar 179

    Affenleben

    Die wild lebenden Affen des Mount Popa beschäftigen viele Burmesen beim Saubermachen der Treppen – eine Spende ist deshalb sehr willkommen. Die Affen sind nicht gerade scheu und begutachten die Besucher gerne aus der Nähe.

  • Myanmar 199

    Über den Tempeln von Bagan

    Der Morgennebel liegt über der Landschaft und die Sonne bahnt sich ihren Weg in den Tag. Dies alles beobachte ich aus dem Heissluftballon bei meinem Flug über die Tempel von Bagan – ein absoluter Höhepunkt meiner Myanmar Reise.

  • Myanmar 213

    Im Innern der Tempel

    Die zahlreichen Tempel von Bagan können per E-Bike, Velo oder mit einem Fahrer erkundet werden. Während der heissen Mittagszeit, schlüpfe ich ins Innere der Tempel, wo es kühler ist und viele Schätze zu bestaunen gibt.

  • Myanmar 242

    Entspannen unter Palmen

    Nach diesen ereignisreichen zweieinhalb Wochen verbringe ich die letzten Tage meiner Reise am Strand von Ngapali. Der Strand zählt zu den Schönsten in ganz Asien und eignet sich perfekt zum «nichts tun» und geniessen.

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Ehemaliger Reiseberater

Tipps

  • Feuchte Tücher mitnehmen zum Abwischen der Füsse nach Tempelbesuchen

  • Sonnenauf- und Untergang auf einem der noch besteigbaren Tempel von Bagan geniessen

  • Einige Worte Burmesisch sprechen können, öffnet das Herz der Einheimischen

  • Die süssen Mangos am Strand von Ngapali Beach kosten

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