Auge in Auge mit den Big Five in Kenia und Tansania

von Sandra Jakob

Jambo Africa – Hallo Afrika! Im September reisen wir während zehn Tagen durch die endlosen Weiten von Kenia und Tansania, auf der Suche nach Begegnungen mit Wild- und Raubtieren, Einheimischen und der Natur. Anschliessend erkunden wir während vier Tagen die wunderschöne Unterwasserwelt von Mafia Island und geniessen weitere sechs Tage das «süsse Nichtstun» auf der Gewürzinsel Sansibar. Für uns eine unvergessliche Reise!
  • Unsere Reise starten wir in Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Nach einer Zwischennacht gehts los zu den ersten Tieren beim Lake Naivasha. Wir gönnen uns für diese einmalige Reise eine Privatsafari. So haben wir unseren eigenen Safariguide und sind jeweils nur zu zweit im Fahrzeug. Etwas, was sich für uns im Nachhinein definitiv gelohnt hat.

    Los gehts!

    Unsere Reise starten wir in Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Nach einer Zwischennacht gehts los zu den ersten Tieren beim Lake Naivasha. Wir gönnen uns für diese einmalige Reise eine Privatsafari. So haben wir unseren eigenen Safariguide und sind jeweils nur zu zweit im Fahrzeug. Etwas, was sich für uns im Nachhinein definitiv gelohnt hat.

  • Unsere Unterkunft liegt direkt am Lake Naivasha, von wo aus wir mit dem Boot zur privaten Halbinsel Crescent Island fahren. Dies ist der Ort, wo Teile des Films «Jenseits von Afrika» gedreht wurden. Dazu siedelten die Produzenten auf der Halbinsel extra ein paar Wildtiere an. Da es hier keine Raubtiere gibt, können wir diesen Ort zu Fuss erkunden und begegnen den ersten Giraffen, Gnus, Zebras und Gazellen aus nächster Nähe.

    Erste Tierbegegnungen

    Unsere Unterkunft liegt direkt am Lake Naivasha, von wo aus wir mit dem Boot zur privaten Halbinsel Crescent Island fahren. Dies ist der Ort, wo Teile des Films «Jenseits von Afrika» gedreht wurden. Dazu siedelten die Produzenten auf der Halbinsel extra ein paar Wildtiere an. Da es hier keine Raubtiere gibt, können wir diesen Ort zu Fuss erkunden und begegnen den ersten Giraffen, Gnus, Zebras und Gazellen aus nächster Nähe.

  • Am nächsten Morgen fahren wir zwei Stunden zum Lake Nakuru, dem bekanntesten See des Rift Valley (Grabenbruch Ostafrikas). Es ist ein alkalischer See, welcher als ein Naturwunder der Erde gilt. Wir sehen zum ersten Mal riesige Büffelherden und sogar die scheuen Nashörner mit Jungen. Was für ein Erlebnis! Besonders bekannt ist der See aber für seine rosafarbenen Flamingos. Da der Wasserspiegel in den letzten Jahren gestiegen ist, sind aufgrund der erschwerten Nahrungssuche leider nicht mehr ganz so viele da. Trotzdem bleiben sie ein schönes Fotomotiv.

    Lake Nakuru

    Am nächsten Morgen fahren wir zwei Stunden zum Lake Nakuru, dem bekanntesten See des Rift Valley (Grabenbruch Ostafrikas). Es ist ein alkalischer See, welcher als ein Naturwunder der Erde gilt. Wir sehen zum ersten Mal riesige Büffelherden und sogar die scheuen Nashörner mit Jungen. Was für ein Erlebnis! Besonders bekannt ist der See aber für seine rosafarbenen Flamingos. Da der Wasserspiegel in den letzten Jahren gestiegen ist, sind aufgrund der erschwerten Nahrungssuche leider nicht mehr ganz so viele da. Trotzdem bleiben sie ein schönes Fotomotiv.

  • Mit dem Kleinflugzeug fliegen wir weiter südlich in das Naturschutzgebiet Masai Mara. Die Masai Mara grenzt an die Serengeti in Tansania und weist eine Fläche von über 1500 Quadratkilometer auf. Vor dem Flug müssen Einheimische auf der grasbewachsenen Start-/Landebahn Zebras und Gazellen vertreiben. Aus der Luft werden wir von der unglaublichen Weite des Landes beeindruckt.

    Flug in die Masai Mara

    Mit dem Kleinflugzeug fliegen wir weiter südlich in das Naturschutzgebiet Masai Mara. Die Masai Mara grenzt an die Serengeti in Tansania und weist eine Fläche von über 1500 Quadratkilometer auf. Vor dem Flug müssen Einheimische auf der grasbewachsenen Start-/Landebahn Zebras und Gazellen vertreiben. Aus der Luft werden wir von der unglaublichen Weite des Landes beeindruckt.

  • Auf dem Weg vom Flugfeld zum Camp begrüsst uns bereits ein erster Elefant aus nächster Nähe. Unser Safari-Zeltcamp für die nächsten drei Nächte liegt mitten in der Masai Mara, direkt am Mara-Fluss. Diese Unterkunft ist definitiv eines unserer Highlights auf der Reise. Jeden Morgen werden wir mit einem persönlichen Weckruf inklusive Kaffee/Tee geweckt. Unser Mittagessen geniessen wir an der Sonne mit Weitblick auf die Tiere, und am Abend nach dem Nachtessen liegt eine warme Bettflasche in unserem Bett. Das Personal ist sehr kompetent, freundlich und zuvorkommend.

    Unser Camp in der Masai Mara

    Auf dem Weg vom Flugfeld zum Camp begrüsst uns bereits ein erster Elefant aus nächster Nähe. Unser Safari-Zeltcamp für die nächsten drei Nächte liegt mitten in der Masai Mara, direkt am Mara-Fluss. Diese Unterkunft ist definitiv eines unserer Highlights auf der Reise. Jeden Morgen werden wir mit einem persönlichen Weckruf inklusive Kaffee/Tee geweckt. Unser Mittagessen geniessen wir an der Sonne mit Weitblick auf die Tiere, und am Abend nach dem Nachtessen liegt eine warme Bettflasche in unserem Bett. Das Personal ist sehr kompetent, freundlich und zuvorkommend.

  • Wenn wir unser Zelt verlassen, schauen wir direkt zum Mara-Fluss, worin unzählige Nilpferde baden und auch Krokodile zu sehen sind. Der Mara-Fluss ist weltbekannt für die grösste Tierwanderung «Grosse Migration». Jedes Jahr durchqueren Millionen von Zebras, Gnus und anderen Herdentieren diesen Fluss auf der Suche nach Wasser und Weideland. Im September ist die Chance gross, Zeuge dieses einzigartigen Naturschauspiels zu werden. Die Wanderung ist jedoch stark abhängig vom Regen.

    Der Mara-Fluss

    Wenn wir unser Zelt verlassen, schauen wir direkt zum Mara-Fluss, worin unzählige Nilpferde baden und auch Krokodile zu sehen sind. Der Mara-Fluss ist weltbekannt für die grösste Tierwanderung «Grosse Migration». Jedes Jahr durchqueren Millionen von Zebras, Gnus und anderen Herdentieren diesen Fluss auf der Suche nach Wasser und Weideland. Im September ist die Chance gross, Zeuge dieses einzigartigen Naturschauspiels zu werden. Die Wanderung ist jedoch stark abhängig vom Regen.

  • Während den Tagen in der Masai Mara heisst es mehrmals täglich: «Safari, Safari!». Hier ein Eindruck zu unserem Tagesablauf: Um sechs Uhr stehen wir auf und starten unsere erste Safari bei Sonnenaufgang. Kurz vor dem Mittag geht es zurück zum Camp fürs Mittagessen und einen anschliessenden Mittagsschlaf. Mitte Nachmittag gehen wir wieder auf die Pirsch bis zum Sonnenuntergang (ca. 18.30 Uhr). Wir sind im Safari-Modus angekommen.

    Safari, Safari!

    Während den Tagen in der Masai Mara heisst es mehrmals täglich: «Safari, Safari!». Hier ein Eindruck zu unserem Tagesablauf: Um sechs Uhr stehen wir auf und starten unsere erste Safari bei Sonnenaufgang. Kurz vor dem Mittag geht es zurück zum Camp fürs Mittagessen und einen anschliessenden Mittagsschlaf. Mitte Nachmittag gehen wir wieder auf die Pirsch bis zum Sonnenuntergang (ca. 18.30 Uhr). Wir sind im Safari-Modus angekommen.

  • Bereits nach der ersten Pirschfahrt in der Masai Mara dachten wir, mehr geht nicht. Wir sehen riesige Herden von Büffeln, Zebras und Gazellen, Hyänen mit ihren Jungen, Löwen mit Jungen beim Verzehren ihrer Beute und einen Gepard direkt neben unserem Fahrzeug. Wir trauen unseren Augen kaum!

    Wir trauen unseren Augen nicht

    Bereits nach der ersten Pirschfahrt in der Masai Mara dachten wir, mehr geht nicht. Wir sehen riesige Herden von Büffeln, Zebras und Gazellen, Hyänen mit ihren Jungen, Löwen mit Jungen beim Verzehren ihrer Beute und einen Gepard direkt neben unserem Fahrzeug. Wir trauen unseren Augen kaum!

  • Nachdem wir den weiblichen Löwen bereits begegnen durften, wollen wir natürlich auch noch die Männchen sehen. Das Glück ist auf unserer Seite, und wir dürfen gleich zwei männliche Exemplare beim Kampf um ein Löwenweibchen beobachten. Es wird gefaucht und gekämpft bis sich das Weibchen schliesslich für den Besseren entscheidet. Das frische Pärchen widmet sich ein paar Stunden später der «Honeymoon», wie es die Safari-Guides so schön nennen. Was für ein Tag!

    König der Löwen

    Nachdem wir den weiblichen Löwen bereits begegnen durften, wollen wir natürlich auch noch die Männchen sehen. Das Glück ist auf unserer Seite, und wir dürfen gleich zwei männliche Exemplare beim Kampf um ein Löwenweibchen beobachten. Es wird gefaucht und gekämpft bis sich das Weibchen schliesslich für den Besseren entscheidet. Das frische Pärchen widmet sich ein paar Stunden später der «Honeymoon», wie es die Safari-Guides so schön nennen. Was für ein Tag!

  • Weiter geht unsere Reise nach Tansania. Mit dem Kleinflugzeug fliegen wir aus der Masai Mara in die Serengeti. Der Nationalpark Serengeti ist eine Savanne, die sich östlich vom Viktoriasee bis zum Süden Kenias (Masai Mara) über eine Fläche von ca. 30'000 Quadratkilometer erstreckt. Hier schlafen wir in einer Tented Lodge mit traumhaufter Aussicht in die Serengeti. Wir gönnen uns ein kleines Apéro mit Blick auf die Elefanten in der Ferne.

    Jambo Tansania!

    Weiter geht unsere Reise nach Tansania. Mit dem Kleinflugzeug fliegen wir aus der Masai Mara in die Serengeti. Der Nationalpark Serengeti ist eine Savanne, die sich östlich vom Viktoriasee bis zum Süden Kenias (Masai Mara) über eine Fläche von ca. 30'000 Quadratkilometer erstreckt. Hier schlafen wir in einer Tented Lodge mit traumhaufter Aussicht in die Serengeti. Wir gönnen uns ein kleines Apéro mit Blick auf die Elefanten in der Ferne.

  • Auch hier starten wir unsere Safari früh am Morgen. Zu dieser Zeit ist die Chance gross, die Tiere aktiv zu erleben. Kaum losgefahren, begrüsst uns dieser putzige kleine Kerl mitten auf der Strasse. Am Strassenrand liegt seine Mutter mit zwei weiteren Jungen. Der Film «König der Löwen» ist in Ostafrika allgegenwärtig: Kosewort für Löwen ist Simba und die Warzenschweine heissen natürlich Pumbaa.

    Guten Morgen Simba

    Auch hier starten wir unsere Safari früh am Morgen. Zu dieser Zeit ist die Chance gross, die Tiere aktiv zu erleben. Kaum losgefahren, begrüsst uns dieser putzige kleine Kerl mitten auf der Strasse. Am Strassenrand liegt seine Mutter mit zwei weiteren Jungen. Der Film «König der Löwen» ist in Ostafrika allgegenwärtig: Kosewort für Löwen ist Simba und die Warzenschweine heissen natürlich Pumbaa.

  • Bereits in Kenia durften wir die grossen «Big Five» sehen. Doch der scheue Leopard hat sich dort nur knapp hinter einem Busch erspähen lassen. Umso grösser ist die Freude bei uns, dass wir in der Serengeti den Leopard aus nächster Nähe betrachten dürfen. Unser Safariguide hat ein goldenes Händchen und parkt das Fahrzeug so, dass der Leopard direkt vor unserem Wagen die Strasse überquert. Ein riesiges Erlebnis für uns, wie schön doch dieses Tier ist!

    Highlight des Tages

    Bereits in Kenia durften wir die grossen «Big Five» sehen. Doch der scheue Leopard hat sich dort nur knapp hinter einem Busch erspähen lassen. Umso grösser ist die Freude bei uns, dass wir in der Serengeti den Leopard aus nächster Nähe betrachten dürfen. Unser Safariguide hat ein goldenes Händchen und parkt das Fahrzeug so, dass der Leopard direkt vor unserem Wagen die Strasse überquert. Ein riesiges Erlebnis für uns, wie schön doch dieses Tier ist!

  • Unser Safariguide hat eine weitere Überraschung für uns. Durch seine jahrelange Erfahrung weiss er genau, wo sich die Tiere aufhalten. Uns bleibt der Atem weg, als wir plötzlich mit unserem Fahrzeug alleine vor ca. 20 Löwen stehen! Die Tiere lassen sich nicht stören und hächeln weiter in der Sonne vor sich hin. Der Löwe, der Leopard, der Büffel, das Nashorn und der Elefant zählen zu den «Big Five». Diese Bezeichnung haben die Tiere von den Wilderern erhalten, da sie aufgrund ihrer Stosszähne/Hörner und Fellen gejagt wurden (und teilweise leider immer noch werden).

    Big Five

    Unser Safariguide hat eine weitere Überraschung für uns. Durch seine jahrelange Erfahrung weiss er genau, wo sich die Tiere aufhalten. Uns bleibt der Atem weg, als wir plötzlich mit unserem Fahrzeug alleine vor ca. 20 Löwen stehen! Die Tiere lassen sich nicht stören und hächeln weiter in der Sonne vor sich hin. Der Löwe, der Leopard, der Büffel, das Nashorn und der Elefant zählen zu den «Big Five». Diese Bezeichnung haben die Tiere von den Wilderern erhalten, da sie aufgrund ihrer Stosszähne/Hörner und Fellen gejagt wurden (und teilweise leider immer noch werden).

  • Von der Serengeti fahren wir in Richtung Ngorongoro Krater. Auf dem Weg besuchen wir ein Massai-Dorf. Die Massai ist eine Volksgruppe, welche im Süden Kenias und und im Norden Tansanias lebt. Bekannt sind sie aufgrund ihrer halbnomadischen und sehr ursprünglichen Lebensweise sowie der auffallenden Bekleidung.

    Die Massai

    Von der Serengeti fahren wir in Richtung Ngorongoro Krater. Auf dem Weg besuchen wir ein Massai-Dorf. Die Massai ist eine Volksgruppe, welche im Süden Kenias und und im Norden Tansanias lebt. Bekannt sind sie aufgrund ihrer halbnomadischen und sehr ursprünglichen Lebensweise sowie der auffallenden Bekleidung.

  • Wir können einen Besuch eines Massai-Dorfes sehr empfehlen. Es ist sehr eindrücklich, mehr über die Lebensweise dieses Volks zu erfahren, doch stimmt es uns auch sehr nachdenklich. Das Haus der Massai wird aus Kuhmist und Holz gebaut, die Küche (eine Feuerstelle) ist am Boden und es hat zwei Betten (ein paar Holzzweige gedeckt mit einer getrockneten Lederhaut). In der Hütte riecht es sehr stark nach Rauch – für uns unvorstellbar, darin zu kochen, schlafen und leben. Die Nahrung der Massai besteht hauptsächlich aus Fleisch, Milch und Kuhblut.

    Die Lebensweise der Massai

    Wir können einen Besuch eines Massai-Dorfes sehr empfehlen. Es ist sehr eindrücklich, mehr über die Lebensweise dieses Volks zu erfahren, doch stimmt es uns auch sehr nachdenklich. Das Haus der Massai wird aus Kuhmist und Holz gebaut, die Küche (eine Feuerstelle) ist am Boden und es hat zwei Betten (ein paar Holzzweige gedeckt mit einer getrockneten Lederhaut). In der Hütte riecht es sehr stark nach Rauch – für uns unvorstellbar, darin zu kochen, schlafen und leben. Die Nahrung der Massai besteht hauptsächlich aus Fleisch, Milch und Kuhblut.

  • Unsere nächste Pirschfahrt unternehmen wir im Ngorongoro-Krater. Der weltgrösste nicht mit Wasser gefüllte Krater entstand, als der Vulkan bei einem Ausbruch in sich zusammenbrach. Zurück blieb eine 19,2 km breite Caldera auf ca. 1700 Metern über Meer. Steil aufragende Kraterwände von 400 bis 600 Metern reichen bis an den 2300 Meter hohen Kraterrand heran.

    Einmalige Landschaft beim Ngorongoro-Krater

    Unsere nächste Pirschfahrt unternehmen wir im Ngorongoro-Krater. Der weltgrösste nicht mit Wasser gefüllte Krater entstand, als der Vulkan bei einem Ausbruch in sich zusammenbrach. Zurück blieb eine 19,2 km breite Caldera auf ca. 1700 Metern über Meer. Steil aufragende Kraterwände von 400 bis 600 Metern reichen bis an den 2300 Meter hohen Kraterrand heran.

  • Der Ngorongoro-Krater zählt zum Weltkulturerbe und beheimatet ca. 25'000 Tiere, unter anderem die seltenen Nashörner. Von Weitem sehen wir, wie Hyänen einen verletzten Büffel jagen. Hyänen sind hauptsächlich Aasfresser, jagen aber ab und zu ihre Beute auch selber.

    Nashorn im Krater

    Der Ngorongoro-Krater zählt zum Weltkulturerbe und beheimatet ca. 25'000 Tiere, unter anderem die seltenen Nashörner. Von Weitem sehen wir, wie Hyänen einen verletzten Büffel jagen. Hyänen sind hauptsächlich Aasfresser, jagen aber ab und zu ihre Beute auch selber.

  • Auf dem Weg von Ngorongoro-Krater zum Tarangire-Nationalpark besuchen wir das Dorf «Mto Wa Mabu». Hier leben viele verschiedene Volksgruppen Afrikas friedlich zusammen. Der Name des Dorfes bedeutet «Fluss der Moskitos» aufgrund des Wasserreichtums. Je nach Saison bedingt dies ein grosses Moskitovorkommen. Wir unternehmen einen geführten Spaziergang durch das Dorf.

    Dorf Mto Wa Mabu

    Auf dem Weg von Ngorongoro-Krater zum Tarangire-Nationalpark besuchen wir das Dorf «Mto Wa Mabu». Hier leben viele verschiedene Volksgruppen Afrikas friedlich zusammen. Der Name des Dorfes bedeutet «Fluss der Moskitos» aufgrund des Wasserreichtums. Je nach Saison bedingt dies ein grosses Moskitovorkommen. Wir unternehmen einen geführten Spaziergang durch das Dorf.

  • Auf dem Spaziergang besuchen wir einen Holzschnitzer-Betrieb. Die Schnitzer stammen ursprünglich aus Mosambique, und sind aufgrund des Krieges nach Tansania geflüchtet. Sie schnitzen Souvenirs bis hin zu Möbel für Hotels, wodurch sie ihre über Jahrzehnte lange Tradition am Leben erhalten können. Wir decken uns mit ein paar Souvenirs direkt ab Fabrik ein.

    Holzschnitzer aus Mosambique

    Auf dem Spaziergang besuchen wir einen Holzschnitzer-Betrieb. Die Schnitzer stammen ursprünglich aus Mosambique, und sind aufgrund des Krieges nach Tansania geflüchtet. Sie schnitzen Souvenirs bis hin zu Möbel für Hotels, wodurch sie ihre über Jahrzehnte lange Tradition am Leben erhalten können. Wir decken uns mit ein paar Souvenirs direkt ab Fabrik ein.

  • Im Dorf Mto Wa Mabu gibt es grosse Bananenplantagen, welche Privatpersonen gehören. Die Dorfbewohner finden für die Frucht wie auch für die Überreste des Bananenbaums verschiedenste Verwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird Banananbier hergestellt, welches wir persönlich degustieren dürfen – es schmeckt besser als erwartet. Vor einer Hochzeit muss der zukünftige Mann oft als ein Test Bananenbier für den zukünftigen Schwiegervater brauen. Oder es dient als eine Art Versöhnungszeremonie bei einem Streit.

    Bananenbier

    Im Dorf Mto Wa Mabu gibt es grosse Bananenplantagen, welche Privatpersonen gehören. Die Dorfbewohner finden für die Frucht wie auch für die Überreste des Bananenbaums verschiedenste Verwendungsmöglichkeiten. Unter anderem wird Banananbier hergestellt, welches wir persönlich degustieren dürfen – es schmeckt besser als erwartet. Vor einer Hochzeit muss der zukünftige Mann oft als ein Test Bananenbier für den zukünftigen Schwiegervater brauen. Oder es dient als eine Art Versöhnungszeremonie bei einem Streit.

  • Unser letztes Safari-Ziel ist der 2600 Quadratkilometer grosse Tarangire-Nationalpark. Durch den Park fliesst der Tarangire-Fluss der ganzjährig über Wasser verfügt. Dies ist der Grund, weshalb in diesem Park sehr viele Tiere, besonders während der Trockenzeit von Juli bis Oktober zu finden sind. Landschaftlich hat uns dieser Park besonders gefallen, nicht zuletzt aufgrund der riesigen Baoab-Bäume.

    Die Schönheit des Tarangire-Nationalparks

    Unser letztes Safari-Ziel ist der 2600 Quadratkilometer grosse Tarangire-Nationalpark. Durch den Park fliesst der Tarangire-Fluss der ganzjährig über Wasser verfügt. Dies ist der Grund, weshalb in diesem Park sehr viele Tiere, besonders während der Trockenzeit von Juli bis Oktober zu finden sind. Landschaftlich hat uns dieser Park besonders gefallen, nicht zuletzt aufgrund der riesigen Baoab-Bäume.

  • Im Tarangire-Nationalpark haben wir so viele Elefanten gesehen, wie sonst in keinem der besuchten Parks. Wir können riesige Elefantenherden beobachten, wie sie vom Busch zu den Wasserlöchern des Tarangire-Flusses pilgern. Die jungen Elefanten sind noch sehr tollpatschig und wissen noch nicht, wie sie ihren Rüssel einsetzen können

    Überall Elefanten

    Im Tarangire-Nationalpark haben wir so viele Elefanten gesehen, wie sonst in keinem der besuchten Parks. Wir können riesige Elefantenherden beobachten, wie sie vom Busch zu den Wasserlöchern des Tarangire-Flusses pilgern. Die jungen Elefanten sind noch sehr tollpatschig und wissen noch nicht, wie sie ihren Rüssel einsetzen können.

  • Unsere Safari ist zu Ende, und wir freuen uns nun auf ein bisschen mehr Bewegung und das Meer. Von Arusha fliegen wir für drei Tage nach Mafia Island, eine kleine Insel südlich von Sansibar, um die Unterwasserwelt zu geniessen. Das Korallenriff des Archipels ist der Lebensraum für eine unendliche Vielfalt an Meeres-Lebewesen. Wir sind begeistert von dem farbigen und intakten Riff – wunderschön.

    Tauchen auf Mafia Island

    Unsere Safari ist zu Ende, und wir freuen uns nun auf ein bisschen mehr Bewegung und das Meer. Von Arusha fliegen wir für drei Tage nach Mafia Island, eine kleine Insel südlich von Sansibar, um die Unterwasserwelt zu geniessen. Das Korallenriff des Archipels ist der Lebensraum für eine unendliche Vielfalt an Meeres-Lebewesen. Wir sind begeistert von dem farbigen und intakten Riff – wunderschön.

  • Unsere letzten Nächte verbringen wir auf der Gewürzinsel Sansibar. Wir geniessen die puderzuckerweissen Sandstrände und das süsse Nichtstun. Sansibar verfügt über stark ausgeprägte Gezeiten, weshalb das Baden nicht immer und überall möglich ist. Während der Ebbe können wir sicher 200 Meter ins Meer hinaus laufen und entdecken viele kleine Fische und Meereslebewesen. Sansibar ist auch bekannt für seine Gewürze. Auf dem Markt in Stonetown decken wir uns mit verschiedensten Gewürzen für zu Hause ein.

    Die Gewürzinsel Sansibar

    Unsere letzten Nächte verbringen wir auf der Gewürzinsel Sansibar. Wir geniessen die puderzuckerweissen Sandstrände und das süsse Nichtstun. Sansibar verfügt über stark ausgeprägte Gezeiten, weshalb das Baden nicht immer und überall möglich ist. Während der Ebbe können wir sicher 200 Meter ins Meer hinaus laufen und entdecken viele kleine Fische und Meereslebewesen. Sansibar ist auch bekannt für seine Gewürze. Auf dem Markt in Stonetown decken wir uns mit verschiedensten Gewürzen für zu Hause ein.

  • Karibu Sana Africa – vielen Dank Afrika! Nach unserer dreiwöchigen Reise sind wir definitiv vom Afrika-Fieber angesteckt. Wir sind begeistert von den vielen Tieren, den liebevollen Menschen, den weiten Steppen und Savannen, den tollen Unterkünften und vom Inselleben auf Mafia Island und Sansibar. Die Reise war für uns sehr abwechslungsreich und erholsam.

    Karibu Sana Africa!

    Karibu Sana Africa – vielen Dank Afrika! Nach unserer dreiwöchigen Reise sind wir definitiv vom Afrika-Fieber angesteckt. Wir sind begeistert von den vielen Tieren, den liebevollen Menschen, den weiten Steppen und Savannen, den tollen Unterkünften und vom Inselleben auf Mafia Island und Sansibar. Die Reise war für uns sehr abwechslungsreich und erholsam.

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Tipps

  • Eine Privat- oder Kleingruppensafari lohnt sich.

  • Warme Kleider für die Safari einpacken.

  • Eine Kamera mit sehr gutem Zoom ist ein Muss!

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