Der wilde Westen Kanadas

von Ehemaliger Reiseberater

Der Westen Kanadas – diese Region faszinierte mich schon als kleines Mädchen. Die pulsierende Stadt Vancouver entdecken, die schroffen Küstengebiete von Vancouver Island erkunden und auf dem Pferderücken durch das Chilcotin Indian Reserve reiten, was will man mehr? Riesige Waldgebiete, einsame Seen und hohe Berggipfel verzaubern das Landschaftsbild Westkanadas, das Paradies für jeden naturbegeisterten Reisenden!
  • Vancouver ist eine sehr hübsche Stadt und bietet viele Ausflugsmöglichkeiten, wie zum Beispiel den Stanley Park, wo man unter anderem auf Totem-Pfähle der Indianer trifft.

    Vancouver

    Vancouver ist eine sehr hübsche Stadt und bietet viele Ausflugsmöglichkeiten, wie zum Beispiel den Stanley Park, wo man unter anderem auf Totem-Pfähle der Indianer trifft.

  • Wer nicht den steilen Hang zum Grouse Mountain hinauf wandern möchte, kann die Gondel nehmen. Aber: Die Wanderung lohnt sich!

    Grouse Mountain

    Wer nicht den steilen Hang zum Grouse Mountain hinauf wandern möchte, kann die Gondel nehmen. Aber: Die Wanderung lohnt sich!

  • In Vancouver finden sich viele interessante Museen, zum Beispiel über die Geschichte der Indianer.

    Indianer-Museum

    In Vancouver finden sich viele interessante Museen, zum Beispiel über die Geschichte der Indianer.

  • Von Vancouver sind wir mit der Fähre nach Victoria, dem Hauptort von Vancouver Island und British Columbia, gereist. Die Reise dauert rund eineinhalb Stunden.

    Fährenüberfahrt nach Vancouver Island

    Von Vancouver sind wir mit der Fähre nach Victoria, dem Hauptort von Vancouver Island und British Columbia, gereist. Die Reise dauert rund eineinhalb Stunden.

  • Es lohnt sich, diese charmante Stadt genauer unter die Lupe zu nehmen: Die alten Gebäude, welche im 19. Jahrhundert erbaut wurden, geben der Stadt eine spezielle Atmosphäre. Empfehlenswert ist ein Ausflug per Boot, wo man mit etwas Glück Wale sichten kann.

    Victoria

    Es lohnt sich, diese charmante Stadt genauer unter die Lupe zu nehmen: Die alten Gebäude, welche im 19. Jahrhundert erbaut wurden, geben der Stadt eine spezielle Atmosphäre. Empfehlenswert ist ein Ausflug per Boot, wo man mit etwas Glück Wale sichten kann.

  • Ein kleiner, verträumter Ort inmitten unberührter Natur. Je nördlicher man auf Vancouver Island reist, desto weniger Zivilisation trifft man an. Die grüne Insel bietet diverse Möglichkeiten zum Biken und Wandern.

    Ucluelet

    Ein kleiner, verträumter Ort inmitten unberührter Natur. Je nördlicher man auf Vancouver Island reist, desto weniger Zivilisation trifft man an. Die grüne Insel bietet diverse Möglichkeiten zum Biken und Wandern.

  • Ein ländlicher Ort auf Vancouver Island, wo man ab und zu auch Tiere sichtet. Ab Courtenary gibt es nebst den Wandermöglichkeiten auch die Gelegenheit, eine der kleinen Inseln in der Umgebung per Fähre zu besuchen.

    Courtenary

    Ein ländlicher Ort auf Vancouver Island, wo man ab und zu auch Tiere sichtet. Ab Courtenary gibt es nebst den Wandermöglichkeiten auch die Gelegenheit, eine der kleinen Inseln in der Umgebung per Fähre zu besuchen.

  • Wer genug Zeit hat, sollte unbedingt einen Abstecher auf eine der vielen kleinen Inseln unternehmen. Die Atmosphäre alleine ist eine Reise wert!

    Die kleinen Inseln um Vancouver Island

    Wer genug Zeit hat, sollte unbedingt einen Abstecher auf eine der vielen kleinen Inseln unternehmen. Die Atmosphäre alleine ist eine Reise wert!

  • Ein Stopp an der Ostküste Vancouver Islands lohnt sich! Zwischen Nanaimo und Victoria befindet sich das charmante Örtchen Chermainus. Farbige Häuser dominieren das typtische Dorfbild.

    Chemainus – wie im wilden Westen

    Ein Stopp an der Ostküste Vancouver Islands lohnt sich! Zwischen Nanaimo und Victoria befindet sich das charmante Örtchen Chermainus. Farbige Häuser dominieren das typtische Dorfbild.

  • Ein Aufenthalt in der Wildnis Kanadas ist lohnenswert. Es gibt für jeden Standard die perfekte Unterkunft. Meine Reise führte per Flug von Vancouver nach Williams Lake und von dort weiter auf eine Pferde-Ranch. Die gemütlichen Blockhäuser luden zum verweilen ein.

    Ranch-Feeling

    Ein Aufenthalt in der Wildnis Kanadas ist lohnenswert. Es gibt für jeden Standard die perfekte Unterkunft. Meine Reise führte per Flug von Vancouver nach Williams Lake und von dort weiter auf eine Pferde-Ranch. Die gemütlichen Blockhäuser luden zum verweilen ein.

  • Aufenthalt auf der Ranch

    Aufenthalt auf der Ranch

    Bevor ich zum siebentägigen Ritt mit den Pferden durch den kanadischen Busch aufbrach, verweilte ich für zwei Tage auf der Ranch, um mich an «mein» Pferd zu gewöhnen. Ein erster Proberitt – wir erkundigten die Gegend um die Ranch.

  • Das gesamte Gepäck und die Lebensmittel wurden sorgfälltig auf die Packpferde verteilt. Wir sattelten unsere Pferde und ritten voller Vorfreude auf ins Abenteuer!

    Die Packpferde sind bereit!

    Das gesamte Gepäck und die Lebensmittel wurden sorgfälltig auf die Packpferde verteilt. Wir sattelten unsere Pferde und ritten voller Vorfreude auf ins Abenteuer!

  • Während des Trekkings weideten unsere Pferde jeweils unmittelbar neben unserem Camp. Sie genossen den Feierabend, während wir unser Abendessen auf dem offenen Feuer kochten...

    Idyllisch – unsere Pferde am einsamen See

    Während des Trekkings weideten unsere Pferde jeweils unmittelbar neben unserem Camp. Sie genossen den Feierabend, während wir unser Abendessen auf dem offenen Feuer kochten...

  • Jeden Tag kochten wir unser Essen am offenen Feuer - Mitten in der Wildnis! Natürlich gehörte auch der legendäre «Cowboy-Coffee» zum Verwöhnprogramm. Ob dieser jedoch in der Heimat genauso gut schmecken würde, bezweifle ich... Die Atmosphäre macht's aus!

    Lagerfeuerromantik

    Jeden Tag kochten wir unser Essen am offenen Feuer - Mitten in der Wildnis! Natürlich gehörte auch der legendäre «Cowboy-Coffee» zum Verwöhnprogramm. Ob dieser jedoch in der Heimat genauso gut schmecken würde, bezweifle ich... Die Atmosphäre macht's aus!

  • Bei jedem Wetter satteltenn wir unsere Pferde und ritten durch die scheinbar endlose Wildnis. Ab und zu mussten wir die Pferde führen, wenn steile Wege hoch auf die Plateaus führten. Jeden Tag bis zu sechs Stunden im Sattel: ein pures Freiheitsgefühl!

    Cowgirl-Feeling

    Bei jedem Wetter satteltenn wir unsere Pferde und ritten durch die scheinbar endlose Wildnis. Ab und zu mussten wir die Pferde führen, wenn steile Wege hoch auf die Plateaus führten. Jeden Tag bis zu sechs Stunden im Sattel: ein pures Freiheitsgefühl!

  • Aus sicherer Entfernung sind diese imposanten Riesen locker zu beobachten. Jedoch möchte man ihm nicht allzu nahe treten - dem König der kanadischen Wildnis!

    Grizzly

    Aus sicherer Entfernung sind diese imposanten Riesen locker zu beobachten. Jedoch möchte man ihm nicht allzu nahe treten - dem König der kanadischen Wildnis!

  • Die Mittagspausen genossen wir unter freiem Himmel, irgendwo auf einer Wiese. Die Pferde gut angebunden, gönnten auch wir uns eine Pause und erfreuten uns an der wärmeden Sonne.

    Kleine Siesta mitten im Niergendwo

    Die Mittagspausen genossen wir unter freiem Himmel, irgendwo auf einer Wiese. Die Pferde gut angebunden, gönnten auch wir uns eine Pause und erfreuten uns an der wärmeden Sonne.

  • Wenn die Temperaturen nachts um die 10°C tanzten, war man heilfroh, im Trockenen und Warmen zu sitzen. Unser Zuhause während dem Reittrekking war ein hübsches, einsames Blockhaus mitten in der Natur.

    Einfaches Blockhaus

    Wenn die Temperaturen nachts um die 10°C tanzten, war man heilfroh, im Trockenen und Warmen zu sitzen. Unser Zuhause während dem Reittrekking war ein hübsches, einsames Blockhaus mitten in der Natur.

  • Wie man sich Kanadas Wildnis vorstellt: weit und breit Natur pur! Wenn es windstill war, spiegelten sich die Föhren und Berge im glasklaren Wasser der Seen. Bei Vollmond waren auch die Nächte spektakulär!

    Grosse, einsame Wälder

    Wie man sich Kanadas Wildnis vorstellt: weit und breit Natur pur! Wenn es windstill war, spiegelten sich die Föhren und Berge im glasklaren Wasser der Seen. Bei Vollmond waren auch die Nächte spektakulär!

  • Bevor es von Vancouver wieder zurück in die Schweiz ging, führte mich meine Reise an den Spout Lake. In dieser hübschen, im kanadischen Stil erbauten Lodge kann man Kanu fahren, wandern, reiten oder ganz einfach die Ruhe geniessen!

    Am Spout Lake

    Bevor es von Vancouver wieder zurück in die Schweiz ging, führte mich meine Reise an den Spout Lake. In dieser hübschen, im kanadischen Stil erbauten Lodge kann man Kanu fahren, wandern, reiten oder ganz einfach die Ruhe geniessen!

  • Bei den kanadischen Distanzen wird gern mal ein Wasserflugzeug als Transportmittel genutzt. Die riesigen Distanzen sind per Flugzeug im Nu zurück gelegt.

    Wasserflugzeug am Spout Lake

    Bei den kanadischen Distanzen wird gern mal ein Wasserflugzeug als Transportmittel genutzt. Die riesigen Distanzen sind per Flugzeug im Nu zurück gelegt.

BeratungsterminAnfrage

Angaben Reisebericht

globi logo mit weissraum oben und unten

Ehemaliger Reiseberater

Tipps

  • Vancouver Island und die kleinen Inselgruppen sind Natur pur!

  • Unbedingt 3–4 Tage in Vancouver verbringen! Dort gibt es viel zu entdecken!

  • Beste Reisezeit von Juni bis Oktober

Kontaktieren Sie uns

Unter dieser Nummer erreichen Sie unsere Reiseberater während den Öffnungszeiten der Filialen.

(+41) 0848 000 844

(CH: Festnetz-Tarif, Ausland: internationale Gebühren fallen an)

BESTELLANGABEN

Ihr Warenkorb ist zur Zeit leer.

MERKLISTE