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Per Camper und Mountainbike durch den Nordwesten der USA

von Dominique Schifferle

Wie ein Magnet zieht mich die Anziehungskraft der USA ein weiteres Mal über den Atlantik. Dieses Mal im Herbst (September/Oktober). Während knapp fünf Wochen reisen wir zu viert vom grünen Seattle in die Wüstenstadt Las Vegas. Unterwegs besuchen wir ein Naturjuwel nach dem anderen, erkunden die unzähligen Mountainbiketrails und geniessen die aufgestellten Amerikaner.
  • Einzug ins neue Zuhause

    Einzug ins neue Zuhause

    Nach zwei Tagen in der äusserst sehenswerten Stadt Seattle übernehmen wir unser Zuhause für die nächsten Wochen. Trotz der ausführlichen deutschsprachigen Einführung in das Fahrzeug, werden wir auf unserer Reise immer noch weitere Details entdecken. Der erste Stopp ist das Einkaufszentrum, wo wir uns mit Nahrungsmitteln eindecken. Dazu müssen gut zwei Stunden veranschlagt werden, auch wenn die Einkaufliste schon steht. So zumindest bei uns.

  • Olympic Halbinsel

    Olympic Halbinsel

    Jetzt geht es los! Die ersten Tage verbringen wir auf der Olympic Halbinsel, welche geprägt ist von Bergen, rauen Küstenlandschaften und mystischen Regenwäldern. Hier gibt es für jeden Wanderer eine geeignete Tour, vom Spaziergang bis zur mehrtägigen Wanderung im gewünschten Terrain.

  • Tierbeobachtungen

    Tierbeobachtungen

    Ein besonderes Highlight ist es, den Lachsen zuzuschauen, wie sie ihren Weg flussaufwärts meistern. Ein Spektakel sondergleichen! Auch am Meer lohnt es sich, die Augen offen zu halten, die weissen Fontänen sind ein gutes Zeichen und auch ausserhalb der eigentlichen Walsaison sehen wir zahlreiche Giganten springen.

  • Pazifischer Feuerring

    Pazifischer Feuerring

    Unser nächster Stopp führt uns nach Mount St. Helens, wo wir erste Eindrücke zur Vulkanlandschaft des Nordostens der USA erhalten. Zum einen fasziniert der Vulkan selbst, mit mächtigen 2550 Metern, zum anderen die Region rundherum. Vulkanische Vergangenheit spiegelt sich in der Landschaft deutlich wieder. Sehr schön zu sehen ist dies (nicht aber der Vulkan) auf dem Lava Canyon Trail.

  • Mount Hood

    Mount Hood

    In der Region um den Mount Hood geht es für uns ab aufs Mountainbike. Dieser fast 3500 Meter hohe Vulkan ist schon lange am Ruhen und ein beliebter Skiort im Winter. Im Sommer zieht er nebst Bikern auch Fischer an, da es viele idyllische Campingplätze an Seen und Bächen in der Region hat. Wir haben besonderes Glück und können während dem Fischen nebst einem jagenden Fischadler auch noch Otter und einen Biber beobachten.

  • Highway No 1

    Highway No 1

    Wir fahren weiter auf der bekannten Küstenstrasse, und sie macht ihrem Ruhm alle Ehre. Hinter jeder Kurve versteckt sich das nächste beeindruckende Küstenpanorama und auch weiterhin sehen wir hie und da einen Wal. Die faszinierenden Felsformationen im Meer werden gegen Süden hin mehr und mehr durch ebenso schöne Dünenlandschaften abgelöst. Diese gefallen mir besonders gut in der Sonnenuntergangsstimmung.

  • Newport

    Newport

    Die kleine Hafenstadt lädt zum Flanieren ein, auch bei Regen. Mit einer guten Auswahl an Restaurants, Shops mit lokalen Handarbeiten und dem aktiven Fischereibetrieb gibt es hier viel zu sehen. Hinzu kommt die Seelöwenkolonie, die hier lebt. Die Tiere zu beobachten ist ein besonderes Erlebnis!

  • Mammutbäume

    Mammutbäume

    Darauf haben wir uns alle schon lange gefreut: Die gigantischen Sequoias des Redwood Nationalparks in Kalifornien. Von früheren Reisen kennen wir die Dimensionen, die diese Bäume erreichen können und dennoch sind wir schlichtweg überwältigt bei den Wanderungen durch diesen Park.

  • Mount Lassen Volcanic Nationalpark

    Mount Lassen Volcanic Nationalpark

    Wir verlassen die Küste. Beim Mount Lassen übernachten wir auf einem wunderschönen Campingplatz direkt am See und nur wenige Gehminuten trennen uns von diesem schönen Ausblick auf den Vulkan. Im Nationalpark finden sich brodelnde Schlammlöcher und Geisire, die man auch schon bei kleineren Wanderungen sehen kann.

  • Cinder Cone

    Cinder Cone

    Unser Highlight in diesem Nationalpark ist die Besteigung des Cinder Cones, eines 1650 enstandenen Vulkankegels. Unterwegs bestaunen wir raue Vukangesteinsformationen, die sogenannten Fantastic Lava Beds und Tannenwäder. Oben angekommen geniessen wir den gigantischen Ausblick auf die Painted Dunes und bis weit in die Ferne und picknicken am Rande des Vulkankegels.

  • On the road

    On the road

    Auf dem Weg weiter ins Landesinnere spüren wir die unendlich wirkenden Weiten, die die USA bietet. Oft liegen zwischen Bergketten der Sierra Nevada riesige Flächen, die von Bauern hauptsächlich für das Vieh genutzt werden. Wir geniessen die Fahrten, hören Musik, nehmen die Landschaft in uns auf und verarbeiten die vielen Eindrücke der Reise.

  • Überraschung

    Überraschung

    Obwohl wir wissen, dass es auf unserer Route kalt werden kann, haben wir nicht mit Schnee gerechnet. Und so ist es eine lustige Überraschung, als die Berge am Morgen von einer weissen Schicht bedeckt sind. Mit den farbenfrohen Herbstwäldern im Vordergrund gibt dies ein fanzinierendes Bild ab. Der Great Basin Nationalpark erhält so einen noch spezielleren Charme.

  • Bryce Canyon

    Bryce Canyon

    Einer der meistbesuchten Nationalparks der USA, und dies nicht ohne Grund, ist der Bryce Canyon. Im Camper unterwegs verstreicht auch viel Zeit, die man in der Planung oft vergisst: einkaufen, tanken, sich orientieren und nicht zuletzt sich auch richtig Zeit nehmen, die super ausgestatteten und betreuten Informationstellen zu nutzen. So kommen wir erst am späteren Nachmittag im Park der unzähligen Säulen an. Dennoch entscheiden wir, noch die dreistündige Wanderung in den Canyon hinein und wieder hinauf zu unternehmen. Zum Glück, denn am nächsten Tag entdecken wir, was für ein Luxus es war, dass wir praktisch alleine unterwegs waren. Der Park ist wirklich enorm gut besucht!

  • Moab

    Moab

    Auf den nächsten Stop freuen sich unsere Mountainbikerherzen schon lange: Moab, ist weltweit für seine genialen Trails bekannt. Auch für Geländefahrer mit dem 4x4 und Quads sowie mit Buggies gibt es hier viele ausgebaute Strecken. Nebst ganz vielen Tourenanbietern und Vermietern bietet Moab eine vielfältige Gastronomieauswahl. Nicht zuletzt ist die Stadt Ausgangspunkt zum Arches- und zum Canyonlands Nationalpark.

  • Arches Nationalpark

    Arches Nationalpark

    Wollte man alle Arches besuchen, müsste man hier sicher eine Woche einplanen. Auf jeden Fall gibt es auch hier wieder für jeden etwas, ob Flanieren auf gemachten Wegen oder ausgedehnte Wanderungen auf Wüstenpfaden mit Kletterpartien. Es lohnt sich aber, den Aufenthalt zu planen, weil die Arches zu unterschiedlichen Tageszeiten am schösten sind. Immer wichtig ist es, genügend Wasser einzupacken, da unterwegs keine Wasserstellen vorhanden sind.

  • Canyonlands Nationalpark

    Canyonlands Nationalpark

    Unglaubliche Weiten und, wie es der Namen schon sagt, die Canyonlandschaft schlechthin! Der Colodrado River und der Green River schneiden hier tiefe Schluchten in die Wüste. Weil der Muskelkater vom Biken eingesetzt hat, besuchen wir hier ganz gemütlich per Auto die verschiedenen Aussichtspunkte und machen keine grossen Sprünge.

  • Monument Valley

    Monument Valley

    Im Land der Navajo, dem zweitgrössten indianischen Volk der USA, lassen sich diese eindrücklichen Tafelberge bestaunen. Zwei kleine Wanderungen können auf eigene Faust geacht werden, sonst werden Touren mit Jeeps angeboten oder auch geführte (auch zweitägige) Wanderungen. Oder man macht es wie früher und steigt auf ein Pferd.

  • Lake Powell

    Lake Powell

    In der am Lake Powell gelegenen Ortschaft Page oder auf einem Camping am See lohnt es sich, mehr als eine Nacht einzubauen. Von hier aus besuchen wir den eindrücklichen Horseshoe Bend, machen eine Bootsfahrt in den Antelope Canyon und besuchen den Antelope Slope Canyon. All diese Orte betören mit wunderschönen Farbspielen.

  • Grand Canyon

    Grand Canyon

    Der Grand Canyon ist der letzte Nationalpark dieser Reise. Wir denken zu wissen, was uns erwartet, und doch verschlägt es jedem von uns die Stimme bei diesem Anblick. Die Dimensionen sind einfach nicht fassbar! Ein Helikopterflug soll es etwas greifbarer machen, aber nein, auch hier erkennen wir nur weiter, dass man sich diese Ausmasse einfach nicht vorstellen kann. Und als wir dann noch Bisons beim Flug über den Nordrim entdecken, bleibt für uns nichts mehr zu wünschen übrig.

  • Las Vegas

    Las Vegas

    Abgerundet wird unsere Reise durch die Casinostadt Las Vegas. Ein bisschen Paris, etwas Venedig, ganz viele Menschen und ein gutes Händchen im Spiel. Links schauen, rechts schauen, da eine Show, dort ein pompöser Brunnen – langweilig wird es uns hier bestimmt nicht.

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Tipps

  • Ein gutes Fernglas einpacken.

  • Einige Touren müssen vorausgebucht werden.

  • Genügend Zeit einplanen.

  • Gute Musik für unterwegs einpacken.

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