Jordanien – ein Land voller Kontraste

von Jasmin Holenstein

Warum nicht einmal Erholung zum Start einer Reise? Die ersten vier Tage verbringe ich mit meiner Kollegin im Süden Jordaniens bei viel Sonne, köstlichem Essen und mit guten Büchern. So sind wir erholt und neugierig, in den darauffolgenden acht Tagen Land und Leute auf einer Rundreise durch dieses spannende Land kennenzulernen.
  • Jordanien hat nur ca. 30 Kilometer Küste am Roten Meer. Dieses kurze Stück eignet sich aber perfekt für erholsame Tage in einem der schönen Strandhotels oder fürs Schnorcheln und Tauchen in der farbenfrohen Unterwasserwelt. Bereits am ersten Abend geniessen wir einen schönen Sonnenuntergang mit Blick in Richtung Israel und Ägypten.

    Aqaba, Badeferienziel am Roten Meer

    Jordanien hat nur ca. 30 Kilometer Küste am Roten Meer. Dieses kurze Stück eignet sich aber perfekt für erholsame Tage in einem der schönen Strandhotels oder fürs Schnorcheln und Tauchen in der farbenfrohen Unterwasserwelt. Bereits am ersten Abend geniessen wir einen schönen Sonnenuntergang mit Blick in Richtung Israel und Ägypten.

  • Amman, die Hauptstadt Jordaniens mit rund 4 Mio. Einwohnern, wurde ursprünglich auf sieben Hügeln gegründet. Heute erstreckt sie sich über 20 Hügel. Das römische Theater springt uns schon bei der Fahrt zum Hotel ins Auge. Es befindet sich inmitten der Stadt und wird dank seiner guten Akustik heute noch für Aufführungen genutzt.

    Das römische Theater in Amman

    Amman, die Hauptstadt Jordaniens mit rund 4 Mio. Einwohnern, wurde ursprünglich auf sieben Hügeln gegründet. Heute erstreckt sie sich über 20 Hügel. Das römische Theater springt uns schon bei der Fahrt zum Hotel ins Auge. Es befindet sich inmitten der Stadt und wird dank seiner guten Akustik heute noch für Aufführungen genutzt.

  • "Merhaba" und "Shukran" – Hallo und Danke, können wir uns sehr schnell merken und wenden unsere ersten Brocken Arabisch auch fleissig an. Beim Lesen helfen definitiv nur Abbildungen oder die freundlichen Einheimischen, die uns immer wieder gerne mit Englisch oder Gesten unterstützen.

    Arabisch

    "Merhaba" und "Shukran" – Hallo und Danke, können wir uns sehr schnell merken und wenden unsere ersten Brocken Arabisch auch fleissig an. Beim Lesen helfen definitiv nur Abbildungen oder die freundlichen Einheimischen, die uns immer wieder gerne mit Englisch oder Gesten unterstützen.

  • Wir fahren auf dem Desert Highway in das südlich gelegene Wadi Rum. Hier geniessen wir auf einer Jeeptour einerseits die unterschiedlichsten Landschaftsbilder aber auch die vom Wind und Sand geschaffenen Steinformationen. Hinter jedem Fels entdecken wir wieder etwas Neues, bis wir das Berbercamp erreichen, in dem wir übernachten.

    Die Wüste hat viele Gesichter

    Wir fahren auf dem Desert Highway in das südlich gelegene Wadi Rum. Hier geniessen wir auf einer Jeeptour einerseits die unterschiedlichsten Landschaftsbilder aber auch die vom Wind und Sand geschaffenen Steinformationen. Hinter jedem Fels entdecken wir wieder etwas Neues, bis wir das Berbercamp erreichen, in dem wir übernachten.

  • Fast zeitgleich mit unserem Eintreffen überrascht uns im Camp ein Gewitter. Regen, Wind und Hagel sorgen für die nächsten 20 Minuten für Aufregung. Die Luft kühlt mit einen Schlag ziemlich ab. Gut gibt es warmen Tee und schon bald duftet es köstlich nach Abendessen.

    Ankunft im Camp

    Fast zeitgleich mit unserem Eintreffen überrascht uns im Camp ein Gewitter. Regen, Wind und Hagel sorgen für die nächsten 20 Minuten für Aufregung. Die Luft kühlt mit einen Schlag ziemlich ab. Gut gibt es warmen Tee und schon bald duftet es köstlich nach Abendessen.

  • Dieses wurde schon am Nachmittag vorbereitet und auf glühenden Kohlen und heissen Steinen in einem fassähnlichen Behälter unter der Erde gegart. Schliesslich werden wir mit schmackhaften Kartoffeln, Gemüse und Poulet, auch "Zarb" genannt, aus diesem "Erdsteamer"  verköstigt.

    Beduinisches Barbecue

    Dieses wurde schon am Nachmittag vorbereitet und auf glühenden Kohlen und heissen Steinen in einem fassähnlichen Behälter unter der Erde gegart. Schliesslich werden wir mit schmackhaften Kartoffeln, Gemüse und Poulet, auch "Zarb" genannt, aus diesem "Erdsteamer" verköstigt.

  • Nach einem eindrücklichen Wandertag lassen wir den Abend mit Weitblick über die Ebene gemütlich ausklingen. Die unterschiedlichen Camps sind sehr grosszügig verteilt und so fühlt man sich schnell ziemlich klein in der Weite der Fels- und Sandlandschaft.

    Abendstimmung

    Nach einem eindrücklichen Wandertag lassen wir den Abend mit Weitblick über die Ebene gemütlich ausklingen. Die unterschiedlichen Camps sind sehr grosszügig verteilt und so fühlt man sich schnell ziemlich klein in der Weite der Fels- und Sandlandschaft.

  • In Nabataerstadt Petra wollen alle genau dieses Bauwerk – die Schatzkammer – sehen. Der Fussweg durch die Schlucht allein ist schon imposant. Doch uns wird von einem ruhigen Ausblick erzählt... Nach einem schweisstreibenden Aufstieg geniessen wir den grandiosen Blick von oben und tun es mit etwas Sicherheitsabstand wenig später der Katze gleich.

    Teepause mit Panorama

    In Nabataerstadt Petra wollen alle genau dieses Bauwerk – die Schatzkammer – sehen. Der Fussweg durch die Schlucht allein ist schon imposant. Doch uns wird von einem ruhigen Ausblick erzählt... Nach einem schweisstreibenden Aufstieg geniessen wir den grandiosen Blick von oben und tun es mit etwas Sicherheitsabstand wenig später der Katze gleich.

  • Petra ist sehr weitläufig und hat unglaublich viel zu bieten. So laufen wir Stufe für Stufe ca. 45 Minuten durch ein kleines Tal mit rötlichen Felsen hoch. Kurz vor der willkommenen Erfrischung eines Lime- oder Mint-Drinks drehen wir unsere Köpfe nach rechts und stehen vor einem weiteren faszinierenden Gebäude, dem ehemaligen Kloster.

    Kloster – Ad Deir

    Petra ist sehr weitläufig und hat unglaublich viel zu bieten. So laufen wir Stufe für Stufe ca. 45 Minuten durch ein kleines Tal mit rötlichen Felsen hoch. Kurz vor der willkommenen Erfrischung eines Lime- oder Mint-Drinks drehen wir unsere Köpfe nach rechts und stehen vor einem weiteren faszinierenden Gebäude, dem ehemaligen Kloster.

  • Das Tote Meer liegt 450 Meter unter dem Meeresspiegel und weist einen Salzgehalt von 33 % auf. Dieser macht das "Floaten" im warmen Wasser ohne Probleme möglich und zu einem speziellen Erlebnis. Dennoch sollte man nicht länger als zehn Minuten am Stück das mineralhaltige Wasser geniessen, um einen möglichst positiven Effekt davon zu haben.

    Totes Meer

    Das Tote Meer liegt 450 Meter unter dem Meeresspiegel und weist einen Salzgehalt von 33 % auf. Dieser macht das "Floaten" im warmen Wasser ohne Probleme möglich und zu einem speziellen Erlebnis. Dennoch sollte man nicht länger als zehn Minuten am Stück das mineralhaltige Wasser geniessen, um einen möglichst positiven Effekt davon zu haben.

  • Etwa 40 Kilometer nördlich von Amman vermischt sich die Kultur der griechisch-römischen Welt mit den Traditionen des arabischen Orients. Trotz Hitze besichtigen wir grosse Teile der noch gut erhaltenen Anlage und bekommen einen Einblick in die ehemalige römische Provinzstadt.

    Jerash

    Etwa 40 Kilometer nördlich von Amman vermischt sich die Kultur der griechisch-römischen Welt mit den Traditionen des arabischen Orients. Trotz Hitze besichtigen wir grosse Teile der noch gut erhaltenen Anlage und bekommen einen Einblick in die ehemalige römische Provinzstadt.

  • Schälchen bestellen und schlemmen was das Herz begehrt. Bei Fattoush, Falafel, Hummus, Babba Ghanoush und mehr Leckereien lassen wir unsere Reise nochmals Revue passieren und geniessen die Köstlichkeiten der orientalischen Küche – sicher nicht zum letzten Mal!

    Mezze

    Schälchen bestellen und schlemmen was das Herz begehrt. Bei Fattoush, Falafel, Hummus, Babba Ghanoush und mehr Leckereien lassen wir unsere Reise nochmals Revue passieren und geniessen die Köstlichkeiten der orientalischen Küche – sicher nicht zum letzten Mal!

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Angaben Reisebericht

Jasmin_Holenstein_Bagan_Myanmar (2)
BeraterInJasmin Holenstein
ZielJordanien
Reiseart

Erlebnisreisen, Wüstenreisen, Aktivreisen

Weitere Reiseberichte

Tipps

  • Mindestens eine Nacht in der Wüste verbringen!

  • Einen Kochkurs besuchen und das beste Hummus selber herstellen!

  • Petra am frühen Morgen und abseits der Hauptrouten wandernd entdecken.

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