Japan - Land der Mangas, Onsen und Geishas

von Barbara Rüetschi

Ich habe schon viele Ecken der Welt bereist und es fällt mir schwer, eine Lieblingsdestination zu benennen. Japan und seine Menschen habe ich aber schon ganz früh in mein Herz geschlossen, und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich das Land wieder bereisen kann. Dieses Mal war ich ein paar Wochen mit einem Freund unterwegs und wollte ihm meine Liebe zu Japan näherbringen.
Während dreier Wochen sind wir von Tokyo in Richtung Süden gereist und haben verschiedene Gesichter Japans entdeckt.
  • Egal wo man Bilder zu Japan sieht, der Fuji-San ist fast immer dabei. Viele Japaner haben ihn schon einmal bestiegen, und auch bei Reisenden ist er sehr beliebt. Bei meinem letzten Besuch hatte ich Glück mit dem Wetter und konnte den Blick auf den Berg während der Zugfahrt für einen kurzen Augenblick geniessen. Wer länger Zeit hat kann auch in der Hakone Region übernachten und den Vulkan aus der Nähe bestaunen.

    Fuji-San

    Egal wo man Bilder zu Japan sieht, der Fuji-San ist fast immer dabei. Viele Japaner haben ihn schon einmal bestiegen, und auch bei Reisenden ist er sehr beliebt. Bei meinem letzten Besuch hatte ich Glück mit dem Wetter und konnte den Blick auf den Berg während der Zugfahrt für einen kurzen Augenblick geniessen. Wer länger Zeit hat kann auch in der Hakone Region übernachten und den Vulkan aus der Nähe bestaunen.

  • Tokyo, die grösste Stadt des Landes, ist meist der Ausgangs- oder Endpunkt einer Japan-Reise. Wer Grossstädte liebt, fühlt sich hier in seinem Element. Auch wenn man nicht zum ersten Mal hier ist, kann man immer wieder Neues entdecken. Ich liebe es, mich im Strom der Menschen treiben zu lassen und schon oft habe ich dabei die Zeit vergessen.

    Tokyo

    Tokyo, die grösste Stadt des Landes, ist meist der Ausgangs- oder Endpunkt einer Japan-Reise. Wer Grossstädte liebt, fühlt sich hier in seinem Element. Auch wenn man nicht zum ersten Mal hier ist, kann man immer wieder Neues entdecken. Ich liebe es, mich im Strom der Menschen treiben zu lassen und schon oft habe ich dabei die Zeit vergessen.

  • In den meisten Gebieten Japans ist der Zug das einfachste und schnellste Fortbewegungsmittel. Bequem und auf die Minute pünktlich, fährt man von einer Stadt zur anderen. Die Erste Klasse ist wie bei uns auch oft weniger voll und bietet etwas mehr Platz für das Gepäck.

    Unterwegs im Shinkansen

    In den meisten Gebieten Japans ist der Zug das einfachste und schnellste Fortbewegungsmittel. Bequem und auf die Minute pünktlich, fährt man von einer Stadt zur anderen. Die Erste Klasse ist wie bei uns auch oft weniger voll und bietet etwas mehr Platz für das Gepäck.

  • Meiner Meinung nach ein Muss bei jeder Japanreise sind einige Nächte in einem traditionellen Ryokan. Hier kann man in die Kultur eintauchen und das Land von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Es gibt eine grosse Anzahl Ryokans in verschiedenen Preiskategorien und vor allem in ländlichen Gebieten stellen sie eine schöne Übernachtungsmöglichkeit dar.

    Im Ryokan übernachten

    Meiner Meinung nach ein Muss bei jeder Japanreise sind einige Nächte in einem traditionellen Ryokan. Hier kann man in die Kultur eintauchen und das Land von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Es gibt eine grosse Anzahl Ryokans in verschiedenen Preiskategorien und vor allem in ländlichen Gebieten stellen sie eine schöne Übernachtungsmöglichkeit dar.

  • Im Ryokan schläft man traditionell auf dem Futon. In den günstigeren Unterkünften rollt man diesen am Abend selber aus. In einem besseren Ryokan wird dies von den Angestellten diskret erledigt, während man selber ganz gemütlich beim Abendessen sitzt. Ich selber habe noch fast nie so gut geschlafen wie in Japan «auf dem Boden».

    Schlafen auf dem Futon

    Im Ryokan schläft man traditionell auf dem Futon. In den günstigeren Unterkünften rollt man diesen am Abend selber aus. In einem besseren Ryokan wird dies von den Angestellten diskret erledigt, während man selber ganz gemütlich beim Abendessen sitzt. Ich selber habe noch fast nie so gut geschlafen wie in Japan «auf dem Boden».

  • Viele Ryokan verfügen über heisse Quellen, die sogenannten Onsen. Einige von ihnen bieten sogar Zimmer mit privatem Onsen-Bad. Für die meisten Japaner gehören die Onsen zum alltäglichen Leben und bieten Entspannung vom stressigen Alltag. Es gibt einige Verhaltensregeln, die beachtet werden müssen, aber diese sind nicht so schwer zu verstehen, und für mich ist ein Onsen-Besuch bei jeder Japanreise wieder ein Highlight.

    Entspannung im Onsen

    Viele Ryokan verfügen über heisse Quellen, die sogenannten Onsen. Einige von ihnen bieten sogar Zimmer mit privatem Onsen-Bad. Für die meisten Japaner gehören die Onsen zum alltäglichen Leben und bieten Entspannung vom stressigen Alltag. Es gibt einige Verhaltensregeln, die beachtet werden müssen, aber diese sind nicht so schwer zu verstehen, und für mich ist ein Onsen-Besuch bei jeder Japanreise wieder ein Highlight.

  • Obwohl viele Besucher Japan im Frühling und während der Kirschblüte bereisen wollen, hat auch der Herbst seinen Reiz. Es ist nicht mehr so schwül und heiss wie im Sommer, und die Wälder verfärben sich wunderschön bunt. Dies ist vor allem auf dem Land und in der Natur toll.

    Buntes Herbstlaub

    Obwohl viele Besucher Japan im Frühling und während der Kirschblüte bereisen wollen, hat auch der Herbst seinen Reiz. Es ist nicht mehr so schwül und heiss wie im Sommer, und die Wälder verfärben sich wunderschön bunt. Dies ist vor allem auf dem Land und in der Natur toll.

  • Kyoto ist kulturell sehr attraktiv und muss bei einer ersten Japanreise unbedingt auf dem Programm stehen. Die vielen Tempel, Parks und Museen bieten für jeden Geschmack etwas, und man kann hier gut ein paar Tage verweilen. Zudem gibt es auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung. Mein Lieblingstempel ist der Fushimi Inari-Taisha, etwas ausserhalb des Stadtzentrums wo man durch tausende rote Torii auf den Hügel wandern kann.

    Tempel und Schreine in Kyoto

    Kyoto ist kulturell sehr attraktiv und muss bei einer ersten Japanreise unbedingt auf dem Programm stehen. Die vielen Tempel, Parks und Museen bieten für jeden Geschmack etwas, und man kann hier gut ein paar Tage verweilen. Zudem gibt es auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung. Mein Lieblingstempel ist der Fushimi Inari-Taisha, etwas ausserhalb des Stadtzentrums wo man durch tausende rote Torii auf den Hügel wandern kann.

  • Die japanische Küche hat viel mehr zu bieten als nur Sushi und gehört für mich zu einer der besten der Welt. Wenn man in einem traditionellen Ryokan übernachtet, dann ist meist das japanische Frühstück und Abendessen im Preis inbegriffen, und man kriegt einen tollen Überblick über die japanische Küche.

    Japanische Küche

    Die japanische Küche hat viel mehr zu bieten als nur Sushi und gehört für mich zu einer der besten der Welt. Wenn man in einem traditionellen Ryokan übernachtet, dann ist meist das japanische Frühstück und Abendessen im Preis inbegriffen, und man kriegt einen tollen Überblick über die japanische Küche.

  • In vielen Restaurants ist die Speisekarte als «Plastik-Modell» ausgestellt, was die Bestellung ohne Japanischkenntnisse sehr erleichtert. Es gibt auch «Automaten-Restaurant», in denen man zuerst am Automaten das Menü wählt und dann an den Tisch serviert bekommt.

    Essen nach Plastik-Modell

    In vielen Restaurants ist die Speisekarte als «Plastik-Modell» ausgestellt, was die Bestellung ohne Japanischkenntnisse sehr erleichtert. Es gibt auch «Automaten-Restaurant», in denen man zuerst am Automaten das Menü wählt und dann an den Tisch serviert bekommt.

  • Takayama liegt in der berühmten Hida-Region, und der Stadtkern bietet schöne Holzhäuser und jeden Morgen einen lokalen Markt am Flussufer. Zudem kann man hier leckere Goheimochi-Reiskuchen essen. Als Kontrast zu den grossen Städten Tokyo und Kyoto ist das eine sehr gute Abwechslung.

    Hida-Region

    Takayama liegt in der berühmten Hida-Region, und der Stadtkern bietet schöne Holzhäuser und jeden Morgen einen lokalen Markt am Flussufer. Zudem kann man hier leckere Goheimochi-Reiskuchen essen. Als Kontrast zu den grossen Städten Tokyo und Kyoto ist das eine sehr gute Abwechslung.

Angaben Reisebericht

Barbara_Ruetschi_Zürich_Stadelhofen

Autor

Barbara RüetschiKontaktangabenWeitere Reiseberichte
ZielJapan
Reiseart

Aktivreisen, Zugreisen

Tipps

  • Beste Reisezeit: Frühling oder Herbst

  • Übernachten in einem Ryokan.

  • Shabu Shabu essen.

  • Den Japan Rail Pass im Voraus buchen.

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