Kolonialstädte, schneebedeckt Vulkane und die Galapagosinseln im farbenfrohen Ecuador

von Pedro Müller

Eine farbenfrohe Vogelwelt in Ecuadors Nebelwäldern, Primaten und Faultiere im Amazonasbecken, Kolonialstädte und schneebedeckt Vulkane im Hochland, Riesenschildkröten und Warane auf den Galapagosinseln. Ecuador bietet auf einer kleinen Fläche eine unglaubliche Vielfalt von Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen.

Bereist werden kann das Land mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Mietauto. Übernachten kann man in Kolonialhotels in den Andenstädten, auf Haciendas im Hochland, in Bungalows am Meer, in Lodges im Urwald oder auf einer Yacht auf den Galapagosinseln.
  • Unsere Reise beginnt in Quito. Quito ist eine angenehme Andenstadt, welche von vielen Vulkanen wie dem Cotopaxi umgeben ist. In der Neustadt hat es ein breites Angebot von Unterkünften und Restaurants. In der Altstadt gibt es viele Kathedralen und Kirchen zu besichtigen.

    Bummel in der Andenstadt Quito

    Unsere Reise beginnt in Quito. Quito ist eine angenehme Andenstadt, welche von vielen Vulkanen wie dem Cotopaxi umgeben ist. In der Neustadt hat es ein breites Angebot von Unterkünften und Restaurants. In der Altstadt gibt es viele Kathedralen und Kirchen zu besichtigen.

  • Am Sonntag findet man in der autofreien Altstadt von Quito, bei einem der vielen Strassenverkäufer, für jeden Geschmack etwas zum Naschen. Hier trifft man auf viele Einheimische, die sich mit ihren Familien einen schönen Tag machen.

    Buntes Angebot der Strassenverkäufer

    Am Sonntag findet man in der autofreien Altstadt von Quito, bei einem der vielen Strassenverkäufer, für jeden Geschmack etwas zum Naschen. Hier trifft man auf viele Einheimische, die sich mit ihren Familien einen schönen Tag machen.

  • Unser erster Ausflug führt uns in die westlich von Quito gelegenen Nebelwälder. Die üppige Vegetation ist überwältigend.

    Niederschlagsreiche Nebelwälder

    Unser erster Ausflug führt uns in die westlich von Quito gelegenen Nebelwälder. Die üppige Vegetation ist überwältigend.

  • Die Vogelvielfalt im Nebelwald ist imposant. Dank unserem Naturführer bekommen wir mehrere Arten von Tukanen zu sehen. Für uns haben sich die geführten Wanderungen in den Nebelwäldern gelohnt. Entweder sind sie bereits als Aktivität im Preis der Lodge enthalten oder sie können vor Ort organisiert werden.

    "Ich habe den grössten Schnabel"

    Die Vogelvielfalt im Nebelwald ist imposant. Dank unserem Naturführer bekommen wir mehrere Arten von Tukanen zu sehen. Für uns haben sich die geführten Wanderungen in den Nebelwäldern gelohnt. Entweder sind sie bereits als Aktivität im Preis der Lodge enthalten oder sie können vor Ort organisiert werden.

  • Nur im Freien schlafen könnte schöner sein. Das spezielle an unserer Lodge im Nebelwald sind die grossen Scheiben, die es in der ganzen Unterkunft gibt.

    Zimmer mit Aussicht

    Nur im Freien schlafen könnte schöner sein. Das spezielle an unserer Lodge im Nebelwald sind die grossen Scheiben, die es in der ganzen Unterkunft gibt.

  • Eine super Attraktion ist eine Fahrt mit dem "fliegenden" Fahrrad über den Nebelwald. Die hintere Person tritt in die Pedale und die vordere macht die Fotos. Schwindelfreiheit ist von Vorteil.

    Über den Nebelwald schweben

    Eine super Attraktion ist eine Fahrt mit dem "fliegenden" Fahrrad über den Nebelwald. Die hintere Person tritt in die Pedale und die vordere macht die Fotos. Schwindelfreiheit ist von Vorteil.

  • Beim Beobachten der Kolibris fühlt man sich wie im Wunderland. Die winzigen Vögel schwirren einem ruckartig um den Kopf und saugen mit ihrer langen Zunge den Nektar aus den Blüten oder aufgestellten Zuckerwasserspendern.

    Bis zu 50 Flügelschlägen pro Sekunde

    Beim Beobachten der Kolibris fühlt man sich wie im Wunderland. Die winzigen Vögel schwirren einem ruckartig um den Kopf und saugen mit ihrer langen Zunge den Nektar aus den Blüten oder aufgestellten Zuckerwasserspendern.

  • Unser nächster Abstecher von Quito bringt uns in den Regenwald im Amazonasbecken. Am Flughafen werden wir von unserem Guide abgeholt. Dann befahren mit einem motorisierten Langboot den Rio Napo und steigen nach zwei Stunden auf einen einfachen Einbaum um.

    Abenteuer Regenwald

    Unser nächster Abstecher von Quito bringt uns in den Regenwald im Amazonasbecken. Am Flughafen werden wir von unserem Guide abgeholt. Dann befahren mit einem motorisierten Langboot den Rio Napo und steigen nach zwei Stunden auf einen einfachen Einbaum um.

  • Unsere Lodge liegt in einem Nationalpark an einer Lagune mit schwarzem, säurehaltigem Wasser. Das hat den grossen Vorteil, dass es hier keine Moskitos gibt. Da es nur einen kleinen Fluss als Zugang zur Lagune gibt, wurden alle Baumaterialien für die Lodge per Einbaum hertransportiert.

    Überaschender Anblick unserer Unterkunft

    Unsere Lodge liegt in einem Nationalpark an einer Lagune mit schwarzem, säurehaltigem Wasser. Das hat den grossen Vorteil, dass es hier keine Moskitos gibt. Da es nur einen kleinen Fluss als Zugang zur Lagune gibt, wurden alle Baumaterialien für die Lodge per Einbaum hertransportiert.

  • Eine grosse Überraschung ist die Begegnung mit einem Faultier. Mit seinen grossen Augen bestaunt es uns. Es scheint, als bringt es sich zum Fotografiert perfekt in Pose.

    Entspannt den Tag geniessen

    Eine grosse Überraschung ist die Begegnung mit einem Faultier. Mit seinen grossen Augen bestaunt es uns. Es scheint, als bringt es sich zum Fotografiert perfekt in Pose.

  • Nicht nur wir sind mit dem Kanu unterwegs. Diese Schüler benutzen wegen fehlenden Landwegen oft ein Kanu, um in die Schule zu gelangen. Bei unserem Schulbesuch merkt man, wie gutgelaunt und motiviert die Schüler sind.

    Per Kanu zur Schule

    Nicht nur wir sind mit dem Kanu unterwegs. Diese Schüler benutzen wegen fehlenden Landwegen oft ein Kanu, um in die Schule zu gelangen. Bei unserem Schulbesuch merkt man, wie gutgelaunt und motiviert die Schüler sind.

  • Die Begegnung mit diesem Primaten ist ein ganz spezielles Erlebnis. Abgesehen vom Schwanz, den er als fünftes Körperteil zur Fortbewegung in den Bäumen benutzt, sind seine Bewegungen und sein Ausdruck ziemlich menschlich.

    Wer beobachtet da wen?

    Die Begegnung mit diesem Primaten ist ein ganz spezielles Erlebnis. Abgesehen vom Schwanz, den er als fünftes Körperteil zur Fortbewegung in den Bäumen benutzt, sind seine Bewegungen und sein Ausdruck ziemlich menschlich.

  • Der nächste Teil unserer Reise besteht aus einer Mietwagenrundreise von Quito nach Guayaquil. Die Strassen Ecuadors sind in einem guten Zustand und ausserhalb der Städte hat es keinen grossen Verkehr.

    Einsame Passstrassen und grandiose Aussichten

    Der nächste Teil unserer Reise besteht aus einer Mietwagenrundreise von Quito nach Guayaquil. Die Strassen Ecuadors sind in einem guten Zustand und ausserhalb der Städte hat es keinen grossen Verkehr.

  • Der Gipfel des Chimbrazo hat nicht nur die weiteste Entfernung zum Erdmittelpunkt, er sieht auch wunderschön aus. Dank einer Strasse zur zweitletzten Schutzhüte auf 4800 m ü. M., schaffen wir auch noch die letzten Höhenmeter zu Fuss zur letzten Schutzhütte auf über 5000 Metern über Meer.

    Zu Fuss auf über 5000 Meter über Meeresspiegel

    Der Gipfel des Chimbrazo hat nicht nur die weiteste Entfernung zum Erdmittelpunkt, er sieht auch wunderschön aus. Dank einer Strasse zur zweitletzten Schutzhüte auf 4800 m ü. M., schaffen wir auch noch die letzten Höhenmeter zu Fuss zur letzten Schutzhütte auf über 5000 Metern über Meer.

  • Im Hochland findet fast täglich an einem Ort ein Indiomarkt statt. Früh aufstehen lohnt sich, wenn man den Handel von landwirtschaftlichen Tieren beobachten möchte. An diesen Märkten sieht man oft Indios mit ihren verschiedene Trachten.

    Indiomarkt im Hochland

    Im Hochland findet fast täglich an einem Ort ein Indiomarkt statt. Früh aufstehen lohnt sich, wenn man den Handel von landwirtschaftlichen Tieren beobachten möchte. An diesen Märkten sieht man oft Indios mit ihren verschiedene Trachten.

  • Wieder einmal haben wir eine abgelegene Bergstrasse im südlichen Teil Ecuadors gewählt. Die Überraschung ist gross, als wir nach stundenlanger Fahrt auf Feldwegen in El Cisne diese Kathedrale erblicken. Sie ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Lateinamerikas.

    Wallfahrtsort zur Überraschung

    Wieder einmal haben wir eine abgelegene Bergstrasse im südlichen Teil Ecuadors gewählt. Die Überraschung ist gross, als wir nach stundenlanger Fahrt auf Feldwegen in El Cisne diese Kathedrale erblicken. Sie ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Lateinamerikas.

  • Ecuador bietet viele kleine ökologische Reservate wie die Mangrovenwälder von Manglar Churute südlich von Guayaquil. Im Voraus haben wir einen Guide organisiert, der uns zu Fuss und per Boot die Mangrovenwälder zeigt.

    Ökoreservat

    Ecuador bietet viele kleine ökologische Reservate wie die Mangrovenwälder von Manglar Churute südlich von Guayaquil. Im Voraus haben wir einen Guide organisiert, der uns zu Fuss und per Boot die Mangrovenwälder zeigt.

  • Bei Puerto Lopez gibt es die Isla de la Plata. Sie werden unter anderem von Blaufusstölpel und Fregattvögel bewohnt. An der Küste sieht man Wasserschildkröten und mit Glück Walfische. Es gibt tägliche Touren ab Puerto Lopez und ihr Übernahme ist "Galapagos für die Armen".

    "Galapagos für die Armen"

    Bei Puerto Lopez gibt es die Isla de la Plata. Sie werden unter anderem von Blaufusstölpel und Fregattvögel bewohnt. An der Küste sieht man Wasserschildkröten und mit Glück Wale. Es gibt tägliche Touren ab Puerto Lopez und ihr Übernahme ist "Galapagos für die Armen".

  • In Puerto Ayora auf der Isla Santa Cruz beginnt unser letztes Abenteuer dieser Reise mit einer 11-tägigen Galapagos-Schiffsreise.

    Leinen los

    In Puerto Ayora auf der Isla Santa Cruz beginnt unser letztes Abenteuer dieser Reise mit einer 11-tägigen Galapagos-Schiffsreise.

  • Ecuador 2017 1. Teil 324

    Mit Gemütlichkeit wird man alt

    Einer unserer ersten Landausflüge bringt uns auf eine Farm, auf der es freilebende Riesenschildkröten gibt. Man kann sich selber auf dem Gelände auf die Suche nach ihnen machen.
    Die langsamen Bewegungen wirken entspannend und es macht eine grosse Freude, diese alten Lebewesen zu beobachten.

  • Je nach Insel die man besucht, verändern sich die Farben und Grössen der Meerechsen. Bei den Erkundungsgängen muss man sich in Acht nehmen, dass man nicht aus Versehen mit einer in Kontakt kommt. 
Auch nach 11 Tagen auf einem Galapagos-Schiff fällt einem der Abschiede nicht leicht. Das verhalten der Tiere ist so einzigartig. Ich freue mich bereits auf unsere nächste Ecuador-Reise!

    Tiefenentspannt Sonnenwärme tanken

    Je nach Insel die man besucht, verändern sich die Farben und Grössen der Meerechsen. Bei den Erkundungsgängen muss man sich in Acht nehmen, dass man nicht aus Versehen mit einer in Kontakt kommt.
    Auch nach 11 Tagen auf einem Galapagos-Schiff fällt einem der Abschiede nicht leicht. Das verhalten der Tiere ist so einzigartig. Ich freue mich bereits auf unsere nächste Ecuador-Reise!

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Tipps

  • Hosteria La Roulotte in Mindo

  • Blaufusstölpel auf der Isla de la Plata bei Puerto Lopez

  • Seilbahnfhart in Banos

  • Galapagos Beach in dert Tortuga Bay bei Puerto Ayora

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