Ama la vida – Ecuador

von Patrizia Zimmermann

Vulkane, Berge, Dschungel und Meer – alles vereint in einem kleinen Land. Auf meiner ersten Südamerikareise im August 2017 zieht es mich nach Ecuador. Es erwarten mich verschiedenste Kulturen, wundervolle Landschaften und eine gigantische Tierwelt. Da ich das Reisen mit Spanisch lernen verbinden möchte, ist der "Travelling Classroom" die perfekte Kombination.
  • Nach einem langen Flug (ca. 12 Stunden) ist die Landung in Quito schon ein erstes Highlight meiner Reise. Die riesige Stadt ist umgeben von imposanten Berglandschaften. Mit dem Taxi dauert es ca. 40 Minuten bis zur Altstadt, wo ich die ersten Nächte verbringe und die Stadt auf eigene Faust erkunde.

    Quito fasziniert

    Nach einem langen Flug (ca. 12 Stunden) ist die Landung in Quito schon ein erstes Highlight meiner Reise. Die riesige Stadt ist umgeben von imposanten Berglandschaften. Mit dem Taxi dauert es ca. 40 Minuten bis zur Altstadt, wo ich die ersten Nächte verbringe und die Stadt auf eigene Faust erkunde.

  • Die Altstadt Quitos kann gut zu Fuss erkunden werden. Es gibt viele schöne Plätze, Aussichtspunkte und Kirchen zu besichtigen. Auch Restaurants gibt es in Hülle und Fülle. Die Mahlzeiten sind oft typisch ecuadorianisch und sehr günstig. Als Währung gilt der US-Dollar.

    Lebendige Hauptstadt

    Die Altstadt Quitos kann gut zu Fuss erkunden werden. Es gibt viele schöne Plätze, Aussichtspunkte und Kirchen zu besichtigen. Auch Restaurants gibt es in Hülle und Fülle. Die Mahlzeiten sind oft typisch ecuadorianisch und sehr günstig. Als Währung gilt der US-Dollar.

  • In Quito steht eine der höchsten Kirchen Südamerikas – die Basilica del Voto Nacional. Für 2 Dollar kann man diese besichtigen und die vielen Treppenstufen bis beinahe zum höchsten Punkt in Angriff nehmen. Von dort aus erwartet mich eine atemberaubende Aussicht über die riesige Stadt und deren Umgebung.

    Hoch hinaus

    In Quito steht eine der höchsten Kirchen Südamerikas – die Basilica del Voto Nacional. Für 2 Dollar kann man diese besichtigen und die vielen Treppenstufen bis beinahe zum höchsten Punkt in Angriff nehmen. Von dort aus erwartet mich eine atemberaubende Aussicht über die riesige Stadt und deren Umgebung.

  • Nach drei Tagen Quito fliege ich innert knapp einer Stunde nach Coca. Von dort aus geht es per Boot in den Amazonas, wo ich ein paar Tage in einer typischen Lodge verbringe.

    Ab in den Dschungel

    Nach drei Tagen Quito fliege ich innert knapp einer Stunde nach Coca. Von dort aus geht es per Boot in den Amazonas, wo ich ein paar Tage in einer typischen Lodge verbringe.

  • Dieser idyllische Ort ist perfekt dafür. Es gibt weder Internet noch Empfang für das Mobiltelefon. Geweckt werde ich jeden Tag durch Vogelgezwitscher und dem "Lachen" der Äffchen. An einem Tag werden Wanderungen und Bootsfahrten unternommen, um so viele Tiere wie möglich zu beobachten.

    Einfach mal weg sein

    Dieser idyllische Ort ist perfekt dafür. Es gibt weder Internet noch Empfang für das Mobiltelefon. Geweckt werde ich jeden Tag durch Vogelgezwitscher und dem "Lachen" der Äffchen. An einem Tag werden Wanderungen und Bootsfahrten unternommen, um so viele Tiere wie möglich zu beobachten.

  • Durch den Dschungel schwingen, Piranhas fischen, einheimische Völker besuchen, wunderschöne und auch angsteinflössende Tiere sichten – so sehen die Tage im Amazonas aus. Durch den Guide der Lodge erfahre ich viel über das Leben und auch das Überleben im Dschungel. Die Zeit hier werde ich definitiv nie vergessen.

    Jeden Tag ein Abenteuer

    Durch den Dschungel schwingen, Piranhas fischen, einheimische Völker besuchen, wunderschöne und auch angsteinflössende Tiere sichten – so sehen die Tage im Amazonas aus. Durch den Guide der Lodge erfahre ich viel über das Leben und auch das Überleben im Dschungel. Die Zeit hier werde ich definitiv nie vergessen.

  • Zurück in Quito, hier startet das Programm des "Travelling Classrooms". Das Schulgebäude ist eher klein, dafür umso familiärer. Die Gastfamilien befinden sich nur wenige Gehminuten von der Schule entfernt. Von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr findet der Spanischunterricht statt. Am Nachmittag unternehmen wir dann verschiedene Ausflüge.

    Travelling Classroom

    Zurück in Quito, hier startet das Programm des "Travelling Classrooms". Das Schulgebäude ist eher klein, dafür umso familiärer. Die Gastfamilien befinden sich nur wenige Gehminuten von der Schule entfernt. Von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr findet der Spanischunterricht statt. Am Nachmittag unternehmen wir dann verschiedene Ausflüge.

  • Die Ausflüge finden immer mit der ganzen Klasse statt. Die Anzahl der Studenten kann variieren – durchschnittlich sind es acht Teilnehmer pro Travelling Classroom, welcher alle vier Wochen startet. An einem Nachmittag fahren wir zur "Mitad del Mundo", wo wir verschiedenste Experimente auf der Äquatorlinie ausprobieren. Ganz klar einen Besuch wert.

    Willkommen am Äquator

    Die Ausflüge finden immer mit der ganzen Klasse statt. Die Anzahl der Studenten kann variieren – durchschnittlich sind es acht Teilnehmer pro Travelling Classroom, welcher alle vier Wochen startet. An einem Nachmittag fahren wir zur "Mitad del Mundo", wo wir verschiedenste Experimente auf der Äquatorlinie ausprobieren. Ganz klar einen Besuch wert.

  • Am Wochenende unternehmen wir jeweils Tagesausflüge. Zum Beispiel zum Cotopaxi-Nationalpark. Da sich dieser zwischen 3399 und 5897 Meter über Meer befindet, kann es auch recht kalt werden. Ebenfalls ist es möglich, einen Teil des Cotopaxi-Vulkans zu besteigen. Aber Achtung, auf dieser Höhe kann die Höhenkrankheit zuschlagen. Bei Anzeichen umkehren oder entsprechende Medikamente dabeihaben.

    Vulkan Cotopaxi

    Am Wochenende unternehmen wir jeweils Tagesausflüge. Zum Beispiel zum Cotopaxi-Nationalpark. Da sich dieser zwischen 3399 und 5897 Meter über Meer befindet, kann es auch recht kalt werden. Ebenfalls ist es möglich, einen Teil des Cotopaxi-Vulkans zu besteigen. Aber Achtung, auf dieser Höhe kann die Höhenkrankheit zuschlagen. Bei Anzeichen umkehren oder entsprechende Medikamente dabeihaben.

  • Das einzig negative am "Travelling Classroom" sind die Verabschiedungen. Nach einer Woche Quito geht es für die meisten im Amazonas weiter mit der Sprachschule. Für mich jedoch geht es weiter nach Cuenca. Durch die gemeinsamen Interessen Spanisch lernen und Reisen, entstehen schnell wunderbare Freundschaften. Wir verbringen noch einen letzten gemeinsamen Tag beim Pichincha-Vulkan und geniessen die Aussicht über Quito.

    Reisen, Lernen und Freundschaften

    Das einzig negative am "Travelling Classroom" sind die Verabschiedungen. Nach einer Woche Quito geht es für die meisten im Amazonas weiter mit der Sprachschule. Für mich jedoch geht es weiter nach Cuenca. Durch die gemeinsamen Interessen Spanisch lernen und Reisen, entstehen schnell wunderbare Freundschaften. Wir verbringen noch einen letzten gemeinsamen Tag beim Pichincha-Vulkan und geniessen die Aussicht über Quito.

  • Nach einer ca. 8-stündigen Busfahrt komme ich in Cuenca an. Im Gegensatz zu Quito ist Cuenca ein wenig kleiner und überschaubarer. Viele Wandmalereien und Strassen aus Pflastersteinen verzieren die Stadt. Die Sprachschule hier ist sehr modern und liegt mitten im Zentrum. Die Gastfamilien sind ca. 10 Minuten per Bus entfernt.

    Durch die Gassen von Cuenca

    Nach einer ca. 8-stündigen Busfahrt komme ich in Cuenca an. Im Gegensatz zu Quito ist Cuenca ein wenig kleiner und überschaubarer. Viele Wandmalereien und Strassen aus Pflastersteinen verzieren die Stadt. Die Sprachschule hier ist sehr modern und liegt mitten im Zentrum. Die Gastfamilien sind ca. 10 Minuten per Bus entfernt.

  • Als Ausflugsziel von Cuenca aus lohnen sich die Ingapirca-Ruinen. Dieser Ort wird auch "Klein-Machu-Picchu" genannt. Wer den Freunden zu Hause etwas mitbringen möchte, findet hier auch viele Souvenirstände.

    Die Ruinen von Ingapirca

    Als Ausflugsziel von Cuenca aus lohnen sich die Ingapirca-Ruinen. Dieser Ort wird auch "Klein-Machu-Picchu" genannt. Wer den Freunden zu Hause etwas mitbringen möchte, findet hier auch viele Souvenirstände.

  • Nach zwei Wochen "Travelling Classroom", fliege ich auf die Galapagosinseln. Dort angekommen verschlägt es mir die Sprache – ein komplett anderes Ecuador. Auf der ersten Insel, San Cristobal, finde ich kaum noch ein freies Plätzchen am Strand, denn die Seelöwen haben diesen beinahe ganz für sich beansprucht.

    Naturparadies Galapagos

    Nach zwei Wochen "Travelling Classroom", fliege ich auf die Galapagosinseln. Dort angekommen verschlägt es mir die Sprache – ein komplett anderes Ecuador. Auf der ersten Insel, San Cristobal, finde ich kaum noch ein freies Plätzchen am Strand, denn die Seelöwen haben diesen beinahe ganz für sich beansprucht.

  • Die Galapagosinseln bereise ich mit einer Intrepidtour. In sieben Tagen besuchen wir vier Inseln. Mit einem Schnellboot geht es von Insel zu Insel. Schnorcheln, Wandern und Entdecken steht auf dem Programm. Wichtig zu wissen: Der Eintritt in den Galápagos-Nationalpark kostet USD 120.– und ist vor Ort zu bezahlen. Ebenfalls sind die Preise allgemein höher als auf dem Festland Ecuadors.

    Inselhüpfen

    Die Galapagosinseln bereise ich mit einer Intrepidtour. In sieben Tagen besuchen wir vier Inseln. Mit einem Schnellboot geht es von Insel zu Insel. Schnorcheln, Wandern und Entdecken steht auf dem Programm. Wichtig zu wissen: Der Eintritt in den Galápagos-Nationalpark kostet USD 120.– und ist vor Ort zu bezahlen. Ebenfalls sind die Preise allgemein höher als auf dem Festland Ecuadors.

  • Ein absolutes Muss auf San Cristobal: beim Kicker Rock schnorcheln oder tauchen zu gehen. Man fühlt sich einfach unbeschwert und glücklich wenn einem die Schildkröten, Seelöwen und Fische entgegenschwimmen. Das Herz kann jedoch auch einen Moment stehen bleiben, wenn man plötzlich von ca. 40 Haifischen gegrüsst wird.

    Auge in Auge mit den Galapagos-Haien

    Ein absolutes Muss auf San Cristobal: beim Kicker Rock schnorcheln oder tauchen zu gehen. Man fühlt sich einfach unbeschwert und glücklich wenn einem die Schildkröten, Seelöwen und Fische entgegenschwimmen. Das Herz kann jedoch auch einen Moment stehen bleiben, wenn man plötzlich von ca. 40 Haifischen gegrüsst wird.

  • Heute steht Floreana auf dem Programm, eine der kleinsten bewohnten Inseln von Galápagos. Hier ist das Zuhause von vielen Echsen in verschiedensten Variationen. Sie wärmen sich einige Stunden in der Sonne auf und gehen nachher gemütlich im Meer schwimmen. Man sollte nicht zu nahe herangehen beim Fotografieren, die Echsen sind nämlich genauso gut im Spucken wie die Lamas.

    Floreana – Reich der Echsen

    Heute steht Floreana auf dem Programm, eine der kleinsten bewohnten Inseln von Galápagos. Hier ist das Zuhause von vielen Echsen in verschiedensten Variationen. Sie wärmen sich einige Stunden in der Sonne auf und gehen nachher gemütlich im Meer schwimmen. Man sollte nicht zu nahe herangehen beim Fotografieren, die Echsen sind nämlich genauso gut im Spucken wie die Lamas.

  • Einige Tage verbringen wir auf der Insel Isabela. Hier gibt es viele Beach Bars und auch Discos direkt am Strand. Einfach mal die Seele baumeln lassen und die Meeresluft geniessen.

    Salut!

    Einige Tage verbringen wir auf der Insel Isabela. Hier gibt es viele Beach Bars und auch Discos direkt am Strand. Einfach mal die Seele baumeln lassen und die Meeresluft geniessen.

  • Isabela Unterwasserwelt Schildkröte

    Gigantische Unterwasserwelt

    Isabela bietet verschiedenste Aktivitäten an: Kraterwanderungen, Besuch der Schildkröten-Zuchtstation und natürlich das entdecken der Unterwasserwelt. Ich mache Bekanntschaft mit Rochen, Delphinen, Seesternen und den beindruckenden Unterwasserschildkröten. Da das Wasser eher kalt ist, lohnt es sich, einen Wetsuit zu mieten.

  • Den letzten Stopp legen wir auf Santa Cruz ein. Hier wohnen die riesigen Galápagos-Riesenschildkröten. Diese sind im Hochland der Insel heimisch. Ebenfalls gibt es hier die Forschungsstation Charles Darwin, falls man mehr über die Tiere erfahren und lernen möchte.  Die Station hat den ganzen Tag geöffnet und der Besuch ist kostenlos.

    Santa Cruz

    Den letzten Stopp legen wir auf Santa Cruz ein. Hier wohnen die riesigen Galápagos-Riesenschildkröten. Diese sind im Hochland der Insel heimisch. Ebenfalls gibt es hier die Forschungsstation Charles Darwin, falls man mehr über die Tiere erfahren und lernen möchte. Die Station hat den ganzen Tag geöffnet und der Besuch ist kostenlos.

  • Nun ist es wieder an der Zeit Abschied zu nehmen. Auf der geführten Tour habe ich unglaublich tolle Menschen aus aller Welt kennengelernt. Dies ist etwas, was ich am Reisen so sehr schätze. Und man sieht sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben. Nun geht es mit vielen Geschichten im Gepäck ab nach Hause.

    Adios Amigos!

    Nun ist es wieder an der Zeit Abschied zu nehmen. Auf der geführten Tour habe ich unglaublich tolle Menschen aus aller Welt kennengelernt. Dies ist etwas, was ich am Reisen so sehr schätze. Und man sieht sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben. Nun geht es mit vielen Geschichten im Gepäck ab nach Hause.

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Angaben Reisebericht

Profilbild Patrizia Zimmermann Basel
BeraterInPatrizia Zimmermann
ZielEcuador
Reiseart

Erlebnisreisen, Sprachaufenthalte, Aktivreisen

Weitere Reiseberichte

Tipps

  • In Quito das Quartier "La Ronda" besuchen. Dort gibt es viele tolle Restaurants und Bars.

  • Geld an den gelben Bankomaten (Pichincha Services) abheben: keine Gebühren!

  • Reisezeit: Ganzjährig bereisbar

  • Spanisch lernen mit dem Travelling Classroom!

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