Ecuador: Dschungel, Berge & Galapagos

von Danica Bellwald

Während drei Wochen bin ich zu den Highlights dieses faszinierenden Landes gereist. Es gäbe noch so viel mehr zu entdecken, aber auch in kurzer Zeit kann man schon viel sehen.
  • Mein Abenteuer beginnt in Quito. In der Hauptstadt auf 2800 m ü. M. gibt es viel zu entdecken. In den engen Gassen der Altstadt gehts bergauf und bergab. Mit Highheels ist man auf den Kopfsteinpflasterstrassen übrigens schlecht bedient...

    Quito

    Mein Abenteuer beginnt in Quito. In der Hauptstadt auf 2800 m ü. M. gibt es viel zu entdecken. In den engen Gassen der Altstadt gehts bergauf und bergab. Mit Highheels ist man auf den Kopfsteinpflasterstrassen übrigens schlecht bedient...

  • Mit einem kurzen Flug gehts nach Coca, oder Puerto Francisco de Orellana wie der Ort eigentlich heisst.
Von hier bringt uns ein Boot über den Rio Napo zu unserer Lodge mitten im Dschungel.
Nach dem kühlen Quito bin ich in nur 40 Minuten in den Tropen.

    Amazonas

    Mit einem kurzen Flug gehts nach Coca, oder Puerto Francisco de Orellana wie der Ort eigentlich heisst.
    Von hier bringt uns ein Boot über den Rio Napo zu unserer Lodge mitten im Dschungel.
    Nach dem kühlen Quito bin ich in nur 40 Minuten in den Tropen.

  • Die Lodge liegt an einem kleinen Fluss mitten im Dschungel. Strom gibt es nur während dreier Stunden am Abend. Von hier aus erkunden wir mit einem lokalen Guide den Dschungel. 
Und was flattert da in den Bäumen? Nein kein Truthahn, es ist ein Hoatzin.

    Auf der Suche nach dem Hoatzin

    Die Lodge liegt an einem kleinen Fluss mitten im Dschungel. Strom gibt es nur während dreier Stunden am Abend. Von hier aus erkunden wir mit einem lokalen Guide den Dschungel.
    Und was flattert da in den Bäumen? Nein kein Truthahn, es ist ein Hoatzin.

  • Jetzt bin ich reif für die Insel. Nach einem kühlen Abend in Quito gehts per Flugzeug auf die Galapagosinseln. In Puerta Ayora begegne ich schon den ersten Bewohnern.
Die Queen Beatriz, ein bequemer Katamaran wird für die nächsten Tage mein Zuhause sein.

    Auf nach Galapagos!

    Jetzt bin ich reif für die Insel. Nach einem kühlen Abend in Quito gehts per Flugzeug auf die Galapagosinseln. In Puerta Ayora begegne ich schon den ersten Bewohnern.
    Die Queen Beatriz, ein bequemer Katamaran wird für die nächsten Tage mein Zuhause sein.

  • Auf Santa Cruz  ist die Rancho El Manzanillo. Auf dieser Farm tummeln sich Riesenschildkröten. Die Farmer haben nun die Zäune entfernt und lassen Touristen über ihre Felder ziehen. Die frei lebenden Riesentiere scheinen aus einer anderen Zeit zu stammen.

    Santa Cruz

    Auf Santa Cruz ist die Rancho El Manzanillo. Auf dieser Farm tummeln sich Riesenschildkröten. Die Farmer haben nun die Zäune entfernt und lassen Touristen über ihre Felder ziehen. Die frei lebenden Riesentiere scheinen aus einer anderen Zeit zu stammen.

  • Was ist das denn für ein Vogel? Auf Seymor Norte tummeln sich hunderte Fregattvögel. Am spannendsten sind die Männchen in der Paarungszeit mit ihrem riesigen aufgeblasenen Kehlsack. Und das Beste: die Tiere fliegen nicht weg, wenn Menschen neben ihnen durchlaufen.

    Suche Weibchen

    Was ist das denn für ein Vogel? Auf Seymor Norte tummeln sich hunderte Fregattvögel. Am spannendsten sind die Männchen in der Paarungszeit mit ihrem riesigen aufgeblasenen Kehlsack. Und das Beste: die Tiere fliegen nicht weg, wenn Menschen neben ihnen durchlaufen.

  • Auch die putzigen Blaufusstölpel watscheln auf dieser Insel um die Besucher rum. Meine Kamera läuft schon heiss!

    Buenos Dias!

    Auch die putzigen Blaufusstölpel watscheln auf dieser Insel um die Besucher rum. Meine Kamera läuft schon heiss!

  • Aber die Galapagosinseln werden ja nicht nur von Vögeln bewohnt. Auch Landleguane ziehen ihre Spuren und faszinieren die Besucher.

    Dinosaurier?

    Aber die Galapagosinseln werden ja nicht nur von Vögeln bewohnt. Auch Landleguane ziehen ihre Spuren und faszinieren die Besucher.

  • Leguane gibt es aber nicht nur an Land, einige wagen sich auch ins Wasser um ihre Nahrung dort zu finden. Beim Cerro Dragón sahen wir die ersten Drachen, äh, Meerechsen.

    Cerro Dragón

    Leguane gibt es aber nicht nur an Land, einige wagen sich auch ins Wasser um ihre Nahrung dort zu finden. Beim Cerro Dragón sahen wir die ersten Drachen, äh, Meerechsen.

  • Die Meerechse ist eine endemische Leguanart und nur auf den Galapagosinseln zu finden. Mit ihrer schwarzen Farbe kann sie sich wunderbar neben den Lavafelsen verstecken.

    Drachen?

    Die Meerechse ist eine endemische Leguanart und nur auf den Galapagosinseln zu finden. Mit ihrer schwarzen Farbe kann sie sich wunderbar neben den Lavafelsen verstecken.

  • Auf dem scheinbar kargen "Sombrero Chino", der einem chinesischen Hut ähnendeln Insel, verblüffen die bunten Farben der wenigen Pflanzen.

    Sombrero Chino

    Auf dem scheinbar kargen "Sombrero Chino", der einem chinesischen Hut ähnendeln Insel, verblüffen die bunten Farben der wenigen Pflanzen.

  • Wer sonst noch auf Sombrero Chino wohnt?
Unter anderem Galapagos-Seelöwen. Auf den Lavafelsen lässt es sich wunderbar "sünnele".

    Bitte nicht stören, tanke Sonne

    Wer sonst noch auf Sombrero Chino wohnt?
    Unter anderem Galapagos-Seelöwen. Auf den Lavafelsen lässt es sich wunderbar "sünnele".

  • Die Flamingos sind heute nicht auf der Isla Rabida anzutreffen. Unser Schiff ankert trotzdem geduldig vor der Bucht und wartet, bis wir genug vom Vogelbeobachten und Schnorcheln haben.

    Isla Rabida

    Die Flamingos sind heute nicht auf der Isla Rabida anzutreffen. Unser Schiff ankert trotzdem geduldig vor der Bucht und wartet, bis wir genug vom Vogelbeobachten und Schnorcheln haben.

  • Mein Aufenthalt im Inselparadies war viel zu kurz, aber Ecuador hat ja noch viel mehr zu bieten und so verabschiede ich mich und besteige wiederum ein Flugzeug nach Quito.

    Adios Galapagos

    Mein Aufenthalt im Inselparadies war viel zu kurz, aber Ecuador hat ja noch viel mehr zu bieten und so verabschiede ich mich und besteige wiederum ein Flugzeug nach Quito.

  • Einmal mehr bin ich in Quito angekommen. Nach einem feinen Nachtessen an der Plaza Foch bin ich für die kühleren Temperaturen in den Bergen gerüstet. Die Cocktails helfen auch etwas...

    Zwischenstopp

    Einmal mehr bin ich in Quito angekommen. Nach einem feinen Nachtessen an der Plaza Foch bin ich für die kühleren Temperaturen in den Bergen gerüstet. Die Cocktails helfen auch etwas...

  • Baños ist der Ort für Adrenalinjunkies. An jeder Ecke lockt eine Tyrolienne über den Fluss – mal mehr, mal weniger spektakulär. Definitiv sehenswert ist der Pailón del Diablo, der Teufelskessel. Einer der schönsten Wasserfälle der Region.

    Baños

    Baños ist der Ort für Adrenalinjunkies. An jeder Ecke lockt eine Tyrolienne über den Fluss – mal mehr, mal weniger spektakulär. Definitiv sehenswert ist der Pailón del Diablo, der Teufelskessel. Einer der schönsten Wasserfälle der Region.

  • Zeit für eine entspannende Schaukelpartie bei der Casa del Arbol. bei diesem Baumhaus kann man sich "verschaukeln" lassen und bei gutem Wetter tolle Schnappschüsse mit dem Vulkan machen. Bei meinem Besuch war der Berg leider von einer dicken Wolke verhüllt.

    Casa del Arbol

    Zeit für eine entspannende Schaukelpartie bei der Casa del Arbol. bei diesem Baumhaus kann man sich "verschaukeln" lassen und bei gutem Wetter tolle Schnappschüsse mit dem Vulkan machen. Bei meinem Besuch war der Berg leider von einer dicken Wolke verhüllt.

  • Die Busfahrt von Baños quer durchs Hochland bis nach Cuenca, dauert gut sieben Stunden. Aber die Aussicht ist atemberaubend. Und nachdem die Passagiere dem Fahrer den richtigen Weg gewiesen haben, kamen wir auch pünktlich an.

    Hochland

    Die Busfahrt von Baños quer durchs Hochland bis nach Cuenca, dauert gut sieben Stunden. Aber die Aussicht ist atemberaubend. Und nachdem die Passagiere dem Fahrer den richtigen Weg gewiesen haben, kamen wir auch pünktlich an.

  • Cuenca ist eine wunderschöne, herzige Kolonialstadt. Der perfekte Ort übrigens um einen Spanisch-Kurs zu besuchen. Dafür fehlt mir auf dieser Reise leider die Zeit. So bummle ich durch den Markt und teste einige der vielen Restaurants.

    Cuenca

    Cuenca ist eine wunderschöne, herzige Kolonialstadt. Der perfekte Ort übrigens um einen Spanisch-Kurs zu besuchen. Dafür fehlt mir auf dieser Reise leider die Zeit. So bummle ich durch den Markt und teste einige der vielen Restaurants.

  • Was wäre Cuenca ohne seinen weltberühmten Panamahut. Aber nein, der heisst ja gar nicht Panamahut sondern eigentlich Montecristi! Denn der Strohhut kommt gar nicht aus Panama, sondern eben aus Cuenca. Handgefertigt und in allen Variationen.

    Sombrero de paja toquilla

    Was wäre Cuenca ohne seinen weltberühmten Panamahut. Aber nein, der heisst ja gar nicht Panamahut sondern eigentlich Montecristi! Denn der Strohhut kommt gar nicht aus Panama, sondern eben aus Cuenca. Handgefertigt und in allen Variationen.

  • Zeit die Hochebene zu verlassen, ich besteige wieder einen Bus und fahre durch den bezaubernden Parque Nacional Cajas hinunter an die Küste. Wieder einmal steht mir ein Klimawechsel bevor. Von gut 10 Grad geht's erneut in die Tropen.

    Parque Nacional Cajas

    Zeit die Hochebene zu verlassen, ich besteige wieder einen Bus und fahre durch den bezaubernden Parque Nacional Cajas hinunter an die Küste. Wieder einmal steht mir ein Klimawechsel bevor. Von gut 10 Grad geht's erneut in die Tropen.

  • Im Bus wird es nun immer wärmer. Der Zwiebellook macht sich bezahlt. Nadelbäume weichen Bananenplantagen und die Berge liegen hinter uns. Und das in nur vier Stunden. Phänomenal!

    Südküste

    Im Bus wird es nun immer wärmer. Der Zwiebellook macht sich bezahlt. Nadelbäume weichen Bananenplantagen und die Berge liegen hinter uns. Und das in nur vier Stunden. Phänomenal!

  • Guayaquil ist der letzte Ort meiner Reise. Die grösste Stadt Ecuadors wird von Touristen meist als hässlich bezeichnet und nur kurz besucht. Dabei ist das neu herausgeputzte Quartier Las Peñas, sowie El Malecón durchaus einen Besuch wert.
Hasta luego!

    Guayaquil

    Guayaquil ist der letzte Ort meiner Reise. Die grösste Stadt Ecuadors wird von Touristen meist als hässlich bezeichnet und nur kurz besucht. Dabei ist das neu herausgeputzte Quartier Las Peñas, sowie El Malecón durchaus einen Besuch wert.
    Hasta luego!

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Tipps

  • Quito: Plaza Foch mit all seinen Bars und Restaurants

  • Baños: feine Steaks auf heissem Stein im Bambu Steak House

  • Cuenca: Die schönsten Strohhüte gibts bei Homero Ortega P & Hijos, inklusive informativer Fabriktour

  • Guayaquil: El Mercado Artesanal Loja Vivián L Tettamanti = Souvenirs aus dem ganzen Land, ein Shoppingparadies

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