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Abenteuer Peru und Bolivien

von Pascale Suter

Meine siebenwöchige Reise führt mich im Juni und Juli von Lima aus durch den Süden Perus nach Bolivien und weiter nach San Pedro de Atacama im Norden Chiles. Auf dieser Aktivreise bin ich immer wieder überwältigt von der unbeschreiblichen Schönheit der Andenländer. Auch die freundliche und hilfsbereite Art der Menschen bleiben mir in guter Erinnerung.
  • Auf einer Free Walking Tour ab Miraflores erkunde ich das historische Zentrum Limas und erfahre einiges über die Geschichte der Stadt. Während der Tour lernt man auch ein bisschen das Bussystem kennen. Wegen des meist etwas grau verhangenen Wetters wird Perus Hauptstadt oft Lima, the Grey, genannt.

    Lima, the Grey

    Auf einer Free Walking Tour ab Miraflores erkunde ich das historische Zentrum Limas und erfahre einiges über die Geschichte der Stadt. Während der Tour lernt man auch ein bisschen das Bussystem kennen. Wegen des meist etwas grau verhangenen Wetters wird Perus Hauptstadt oft Lima, the Grey, genannt.

  • Nebst den verschiedenen Mehrtagestrekkings gibt es auch unzählige Tagestrekkings zu wunderschönen, türkisfarbenen Lagunen und Gletschern. Die berühmtesten sind sicherlich die Laguna 69 und die Laguna Wilcacocha. Ein absoluter Höhepunkt ist für mich die Wanderung zum Mount Paramount. Huaraz liegt auf über 3000 Meter über Meer. Es empfiehlt sich, genügend Zeit einzuplanen, damit sich der Körper an die Höhe gewöhnen kann, bevor man ein grösseres Trekking macht.

    Trekkingparadies Huaraz

    Nebst den verschiedenen Mehrtagestrekkings gibt es auch unzählige Tagestrekkings zu wunderschönen, türkisfarbenen Lagunen und Gletschern. Die berühmtesten sind sicherlich die Laguna 69 und die Laguna Wilcacocha. Ein absoluter Höhepunkt ist für mich die Wanderung zum Mount Paramount. Huaraz liegt auf über 3000 Meter über Meer. Es empfiehlt sich, genügend Zeit einzuplanen, damit sich der Körper an die Höhe gewöhnen kann, bevor man ein grösseres Trekking macht.

  • Das kleine Dorf um die Oase lädt zum Entspannen ein. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist eine Buggy- und Sandboarding-Tour. Nach einer rasanten Buggyfahrt über die Dünen, kann man auf einem Board die steilen Sanddünen herunterrutschen. Nach diesem Adrenalinkick geniesse ich den Sonnenuntergang umso mehr.

    Oase Huacachina

    Das kleine Dorf um die Oase lädt zum Entspannen ein. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist eine Buggy- und Sandboarding-Tour. Nach einer rasanten Buggyfahrt über die Dünen, kann man auf einem Board die steilen Sanddünen herunterrutschen. Nach diesem Adrenalinkick geniesse ich den Sonnenuntergang umso mehr.

  • Auf einem 30-minütigen Rundflug bestaune ich die Nazca-Linien, die riesigen Scharrbilder. Es ist unglaublich, wie die Figuren selbst nach Tausenden von Jahren noch so gut sichtbar sind und wie präzise sie in die Steinwüste gescharrt wurden.

    Mystische Nazca-Linen

    Auf einem 30-minütigen Rundflug bestaune ich die Nazca-Linien, die riesigen Scharrbilder. Es ist unglaublich, wie die Figuren selbst nach Tausenden von Jahren noch so gut sichtbar sind und wie präzise sie in die Steinwüste gescharrt wurden.

  • Die schöne Kolonialstadt mit vielen Restaurants lädt zum Verweilen ein. Rund um Cusco gibt es viele Inka-Ruinen. Pisac ist gut mit dem Bus ab Cusco erreichbar und bietet neben einem schönen Markt im Dorfzentrum eine Ruine mit einer tollen Aussicht.

    Inka-Hauptstadt Cusco

    Die schöne Kolonialstadt mit vielen Restaurants lädt zum Verweilen ein. Rund um Cusco gibt es viele Inka-Ruinen. Pisac ist gut mit dem Bus ab Cusco erreichbar und bietet neben einem schönen Markt im Dorfzentrum eine Ruine mit einer tollen Aussicht.

  • Ein Höhepunkt meiner Reise ist sicherlich der Besuch von Machu Picchu. Dieser soll verdient sein und ich entscheide mich für das 4-tägige Salkantay Trekking. Dieser wunderschöne Trail führt vorbei an Lagunen und schneebedeckten Gipfeln bis in den Regenwald. Der Besuch der Thermen in Santa Teresa am dritten Tag ist wohlverdient.

    Salkantay Trekking

    Ein Höhepunkt meiner Reise ist sicherlich der Besuch von Machu Picchu. Dieser soll verdient sein und ich entscheide mich für das 4-tägige Salkantay Trekking. Dieser wunderschöne Trail führt vorbei an Lagunen und schneebedeckten Gipfeln bis in den Regenwald. Der Besuch der Thermen in Santa Teresa am dritten Tag ist wohlverdient.

  • Früh morgens werde ich in Cusco für den Tagesausflug zum Vinicunca abgeholt. Die knapp 2-stündige Wanderung auf über 5000 Meter über Meer zum Rainbow Mountain ist auf Grund der Höhe anspruchsvoll. Oben angekommen, werde ich mit einer tollen Aussicht über die wirklich sehr farbigen Bergen und das Red Valley belohnt.

    Rainbow Mountain

    Früh morgens werde ich in Cusco für den Tagesausflug zum Vinicunca abgeholt. Die knapp 2-stündige Wanderung auf über 5000 Meter über Meer zum Rainbow Mountain ist auf Grund der Höhe anspruchsvoll. Oben angekommen, werde ich mit einer tollen Aussicht über die wirklich sehr farbigen Bergen und das Red Valley belohnt.

  • Die hübsche Kolonialstadt ist umgeben von Vulkanen, welche von überall in der Stadt zu sehen sind. Die gemütliche Atmosphäre von Arequipa gefällt mir sehr und ich bleibe ein paar Tage länger als geplant. Die Peruanische Küche ist vielfältig und lecker. Daher besuche ich einen Ceviche-Kochkurs. Qué rico!

    Arequipa

    Die hübsche Kolonialstadt ist umgeben von Vulkanen, welche von überall in der Stadt zu sehen sind. Die gemütliche Atmosphäre von Arequipa gefällt mir sehr und ich bleibe ein paar Tage länger als geplant. Die Peruanische Küche ist vielfältig und lecker. Daher besuche ich einen Ceviche-Kochkurs. Qué rico!

  • Die Schönheit des zweittiefsten Canyons der Welt geniesse ich auf einer 3-tägigen Wanderung. Diese Tour führt mich zu verschiedenen Aussichtspunkten und ich finde auch Zeit, mich in der "Oase" zu entspannen. Beim Cruz del Condor können mit etwas Glück Kondore beobachtet werden.

    Colca Canyon

    Die Schönheit des zweittiefsten Canyons der Welt geniesse ich auf einer 3-tägigen Wanderung. Diese Tour führt mich zu verschiedenen Aussichtspunkten und ich finde auch Zeit, mich in der "Oase" zu entspannen. Beim Cruz del Condor können mit etwas Glück Kondore beobachtet werden.

  • Von Puno aus besuche ich die Uros-Inseln, welche aus Schilf gebaut wurden. Danach geht es weiter nach Amantani, wo ich bei einer Familie übernachten darf. Für mich ist es sehr interessant zu erleben, wie die Einheimischen auf dieser abgelegenen Insel leben und ich geniesse die Ruhe. Ohne Spanischkenntnisse ist die Kommunikation mit der Familie jedoch sehr schwierig.

    Titicacasee

    Von Puno aus besuche ich die Uros-Inseln, welche aus Schilf gebaut wurden. Danach geht es weiter nach Amantani, wo ich bei einer Familie übernachten darf. Für mich ist es sehr interessant zu erleben, wie die Einheimischen auf dieser abgelegenen Insel leben und ich geniesse die Ruhe. Ohne Spanischkenntnisse ist die Kommunikation mit der Familie jedoch sehr schwierig.

  • Ein Ausflug zu den Inseln Isla del Sol und Isla de la Luna ist sehr zu empfehlen, um die Schönheit des Titicacasees zu erkunden. Wer etwas mehr Zeit hat, kann eine Nacht in einem der Guesthouses auf der Isla del Sol übernachten und sich auf der ruhigen Insel entspannen.

    Isla del Sol

    Ein Ausflug zu den Inseln Isla del Sol und Isla de la Luna ist sehr zu empfehlen, um die Schönheit des Titicacasees zu erkunden. Wer etwas mehr Zeit hat, kann eine Nacht in einem der Guesthouses auf der Isla del Sol übernachten und sich auf der ruhigen Insel entspannen.

  • Die quirligen, indigenen Strassenmärkte gefallen mir sehr und ich entdecke in jeder Strasse etwas Neues. Die Seilbahn, die in La Paz als öffentliches Verkehrsmittel dient, bietet sich gut an um Boliviens Hauptstadt von oben zu sehen.

    La Paz

    Die quirligen, indigenen Strassenmärkte gefallen mir sehr und ich entdecke in jeder Strasse etwas Neues. Die Seilbahn, die in La Paz als öffentliches Verkehrsmittel dient, bietet sich gut an um Boliviens Hauptstadt von oben zu sehen.

  • Eine Biketour auf der Death Road gibt einem nicht nur einen Adrenalinkick, sondern ist auch landschaftlich sehr schön. Früher war diese enge Strasse die Hauptverkehrsachse und entsprechend gefährlich. Heute wird sie mehrheitlich von Touristen als Bikestrecke benutzt.

    Death Road

    Eine Biketour auf der Death Road gibt einem nicht nur einen Adrenalinkick, sondern ist auch landschaftlich sehr schön. Früher war diese enge Strasse die Hauptverkehrsachse und entsprechend gefährlich. Heute wird sie mehrheitlich von Touristen als Bikestrecke benutzt.

  • Schon die holprige Fahrt in den Nationalpark ist ein Erlebnis. Die Busse ab Cochabamba haben keinen fixen Fahrplan und fahren los, wenn sie voll sind. Auf verschiedenen geführten Wanderungen erkunde ich die schöne Natur des Parks. Wer sich gerne durch enge Höhlengänge drückt, sollte auf jeden Fall die Höhlentour in der Caverna de Umajalanta machen.

    Torotoro-Nationalpark

    Schon die holprige Fahrt in den Nationalpark ist ein Erlebnis. Die Busse ab Cochabamba haben keinen fixen Fahrplan und fahren los, wenn sie voll sind. Auf verschiedenen geführten Wanderungen erkunde ich die schöne Natur des Parks. Wer sich gerne durch enge Höhlengänge drückt, sollte auf jeden Fall die Höhlentour in der Caverna de Umajalanta machen.

  • Mir gefällt Sucre mit den weissen Gebäuden auf Anhieb. Das Klima ist sehr angenehm und ich verstehe, warum früher die reichen Minenbesitzer von Potosi hier ihre Wochenend-Residenzen hatten. Vom Dach der Iglesia la Merced geniesse ich die tolle Aussicht über die Stadt.

    Sucre

    Mir gefällt Sucre mit den weissen Gebäuden auf Anhieb. Das Klima ist sehr angenehm und ich verstehe, warum früher die reichen Minenbesitzer von Potosi hier ihre Wochenend-Residenzen hatten. Vom Dach der Iglesia la Merced geniesse ich die tolle Aussicht über die Stadt.

  • Mit 4067 Meter über Meer ist Potosi die höchst gelegene Stadt der Welt und galt einst auch als reichste. Aus dieser Zeit gibt es noch einige schöne Kolonialbauten und Kirchen. Die Minen-Tours im "Cerro rico" (reicher Berg) sind sehr eindrücklich und bringen einem das harte Leben der Minenarbeiter näher.

    Potosi

    Mit 4067 Meter über Meer ist Potosi die höchst gelegene Stadt der Welt und galt einst auch als reichste. Aus dieser Zeit gibt es noch einige schöne Kolonialbauten und Kirchen. Die Minen-Tours im "Cerro rico" (reicher Berg) sind sehr eindrücklich und bringen einem das harte Leben der Minenarbeiter näher.

  • Die Weiten des Salar de Uyuni finde ich zu jeder Tageszeit atemberaubend schön. Jedoch sollte man bei der Buchung vorsichtig sein, da viele Veranstalter vor Ort Touren mit schlecht gewarteten Fahrzeugen und nicht gut ausgebildeten Guides/Fahrern anbieten.

    Salar de Uyuni

    Die Weiten des Salar de Uyuni finde ich zu jeder Tageszeit atemberaubend schön. Jedoch sollte man bei der Buchung vorsichtig sein, da viele Veranstalter vor Ort Touren mit schlecht gewarteten Fahrzeugen und nicht gut ausgebildeten Guides/Fahrern anbieten.

  • Obwohl der Salar der Höhepunkt einer mehrtägigen Uyuni-Tour ist, beeindrucken mich die wunderschönen Lagunen mit unzähligen Flamingos genauso. Der Sonnenaufgang bei den Geysiren ist ein weiteres Erlebnis auf meiner Tour von Uyuni nach San Pedro de Atacama in Chile.

    Laguna Colorada

    Obwohl der Salar der Höhepunkt einer mehrtägigen Uyuni-Tour ist, beeindrucken mich die wunderschönen Lagunen mit unzähligen Flamingos genauso. Der Sonnenaufgang bei den Geysiren ist ein weiteres Erlebnis auf meiner Tour von Uyuni nach San Pedro de Atacama in Chile.

  • Dieses kleine Dorf in der Atacama-Wüste ist bekannt, um Sterne zu beobachten. Es gibt zahlreiche Aktivitäten und Touren zu Lagunen, Geysiren, dem Salar de Atacama, dem Valle de la Luna und ich möchte am liebsten alles machen. So wird es mir in den vier Tagen in San Pedro auch nie langweilig. Von hier reise ich mit dem Bus in den Norden von Argentinien.

    San Pedro de Atacama

    Dieses kleine Dorf in der Atacama-Wüste ist bekannt, um Sterne zu beobachten. Es gibt zahlreiche Aktivitäten und Touren zu Lagunen, Geysiren, dem Salar de Atacama, dem Valle de la Luna und ich möchte am liebsten alles machen. So wird es mir in den vier Tagen in San Pedro auch nie langweilig. Von hier reise ich mit dem Bus in den Norden von Argentinien.

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Tipps

  • Sonnenuntergang in der Limbo Restobar in Cusco.

  • Kochkurs in Arequipa bei the Peruvian Cooking Experience .

  • Den weniger bekannten Torotoro-Nationalpark erkunden.

  • Warme Kleider mitnehmen (Zwiebelschalen-Prinzip).

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