Bolivien

von Cyrilla Duforêt

Bolivien, das ärmste Land Lateinamerikas, aber reich an indigener Kultur, spektakulären Landschaften und mit dem grössten Salzsee der Welt - Meine Reise durch dieses Land war Faszination pur.
  • Yungas, Bolivien, Road of Death

    Yungas-Strasse oder El camino de la Muerte

    In der Hauptstadt La Paz werden wir abgeholt und zum Startpunkt unseres Mountainbike-Abenteuers gebracht. Auf vollgefederten Bikes fahren wir die 60 Kilometer lange, holprige und als gefährlichste Strasse der Welt geltende Strasse hinunter.

  • Road of Death, Yungas-Strasse, Coroico, Bolivien

    Auf der gefährlichsten Strasse der Welt

    Der Camino de la Muerte wird seit 2008 nicht mehr von Bussen befahren, die vielen Kreuze am Strassenrand scheinen die Gefährlichkeit zu bezeugen. Heute ist er ein beliebtes touristisches Abenteuer-Ziel. Denn die Strasse führt durch eine wundervolle und etwas mystische Landschaft.

  • Kolonialstil, Sucre, Bolivien

    Weisse Kolonialstadt Sucre

    In der Altstad von Sucre fühlt man sich durch die weissen, imposanten Gebäude im Kolonialstil ins 18. Jahrhundert zurückversetzt. Eine andere Seite Boliviens ist es alleweil.

  • Traditioneller Musiker

    Traditionelle Musik

    Bolivianischer Strassenmusiker, in traditioneller bolivianischer Kleidung und traditionellen andinen Musikinstrumenten.

  • indigene Völker, traditionell gekleidete Frauen

    Indigene Bevölkerung

    Die Quechua und Aymara, die indigenen Völker machen einen sehr grossen Teil der Bevölkerung Boliviens aus. So gehören Frauen in traditioneller Kleidung zum Hauptbild in Boliviens Strassen.

  • Natur um Tupiza

    Tupiza

    Rund um die Stadt Tupiza findet man noch sehr unberührte Natur.

  • Felsformationen bei Tupiza

    Wilder Westen?

    Die Natur erinnert ein bisschen an den Wilden Westen.

  • Roter Felsen

    Glühende Felsen

    Zu solchen Felsformationen gelangt man zum Beispiel auf einem Ausritt zu Pferde.

  • Jeep, Fahrzeug Salzwüste

    Reise in die Salzwüste

    Unsere Reise in die Salzwüste startet in Uyuni. Unser Fahrzeug wird von unserem Fahrer und Guide schon mal mit Proviant für die nächsten vier Tage beladen.

  • Eisenbahnfriedhof mit alten Loks, Waggons und Schienen

    Friedhof der Lokomotiven

    Auf dem Weg zur Salzwüste kommen wir an diesem Eisenbahn-Friedhof vorbei. In Uyuni kamen früher viele Zugslinien zusammen. Heute erinnern im ruhigen Städtchen nur noch die alten Eisenbahnloks daran.

  • Salzabbau im Salar de Uyuni

    Salzabbau

    Am Rande des Salar de Uyuni gibt es mehrere Fabriken, die Salz abbauen. Auch kleine Betriebe, wie dieser hier.

  • Lastwagen zur Salzlieferung

    Salz-Truck

    Ob mit diesem Truck wohl noch viele Salzlieferungen gemacht werden können?

  • Säulenkakteen auf der Isla del Pescado

    Säulenkakteen

    Inmitten der Salzwüste liegen die Isla del Pescado und die Isla Incahuasi, welche von Tausenden der bekannten Säulenkakteen bewachsen sind.

  • Blick von der Isla del Pescado über die Wüste aus Salz zur Insel Incahuasi.

    Isla del Pescado

    Blick von der Isla del Pescado über die Wüste aus Salz zur Insel Incahuasi.

  • Mittagessen in der Salzwüste. Lama-Steak

    Gourmetmenü mitten in der Wüste

    Eine währschafte Mahlzeit im Salar de Uyuni auf 3'600 Metern über Meer. Salat, Gemüse und Lama-Steak - zubereitet von unserer Köchin (rechts im Bild), die uns auf unserer Tour begleitet.

  • Laguna Cañapa

    Laguna Cañapa

    Wir fahren weiter durch die Salzwüste zur ersten Lagune unserer Reise, der Laguna Cañapa. In diesem Gebiet gibt es unzählige Lagunen, jede mit ihren eigenen Besonderheiten.

  • Weisse Lagune, wo man Flamingos sehen kann.

    Laguna Blanca

    Weisse Lagune, wo man Flamingos sehen kann. Leider waren sie alle ausgeflogen als wir dort waren...

  • Strasse durch die Wüste Salvador Dali

    Strasse über die Hochebene

    Diese Strasse über die Hochebene und durch die Wüste Salvador Dali führt irgendwann nach Chile.

  • Baum aus Stein

    Arból de Piedra

    Dieser berühmte "Baum aus Stein" steht inmitten der hochandinen Weite Boliviens.

  • Rote Lagune

    Laguna Colorada

    Unsere Reise führt uns an der Laguna Colorada vorbei. Durch eine bestimmte Algenart und des hohen Mineralstoffgehalts erhält diese Lagune ihre blutrote Farbe.

  • Unterkunft bei Laguna Colorada

    Unterkunft auf 4000 m. ü. M.

    Dies ist unsere Unterkunft für eine Nacht, direkt an der Laguna Colorada. 4000 Meter über Meer, -20 Grad nachts, keine Heizung... :-)

  • Unterkunft bei Laguna Colorada, Nacht -20 Grad, Dünne Wände, kaputte Scheiben :-)

    Eingepackt

    Ich glaube, alles, was wir in unseren Rucksäcken finden konnten, haben wir für diese Nacht angezogen. Die liebe Mama de la Casa hat uns allen noch eine warme Bettflasche gemacht und so haben wir ohne zu frieren schlafen können. :-)

  • Geysire Sol de Manana

    Geysire und Schlammlöcher

    Morgens um 5 Uhr starten wir zu unserer letzten Etappe. Die Geysire, die zu Tagesbeginn am aktivsten sind, sind beeindruckend.

  • Schlammlöcher, Sol de Manana

    Geysire und Schlammlöcher

    Wir werden gewarnt vom Rand der brodelnden Schlammlöcher fern zu bleiben. Das machen wir gerne, stinken die meisten Löcher doch schon bedrohlich nach Schwefel.

  • Heisse Quellen, ca. 4400 m. ü. M.

    Heisse Quellen

    Die Luft am frühen Morgen fühlt sich immer noch eiskalt an. Die heissen Quellen verlocken zu einem Bad.

  • Laguna Verde

    Laguna Verde

    Die grüne Lagune mit dem Vulkan Licancabur ist der letzte Halt auf unserer Reise über den Altiplano in Bolivien.

  • Grenze Bolivien Chile nach San Pedro de Atacama.

    Bolivianisch-Chilenische Grenze

    Und schon sind wir beim Zollhäuschen und somit an der Grenze zu Chile. Die Zollformalitäten sind sehr schnell erledigt. ;-) Unsere Reise geht weiter nach San Pedro de Atacama - auf geteerten Strassen mit Mittellinien und Leitplanken.

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Angaben Reisebericht

Portraitbild Cyrilla Duforet 2018
BeraterInCyrilla Duforêt
ZielBolivien
Reiseart

Erlebnisreisen

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