Tasmanien mit dem Camper und Fidschitraum

von Nicole Bieri

Wir reisen fast vier Wochen mit dem Camper durch Tasmanien und entdecken dabei viele schöne Strände im Osten, wilde Landschaften im Landesinneren und einsame Orte im Westen.
Unterwegs bestaunen wir Wallabies, Wombats, Schnabeligel, Papageien und sogar den Tasmanische Teufel. Es heisst: " die Luft in Tasmanien sei die sauberste". Zudem findet man hier top Wanderwege, Bergseen, viele zum Teil unberührte Strände und unbewohnte Inseln. Als Abschluss und Ausklang unserer Reise gönnen wir uns zehn Tage auf den traumhaften Fidschi-Inseln.
  • Nach dem langen aber angenehmen Flug via Abu Dhabi klimatisieren wir uns in Melbourne erst mal an. Unser Appartment liegt im 29. Stockwerk, und die Aussicht lässt keine Wünsche offen. Mein Lieblingsstadtteil ist Fitzroy. Entlag der Gertrude Street und Brunswick Street befinden sich coole Läden sowie leckere Cafés und Restaurants. Zudem lohnt sich ein Besuch des Queen Victoria Markets. Im Sommer ist er auch am Mittwochabend offen. Die Kinder finden das Sealife sehr spannend. Dieses befindet sich an der Linie des gratis (Touristen)-Trams. 
Auch ein Besuch am Meer bei St. Kilda ist lohnenswert. Mit dem Skybus kommt man übrigens rasch und günstig vom Flughafen in die Stadt.

    Melbourne by night

    Nach dem langen aber angenehmen Flug via Abu Dhabi klimatisieren wir uns in Melbourne erst mal an. Unser Appartment liegt im 29. Stockwerk, und die Aussicht lässt keine Wünsche offen. Mein Lieblingsstadtteil ist Fitzroy. Entlag der Gertrude Street und Brunswick Street befinden sich coole Läden sowie leckere Cafés und Restaurants. Zudem lohnt sich ein Besuch des Queen Victoria Markets. Im Sommer ist er auch am Mittwochabend offen. Die Kinder finden das Sealife sehr spannend. Dieses befindet sich an der Linie des gratis (Touristen)-Trams.
    Auch ein Besuch am Meer bei St. Kilda ist lohnenswert. Mit dem Skybus kommt man übrigens rasch und günstig vom Flughafen in die Stadt.

  • Als Startpunkt unserer Camperrundreise wählen wir Hobart, die Hauptstadt von Tasmanien. Mit dem Velo (es gibt auch E-Bikes) radeln wir dem Flüsschen entlang zur Cascade Brewery, um dort das leckere, lokale Beer zu kosten.
Wir besuchen das berühmte Museum MONA, wohin man mit der Fähre reisen kann. Jeden Samstag findet der Salamancamarket statt, wo man mindestens einen halben Tag einrechnen muss.

    Beer Tasting in Hobart

    Als Startpunkt unserer Camperrundreise wählen wir Hobart, die Hauptstadt von Tasmanien. Mit dem Velo (es gibt auch E-Bikes) radeln wir dem Flüsschen entlang zur Cascade Brewery, um dort das leckere, lokale Beer zu kosten.
    Wir besuchen das berühmte Museum MONA, wohin man mit der Fähre reisen kann. Jeden Samstag findet der Salamancamarket statt, wo man mindestens einen halben Tag einrechnen muss.

  • Bei unserer Weiterfahrt kurven wir auf den Mount Wellington (1271m). Bereits auf der Fahrt wird man mit tollen Aussichtspunkten belohnt. Auf dem Gipfel ist es sehr windig, aber der Ausblick fantastisch. Es gibt verschiedene Plattformen, von wo man in fast alle Richtungen blicken kann.

    Mount Wellington

    Bei unserer Weiterfahrt kurven wir auf den Mount Wellington (1271m). Bereits auf der Fahrt wird man mit tollen Aussichtspunkten belohnt. Auf dem Gipfel ist es sehr windig, aber der Ausblick fantastisch. Es gibt verschiedene Plattformen, von wo man in fast alle Richtungen blicken kann.

  • Als erster Stopp bietet sich der Seven Mile Beach, welcher nur einige Fahrminuten ab dem Flughafen zu erreichen ist, optimal an. Der Strand eignet sich für gemütliche Spaziergänge, zum erfrischenden Bad oder zur Muschelsuche. 
Im kleinen, herzigen Caravanpark bestaunen wir in der Nacht bereits die ersten Wallabies, welche scharenweise anhüpfen.

    Seven Mile Beach

    Als erster Stopp bietet sich der Seven Mile Beach, welcher nur einige Fahrminuten ab dem Flughafen zu erreichen ist, optimal an. Der Strand eignet sich für gemütliche Spaziergänge, zum erfrischenden Bad oder zur Muschelsuche.
    Im kleinen, herzigen Caravanpark bestaunen wir in der Nacht bereits die ersten Wallabies, welche scharenweise anhüpfen.

  • Port Arthur liegt auf der Halbinsel Tasman Peninsula. Die Halbinsel ist mit dem Festland über die nur 400 m lange und an der schmalste Stelle etwa 30 m breite Landbrücke Eaglehawk Neck verbunden.
Tasmanien war als grösste Sträflingskolonie Australiens bekannt. Zwischen 1803 und 1853 wurden etwa 75'000 Gefangene nach Tasmanien deportiert. Heute ist das ehemalige Gefängnisgelände eine Touristenattraktion, wo spannenden Touren angeboten werden.

    Port Arthur

    Port Arthur liegt auf der Halbinsel Tasman Peninsula. Die Halbinsel erreichen wir nach einer 400m langen und sehr schmalen Landbrücke. Diese Stelle nennt sich: "Eaglehawk Neck" .
    Tasmanien war als grösste Sträflingskolonie Australiens bekannt. Heute ist das ehemalige Gefängnisgelände eine Touristenattraktion, wo spannende Spazier-Touren (mit Gebäudebesichtigungen und Geschichten) und Bootsfahrten angeboten werden.

  • In der Nähe von Port Arthur befindet sich der Unzoo. Darin leben viele zahme Kängurus, welche meistens gerne gestreichelt werden. Zudem treffen wir da auch auf den Tasmanischen Teufel. Wir dürfen bei einer Fütterung dabei sein. Ziemlich eindrücklich, wie er ganze Knochen zermahlt mit seinem starken Gebiss.

    Unzoo

    In der Nähe von Port Arthur befindet sich der Unzoo. Darin leben viele zahme Kängurus, welche meistens gerne gestreichelt werden. Zudem treffen wir da auch auf den Tasmanischen Teufel. Wir dürfen bei einer Fütterung dabei sein. Ziemlich eindrücklich, wie er ganze Knochen zermahlt mit seinem starken Gebiss.

  • Die Wineglass Bay bei der tasmanischen Freycinet Peninsula gilt als einer der zehn schönsten Strände der Welt. Es gibt mehrere Walks mit unterschiedlicher Dauer und Schwierigkeitsgraden. Wir wandern gmeinsam mit unseren Kindern ca. 2.5 Stunden und bewältigen insgesamt 1000 Stufen. Beim halbmondförmigen Strand aus perlweissem Sand machen wir auf den rosafarbenen und grauen Granitfelsen eine Verschnaufpause. Es ist wirklich wunderschön hier!

    Wineglass Bay

    Die Wineglass Bay bei der tasmanischen Freycinet Peninsula gilt als einer der zehn schönsten Strände der Welt. Es gibt mehrere Walks mit unterschiedlicher Dauer und Schwierigkeitsgraden. Wir wandern gmeinsam mit unseren Kindern ca. 2.5 Stunden und bewältigen insgesamt 1000 Stufen. Beim berühmten Strand, aus fast weissem Sand, machen wir auf den rosafarbenen und grauen Granitfelsen eine Verschnaufpause. Es ist wirklich wunderschön hier!

  • In Bicheno an der Ostküste gibt es eine kleine Insel, welche man bei Ebbe zu Fuss erreichen kann. Darauf wohnen die Little Blue Penguins, welche am Tag aber im Meer auf Futtersuche sind. Am Abend unternehmen wir eine geführte Tour und beobachten Hunderte Pinguine beim Spaziergang vom Meer ans Land. Neben den Pinguinen beleben auch zahlreiche andere Tiere den Strand.

    Bicheno

    In Bicheno an der Ostküste gibt es eine kleine Insel, welche man bei Ebbe zu Fuss erreichen kann. Darauf wohnen die Little Blue Penguins, welche am Tag aber im Meer auf Futtersuche sind. Am Abend unternehmen wir eine geführte Tour und beobachten Hunderte Pinguine beim Spaziergang vom Meer ans Land. Neben den Pinguinen beleben auch zahlreiche andere Tiere den Strand.

  • In der Nähe von Bicheno befindet sich der Douglas-Apsley-Nationalpark, wo es diverse Wanderwege gibt. Nur ca. 15 Minuten vom Parkplatzes entfernt, entdecken wir das herrlich blaue Wasserloch. Das Wasser ist kalt und sehr erfrischend.

    Einsamer Rockpool

    In der Nähe von Bicheno befindet sich der Douglas-Apsley-Nationalpark, wo es diverse Wanderwege gibt. Nur ca. 15 Minuten vom Parkplatzes entfernt, entdecken wir das herrlich blaue Wasserloch. Das Wasser ist kalt und sehr erfrischend.

  • Nach zwei Wochen tauschen wir unseren Camper für eine Nacht gegen ein Hauszelt,  Glamping nennt man diese Art, luxuriös zu Campen. Auf dem Campingplatz bei Scamander kann man solche Zelte mieten. Wir haben eine tolle Veranda und zwei Zimmer. Für uns ist das schon richtig Luxus. 
Am wunderschönen, aber windigen Shelly Beach stossen wir auf Tausende von Muscheln.

    Glamping

    Nach zwei Wochen tauschen wir unseren Camper für eine Nacht gegen ein Hauszelt, Glamping nennt man diese Art, luxuriös zu Campen. Auf dem Campingplatz bei Scamander kann man solche Zelte mieten. Wir haben eine tolle Veranda und zwei Zimmer. Für uns ist das schon richtig Luxus.
    Am wunderschönen, aber windigen Shelly Beach stossen wir auf Tausende von Muscheln.

  • Bay of Fires gilt als eines der Highlights von Tasmanien. Die Stände und Buchten mit glasklarem Wasser werden von rostroten Felsen geziert. In der Umgebung gibt es viele kostenlose Campingplätze (sehr einfach, dafür direkt am Strand). Wir entscheiden uns aber für einen Big4 Campingplatz mit guter Infrastruktur, der nicht weit vom Strand entfernt liegt.

    Bay of Fires

    Bay of Fires gilt als eines der Highlights von Tasmanien. Die Stände und Buchten mit glasklarem Wasser sind auch wieder von rostroten Felsen/Steinen umgeben. Es gibt viele kostenlose Campingplätze (sehr einfach, dafür direkt am Strand). Wir entscheiden uns aber für einen Big4 Campingplatz mit guter Infrastruktur, der nicht weit vom Strand entfernt liegt.

  • Mein Mann fühlt sich hier im Paradies: Derby ist ein Mountainbikemekka. Das kleine Örtchen bietet unzählige Biketrails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Wer nicht auf den Hügel fahren mag, dem werden sogar Shuttletransfers angeboten, und man kann sich voll und ganz der Abfahrt widmen. Ich umrunde unterdessen mit den Kindern einen kleinen See. Diese Strecke ist einfach und sehr kindertauglich. Alle sind glücklich.

    Derby

    Mein Mann fühlt sich hier im Paradies: Derby ist ein Mountainbikemekka. Das kleine Örtchen bietet unzählige Biketrails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Wer nicht auf den Hügel fahren mag, dem werden sogar Shuttletransfers angeboten, und man kann sich voll und ganz der Abfahrt widmen. Ich umrunde unterdessen mit den Kindern einen kleinen See. Diese Strecke ist einfach und sehr kindertauglich. Alle sind glücklich.

  • Launceston ist ein kleines Städtchen. Wir wohnen direkt neben dem grünen Citypark. Im Zentrum gibt es einige Pubs und diese veranstalten mehrmals pro Woche Konzerte. 
Der Sessellift in der Cataract Gorge, am Stadtrand von Launceston, ist auf jeden Fall eine Fahrt wert. 
Als Ausflugsziel bietet sich das Tamar Valley Weingebiet an. Wir testen uns im Goaty Hill Vineyard durch das Weinmenü. 
Für die Kinder ist die Hillwood Berryfarm das Highlight. Hier kann man selber Erdbeeren pflücken und natürlich auch schnabulieren.

    Launceston Sessellift

    Launceston ist ein kleines Städtchen. Wir wohnen direkt neben dem grünen Citypark. Im Zentrum gibt es einige Pubs und diese veranstalten mehrmals pro Woche Konzerte.
    Der Sessellift in der Cataract Gorge, am Stadtrand von Launceston, ist auf jeden Fall eine Fahrt wert.
    Als Ausflugsziel bietet sich das Tamar Valley Weingebiet an. Wir testen uns im Goaty Hill Vineyard durch das Weinmenü.
    Für die Kinder ist die Hillwood Berryfarm das Highlight. Hier kann man selber Erdbeeren pflücken und natürlich auch schnabulieren.

  • Cradle Mountain gefällt mir wahnsinnig gut. Das Wandergebiet bietet verschiedene Möglichkeiten zum Wandern oder Spazieren. Die Landschaft ist hügelig, teilweise karg, mal sehr grün, und es schlängeln sich Flüsschen durch die Wiesen. Die Berge spiegeln sich bei schönem Wetter im See.

    Cradle Mountain

    Cradle Mountain gefällt mir wahnsinnig gut. Das Wandergebiet bietet verschiedene Möglichkeiten zum Wandern oder Spazieren. Die Landschaft ist hügelig, teilweise karg, mal sehr grün, und es schlängeln sich Flüsschen durch die Wiesen. Die Berge spiegeln sich bei schönem Wetter im See.

  • Im Cradle-Mountain-Nationalpark sehen wir zum ersten Mal Wombats. Der bekannte Overlandtrack startet oder endet hier (er dauert ca. 1 Woche bis 10 Tage) – Wanderfreaks kommen hier auf ihre Kosten. 
Der Nationalpark ist autofrei, aber es werden regelmässige Shuttles angeboten. So kann man an vier verschiedenen Stationen ein- und aussteigen. Hier findet jeder eine Wanderung passend zu seiner Ausdauer und seinem Geschmack.

    Overland Track und Wombats

    Im Cradle-Mountain-Nationalpark sehen wir zum ersten Mal Wombats. Der bekannte Overlandtrack startet oder endet hier (er dauert ca. 1 Woche bis 10 Tage) – auch hier kommen Wanderer auf ihre Kosten.
    Der Nationalpark ist autofrei, aber es werden regelmässige Shuttles angeboten. So kann man an vier verschiedenen Stationen ein- und aussteigen. Hier findet jeder eine Wanderung passend zu seiner Ausdauer und seinem Geschmack.

  • Unsere Reise führt uns auch nach Stanley, einen kleinen Ort im Norden von Tasmanien. Das Wetter ist hier oft rau. Auch heute windet und regnet es leider relativ stark. Darum ist der Sessellift, der auf den Berg (the nut) fährt, geschlossen. Die Aussicht ist aber sicher lohnenswert. Auf der Weiterfahrt gelangen wir an die wilde Nordwestküste und geniessen tolle Ausblicke.

    Stanley

    Unsere Reise führt uns auch nach Stanley, einen kleinen Ort im Norden von Tasmanien. Das Wetter ist hier oft rau. Auch heute windet und regnet es leider relativ stark. Darum ist der Sessellift, der auf den Berg (the nut) fährt, geschlossen. Die Aussicht ist aber sicher lohnenswert. Auf der Weiterfahrt gelangen wir an die wilde Nordwestküste und geniessen tolle Ausblicke.

  • Ca. 30 Minuten von Strahan entfernt liegen die Henty Dünen. Nur schon das Raufkraxeln ist ein Erlebnis. Auf dem Dünenplateau geniesst man eine unvergessliche Aussicht bis ans Meer. Unbedingt buchen muss man die Cruise auf dem Gordon River. Unterwegs sichten wir sogar Delfine und erhalten eine geführte Tour auf Sarah Island. 
Im Städtchen Strahan spielt seit 25 Jahren das Openair-Theater: «The ship that never was». Es ist ein starker Auftritt der zwei Schauspieler, die das Publikum oft ins Stück miteinbeziehen.

    Henty Dünen

    Ca. 30 Minuten von Strahan entfernt liegen die Henty Dünen. Nur schon das Raufkraxeln ist ein Erlebnis. Auf dem Dünenplateau geniesst man eine unvergessliche Aussicht bis ans Meer. Unbedingt buchen muss man die Cruise auf dem Gordon River. Unterwegs sichten wir sogar Delfine und erhalten eine geführte Tour auf Sarah Island.
    Im Städtchen Strahan spielt seit 25 Jahren das Openair-Theater: «The ship that never was». Es ist ein starker Auftritt der zwei Schauspieler, die das Publikum oft ins Stück miteinbeziehen.

  • Cynthia Bay gehört auch zum Cradle Mountain Nationalpark, liegt aber auf der anderen Seite des Berges. Es ist die Ausgangs- oder Endstation des Overland Tracks. Wir quartieren uns beim Campingplatz am Lake St. Claire ein. Auch hier haben Wanderlustige wieder die Qual der Wahl. 
Wir unternehmen den eher kurzen Platypus Circuit, leider ohne ein Schnabeltier zu erblicken. Ganz in der Nähe befindet sich «the wall», eine 12-jährige aussergewöhnliche Holzskulptur.

    Cynthia Bay

    Cynthia Bay gehört auch zum Cradle Mountain Nationalpark, liegt aber auf der anderen Seite des Berges. Es ist die Ausgangs- oder Endstation des Overland Tracks. Wir quartieren uns beim Campingplatz am Lake St. Claire ein. Auch hier haben Wanderlustige wieder die Qual der Wahl.
    Wir unternehmen den eher kurzen Platypus Circuit, leider ohne ein Schnabeltier zu erblicken. Ganz in der Nähe befindet sich «the wall», eine 12-jährige aussergewöhnliche Holzskulptur.

  • Ab Kettering (ca. 35 Minuten von Hobart) verkehrt regelmäßig eine Passagier- und Autofähre nach Bruny Island. Bruny besteht aus einer Nord- und Südinsel, die durch eine schmale Landzunge (bekannt als «The Neck») sie miteinander verbunden sind. Hier kann man bei Dämmerung oft Zwergpinguine beobachten.  
Beide Inseln bieten eine atemberaubende Landschaft, wiederum grossartige Wanderwege und einsame Strände, die zum Schwimmen, Surfen oder Kajakfahren einladen. Nennenswert ist auch die artenreiche Vogel- und Tierwelt. 
Wer gerne eine Tour rund um die Insel erleben will, muss unbedingt eine Tagestour buchen, welche zu einsamen Küsten führt –mit etwas Glück erblickt man sogar Delfine. 
Kulinarisch wird man mit Austern, Wein, Käse und Schokolade verwöhnt.

    Bruny Island

    Ab Kettering (ca. 35 Minuten von Hobart) verkehrt regelmäßig eine Passagier- und Autofähre nach Bruny Island. Bruny besteht aus einer Nord- und Südinsel, die durch eine schmale Landzunge (bekannt als «The Neck») miteinander verbunden sind. Hier kann man bei Dämmerung oft Zwergpinguine beobachten.
    Beide Inseln bieten eine atemberaubende Landschaft und grossartige Wanderwege. Einsame Strände, die zum Schwimmen, Surfen oder Kajakfahren einladen. Wir stossen auch hier wieder auf eine artenreiche Vogel- und Tierwelt.
    Wer gerne eine Tour rund um die Insel erleben will, muss unbedingt eine Tagestour buchen, welche zu einsamen Küsten führt –mit etwas Glück erblickt man sogar Delfine.
    Kulinarisch wird man mit Austern, Wein, Käse und Schokolade verwöhnt.

  • Wir sind mit unserem Camper sehr zufrieden. Fast immer essen wir draussen, bei schlechtem Wetter auch mal in der Campingplatzküche. Die Caravan Parks sind sehr gut ausgerüstet, mit sauberen sanitären Anlagen, Küchen, Waschküche, manchmal mit Kinderspielzimmern, Spielplätzen und meist ist WLAN vorhanden.

    Camperleben

    Wir sind mit unserem Camper sehr zufrieden. Fast immer essen wir draussen, bei schlechtem Wetter auch mal in der Campingplatzküche. Die Caravan Parks sind sehr gut ausgerüstet, mit sauberen sanitären Anlagen, Küchen, Waschküche, manchmal mit Kinderspielzimmern, Spielplätzen und meist ist WLAN vorhanden.

  • Nach unserer Ankunft in Nadi werden wir von unserem Bula-Taxi abgeholt und an die Coral Coast chauffiert. Die Crew empfängt uns sehr herzlich, und wir fühlen uns in der kleinen Hotelanlage sofort wohl. Während drei Tagen geniessen wir den Strand, den Pool, das herziges Bungalow und natürlich die Fijitime. Einmal besuchen wir das nahgelegene Dorf: Sigatoka. Wir fahren mit dem öffentlichen Bus hin und machen dabei mit einigen Fijianern Bekanntschaft. Im Dorf bummeln wir über den wöchentlich stattfindenden Markt.

    Coral Coast

    Nach unserer Ankunft in Nadi werden wir von unserem Bula-Taxi abgeholt und an die Coral Coast chauffiert. Die Crew empfängt uns sehr herzlich, und wir fühlen uns in der kleinen Hotelanlage sofort wohl. Während drei Tagen geniessen wir den Strand, den Pool, das herziges Bungalow und natürlich die Fijitime. Einmal besuchen wir das nahgelegene Dorf: Sigatoka. Wir fahren mit dem öffentlichen Bus hin und machen dabei mit einigen Fijianern Bekanntschaft. Im Dorf bummeln wir über den wöchentlich stattfindenden Markt.

  • Hier befinden wir uns wortwörtlich im Paradies, in einem Resort auf einer kleinen Insel der Yasawa-Inselgruppe. Auch hier sind die Menschen sehr freundlich und herzlich. Den Tag verbringen wir mit Schnorcheln, Kajakfahren, Baden im Pool oder im Meer oder suchen uns eine andere Aktivität aus dem vielseitigen Angebot aus. Wir werden kulinarisch verwöhnt und keine Wünsche werden offen gelassen, typisch sind frischer Fisch oder indische Gerichte.

    Paradise

    Hier befinden wir uns wortwörtlich im Paradies, in einem Resort auf einer kleinen Insel der Yasawa-Inselgruppe. Auch hier sind die Menschen sehr freundlich und herzlich. Den Tag verbringen wir mit Schnorcheln, Kajakfahren, Baden im Pool oder im Meer oder suchen uns eine andere Aktivität aus dem vielseitigen Angebot aus. Wir werden kulinarisch verwöhnt und keine Wünsche werden offen gelassen, typisch sind frischer Fisch oder indische Gerichte.

  • Nach einer kurzen Fahrt auf dem Fidschi-Kursschiff kommen wir auf Waya an. Die Hotelcrew begrüsst uns und andere neue Gäste mit einem erfrischendem Cocktail und dem freundlichen «Bula Bula» – «willkommen» auf Fidschi, der nationalen Sprache.  Wir wohnen direkt am Meer, und bei Ebbe können wir von der Veranda aus einen Babyhai beobachten. Das Korallenriff liegt in der Bucht vor dem Resort und ist wunderschön zum Schnorcheln.

    Bula Bula

    Nach einer kurzen Fahrt auf dem Fidschi-Kursschiff kommen wir auf Waya an. Die Hotelcrew begrüsst uns und andere neue Gäste mit einem erfrischendem Cocktail und dem freundlichen «Bula Bula» – «willkommen» auf Fidschi, der nationalen Sprache. Wir wohnen direkt am Meer, und bei Ebbe können wir von der Veranda aus einen Babyhai beobachten. Das Korallenriff liegt in der Bucht vor dem Resort und ist wunderschön zum Schnorcheln.

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