Rundreise durch Australien

von Andrea Kaufmann

Sieben Wochen in Down Under – wir starten unser Abenteuer im wilden und noch unberührten Westen. Auf der Strecke von Perth nach Broome inklusive Zwischenstopp im Karijini-Nationalpark erleben wir atemberaubende Natur. Wir fliegen weiter nach Brisbane und reisen mit dem Campervan nach Melbourne.
  • Um die Tierwelt Australiens aus nächster Nähe zu erleben, besuchen wir den Caversham Wildlife Park, der ausserhalb von Perth gelegen ist. Wie auf dem Bild ersichtlich sind die Tiere dort sehr relaxt.

    Welcome to Australia

    Um die Tierwelt Australiens aus nächster Nähe zu erleben, besuchen wir den Caversham Wildlife Park, der ausserhalb von Perth gelegen ist. Wie auf dem Bild ersichtlich, sind die Tiere dort sehr relaxt.

  • Los gehts: Wir fahren Richtung Norden zu den Pinnacles. Dort bestaunen wir die Kreationen im gelben Sand. Auf dem Weg dorthin kann man auch die atemberaubenden Sanddünen in Lancelin besuchen.

    The Pinnacles

    Los gehts: Wir fahren Richtung Norden zu den Pinnacles. Dort bestaunen wir die Kreationen im gelben Sand. Auf dem Weg dorthin kann man auch die atemberaubenden Sanddünen in Lancelin besuchen.

  • Nun ist Action angesagt. Wir machen eine Tour und lassen uns in die Schlucht «abseilen». Ein spektakulärer Ausflug, der mir und den anderen Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

    Abseiling im Kalbarri-Nationalpark

    Nun ist Action angesagt. Wir machen eine Tour und lassen uns in die Schlucht «abseilen». Ein spektakulärer Ausflug, der mir und den anderen Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

  • Ebenfalls im Kalbarri-Nationalpark befindet sich das Nature's Window, das uns zum Staunen bringt.

    Nature's Window

    Ebenfalls im Kalbarri-Nationalpark befindet sich das Nature's Window, das uns zum Staunen bringt.

  • Wir besuchen den 40 Kilometer langen Shell-Beach und haben den Strand meistens ganz für uns alleine. Er besteht aus einer bis zu zehn Meter dicken Schicht aus Milliarden von Muscheln.

    Schnee in Australien?

    Wir besuchen den 40 Kilometer langen Shell-Beach und haben den Strand meistens ganz für uns alleine. Er besteht aus einer bis zu zehn Meter dicken Schicht aus Milliarden von Muscheln.

  • Unterwegs auf unserem Roadtrip treffen wir auf spannende und aussergewöhnlich gut getarnte Tiere, die uns zum Staunen bringen.

    Spannende Kreatur

    Unterwegs auf unserem Roadtrip treffen wir auf spannende und aussergewöhnlich gut getarnte Tiere, die uns zum Staunen bringen.

  • Die gigantischen Tiere, die bis zu 16 Meter Länge erreichen können, bewegen sich majestätisch durchs Wasser. Von März bis Juni hat man am Ningaloo Reef die Möglichkeit, mit diesen sanften Giganten zu schwimmen. Es ist ein unvergessliches Abenteuer. Das Ningaloo Reef ist auch für Taucher und Schnorchler ein perfekter Ort, da es noch sehr untouristisch ist.

    Walhai im Ningaloo Reef

    Die gigantischen Tiere, die bis zu 16 Meter Länge erreichen können, bewegen sich majestätisch durchs Wasser. Von März bis Juni hat man am Ningaloo Reef die Möglichkeit, mit diesen sanften Giganten zu schwimmen. Es ist ein unvergessliches Abenteuer. Das Ningaloo Reef ist auch für Taucher und Schnorchler ein perfekter Ort, da es noch sehr untouristisch ist.

  • Je nördlicher wir unterwegs sind, desto spektakulärer ist die Landschaft. Nun fahren wir ins Outback in Richtung Karijini-Nationalpark. Unbefestigte Strassen dürfen aus versicherungstechnischen Gründen nur mit 4x4-Fahrzeug befahren werden.

    On the road

    Je nördlicher wir unterwegs sind, desto spektakulärer ist die Landschaft. Nun fahren wir ins Outback in Richtung Karijini-Nationalpark. Unbefestigte Strassen dürfen aus versicherungstechnischen Gründen nur mit 4x4-Fahrzeug befahren werden.

  • Mein Highlight im Westen ist der Karijini-Nationalpark. Die lange Anreise hat sich für mich mehr als gelohnt. Wir unternehmen spannende Wanderungen in die tiefen Schluchten. Ich empfehle gutes Schuhwerk.

    Karijini-Nationalpark

    Mein Highlight im Westen ist der Karijini-Nationalpark. Die lange Anreise hat sich für mich mehr als gelohnt. Wir unternehmen spannende Wanderungen in die tiefen Schluchten. Ich empfehle gutes Schuhwerk.

  • Ich kann mich nicht sattsehen an der faszinierenden Landschaft des Karijini-Nationalparks. Wir gönnen uns ein erfrischendes Bad, nachdem wir den abenteuerlichen «Spider Walk» gemeistert haben.

    Erfrischendes Bad

    Ich kann mich nicht sattsehen an der faszinierenden Landschaft des Karijini-Nationalparks. Wir gönnen uns ein erfrischendes Bad, nachdem wir den abenteuerlichen «Spider Walk» gemeistert haben.

  • Wir verabschieden uns vom traumhaften wilden Westen und fliegen nach Brisbane. Von dort aus Reisen wir nach Fraser Island, eine Sandinsel, die nur als Tour-Ausflug besucht werden kann. Auf dem Bild sieht man den «Champagne Pool».

    Fraser Island

    Wir verabschieden uns vom traumhaften wilden Westen und fliegen nach Brisbane. Von dort aus Reisen wir nach Fraser Island, eine Sandinsel, die nur als Tour-Ausflug besucht werden kann. Auf dem Bild sieht man den «Champagne Pool».

  • Im entspannten Dorf Byron Bay lehnen wir zurück und gehen surfen. Wir sehen sogar einen Hund, der gerne Wellen reitet und sind verblüfft.

    Die perfekte Welle

    Im entspannten Dorf Byron Bay lehnen wir zurück und gehen surfen. Wir sehen sogar einen Hund, der gerne Wellen reitet und sind verblüfft.

  • Wir entscheiden uns, einen Abstecher ins Landesinnere zu machen. Es ist hier sehr untouristisch, und wir können Kängurus sogar aus nächster Nähe beim Boxkampf beobachten.

    Girraween-Nationalpark

    Wir entscheiden uns, einen Abstecher ins Landesinnere zu machen. Es ist hier sehr untouristisch, und wir können Kängurus sogar aus nächster Nähe beim Boxkampf beobachten.

  • Wer ist hier wohl stärker? Wir staunen über die Steinformationen im Girraween-Nationalpark, und während zwei Tagen begegnen wir mehr Tieren als Menschen.

    David gegen Goliath

    Wer ist hier wohl stärker? Wir staunen über die Steinformationen im Girraween-Nationalpark, und während zwei Tagen begegnen wir mehr Tieren als Menschen.

  • In Sydney unternehmen wir eine Schiffsfahrt nach Manley und geniessen vom Boot aus die tolle Aussicht auf das Opera House.

    Opera House Sydney

    In Sydney unternehmen wir eine Schiffsfahrt nach Manley und geniessen vom Boot aus die tolle Aussicht auf das Opera House.

  • Wir entdecken in den Bäumen eine Koalamutter mit ihrem Baby. Es verliert etwas an Halt, und wir alle fürchten, dass es gleich runterfällt... Wir stehen schon bereit, um es aufzufangen.

    Koalababy

    Wir entdecken in den Bäumen eine Koalamutter mit ihrem Baby. Es verliert etwas an Halt, und wir alle fürchten, dass es gleich runterfällt... Wir stehen schon bereit, um es aufzufangen.

  • Wir machen uns auf den Weg in den Wilsons-Promontory-Nationalpark. Auch hier treffen wir auf eindrückliche Natur und einsame Strände.

    Wilsons-Promontory-Nationalpark

    Wir machen uns auf den Weg in den Wilsons-Promontory-Nationalpark. Auch hier treffen wir auf eindrückliche Natur und einsame Strände.

  • Wir übernachten ganz in der Nähe von den zwölf Aposteln an der Great Ocean Road. So können wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang erleben.

    The Twelve Apostles

    Wir übernachten ganz in der Nähe von den zwölf Aposteln an der Great Ocean Road. So können wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang erleben.

  • Und schon heisst es Abschied nehmen von Australien. Am letzten Tag machen wir einen Ausflug zu den farbenfrohen Brighton beach houses. Das Land und die entspannten Leute haben uns total fasziniert, und wir kommen gerne wieder.

    Brighton beach houses

    Und schon heisst es Abschied nehmen von Australien. Am letzten Tag machen wir einen Ausflug zu den farbenfrohen Brighton beach houses. Das Land und die entspannten Leute haben uns total fasziniert, und wir kommen gerne wieder.

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Angaben Reisebericht

Andrea Kaufmann_DSC02118
BeraterInAndrea Kaufmann
ZielAustraliens Osten
Reiseart

Erlebnisreisen, Aktivreisen, Camper, Mietwagen

Weitere Reiseberichte

Tipps

  • Im Westen trifft man auf unberührte Natur und wenige Touristen.

  • Im Motorhome hat man ein mobiles Zuhause und ist ganz nah an der Natur.

  • Die Brighton Beach houses geben sehr farbenfrohe Postkartenmotive ab!

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