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Von Adelaide nach Sydney – abseits des Massentourismus

von Barbara Rüetschi

Im Oktober reise ich für drei Wochen alleine von Adelaide nach Sydney. Nach längerer Abwesenheit bin ich zurück «Down Under» und bereise den mir noch unbekannten Süden Australiens. Da ich dieses Mal keine Lust habe alleine zu reisen, kombiniere ich verschiedene Städte mit kurzen und längeren Gruppentouren.
  • Zurück in Down Under

    Zurück in Down Under

    Nach dem langen Flug geniesse ich ein paar entspannte Tage in Adelaide, dem ersten Stopp meiner Reise. Im Vergleich zu Melbourne und Sydney ist die Stadt sehr beschaulich. Sie bietet einen guten Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung.

  • Kangaroo Island

    Kangaroo Island

    Ab Adelaide mache ich mit der Fähre einen Tagesausflug nach Kangaroo Island. Dies ist möglich, empfehlenswert ist es jedoch auf der Insel zu übernachten – so hat man mehr Zeit und kann sie im eigenen Tempo (z.B. per Mietwagen) erkunden.

  • Flinders Ranges

    Flinders Ranges

    Heute startet meine fünftägige Kleingruppentour in die Flinders Ranges. Wir verlassen Adelaide und die Landschaft verändert sich rasch. Südlich von Wilpena Pound legen wir bei der Rawnsley Park Station einen Stopp ein. Der nahe gelegene «Station Hill Lookout» bietet einen atemberaubenden Blick über die Felsformationen.

  • Wilpena Pound

    Wilpena Pound

    Der Blick von oben auf den Wilpena Pound ist spektakulär und meine Mitreisenden entscheiden sich für einen Rundflug. Da ich lieber mit den Füssen am Boden bleibe, bevorzuge ich am heutigen Tag eine Wanderung in der Umgebung.

  • Kupfermine

    Kupfermine

    In Blinman kann die ehemalige Kupfermine besucht werden. Das Leben damals war sehr hart und viele der Kinder und Arbeiter haben in der Mine ihr Leben verloren. Die Führung ist sehr spannend und es empfiehl sich, diese vorzubuchen.

  • Känguru ist nicht gleich Känguru

    Känguru ist nicht gleich Känguru

    Eines der der vielen Highlights ist die Ridge-Top Tour in Arkaroola. Mit unserem Fahrer Rick gehts über Stock und Stein bis zum Siller’s Lookout. Von dort oben wird man mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt, und wir sehen sogar die hier lebenden Gelbfuss-Felskängurus (yellow footed rock wallaby).

  • Ein Bier bitte

    Ein Bier bitte

    Am Abend sitze ich in Arkaroola an der Bar und tausche mich mit anderen Reisenden und den Angestellten aus. Ein spezieller Fleck, der so einige Personen mit spannendem Lebenslauf anzieht. Wer Lust hat, kann mit dem Teleskop im Ort die Sterne beobachten. Ohne Lichtverschmutzung ist das hier im Outback ein tolles Erlebnis!

  • Der Weg ist das Ziel

    Der Weg ist das Ziel

    Die Farben der kargen Landschaft sind atemberaubend, und oft fahren wir stundenlang ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Region kann auch sehr gut mit dem eigenen Fahrzeug bereist werden. Wer Ruhe sucht und die Natur liebt, ist hier genau richtig. Wir legen einen Stopp am «Razorback Lookout» ein und geniessen den Rundumblick.

  • In vino veritas

    In vino veritas

    Auf dem Rückweg vom Outback unterbrechen wir die Fahrt im Clare Valley. Südaustralien ist bekannt für seine Weine und da darf eine Probe keinesfalls fehlen. Wer Lust hat, kann auch auf einem Weingut übernachten.

  • Auf den Spuren des Massentourismus

    Auf den Spuren des Massentourismus

    Ab Melbourne mache ich einen Tagesausflug zur Great Ocean Road. Die bekannten Stopps wie z.B. die «12 Apostel» sind sehr gut besucht, und ich erlebe beinahe einen Kulturschock. Nach sehr ruhigen Tagen im wenig besuchten Outback rund um die Flinders Ranges wird mir dieser Trubel fast etwas zu viel. Wer sich aber individuell fortbewegt, der findet hier auch wunderschöne Strände, die zum Teil fast menschenleer sind.

  • Singing in the rain

    Singing in the rain

    Heute mache ich einen Tagesausflug ab Melbourne in den Grampians-Nationalpark. Leider spielt das Wetter nicht ganz mit, aber wandern kann man ja auch im Regen. In einem Land, in dem Trockenheit und Buschbrände ein Dauerthema sind, ist Wasser von oben ein Segen und ich beschwere mich nicht.

  • Sydney meine erste Liebe

    Sydney meine erste Liebe

    Wenn es um die schönste Stadt des Landes geht, dann scheiden sich die Geister. Für mich wird es immer Sydney bleiben, mein Zuhause für mehrere Monate während meiner ersten Australienreise. Auch dieses Mal zieht es mich zurück in die Stadt am Meer. Wie immer wandere ich von der Watsons Bay zum Bondi Beach. Ich liebe den Blick über die Klippen in Dover Heights.

Anfrage

Tipps

  • Sydney: Zu Fuss von der Watsons Bay bis zum Bondi Beach dem Federations Cliff Walk folgen.

  • Arkaroola: die 4x4 Ridge-Top Tour machen.

  • Adelaide: die Art Gallery of South Australia besuchen. Hier finden oft Ausstellungen von lokalen Künstlern (z.T. mit Aborigine-Wurzeln) statt.

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