Tokyo - Shanghai - Bangkok: Foodtrip der Superlative

von Sven Aebersold

Asiatisches Essen! Schon nur der Gedanke an Tom Ka Gai, Sashimi und Dim Sum lassen meine Geschmackssinne in Wallung geraten. Auf der Suche nach dem besten Essen in den 3 Weltmetropolen habe ich mich in den Fernen Osten und nach Südostasien aufgemacht.
  • Mit 3 Reiseführer bewaffnet fliege ich Richtung aufgehender Sonne. Tokyo ist meine erste Station.

    Lovely not lonely planet

    Mit 3 Reiseführern bewaffnet fliege ich Richtung aufgehender Sonne. Tokyo ist meine erste Station.

  • Gar nicht so einfach sich in der U-Bahn zu orientieren. Es gibt auch englische Wegweiser aber die muss man zuerst finden.

    Links und rechts auf Japanisch

    Gar nicht so einfach sich in der U-Bahn zu orientieren. Es gibt auch englische Wegweiser aber die muss man zuerst finden.

  • Manches ist unverständlich. Es benötigt viel Fantasie und Humor um sich einen Reim aus der alltäglichen Verwirrung machen zu können.

    Boygroupkaugummireklame?

    Manches ist unverständlich. Es benötigt viel Fantasie und Humor, um sich einen Reim aus der alltäglichen Verwirrung machen zu können.

  • Der Hauptbeweggrund meiner Reise ist ja das asiatische Essen. Daher geht es gleich am 2. Tag auf den weltgrössten Fischmarkt, an dem täglich über 2 Tonnen Meerestiere verkauft werden. 

Zuerst gibt es aber ein kräftiges Frühstück: Fischsuppe und frisches Sushi.

    Tsukiji Fischmarkt

    Der Hauptbeweggrund meiner Reise ist ja das asiatische Essen. Daher geht es gleich am 2. Tag auf den weltgrössten Fischmarkt wo täglich über 2 Tonnen Meerestiere verkauft werden.
    Zuerst gibt es aber ein kräftiges Frühstück: Fischsuppe und frisches Sushi.

  • Alles was Schuppen, Kiemen und Flossen hat in Japan eine kurze Lebenserwartung. Der Fisch wird von weit her geholt und die grossen Thunfische können ein paar hunderttausend Franken kosten bei der Auktion am frühen Morgen. Im Januar wurde mit 1.5 Mio Franken das absolut teuerste Exemplar, ein 222 Kilo schwerer Blauflossenthunfisch verkauft. Wahnsinn.

    Tsukiji

    Jedes Getier mit Schuppen, Kiemen oder Flossen hat in Japan eine eingeschränkte Lebenserwartung. Der Fisch wird von weit her geholt. Die grossen Thunfische können ein paar hunderttausend Franken kosten bei der Auktion am frühen Morgen. Im Januar wurde mit 1.5 Mio Franken das absolut teuerste Exemplar, ein 222 Kilo schwerer Blauflossenthunfisch verkauft. Wahnsinn.

  • Im sonst so geschäftigen Tokyo erscheint mir die ältere Dame in ihrem Kabäuschen, wie eine Fata Morgana - eine Oase der Ruhe. Ich geh davon aus, sie studiert den neusten Klatsch oder sind es die aktuellen Preise für Tintenfische ?

    Immer mit der Ruhe

    Im sonst so geschäftigen Tokyo erscheint mir die ältere Dame in ihrem Kabäuschen wie eine Fata Morgana - eine Oase der Ruhe. Ich geh davon aus, sie studiert den neusten Klatsch oder sind es die aktuellen Preise für Tintenfische?

  • Zum anbeissen. Erstaunlicherweise sind kaum Katzen zu sehen auf dem riesigen Fischmarkt. Diese Gegend ist wohl ein gefährliches Pflaster für sie.

    Miau

    Zum Anbeissen. Erstaunlicherweise sind kaum Katzen zu sehen auf dem riesigen Fischmarkt. Diese Gegend ist wohl ein gefährliches Pflaster für sie. Überall liegen grosse Fischmesser herum.

  • Heute im Sonderangebot: Fischkopf

    Kopflos

    Heute im Sonderangebot: Fischkopf

  • Vielleicht der berühmteste Treffpunkt für Verabredungen in Japan. Der Berner Loeb-Egge, der Züri-HB Infopoint im Land der aufgehenden Sonne.

    Shibuya Crossing

    Der berühmteste Treffpunkt für Verabredungen in Japan. Der Berner Loeb-Egge resp. der Züri-HB Infopoint im Land der aufgehenden Sonne.

  • In einem der vielen tollen Stadtpärke treffen wir eine Hochzeitsgesellschaft. Sehr traditionell, wie so vieles in Japan.

    Hochzeit auf Japanisch

    In einem der vielen tollen Stadtparks treffen wir eine Hochzeitsgesellschaft. Sehr traditionell, wie so vieles in Japan.

  • Irgendwie sieht der Bräutigam nicht so glücklich aus. Er scheint die bessere Partie zu sein als sie.

    Happy ist anders

    Irgendwie sieht der Bräutigam nicht so glücklich aus. Er scheint die bessere Partie zu sein als sie.

  • Nichts wird dem Zufall überlassen. Immerhin scheint lächeln erlaubt zu sein.

    Choreographie

    Nichts wird dem Zufall überlassen. Immerhin scheint lächeln erlaubt zu sein.

  • Sieht das nicht aus. Ein undefinierbarer Snack aus dem Selecta- resp. Sumoautomat

    Lecker

    Ein undefinierbarer Snack aus dem Selecta- resp. Sumoautomat.

  • Hey, ein Japaner der Spanisch spricht ! Mit diesem Barman aus Okinawa kann ich ein paar vernünftige Sätze wechseln und wir kippen ein paar Schnäpse aus seiner Heimat. Okinawa ist eine grosse Insel im Süden des Landes

    Olékinawa

    Hey, ein Japaner der Spanisch spricht! Mit diesem Barman aus Okinawa kann ich ein paar vernünftige Sätze wechseln und wir kippen mehrere Schnäpse aus seiner Heimat. Okinawa ist eine grosse Insel im Süden des Landes

  • Sieht anders aus, aber diese Okonomijaki, eine Spezialität aus Osaka, ist gar nicht so mastig wie es aussieht. Echt lecker mit Gemüse und viel Sauce.

    Crèpe Suzette

    Sieht anders aus, aber diese Okonomijaki, eine Spezialität aus Osaka, ist gar nicht so mastig wie es aussieht. Echt lecker mit Gemüse und viel Sauce.

  • Mit dieser Spezies Knoblauch ist nicht zu spassen. Sie lauert überall und nimmt mit Vorzug hochgewachsene Ausländer ins Visier

    Gefahr

    Mit dieser Spezie Knoblauch ist nicht zu spassen. Sie lauert überall und nimmt mit Vorzug hochgewachsene Ausländer ins Visier

  • Eine Mango für schlappe  Fr. 15.--
Ich überlege mir wie ich einen Container davon aus Brasilien importieren könnte.

    Fruchtbar teuer

    Eine Mango für schlappe Fr. 21.--
    Ich überlege mir wie ich einen Container davon aus Brasilien importieren könnte.
    Früchte werden oft als Geschenk bei Einladungen mitgebracht. Das nächste Mal bring ich auch ein paar Äpfel mit, wenn mich jemand zum Fondue Chinoise einlädt.

  • Welcome to Shanghai !!!!

    A propos Chinoise:

    Welcome to Shanghai!!!!

  • Auf Teufel komm raus wird gebaut. Eine spannende Stadt aber definitiv nicht mein Wunschort um mich nieder zu lassen.

    Wachstum

    Auf Teufel komm raus wird gebaut. Eine spannende Stadt aber definitiv nicht mein Wunschort um mich nieder zu lassen.

  • Gleich mache ich mich auf die Suche nach all den Leckereien, welche die Chinesische Küche bietet, und die ich auf einer früheren Chinareise schon mal geniessen durfte. Am liebsten esse ich in einfachen Strassenküchen. Immer frisch, unkompliziert, günstig und meist mit gratis Unterhaltung in Form von Strassenszenen.

    Strassenküche

    Gleich mache ich mich auf die Suche nach all den Leckereien, welche die Chinesische Küche bietet, und die ich auf einer früheren Chinareise schon mal geniessen durfte. Am liebsten esse ich in einfachen Strassenküchen. Immer frisch, unkompliziert, günstig und meist mit gratis Unterhaltung in Form von Strassenszenen.

  • Die Marketingstrategie mit dem Namen stimmt. Am Produkt muss wohl noch etwas gefeilt werden...

    Marketing

    Die Marketingstrategie mit dem Namen stimmt. Am Produkt muss wohl noch etwas gefeilt werden...

  • Äusserst gewöhnungsbedürftig ist dieses Restaurant. Schon in Japan habe ich viele Restaurants gesehen, die sich einem spezifischen Thema verschrieben haben, aber diese Toiletten-Restaurant im Stadtteil Tianzifang in Shanghai ist dann etwas zuviel des Guten für mich und ich halte Ausschau nach der nächsten Garküche mit kaltem Bier.

    Bizarr

    Äusserst gewöhnungsbedürftig ist dieses Restaurant. Schon in Japan habe ich viele Restaurants gesehen, die sich einem spezifischen Thema verschrieben haben, aber dieses Toiletten-Restaurant im Stadtteil Tianzifang in Shanghai ist dann etwas zuviel des Guten für mich und ich halte Ausschau nach der nächsten Garküche mit kaltem Bier.

  • Die Stadt ist ein Moloch und fasziniert. Unbedingt empfehlenswert für ein Stopover Richtung Australien oder Neuseeland oder ein Muss auf jeder Chinareise.

    Shanghai by Night

    Die Stadt ist ein Moloch und fasziniert. Unbedingt empfehlenswert für ein Stopover Richtung Australien oder Neuseeland und ein Muss auf jeder Chinareise.

  • Beherrschung ist gefragt. Nicht einmal ein grönländischer, resp. neuseeländischer Maori-Nasenkuss scheint erlaubt zu sein in den buddhistischen Tempelanlagen der Stadt.

    Welcome to Thailand!

    Beherrschung ist gefragt. Nicht einmal ein grönländischer, resp. neuseeländischer Maori-Nasenkuss scheint erlaubt zu sein in den buddhistischen Tempelanlagen der Stadt.

  • Ein Highlight der Reise wird eine nächtliche Velotour durch die Strassen und Gassen Bangkoks.  Man hat wunderschöne Tempelanlagen, wie Wat Po fast für sich alleine und schlendert über den farbigen Blumenmarkt. Zeit für einen Snack hie und da wird natürlich gewährt.

    Khao San aus der Vogelperspektive

    Ein Highlight der Reise wird eine nächtliche Velotour durch die Strassen und Gassen Bangkoks. Man hat wunderschöne Tempelanlagen, wie Wat Po fast für sich alleine und schlendert über den farbigen Blumenmarkt. Zeit für einen Snack hier und da wird natürlich gewährt.

  • Nachts strahlen die Tempelanlagen golden und die Temperaturen sind angenehm. Komischerweise ist sonst niemand zu sehen.

    Goldene Tempel

    Nachts strahlen die Tempelanlagen golden und die Temperaturen sind angenehm. Komischerweise ist, im sonst meist vollen Gelände, kaum jemand zu sehen.

  • Das Frühstück im Hotel wird in der Club Lounge serviert mit Blick über das Nationalstadion.

    Aussicht

    Das Frühstück im Hotel wird in der Club Lounge serviert mit Blick über das Nationalstadion.

  • In Bangkok sollte man mindestens einmal in eine Rooftop Bar oder wie in diesem Fall gleich über den Dächern der Stadt essen gehen. Der angenehme Wind und die Lichter der Stadt ergeben ein perfektes Setting für einen Gaumenschmaus.

    Rooftop Restaurant

    In Bangkok sollte man mindestens einmal in eine Rooftop Bar oder wie in diesem Fall gleich über den Dächern der Stadt essen gehen. Der angenehme Wind und die Lichter der Stadt ergeben ein perfektes Setting für einen Gaumenschmaus.

  • Leider schon die letzte Mahlzeit der Reise am Flughafen in Bangkok. Die Reise war nicht nur kulinarisch sehr spannend und abwechslungsreich, die 3 Städte Tokio, Shanghai und Bangkok bieten unendlich viele Möglichkeiten in ein Grossstadtdschungel einzutauchen und sich treiben zu lassen. Am besten ( trotz Smogalarm ) der Nase nach, denn die nächste Garküche oder ein geheimer Esstempel mit mehr oder weniger bekannten Gerichten wartet bestimmt schon hinter der nächsten Ecke. Bon Appetit !

    Henkersmahlzeit?

    Leider schon die letzte Mahlzeit der Reise am Flughafen in Bangkok. Die Reise war nicht nur kulinarisch sehr spannend und abwechslungsreich. Die 3 Städte Tokio, Shanghai und Bangkok bieten unendlich viele Möglichkeiten in einen Grossstadtdschungel einzutauchen und sich treiben zu lassen. Am besten (trotz Smogalarm) der Nase nach, denn die nächste Garküche oder ein geheimer Esstempel mit mehr oder weniger bekannten Gerichten wartet bestimmt schon hinter der nächsten Ecke. Bon Appetit!

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Tipps

  • Mit dem Japan Railpass kommt man relativ günstig in alle grösseren Städte. Im Voraus buchen!

  • Mindestens 1 Nacht in einem traditionellen japanischen Ryokan übernachten.

  • Shanghai kann auch für bestimmte Zeit ohne Visum besucht werden

  • In Bangkok geführte Velotour by Night unternehmen

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