Myanmar - das Land der Pagodas und Thailand - das Land des Lächelns

von Meret Käsermann

Unsere Reise durch Myanmar startet in Mandalay bei der Kuthodaw-Pagode und endet in Yangshuo bei der Shwedagon-Pagode. Dazwischen entdecken wir Bagan, wandern zum Inle Lake, bestaunen den Goldenen Stein und geniessen den einsamen Strand von Ngwe Saung. In Thailand freuen wir uns auf das leckere Essen, die lächelnden Menschen und die schönen Landschaften des Nordens.
  • Das Leben und die Lehren Buddhas

    Schon am ersten Tag in Myanmar haben wir viele Pagoden besucht und viel über den Buddhismus gelernt und gesehen. In jeder der weissen Stupas ist eine Seite des Pali-Kanons auf eine Marmorplatte geschrieben, das Leben und die Lehren Buddhas.

  • Es lohnt sich für den Sonnenaufgang zu gehen, da hat es  weniger Leute. Sonst gibt es in der Gegend nicht viel. Auch die Restaurants am anderen Ende sind sehr authentisch und gut

    U-Bein-Brücke

    Am nächsten Morgen werden wir früh von 3 Motorradfahrern abgeholt wir fahren für den Sonnenaufgang zu der ältesten und längsten Teakholz Brücke, der U-Bein-Brücke. Auf der anderen Seite erwartet uns ein leckeres Frühstück mit einem Gebäck und Tee aus der Region.

  • mit den Elektrobikes sind wir von Pagode zu Pagode gefahren und hatten das Glück, das wir auf viele noch hochklettern konnten. die Landschaft ist unglaublich!

    Märchenstadt Bagan

    Eine holprige und lange Bahnfahrt bringt uns nach Bagan. Die nächsten 2 Tage mieten wir Electroscooter und fahren von Pagode zu Pagode, klettern hinauf, geniessen den Sonnenuntergang und lassen uns verzaubern von der Märchenlandschaft.

  • die Dörfer sind touristisch und überall können Souvenirs gekauft werden. Trotzdem bekommt man einen Einblick ins Leben dort.

    Das Leben am oder besser gesagt auf dem Inle See

    Von Kalaw aus wandere ich mit einer internationalen Gruppe zum Inle Lake. Wir laufen pro Tag 8 Stunden über Felder, durch Dörfer und übernachten in einem Kloster. Am Inle Lake angekommen, mieten wir uns ein Boot mit Fahrer und besuchen die verschieden Dörfer und beobachten die Einbein-Fischer.

  • ringsrum hat es Restaurants mit schöner Aussicht und touristen Läden. Die Anreise ist sehr anstrengend und die letzte Fahrt mit den Busen steil und kurvig.

    Die heiligste Stätte Myanmars

    Nach einer Achterbahn-Fahrt in einem 4x4 Lastwagen erreichen wir das Dorf beim Goldenen Felsen. Dieser Stein soll von nur zwei Haaren eines Buddhas festgehalten werden. Für uns Frauen ist der Zutritt zum Stein nicht erlaubt, nur Männer dürfen nahe ran.

  • Der Strand von Ngwe Saung ist sehr ruhig und das Meer schön zum Baden. Im Ort selber gibt es ein paar Läden und Restaurants, sehr untouristisch und authentisch.

    Klatsch und Tratsch am Strand

    In Ngwe Saung geniessen wir den einsamen Strand, die Ruhe und das Meer.

  • riesige Pagode

    Das Wahrzeichen von Myanmar

    Die Shwedagon Pagode in Yangon ist das Wahrzeichen von Myanmar und ein eindrücklicher Abschluss unserer 2-wöchigen Rundreise.

  • Im Chinatown gibt es viele Essensstände am Abend und alles ist sehr lecker und frisch.

    Streetfood in Bangkok

    Zurück in Thailand freuen wir uns auf das leckere Essen vom Nachtmarkt in Chinatown. Die Wartezeit beträgt etwa 30 Minuten, aber es lohnt sich sehr- das frisch zubereitete Essen ist köstlich!

  • Die Tempelanlagen kann man gut in einem Tag besichtigen, da sie alle nahe bei einander liegen. Unbedingt Hosen/Rock anhaben , die die Knie decken (KEINE Leggings!) und ein Oberteil, das die Schulterndeckt (Schal ist nicht genügend!)

    Tempeltour Bangkok

    Heute machen wir uns auf, um die verschiedenen Tempelanlagen in Bangkok zu besichtigen. Wir starten beim Wat Pho und bestaunen den liegenden Buddha. Danach nehmen wir die Fähre über den Chao Phraya und besichtigen den Wat Arun. Zum Abschluss gehen wir in den Wat Phra Kaeo und den grossen Palast. Eine Tempelanlage ist schöner als die Andere!

  • sehr touristisch aber eindrücklich. Scheinbar sind die Ladenbesitzer dort, weil sie auf diesen Flächen wenig bis keine Steuern zahlen müssen.

    Der Markt mit dem Zug

    Mit einem Minvan fahren wir in den Vorort, wo 8x täglich ein Zug über einen Markt fährt. Wir staunen wie, schnell die Ladenbesitzer alles wegräumen und der Zug langsam und mit kaum Platz zwischen den Lebensmitteln vorbei fährt!

  • eine kurze Tour auf einem Boot ist auf dem schwimmenden Markt ein Muss. Es ist

    Das Land des Lächelns

    Der nächste Stopp ist der schwimmende Markt, wo wir mit dieser fröhlichen Thailänderin eine Bootstour machen. Es herrscht sehr viel Verkehr auf dem Fluss, jedoch ist das kein Grund für die Einheimischen, nicht zu lächeln!

  • sehr viele Einheimische sind überall und tanzen, lachen und machen dich Nass, z.T. mit eiskaltem Wasser! Ein echtes Erlebnis

    Das Wasserfest Songkran

    Unser Aufenthalt in Bangkok trifft das Thai Neujahr und bei dieser Feier bleibt nichts trocken. Auf den Gassen Bangkoks decken wir uns ein mit Wasserpistolen, Schutzbrillen und Hut. Dann los ins Getümmel. Musik, tanzende Leute und immer wieder eine angenehme Abkühlung erwarten uns.

  • Hier kann man nicht nur baden, es gibt auch eine Zipline über den Canyon oder einen Wasserpark. Er ist vom Zentrum ca. in 30 Minuten erreichbar

    Grand Canyon von Thailand

    Mit dem Nachtzug reisen wir von Bangkok nach Chiang Mai. Wir mieten Roller und fahren zum Grand Canyon. Nach einem Sprung von ca. 8 Metern lande ich direkt in dem Becken. Herrlich diese Abkühlung.

  • Bei den Elefanten  immer gut achten wie lange man mit den Tieren sein darf und immer nachfragen wie sie gehalten werden... wir haben die Elefanten gefüttert und gebadet und sind ganz kurz auf den Rücken geklettert, ca. 30min

    Elephantastic

    Auf dem 3-tägigen Trekking in den Dschungel von Nordthailand baden wir die Elefanten, erleben das einfache Leben der Bergdörfer und geniessen die Fahrt auf einem Bambus-Floss. Bitte beachtet immer wie die Tiere gehalten werden.

  • Der Canyon sollte am Morgen oder späten Nachmittag besucht werden. Es gibt kein Schatten und es ist sehr heiss. Man kann auf dem Canyon laufen, aber es ist zum Teil sehr Steil und der Weg nur mit Kletter-Kunst erreichbar. Gute Schuheanziehen.

    Die unendliche Weite von Nordthailand

    Ausserhalb des Hippie-Dorfs Pai erklimmen wir den Canyon. Ein schönes Fotosujet für den Sonnenaufgang und -untergang.

    Achtung: die Pfade sind zum Teil steil und der Sand rutschig.

  • mn

    Das goldene Dreieck

    Von Chiang Rai aus machen wir einen Tagesausflug zu dem weissen Tempel, zum Grenzübergang nach Myanmar und Laos. Das Schauspiel an den Grenzübergangen sind die verschiedenen Flüsse, die ineinander fliessen und wie die Farben sich vermischen.

  • Der Park ist einen Besuch wert, aber das Baden ist nicht jedermanns sache. Ich mag es gar nicht, an den Füssen angeknabbert zu werden. Die Natur und die Wasserfälle sind jedoch sehr schön

    Erawan Nationalpark

    Per Bus fahren wir zum Nationalpark und schlafen im Park in Zelten. Am nächsten Tag machen wir uns auf die Suche nach den Wasserfällen. Es gibt 7 Stufen und überall wunderschöne Becken zum Baden, aber Achtung - es schwimmen tausende von Fischen (gross und klein) drin und knabbern einem an den Füssen!

BeratungsterminAnfrage

Angaben Reisebericht

Portraitbild Meret Käsermann August 2017
BeraterInMeret Käsermann
ZielAsien
Reiseart

Trekkingreisen, Aktivreisen, Zugreisen

Weitere Reiseberichte

Tipps

  • Infos zum korrekten Verhalten mit Tieren unterwegs gibt's unter:
    www.fairunterwegs.org

  • Mit dem Fahrrad oder Electorscooter die Pagoden von Bagan erkunden

  • Ein leckeres Pad Thai auf dem Nachtmark im Chinatown in Bangkok essen

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