Antarktis

von Ursula Gerber-Aebischer

Die Antarktis hat es uns angetan. Schon seit langer Zeit war es mein Traum gewesen, endlich die Königspinguine aus nächster Nähe zu erleben. Wir entschieden uns für das Eisklasse Schiff "World Discoverer". Die Grösse des Schiffes, die Anzahl der Passagiere (150) und die Route schienen perfekt für uns. Per Flugzeug ging es zuerst nach Ushuaia, und dann war es soweit – Antarktis, wir kommen!
  • Schon bald waren wir weg von sämtlicher Zivilisation. Auf dem Schiff wurden wir bedient wie Könige. Abseits in der Natur schien die Zeit stillzustehen. Schnell war alles Daheimgebliebene vergessen. Die unbeschreiblichen Landschaftsbilder, die Eisberge, die Tierwelt und die Ruhe in dieser Gegend sind schlicht unglaublich.

    Weg von sämtlicher Zivilisation

    Schon bald waren wir weg von sämtlicher Zivilisation. Auf dem Schiff wurden wir bedient wie Könige. Abseits in der Natur schien die Zeit stillzustehen. Schnell war alles Daheimgebliebene vergessen. Die unbeschreiblichen Landschaftsbilder, die Eisberge, die Tierwelt und die Ruhe in dieser Gegend sind schlicht unglaublich.

  • Karibik? Nein, die Falklandinseln. Bei jedem Landgang wurden wir jeweils per Zodiac an Land chauffiert.

    Karibik? Nein, die Falklandinseln. Bei jedem Landgang wurden wir jeweils per Zodiac an Land chauffiert.

    Wind und Wetter spielen eine sehr wichtige Rolle in diesem Teil der Welt. Es kann schon mal vorkommen, dass das Eis oder der Wind die Landgänge verunmöglichen, aber so ist eben die Natur. Die Zeit auf dem Schiff wird auch bei den so genannten Seetagen (ohne Landgänge) interessant gestaltet. Mehrere Zoologen, Ethnologen, Historiker und Geologen halten Vorträge an Bord und erläutern an Land das Brutverhalten der Zügelpinguine und die Paarung der Weddellrobben. Sie dozieren über den Vulkanismus der South-Shetland-Inseln oder die Abenteuer der alten Antarktisforscher.

  • Kükenfütterung der Albatrosse auf den Falklandinseln.

    Falklandinseln

    Kükenfütterung der Albatrosse auf den Falklandinseln.

  • Bild_100

    Eisberg

    Natur pur. Riesige Eisberge ragen aus dem Meer.

  • Bild_112

    Eisformationen

    Zodiacausflug inmitten wunderbarer Eisformationen und türkisblauen Wassers.

  • Königspinguinkolonie in der Salisbury Plain auf South Georgia. Die typischen Rufe der Königspinguine waren schon von den Kabinen aus zu hören. Der spezielle Geschmack kam dann an Land dazu. Salisbury Plain beheimatet ca 100'000 Brutpaare.

    Königspinguinkolonie

    Königspinguinkolonie in der Salisbury Plain auf South Georgia. Die typischen Rufe der Königspinguine waren schon von den Kabinen aus zu hören. Der spezielle Geschmack kam dann an Land dazu. Salisbury Plain beheimatet ca 100'000 Brutpaare.

  • Auch Königspinguine brauchen ab und zu etwas Ruhe.

    Königspinguine

    Auch Königspinguine brauchen ab und zu etwas Ruhe.

  • Unser Schiff, die World Discoverer geankert in South Georgia.

    World Discoverer

    Unser Schiff, die World Discoverer geankert in South Georgia.

  • Seebär beim Mittagsschlaf.

    Seebär

    Seebär beim Mittagsschlaf.

  • Das Grab des berühmten Polarforschers Sir Ernest Shackleton. Er verstarb am 5. Januar 1922 auf seinem Schiff vor der Walfangstation in Grytviken, South Georgia, im Alter von nur 47 Jahren an einer Herzattacke.

    Sir Ernest Shackleton

    Das Grab des berühmten Polarforschers Sir Ernest Shackleton. Er verstarb am 5. Januar 1922 auf seinem Schiff vor der Walfangstation in Grytviken, South Georgia, im Alter von nur 47 Jahren an einer Herzattacke.

  • 60

    Eisberg

    Bei einem Eisberg befinden sich sechs Siebtel unter Wasser und sind unsichtbar – bestimmen jedoch die Größe und das Verhalten des Eisbergs.

  • 87

    Eisformationen

    Eisformationen in allen Farbtönen und Formen

  • 101

    Paradise Bay

    Eine wunderschöne Landschaft!

  • 90

    Sonnenaufgang

    In den ganz frühen Morgenstunden bei Sonnenaufgang war es jeweils am schönsten.

  • eisberg

    Eisberg

    Wir waren drei Wochen in dieser wunderbaren Gegend unterwegs, es war unglaublich schön. Und wenn wir uns vorher gesagt hatten, das machen wir nur einmal im Leben, dann hatten wir uns wohl geirrt. Denn diese Reise war so eindrücklich, dass wir es unmöglich dabei belassen können.

  • Ganz am Schluss mussten wir uns noch durch die Drake Passage kämpfen. Die See schüttelte uns kräftig durch. Der Speisesaal wurde von Mahlzeit zu Mahlzeit leerer. Wir hatten mit 12 m hohen Wellen zu kämpfen, da wird einem schon etwas mulmig. Nach ca. 48 Stunden hatten wir es geschafft, und schon bald war das Kap Hoorn in Sicht. Die Drakes-Strasse ist das Meeresgebiet zwischen dem südlichen Chile und den antarktischen Süd- Shetland-Inseln. Sie verbindet den südlichen Atlantik mit dem Pazifischen Ozean. Die Drakes-Strassse gilt als raueste See der Welt.

    Drakes-Strasse

    Ganz am Schluss mussten wir uns noch, durch die Drake Passage kämpfen. Die See schüttelte uns kräftig durch. Der Speisesaal wurde von Mahlzeit zu Mahlzeit leerer. Wir hatten mit 12 m hohen Wellen zu kämpfen, da wird einem schon etwas mulmig. Nach ca. 48 Stunden hatten wir es geschafft, und schon bald war das Kap Hoorn in Sicht. Die Drakes-Strasse ist das Meeresgebiet zwischen dem südlichen Chile und den antarktischen Süd- Shetland-Inseln. Sie verbindet den südlichen Atlantik mit dem Pazifischen Ozean. Die Drakes-Strassse gilt als raueste See der Welt.

Kontaktieren Sie uns

Unter dieser Nummer erreichen Sie unsere Reiseberater während den Öffnungszeiten der Filialen.

(+41) 0848 000 844

(CH: Festnetz-Tarif, Ausland: internationale Gebühren fallen an)

BESTELLANGABEN

Ihr Warenkorb ist zur Zeit leer.

MERKLISTE